HGON-Faunanet

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  • 02. Nov. 2014

    Anfrage wegen Fledermäusen

    von Jörg Brauneis

    Sehr geehrter Herr Malten,

    vielen Dank für die Antwort. Das passt ja sehr gut. Bisher sind mir die Großen Abendsegler noch nie so aufgefallen, obwohl ich relativ oft am Werratalsee bin.

    Viele Grüße aus Eschwege

    Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: Kiesteiche Eschwege

    Fotograf:

  • 01. Nov. 2014

    Anfrage wegen Fledermäusen

    von Andreas Malten

    Hallo Herr Dr. Brauneis,

    das werden wohl Große Abendsegler Nyctalus noctula gewesen sein, die bei entsprechender Witterung bis in den Dezember zu beobachten sind. Die Art ist ein eine Zugfledermaus. Durchziehende Tiere werden, vor allem an großen Gewässern, oftmals auch am Tag beobachtet.

    Grüße

    Andreas Malten

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 31. Okt. 2014

    Anfrage wegen Fledermäusen

    von Jörg Brauneis

    Anfrage an die Fledermausexperten in der HGON: Heute Abend am Werratalsee mehrere auffällig große Fledermäuse über den Wiesen und Ufergebüschen am Werratalsee jagend. So groß, dass ich erst Dach, es seien spät zum Schlafplatz fliegende Drosseln.
    Vielen Dank für eine Antwort - Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: Kiesteiche Eschwege

    Fotograf:

  • 26. Okt. 2014

    50 Schnegel, schwarze?

    von Gerhard Hubert

    Schon seit Tagen fallen mir Schleimspuren von Schnecken an Bäumen auf. Erst heute gegen 10 Uhr hab ich sie auch gesehen und zwar innerhalb einer halben Stunde gleich 50 Stück an mehreren Bäumen. Alles Roteichen, alle Schnecken abwärts kriechend, 3-6 cm lang. Der Aalstrich auf dem Rücken, die Lage des Atemloches, die schlanke Gestalt, Schleimspuren mehr als 5 m den Baum hoch, das müßten Schnegel sein.
    Was war heute Nacht los, synchrone Massenpaarung? Gibt es sowas im Schneckenreich?

    Gruß aus dem Schwanheimer Wald
    Gerhard Hubert

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf: Gerhard Hubert

    50 Schnegel, schwarze?
  • 29. Sep. 2014

    Meißner Mufflon

    von Jörg Brauneis

    Heute am frühen Abend ein Muffelwidderjährling (ein "Teufelchen") allein auf der Wiese am Friedrichstollen. Wollen wir hoffen, dass er die noch bis Ende Januar dauernde Jagdzeit überlebt und nicht der vom Naturschutz gewünschten Ausrottungsjagd zum Opfer fällt. Dass man ein einzelnes Mufflon sieht, ist aber schon bedenklich. Es könnte bereits ein Zeichen für das Zusammenbrechen der Sozialstruktur der Population sein - na also, klappt doch mit dem Ausrotten. Dann kann ja der Naturschutz bald einen großen Erfolg am Meißner feiern!
    Die Wiese, auf der der Widder stand, gehörte übrigens früher zum Dienstland eines Forsthauses. Im Jahr 1900 zog der Königlich-preußische Förster dann aber aus der Einsamkeit am Friedrichstollen in das damals neue Forsthaus nach Vockerode. Danach war in dem alten Forsthaus ein Ferienheim, bis das Haus abgerissen wurde. Der Friedrichstollen gehörte zum Bransroder Braunkohlerevier. Hier wurde von 1734 bis 1783 Braunkohle abgebaut. Länge des Stollens: 900 Meter!
    Sic transit Gloria mundi!

    Dr. Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 25. Sep. 2014

    Bergmolch - Hoher Meißner

    von Jörg Brauneis

    Ein Bergmolch auf dem Hohen Meißner - schon auf dem Weg ins Winterquartier.

    Dr. Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Amphibien

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Bergmolch - Hoher Meißner
  • 22. Sep. 2014

    Gemeine Eichenschrecke

    von Horst Schaub

    Hallo,

    diese häufige aber selten gesehene (weil nachtaktive) Gemeine Eichenschrecke fand sich heute abend über meiner Haustür in Willingshausen ein.

    Viele Grüße

    Horst Schaub

    Tiergruppe: Heuschrecken

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Gebiet: 0

    Fotograf: Horst Schaub

    Gemeine Eichenschrecke
  • 19. Sep. 2014

    keine Totenkopfschwärmer-Raupe

    von Gerhard Hubert

    Hallo Herr Malten,

    danke für Ihren Tipp, die Augen des mittleren Weinschwärmers passen zu meiner Raupe. Habe vor Ort nicht registriert, dass sie vier davon hatte.

    Gruß, Gerhard Hubert

    Tiergruppe: Heuschrecken

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 18. Sep. 2014

    Totenkopfschwärmer?

    von Andreas Malten

    Hallo Herr Hubert,

    vielleicht ist es auch der Mittlere oder Kleine Weinschwärmer.
    Zum Bestimmen kann man sehr gut folgende Webseite nutzen:
    www.schmetterling-raupe.de/

    Grüße

    Andreas Malten

    Tiergruppe: Heuschrecken

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 17. Sep. 2014

    Sandschrecke

    von Manfred Gunia

    Heute schaute ich in der Sandgrube bei Niedermöllrich vorbei - und eine Sandschrecke blickte zurück …

    erblickte Grüße
    Manfred Gunia

    Tiergruppe: Heuschrecken

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Gebiet: 0

    Fotograf: Manfred Gunia

    Sandschrecke
  • 17. Sep. 2014

    Totenkopfschwärmer-Raupe ?

    von Gerhard Hubert

    Bei einer Radfahrt über die Schwanheimer Wiesen kreuzte eine große braune unbehaarte Raupe meinen Weg. Ich hab sie aufgehoben und am Wiesenrand wieder abgesetzt. Foto leider nicht dabei. Auffällig waren die augenähnlichen Flecken am Kopf der Raupe. Die Wiesen in der Nähe wurden heute zum zweiten Mal in diesem Jahr gemäht, vermutlich war die Raupe auf der Flucht. Habe außer Totenkopfschwärmer-Raupe keine andere passende Raupe in meinen Bestimmungsbüchern gefunden.
    Kennt hier im Fauna-Netz jemand andere auf meine Beschreibung passende Raupen?

    Gruß aus Frankfurt-Schwanheim
    Gerhard Hubert

    Tiergruppe: Heuschrecken

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 16. Sep. 2014

    7 Admiral-Falter am Gartenstrauch

    von Alke Schrader

    Es ist eine Pracht:
    Am Buddleia-Strauch in unserem Hausgarten in Fritzlar erscheinen seit vier Tagen regelmäßig in den Sonnenstunden vier bis sieben Admirale, dazu bis zu vier Kleinen Füchsen und zwei Großen Füchsen.
    Der Strauch steht in voller Blüte.

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Gebiet: 0

    Fotograf: A. Schrader

    7 Admiral-Falter am Gartenstrauch
  • 16. Sep. 2014

    Beißschrecke

    von Manfred Gunia

    Diese Westliche Beißschrecke konnte heute am Waberner Güterbahnhof entdeckt werden. Dies ist erst das dritte bekannte Vorkommen im Schwalm-Eder-Kreis und zeigt, dass auch auf Ödland spannende Beobachtungen möglich sind …

    flüchtige Grüße
    Manfred Gunia

    Tiergruppe: Heuschrecken

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Gebiet: 0

    Fotograf: Manfred Gunia

    Beißschrecke
  • 14. Sep. 2014

    Mufflon (Ovis ammon) auf dem Meißner

    von Jörg Brauneis

    Vor einigen Wochen begegneten mir bei einem meiner vielen Spaziergänge auf dem Plateau des Hohen Meißners unweit des Steinbruchs Bransrode zwei Muffelschafe, ein Jährlingswidder und ein Schmalschaf (weibliches Tier aus dem letzten Jahr). Die Mufflons sind selten geworden auf dem Meißner. Der 1953 mit Tieren aus dem oberen Edertal bei Battenberg begründete Bestand hatte sich zunächst gut vermehrt und war bis 1989 auf etwa 40 Tiere angewachsen. Dann aber wurden die Mufflons für den Rückgang des Braunschen Schildfarns verantwortlich gemacht und ihre Ausrottung von Seiten des Naturschutzes massiv gefordert. Bei hohem Jagddruck ist die Population der Mufflons inzwischen zusammengebrochen, und es ist fraglich, ob noch ein überlebensfähiger Bestand auf dem Meißner existiert. Dennoch werden die noch vorhandenen Tiere weiter bejagt. Da nun in diesem Jahr erstmals der Luchs auf dem Meißner nachgewiesen wurde hofft sicher so mancher Naturschützer, dass dieser die Aufgabe der Ausrottung der Muffelschafe auf dem Meißner übernimmt.
    In ähnlich radikaler Weise wird ja auch mit den Mufflons im hessischen Nationalpark Kellerwald umgegangen.
    Dabei ist das Mufflon in europäischem Maßstab eine bedrohte Art. Das Überleben auf den Mittelmeerinseln (Sardinien und Korsika) ist nicht gesichert und den auf dem europäischen Festland lebenden Populationen kommt eine erhebliche Bedeutung als „ex situ“ Genreserve für die Sicherung des Arterhalts dieses einzigen europäischen Wildschafs zu.
    In Niedersachsen hat man das erkannt und begonnen in dem großen Waldgebiet Göhrde nordwestlich von Hannover ein Rettungsgatter für die dort lebenden, genetisch besonders wertvollen Muffelschafe zu bauen, um ihr Überleben angesichts des Einwanderns des Wolfes zu sichern.
    Auch die Meißner-Muffel sind (waren) genetisch der Urform sehr nahe und hätten eine Erhaltung verdient.
    Aber im eher ideologisch verhärteten Hessen werden die Mufflons wohl keine Gnade vor den Augen des fundamentalistisch eingestellten Naturschutzes finden.

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s.: ein wirklich schlechtes Handyfoto (der Hund hat auch noch an mir gezerrt) von zwei Meißner-Mufflons, aber vielleicht das letzte.

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Mufflon (Ovis ammon) auf dem Meißner
  • 03. Sep. 2014

    Kurzflügelkäfer et.al.

    von Manfred Gunia

    Hallo Herr Malten -

    besten Dank für die Bestimmung, bin halt Pilzbewohnerlaie… Finster nicht , aber schon leicht schaurig war das Verhalten dieses Räubers: wie er aus allen möglichen Pilzrestöffnungen heraus schaute, um was Fressbares zu finden. Als Pilzbesucher (z.B. die beigefügte Fliege) wäre mir da schon mulmig zu Mute - jedoch wirken wohl viele Insekten bei genauer Betrachtung leicht dramatisch ;-)

    schmackhafte Grüße
    Manfred Gunia

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Gebiet: 0

    Fotograf: Manfred Gunia

    Kurzflügelkäfer et.al.
  • 03. Sep. 2014

    Pilzbewohner von Manfred Gunia

    von Andreas Malten

    Hallo,
    so finster sieht dieses Tier ja nicht aus. Es handelt sich um einen Kurzflügler oder Kurzflügelkäfer aus der Gattung Ontholestes. Davon gibt es bei uns drei einander sehr ähnliche Arten. Ontholestes tesselatus heisst auf deutsch übrigens gewürfelter Raubkäfer.

    Grüße

    Andreas Malten

    Tiergruppe: Käfer

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 02. Sep. 2014

    Pilzbewohner

    von Manfred Gunia

    An einem vor sich hin gammelnden Pilz am Waldrand von Gilserberg labten sich div. Fluginsekten - teils so ins Mahl versunken, dass man mit dem Makro bis zum Arbeitsabstand heran kam. Jedoch sollten sie aufpassen: nicht der Fotograf kam ihnen zu nahe, sondern ein gefrässiger Geselle tauchte immer wieder aus den Gängen und Löchern des Pilzrestes auf, um mal nach etwas Essbarem zu suchen.
    Dieser war jedoch weitaus wachsamer, als die div. Fliegen und es brauchte schon arge Geduld, um ihn formatfüllend aufnehmen zu können.
    Wer ist dieser finstere Geselle (~ 15mm)?

    schaurige Grüße
    Manfred Gunia

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Gebiet: 0

    Fotograf: Manfred Gunia

    Pilzbewohner
  • 22. Aug. 2014

    Zweibrütiger Würfeldickkopf

    von Arno Laber

    Auch diese Jahr habe ich wieder den Zweibrütigen Würfeldickkopffalter (Pyrgus armoricanus) entdeckt. Diesmal waren es drei Exemplare.

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Wiesbaden

    Gebiet: 0

    Fotograf: Arno Laber

    Zweibrütiger Würfeldickkopf
  • 17. Aug. 2014

    Raubfliegenart

    von Manfred Gunia

    Hallo Herr Tamm -

    als enthomologischer Laie genügt mir schon die Machimus-Bestimmung: ich tendiere daher anhand des Fotos zur M. rusticus, der Schlichten Raubfliege ( http://de.wikipedia.org/wiki/Schlichte_Raubfliege )
    Ich hab` auch noch ein Flügelfoto, jedoch ist der schon leicht beschädigt - ist ja auch bald Ende der Flugzeit. Übrigens war fast jeder `Besuch` bei mir mit einem Jagderfolg verbunden …

    bestimmte Grüße
    Manfred Gunia

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Gebiet: 0

    Fotograf: Manfred Gunia

    Raubfliegenart
  • 16. Aug. 2014

    Raubfliege Artbestimmung

    von Jochen Tamm

    Hallo, Herr Gunia!

    Ihre Raubfliege im Faunanet ist an Hand des Fotos nur schwer bis zur Art zu bestimmen, weil man die Flügeladerung und weitere Einzelheiten nicht sehen kann. Immerhin sind die Asiliden bei uns mit rund 200 Arten vertreten.
    In jedem Fall handelt es sich aber um eine Asilide aus dem Gattungskreis Machimus; vielleicht ist es sogar eine Machimus. Leider ist die charakteristische Färbung der Beine unter den Asiliden (und Thereviden) weit verbreitet.

    Weiterhin gute Beobachtungen wünscht
    Jochen Tamm

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Kassel

    Gebiet: 0

    Fotograf:

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