HGON-Faunanet

Willkommen im HGON-Faunanet!

Wir laden Sie herzlich dazu ein, Ihre Tierbeobachtungen hier mit anderen zu teilen. Bitte beachten Sie unsere wichtigen Hinweise

Als angemeldeter Benutzer können Sie sich per E-Mail über neue Einträge
im Faunanet informieren lassen. Hier einloggen bzw. registrieren.

 

Anzeige filtern:

 

Anzeige filternFilter schließen

  • 17. Sep. 2018

    Käfer oder Wanze?

    von Jochen Tamm

    Herr Weiss, die rot-schwarzen Insekten in Ihrem Garten sind keine Käfer, sondern Wanzen. Sie sind nicht einmal mit dem Standardwerk für die Wanzen in Deutschland (Wachmann und andere) sicher zu bestimmen, weil es sich um Larven handelt. Sie könnten aber zu Deraeocoris gehören. In jedem Fall ist es eine räuberische Art, deren Stich auch unsere Haut durchdringen kann.

    Jochen Tamm

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 17. Sep. 2018

    Wanzen

    von Heinz Weiss

    Ein Fall für die Experten!

    Familie Heuser ist ganz verzweifelt: am Haus, auf den Tischen und Gartenstühlen wimmelt es nur so von Käfern und sie beißen auch noch. Gehören diese Käfer zu den Wanzen? Was kann die Familie tun um sie los zu werden?
    Fundort: Hungen-Nonnenroth, Haus und Garten,17.09.2018

    Viele Grüße
    Heinz



    Tiergruppe: Käfer

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dunja Heuser

    Wanzen
  • 13. Sep. 2018

    Laubfrosch

    von Hanns-Jürgen Roland

    Diesen Laubfrosch fand ich heute zusammen mit 3 weiteren Exemplaren unter dem Deckel eines Regenwasserfasses in meinem Garten. Die Färbung habe ich bisher noch nicht gesehen.
    Foto: Dr. T. Sacher

    H.-J. Roland

    Tiergruppe: Amphibien

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf: Dr. T. Sacher

    Laubfrosch
  • 12. Sep. 2018

    nochmal Ringelnatter

    von Andreas Malten

    Hallo Dietmar,,
    in den deutschen Mittelgebirgen geht die Ringelnatter (im weiten Sinne) bis auf 900 m, in den Alpen auch weit über 1.000 m. In Hessen und den angrenzenden Bereichen ist damit in der Höhe keine Grenze gesetzt. Die Ringelnatter bevorzugt zwar Feuchtgebiete, kommt aber nicht selten auch weit von Gewässern entfernt vor. Die beiden Ringelnatter-Arten, die ja früher als Unterarten geführt wurden, und deren Artstatus ja auch erst einmal akzeptiert werden muss (die Diskussion ist im Gange) , haben eine breite Überlappungs- und Hybridisierungszone: [Martin Schlüpmann 2005 schreibt für Nordrhein-Westfalen: In einem breiten Band treten „Mischformen“ auf, die im Grunde nicht eindeutig zuzuordnen sind. Solche Mischformen sind offenbar gehäuft im östlichen Rheinland (Bergisches Land) und westlichen Westfalen (insbesondere Sauerland) nachgewiesen.] Hinzu kommen genetische Linien ausgesetzter Tiere aus anderen Ländern, was zu einer hohen Zeichnungsvariabilität führen kann, wodurch die Unterart bzw. Art manchmal nicht sicher erkannt werden kann.

    Grüße Andreas

    Tiergruppe: Reptilien

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 12. Sep. 2018

    Gefleckte Heidelibelle

    von Hanns-Jürgen Roland

    Hallo zusammen,
    gestern und heute konnte ich 2 bzw. ein Männchen der Gefleckten Heidelibelle (Sympetrum flaveolum) südlich des Bingenheimer Rieds in einem ausgetrockneten Tümpel beobachten. Dies ist möglicherweise der erste Nachweis der Art in Hessen seit 2014. Gibt es weitere Beobachtungen der Art in Hessen dieses Jahr?

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf: H.-J. Roland

    Gefleckte Heidelibelle
  • 12. Sep. 2018

    Ringelnatter

    von Dietmar Jürgens

    Hallo Andreas,

    vielen Dank. Erwähnenswert wäre vielleicht noch, dass die Beobachtung in 530m Höhe stattfand und die nächsten Fließ- und Stillgewässer ca. 1-1,5 km entfernt waren. Offensichtlich hat sie die extreme Trockenheit gut überstanden. Die Schlange dürfte aufgrund der geringen Größe wohl aus diesem Jahr stammen.

    Die Zeichnung/das Muster der Haut wirkt auf dem Foto verwaschen, ich meine jedoch lateral lauter kleine schwarze Rechtecke zu erkennen, vor allem am Schwanz gut zu erkennen. Könnte es dann auch eine Barren-Ringelnatter sein?
    Gruß
    Dietmar

    Tiergruppe: Reptilien

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 12. Sep. 2018

    Ringelnatter

    von Andreas Malten

    Hallo Dietmar,

    Ringelnatter ist korrekt.

    Grüße

    Andreas

    Tiergruppe: Reptilien

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 11. Sep. 2018

    Ringelnatter?

    von Dietmar Jürgens

    `n Abend allerseits,

    heute wäre ich fast auf diese kleine, ca.10-15 cm große Schlange getreten, als ich gerade im Begriff war einen Zitronenfalter zu fotografieren. Sie schlängelte zügig über den Weg und verschwand schnell in der Vegetatiion. Ein besseres Bild als da Angehängte ist mir leider nicht gelungen. Aufgrund der hellen Nackenflecken würde ich auf Ringelnatter tippen. Liege ich da richtig?

    Freue mich über eine Rückmeldung zur Artbestimmung.

    Gruß
    Dietmar Jürgens

    Tiergruppe: Reptilien

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Gebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Ringelnatter?
  • 10. Sep. 2018

    Zoropsis spinimana

    von Gunnar Trost

    Guten Abend,

    ein Feststellung von der Spinne mit dem etwas lustigen Namen ist mir auch schon ebenfalls in Wiesbaden bei Bauarbeiten geglückt. Eine wirklich eindrucksvolle Erscheinung! Agil ist dieses Exemplar allerdings nicht gewesen, da die Temperaturen am betreffenden Tag im vergangenem November einfach nicht wirklich mediterran waren. Wahrscheinlich hatte sie auch erst im Warmen gesessen, fand sich dann aber durch die Wirren unserer Terrassentür-Demontage außen wieder. Die Besitzer des Hauses in der Nähe des Wellritztales meinten sie hätten ähnliche oder die selben Spinnen dort schon öfter gesehen. Eine Verwechslung mit der häufigen Hausspinne ist zwar nicht ausgeschlossen aber warum auch nicht.

    Vielen Dank auch an Elias Barnickel auch für diesen interessanten Link zum Spinnenatlas.

    Grüße
    Gunnar Trost

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Wiesbaden

    Gebiet: 0

    Fotograf: Gunnar Trost

    Zoropsis spinimana
  • 09. Sep. 2018

    Efeu-Seidenbienen im Bot. Garten

    von Tim Mattern

    Hallo zusammen,
    heute habe ich mir nach dem Bericht in der Gießener Allgemeinen mal die Efeu-Seidenbienen-Aggregation im Botanischen Garten Gießen angesehen.
    Gegen 16 Uhr herrschte reger Flugbetrieb in dem Beet mit Sandboden, suchende Männchen, grabende oder Futter eintragende Weibchen und viele andere Insekten. Ein Raupennest des Seidenbienen-Ölkäfers, der die Bienen parasitiert, als ausgestorben gilt aber dort nachgewiesen wurde, konnte ich leider nicht entdecken.
    Wenn man sich vor Augen führt, dass die bekannten Insektenhotels nur von ca. 25 % unserer heimischen Wildbienenarten angenommen werden, da der überwiegende Teil im Boden nistet, sollte man im Garten und anderswo öfter mal für unbedeckten Boden sorgen. Für meinen Teil arbeite ich daran und hoffe, weitere Wildbienenarten in meinen Garten zu locken, nachdem ich in diesem Jahr u.a. die Kleine Glockenblumen-Scherenbiene und die Gelbbindige Furchenbiene finden konnte.
    Spätsommerliche Grüße,
    Tim Mattern

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: 0

    Fotograf: Tim Mattern

    Efeu-Seidenbienen im Bot. Garten
  • 05. Sep. 2018

    Mantis religiosa

    von Arno Laber

    Am Mittwoch, den 05.09. wurde mir mitgeteilt, dass in einem Garten in Johannisberg (Geisenheim) eine Gottesanbeterin aufgetaucht ist. Ich bin sofort hin und habe ein Foto geschossen.
    Viele Grüße, Arno Laber

    Tiergruppe: Heuschrecken

    Landkreis: Rheingau-Taunus-Kreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Arno Laber

    Mantis religiosa
  • 31. Aug. 2018

    Dickkopffalter

    von Wolfgang Schwarzfischer

    Hallo, Herr Tamm und Herr Barnickel,

    vielen Dank für den Austausch über die Beobachtung des Dickkopffalters in den Weilheimer Kiesgruben.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Wolfgang Schwarzfischer

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Main-Taunus-Kreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 31. Aug. 2018

    Spinne: Zoropsis spinimana

    von Elias Barnickel

    Hallo zusammen,

    diesen Spätsommer konnte ich erstmals in Wiesbaden die Spinne Zoropsis spinimana feststellen. Wie auch Pyrgus armoricanus scheint sie in Ausbreitung begriffen, es handelt sich ursprünglich um eine Art des westlichen Mittelmeerraums. Wie für die Funde nördlich der Alpen typisch, gelangen diese innerhalb von Gebäuden.

    Die Tiere sind sehr agil und scheinen recht wehrhaft zu sein – sie können auch den Menschen beißen. Für Nicht-Allergiker soll der Biss aber harmlos sein. Die Arachnophobiker freut`s jedenfalls nicht, habe ich mir sagen lassen.

    Weitere Informationen z.B. unter https://atlas.arages.de/species/825 (mit Dank an A. Malten) und unter https://de.wikipedia.org/wiki/Zoropsis_spinimana (letztere Quelle kann ich mangels Fachkenntnissen auf dem Gebiet nicht abschließend beurteilen, dürfte aber für eine Orientierung in Ordnung sein).

    Viele Grüße
    Elias Barnickel


    PS: Als Nachtrag zum vorhergehenden Beitrag, was ich natürlich nicht unterschlagen möchte: P. armoricanus wurde im August 2014 von A. Westenberger in der Weilbacher Kiesgrube wiederentdeckt und meines Wissens seitdem jedes Jahr dort festgestellt – zwischenzeitlich auch mit Raupenfunden.
    Neben den beiden Pyrgus-Arten scheint aber auch Charcharodus alceae (Malven-Dickkopffalter) ein gutes Jahr zu haben, ihn konnte ich dieses Jahr sowohl an der Kreisgrenze MTK/WI als auch im Odenwald an einer Stelle, für deren Messtischblatt es noch keine Nachweise gab, feststellen. Es lohnt sich also immer, genau hinzuschauen!

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Wiesbaden

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 31. Aug. 2018

    Dickkopffalter

    von Elias Barnickel

    Hallo Herr Tamm,

    ich halte den Falter auch für Pyrgus armoricanus. Das Foto ist unscharf, daher wäre ich bei der Ansprache der Fühlerkolbenfarbe sehr vorsichtig. Die im Lepiforum abgebildeten Falter haben auf den Fotos teilweise auch sehr dunkel wirkende Fühlerkolben. Ebenso sehe ich nichts, was von der Zeichnung der Flügeloberseiten – sowohl der Vfl als auch der Hfl – nicht in die Variationsbreite von P. armoricanus passen würde. Ein Foto der Hfl-US wäre für eine Bestimmung natürlich noch ein wenig aussagekräftiger.

    Viel wesentlicher ist für mich aber die Flugzeit, die im Stettmer sowie jeder anderen einschlägigen Literatur stark gegen P. malvae spricht (geht nur bis Juli). Nicht umsonst heißt P. armoricanus zu deutsch "Zwei- oder Mehrbrütiger Würfel-Dickkopffalter" – die zweite Generation fliegt gerade (August-September).

    Zu guter Letzt kommt noch die aktuell bekannte Verbreitung beider Arten im weiteren Umfeld hinzu: P. malvae ist aktuell nur aus dem Hochtaunus und dem Osten Frankfurts bekannt (nach A. Westenberger), wohingegen P. armoricanus sich bekanntlich stark in Ausbreitung befindet. Ich konnte ihn dieses Jahr in beiden Generationen in der Rheinaue bei Ingelheim nachweisen, aus dem WI-Randgebiet an der Grenze zum MTK ebenfalls, bereits aus den vergangenen Jahren aus dem Nordwesten von WI. Und an Mittelrhein und Mosel ist er schon eine Weile anzutreffen.

    Viele Grüße und weiterhin schöne entomologische Beobachtungen (die ja leider meistens zu kurz kommen)!

    Elias Barnickel

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Main-Taunus-Kreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 30. Aug. 2018

    Dickkopffalter

    von Jochen Tamm

    Guten Abend, Herr Schwarzfischer!

    Bei Ihrem Dickkopffalter handelt es sich um den häufigen Malvendickkopf Pyrgus malvae.
    Der sehr seltene P. armoricanus ist im Unterschied zu diesem fast ohne Weiß auf den Hinterflügeln, die weißen Flecken in den Spitze der Vorderflügel sind locker verteilt und stehen nicht teilweise in Reihe wie bei Ihrem Falter und schließlich hat armoricanus auch rostrote Fühlerkolben.
    Sehr gut kann man das nachschauen im Buch von Stettmer u.a. "Die Tagfalter Bayerns und Österreichs" oder auch im Lepiforum unter "Bestimmungshilfen".

    Noch gute Schmetterlingsbeobachtungen wünscht Ihnen

    Jochen Tamm

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Main-Taunus-Kreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 30. Aug. 2018

    29.08.2018

    von Wolfgang Schwarzfischer

    Muß natürlich heißen: Rote Liste von 2010

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Main-Taunus-Kreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 30. Aug. 2018

    29.08.2018

    von Wolfgang Schwarzfischer

    Am 29.08.2018 konnte ich in den Weilbacher Kiesgruben einen Zweibrütigen Würfel-Dickkopffalter fotografieren. Interessant, weil die Art in der "Roten Liste Tagfalter Hessens" von 2019 als "ausgestorben/verschollen" geführt wird, sie sich andererseits in den letzten Jahren wieder ausbreitet.

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Main-Taunus-Kreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Wolfgang Schwarzfischer

    29.08.2018
  • 30. Aug. 2018

    Mosaikjungfern bei Bad Vilbel

    von Wolfgang Ott

    Und hier noch das in meiner Nachricht angekündigte Bild einer Blaugrünen Mosaikjungfer bei der Eiablage.

    Viele Grüße aus Offenbach am Main
    von Wolfgang Ott

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Wolfgang Ott

    Mosaikjungfern bei Bad Vilbel
  • 30. Aug. 2018

    Mosaikjungfern bei Bad Vilbel

    von Wolfgang Ott

    Herbst-Mosaikjungfern, deren deutescher Artname auf die jahreszeitlich späte Flugzeit hinweist, sind derzeit vermehrt zu beobachten. So im Naturgebiet "Alter Schießplatz Bad Vilbel". Zudem konnte ich dort mehrere Exemplare der Blaugrünen Mosaikjungfer sehen, darunter ein Weibchen bei der Eiablage (Bild separat). Kleinere Libellen, etwa Heidelibellen, flogen in der Beobachtungszeit nicht, was möglicherweise durch die windige und nicht so warme Witterung bedingt gewesen sein könnte.

    Viele Grüße aus Offenbach am Main
    Wolfgang Ott

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Wolfgang Ott

    Mosaikjungfern bei Bad Vilbel
  • 27. Aug. 2018

    Hochzeitsflug der Feldwespen

    von rainer olssok

    Die Saison unserer heimischen Faltenwespen nähert sich dem Ende.
    Während sich die von mir beobachteten beiden Völker der in Deutschland selten gewordenen "Mittleren Wespe"(Dolichovespula media) bereits aufgelöst haben,ist die "Gallische Feldwespe"(Polistes dominula) noch auf dem Hochzeitsflug.
    Auf dem Hochplateau des NSG Bühlchen ,auf dem nördlichen Ausläufer des Hohen Meißner konnte ich diesem Naturschauspiel in aller Nähe beiwohnen.Die männliche Wespe suchte sich eine sonnenbeschiene verwitterte Bank als Hochzeitsplatz aus,wartete hier auf vorbeifliegende Weibchen und stellte ihnen nach.Mehrfach kam sie zu dem Platz zurück und startete immer wieder aufs Neue.Diese friedfertige heimische Faltenwespenart konnte ich mit meinem Handy aus nächster Nähe aufnehmen,und man sieht recht deutlich die Erkennungsmerkmale des Männchens; die grünen Augen und die stark abgeknickten Fühlerspitzen!Begattete Jungköniginnen suchen ab Ende September dann ihre Überwinterungsnester auf.Sehr oft bei der Gallischen Feldwespe,kommt es vor,daß mehrere begattete Könniginnen Schlafplatzgemeinschaften bilden.
    Mit unseren heimischen Kurzkopfwespenarten dagegen werden wir uns noch ein paar Wochen arrangieren müssen.

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rainer Olßok

    Hochzeitsflug der Feldwespen
SUCHE
 

Termine

Alle Termine anzeigen

Birdnet

  • 18. Sep. 2018

    Steppenweihe

    heute morgen gegen 10:30 entdeckte ich eine Steppenweihe südlich vom Schwelteich...

  • 18. Sep. 2018

    Beobachtung Kernbeißer

    Am Waldsportplatz in Biebertal-Rodheim konnte ich gestern zwei abfliegende Kernbe...

  • 17. Sep. 2018

    Rotmilane

    Heute gegen 16:30h bei einer Temperatur von 29 Grad kreisten sich mehrere Rotmila...

> Alle Ereignisse anzeigen

Faunanet

  • 17. Sep. 2018

    Käfer oder Wanze?

    Herr Weiss, die rot-schwarzen Insekten in Ihrem Garten sind keine Käfer, sondern...

  • 17. Sep. 2018

    Wanzen

    Ein Fall für die Experten! Familie Heuser ist ganz verzweifelt: am Haus, auf...

  • 13. Sep. 2018

    Laubfrosch

    Diesen Laubfrosch fand ich heute zusammen mit 3 weiteren Exemplaren unter dem Dec...

> Alle Ereignisse anzeigen