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Arbeitskreis Limburg-Weilburg
HGON übt Kritik an der geplanten "Night of Reef" im Vogelschutzschutzgebiet
"Wie der Arbeitskreis Limburg-Weilburg der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz
(HGON) gestern mitteilte, sieht er das Vogelschutzgebiet bei Villmar durch verschiedene Freizeitaktivitäten
bedroht, darunter die von Jörg Hawig geplante «Night of the Reef». Die HGON weist darauf hin, dass der
Unica-Bruch Teil eines unter EU-Recht stehenden Vogelschutzgebiets ist. Vogelschutzgebiete fallen nach
Angaben der HGON seit Ende 2009 in die höchste Schutzkategorie aller nach Naturschutz ausgewiesenen
Flächen. Die Schützer schalteten deshalb nach eigenen Angaben vorsorglich die Naturschutzbehörden ein, die
sich nun mit der Angelegenheit befassen."
Vollständiger Artikel: Störende Riff-Nacht (Quelle: FNP 06.08.2010)
Bedrohung für das Vogelschutzgebiet (Quelle: FNP 12.08.2010)
Riff-Nacht: HGON soll für Malediven spenden (Quelle: FNP 17.08.2010)

Wer schützt eigentlich die Kormorane?
Zum Leserbrief «Sind Angler die wahren Tierschützer» von Alfons Falkenbach (Ausgabe vom 15. April):
Herr Falkenbach zweifelt, dass Angler wirklich solche Tierschützer sind und sich so löblich für den
Naturschutz einsetzen, wie Herr Klein dies behauptet. Ich kann da noch hinzufügen, dass der
permanente Krieg des Herrn Klein gegen den Kormoran und seine Begründungen für den angeblich
notwendigen Abschuss der Vögel tatsächlich kaum in das Bild eines Naturschützers passen. Erst
jetzt wieder hat Herr Klein für das Naturschutzgebiet Elbbachauen einen Antrag auf Befreiung von
der NSG-Verordnung gestellt, um auch dort Kormorane abzuschießen. In den Wintermonaten, so
Herr Klein, haben sich dort fünf bis sechs Kormorane aufgehalten, und Herr Klein vermutet, dass
die Vögel dem Bestand von besonders schutzbedürftigen Fischen schaden. Man muss sich vor
Augen halten, dass auf Nachfrage der HGON der Erste Kreisbeigeordnete bestätigte, dass in den
letzten fünf Jahren an der Lahn und einigen Nebenflüssen nahezu 500 Kormorane als
Vergrämungsmaßnahme aufgrund der Anträge der Angler geschossen wurden. Da kommt es ja auch
nicht mehr auf die fünf bis sechs Tiere im Naturschutzgebiet Elbbachaue an, oder darauf, dass ein
Flussauen-Naturschutzgebiet eigentlich auch ein Refugium für fischfressende Vögel ist.
Fritz Kohl
Mitglied des Landesvorstands der Hessischen Gesellschaft für
Ornithologie und Naturschutz
Beselich
Lesen Sie hier den Leserbrief von Alfons Falkenbach (Nassauische Neue Presse 15.4.2010)
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Lesen Sie hier den Leserbrief von Winfried Klein (Nassauische Neue Presse 13.4.2010)
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Lesen Sie hier den Artikel "Massaker" (Nassauische Neue Presse 1.4.2010)
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HGON und Naturefund haben Streuobstwiese für seltene Tier- und Pflanzenarten gesichert
Das Uhu-Projekt von der HGON und Naturefund ist gesichert! Vor Weihnachten haben so viele Menschen mit einer Patenschaft den Kauf einer Streuobstwiese
bei Limburg unterstützt, dass wir wieder einen einzigartigen Lebensraum für die Natur bewahren kann.
An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an alle Spender!
Der Bestand auf der Streuobstwiese in Steeden bei Runkel ist ca. 50-60 Jahre alt. Etwa zehn Jahre wurde sie als Weide
genutzt. Diese Form der Nutzung verdrängte viele seltene Arten. Der Arbeitskreis Limburg-Weilburg der Hessische
Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) konnte 1996 diese Fläche pachten und die Wiese naturnah pflegen.
Seitdem sind zahlreiche Arten zurückgekehrt. Die Fläche ist reich strukturiert mit alten Obstbäumen, Halbtrockenrasen und von kleinen Gehölzen sowie Brombeer- Himbeer- Weißdorn- und Schwarzdornhecken abgegrenzt.
Die Lahn fließt nur ca. 300 m entfernt. Zahlreiche seltene Schmetterlinge sind hier zu finden. Der Uhu brütet im angrenzenden Steinbruch und jagt hier.
Mehr Informationen zu Naturefund 

HGON Arbeitskreis Limburg-Weilburg überreicht Naturschutzpreis an Dieter Bretz
Dieter Bretz setzt sich seit über 40 Jahren ehrenamtlich sehr erfolgreich für den Naturschutz ein,
daher ist die Entscheidung im Kreisvorstand der HGON einstimmig ausgefallen.
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel der Nassauischen Neuen Presse vom 23.12.09 ...

HGON Arbeitskreis Limburg-Weilburg überreicht Umweltpreis für Kieswerk
Die Hessische Gesellschaft für Ornithologie
und Naturschutz (HGON) hat ihren diesjährigen Naturschutzpreis
der Firma Alfred Kremer verliehen.
Mit dieser Auszeichnung würdigt der HGON-Arbeitskreis Limburg-
Weilburg die Unternehmerfamilie Kremer, die beim Abbau von Kies
immer auch die Auswirkungen auf die Natur, auf die Tier- und
Pflanzenwelt vor Augen habe und einkalkuliere.
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel der Nassauischen Neuen Presse vom 9.12.09 ...

HGON Arbeitskreis Limburg-Weilburg übergibt Jahresbericht 2009 an Weilburgs Bürgermeister Hans-Peter Schick
Weilburg (mb). Ihren Jahresbericht 2009 über die Arbeitseinsätze in
Odersbach in der Gemarkung „Zu Junkernhöll“ haben Karsten Klenke
und Dieter Stahl vom Arbeitskreis Limburg/Weilburg der Hessischen
Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e.V. (HGON) im Beisein
der beiden Zivildienstleistenden Benjamin Görner und Johannes
Schaus vor Ort an Bürgermeister Hans-Peter Schick übergeben.
Die „Odersbacher Lahnhänge“ als eine der wichtigsten Stellen in Hessen
für das Vorkommen von Wildbienen waren 2008 von Karsten Klenke aus
Weilburg und dem Gießener Biologen Dr. Ulrich Frommer wieder entdeckt
worden. Ein Großteil der Flächen befindet sich im Besitz der Stadt
Weilburg. Die Odersbacher Lahnhänge sind so genannte FFH-Flächen
(nach der Flora Fauna Habitat-Richtlinie im Europäischen Schutzsystem>
Natura 2000) und damit besonders schützenswert. In einem mehrjährigen
Sonderprogramm will die HGON mit Unterstützung der beteiligten
Institutionen die frühere Bedeutung dieser Biotope wieder herstellen.
Lesen Sie hier den vollständigen Bericht ...

Zivildienstleistende schaffen neuen Lebensraum für die Blauflügliege Ödlandschrecke
Auf den Dachschiefer-Abraumhalden in Villmar-Langhecke im Landkreis Limburg-Weilburg ist das
Vorkommen einer isolierten Population der Blauflügeligen Ödlandschrecke (Oedipoda caerulescens)
zu vermelden. Nicht nur die Existenz dieser seltenen Kurzfühlerschrecke (Körperlänge zwischen 2,5
und 3,5 cm), sondern auch die hier vorkommenden schützenswerten Fledermaus- und Pflanzenarten
haben dazu beigetragen, dass das Areal rund um die Schieferhalden unter den Schutzstatus der FFH-Richtlinie
gestellt wurde.
Zunehmende Verbuschung schränkte den Lebensraum der wärme liebenden Arten wie der Ödlandschrecke ein. In Absprache mit dem Regierungspräsidium Gießen
entbuschten die beiden Zivildienstleistenden des HGON-Arbeitskreises Limburg-Weilburg ausgewählte Bereiche.
Lesen Sie hier den vollständigen Bericht ...

HGON und Naturefund wollen Streuobstwiese für seltene Tier- und Pflanzenarten sichern
Der Bestand auf der Streuobstwiese in Steeden bei Runkel ist ca. 50-60 Jahre alt. Etwa zehn Jahre wurde sie als Weide
genutzt. Diese Form der Nutzung verdrängte viele seltene Arten. Der Arbeitskreis Limburg-Weilburg der Hessische
Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) konnte 1996 diese Fläche pachten und die Wiese naturnah pflegen.
Seitdem sind zahlreiche Arten zurückgekehrt. Die Fläche ist reich strukturiert mit alten Obstbäumen, Halbtrockenrasen und von kleinen Gehölzen sowie Brombeer- Himbeer- Weißdorn- und Schwarzdornhecken abgegrenzt.
Die Lahn fließt nur ca. 300 m entfernt. Zahlreiche seltene Schmetterlinge sind hier zu finden. Der Uhu brütet im angrenzenden Steinbruch und jagt hier.
Die Wiese soll jetzt verkauft werden. Um eine erneute Weidenutzung zu
verhindern, will die HGON diese kaufen und diese damit dauerhaft schützen. Dabei wird Sie von Naturefund unterstützt, doch auch Sie können
helfen diesen Lebensraum mit einer Patenschaft zu sichern - Stichwort Jagdrevier Uhu .
Mehr Informationen zum Schutzprojekt 
Lesen Sie dazu einen Artikel aus der Nassauischen Neuen Presse vom 26.9.09 ...

HGON und die Schüler der Johann-Christian-Senckenberg-Schule bauen ein Insektenhotel für das NSG Wehley
Im Rahmen der Projektwoche der Johann-Christian-Senckenberg-Schule in Runkel baute unser HGON AK mit Schülern der 9/10. Klasse ein Wildbienenhotel unter Anleitung von Karsten Klenke, Uwe Haun und Bärbel Schmidt.
Viele Schüler waren begeistert zu erfahren wieviele Wildbienarten es gibt. Daher waren sie beim Bau des Hotels mit Eifer bei der Sache.
Das Wildbienenhotel wurde in Absprache mit Herrn Baier vom Regierungspräsidium Gießen, im Naturschutzgebiet "Wehrley" von Runkel aufgestellt.
An diesem Südhang kommen sehr viele seltene Wildbienen vor, die meisten davon leben solitär, also bilden keine Staaten. Das Insektenhotel bietet für diese Arten eine Vielzahl von Nistmöglichkeiten, die jetzt nur noch bezogen werden müssen.

Trotz sehr viel ehrenamtlicher Arbeit im Naturschutz für das Gemeinwohl, gibt es leider auch immer wieder
sehr diffamierende Angriffe:
Lesen Sie hier einen Kommentar von Herrn Heidersdorf in der NNP 
Antwort des Arbeitskreisleiters Herr Stahl

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