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  • 08. Feb. 2018

    Admiral im Schnee

    von Dietmar Jürgens

    Guten Abend, allerseits,

    als Ergänzung zu Manfred Grenz Beobachtung vor fast einer Woche: gestern, während ich durch den Schnee im Westerwald stapfte, entdeckte ich einen Admiral im Schnee. Der völlig intakte, aber natürlich bei Dauerfrost regungslose Schmetterling, befand sich halb verschüttet in einer Rehspur.

    Nachdem das Foto entstanden ist, habe ich ihn an ein sonniges Plätzchen unterhalb einer Fichte platziert, in der Hoffnung, es möge noch etwas Leben in ihm stecken.

    Gruß,
    Dietmar Jürgens.

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Gebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Admiral im Schnee
  • 04. Feb. 2018

    Rehe im Schnee

    von Burkhard Kling

    Heute Morgen am Rande der Hainbach bei Stammheim konnte ich diesen jungen Bastbock und eine Ricke, nach Schneefall, als Momentaufnahme festhalten.

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Burkhard Kling

    Rehe im Schnee
  • 31. Jan. 2018

    Admiral Ende Januar

    von Manfred Grenz

    Hallo,

    gestern konnte ich bei midklen Temperaturen in Elbtal (Dorchheim) auch den ersten Admiral fliegen sehen.

    Grüße
    Manfred Grenz

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Limburg-Weilburg

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 30. Jan. 2018

    Zitronenfalter

    von Hanns-Jürgen Roland

    Gerade flog ein Zitronenfalter durch unseren Garten in Reichelsheim.

    H.-J. Roland

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 26. Jan. 2018

    War das der Winter (Teil 2)

    von Andreas Malten

    Nachdem Hanns-Jürgen Roland die Amphibien im Bingenheimer Ried gemeldet hatte, habe ich gestern Abend (25.1.2018) mal in meiner Umgebung nachgeschaut.
    Neben je einem Spingfrosch in Langen und Heusenstamm, 2 Feuersalamandern im Stadtwald Frankfurt und 6 Teichmolchen am Amphibienzaun in Heusenstamm habe ich auch zahlreiche Erdkröten auf den Wegen sowie überfahren auf den Straßen beobachtet (in Frankfurt, Dreieich, Langen). Die zahlreichen Erdkröten (mindeste 50 Stück nur auf Wegen) deuten darauf hin, dass sie auf Grund der milden Witterung und gleichzeitigen Regenfällen mit Laichwanderung begonnen haben. Es handelte sich - soweit kontrolliert - ausschließlich um Männchen.

    Grüße
    Andreas Malten

    Tiergruppe: Amphibien

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf: Andreas Malten

  • 25. Jan. 2018

    War das der Winter? Amphibien wandern.

    von Hanns-Jürgen Roland

    Bei 9 Grad und Regen waren heute einige Teich- und Kammmolche unterwegs ins Bingenheimer Ried.
    H.-J. Roland

    Tiergruppe: Amphibien

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf:

  • 19. Jan. 2018

    Schwarzwildkessel

    von Jörg Brauneis

    Wildschweine verbringen über die Hälfte ihre Lebenszeit ruhend. Dabei dauern die Hauptruhephasen 11 bis 15 Stunden. Natürlicher Weise ruhen die Wildschweine vor allem nachts und dann wieder in den Nachmittagsstunden. Nur die ständige Verfolgung in unserer Kulturlandschaft hat sie inzwischen fast vollständig zu Nachttieren werden lassen. Dabei richten sich die Sauen für längere Ruhepausen ein Lager her, wobei einzelne Stücke sich meist nur eine körpergroße, flache Mulde schieben, während Rotten oft tiefere Löcher graben (vor allem Bachen mit Frischlingen) in denen die Tiere dann mit engem Körperkontakt liegen und sich gegenseitig wärmen.

    Heute habe ich im NSG „Kiesteich unter der Aue´schen Kugel“ nach den Wasservögel gesehen, als es plötzlich in einem Verhau aus vorjährigen Hochstauden (meist kanadische Goldrute) gewaltig rauschte und brach. Eine stärkere Sau mit tiefschwarzer Schwarte wurde aus ihrem Lager hoch, nahm einen tief ausgetretenen Sauwechsel am Teichufer an und verschwand in den dichten Auengebüschen. Zuerst hatte ich etwas Sorge, eine Bache aus dem Wurfkessel von den Frischlingen vertrieben zu haben (was ja auch für den Störer mal unangenehm werden kann), dann aber fand ich das Lager einer einzeln ziehenden Sau.

    Hoffentlich ist die Wildsau so schlau, in dem kleinen NSG zu bleiben, denn hier wir nicht gejagt und derzeit müssen ja die Wildschweine landauf, landab für die Afrikanische Schweinepest büßen, die in die Massentierhaltungsbestände der Hausschweine einzubrechen droht. Wünschen wir dem Wildschwein aus dem NGS viel „Schwein“ in diesem Jahr!

    Dr. Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: Kiesteiche Eschwege

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Schwarzwildkessel
  • 06. Jan. 2018

    Besondere Bücher über Insekten

    von Jörg Brauneis

    Der dramatische Schwund an Artenvielfalt und Individuenzahlen bei den Insekten hat inzwischen die öffentliche Diskussion erreicht und war nicht zuletzt Thema der HGON -Tagung auf dem Kühkopf im letzten Herbst.
    Aus diesem Grund möchte ich dieses Forum einmal nutzen, um auf einige sehr lesenswerte Bücher über Insekten hinzuweisen.
    Es sind dies die Bücher von Dave Goulson.
    Goulson ist britischer Biologieprofessor, der sein wissenschaftliches Werk vor allem der Erforschung der Hummeln gewidmet hat. Da konnte es nicht ausbleiben, dass er als einer der ersten auf den raschen Artenverlust bei den Hummeln aufmerksam wurde. In der Erkenntnis, dass wissenschaftliche Aufsätze in Fachzeitschriften – und seien sie noch so fundiert – kaum von mehr als einer Handvoll ebenfalls an diesem Thema interessierten Fachwissenschaftlern gelesen werden, entschloss er sich, das Problem in die Öffentlichkeit zu bringen.
    Er tat dies auf zwei Wegen:
    Er gründete 2006 den Bumblebee Conservation Trust, der sich zu einer in Großbritannien sehr populären Naturschutzorganisation einwickelt hat.
    Und – er begann populärwissenschaftliche Bücher zum Thema zu schreiben. Mit seinem Erstlingswerk „Und sie fliegt doch – Eine kurze Geschichte der Hummel“ gelang ihm gleich ein Bestseller.
    Es folgten: „Wenn der Nagekäfer zweimal klopft - Das geheime Leben der Insekten“ und „Die seltensten Bienen der Welt – Ein Reisebericht“.
    Alle diese Bücher sind mit großer Erzählfreude geschrieben und entsprechend angenehm zu lesen. Autobiographische Notizen, nicht selten gewürzt mit einem Schuss typisch britischer Selbstironie lockern den Text auf. Immer aber wird die Sorge des Autors um den Schutz nicht nur der Hummeln und ihrer Lebensräume deutlich. Die Probleme eines globalisierten Handels mit Hummeln zur Bestäubung von Nutzpflanzen (ein Multimillionen Dollar Geschäft) werden thematisiert.
    Goulson schildert aber auch seine Bemühungen um den Insektenschutz und den Erhalt und die Revitalisierung der Lebensräume. Er zeigt was jeder in seinem Garten oder nur auf dem Balkon tun kann, um den Hummeln und anderen Insekten zu helfen.
    Dies alles schreibt Goulson ohne die in Büchern mit Naturschutzthemen oft übliche Weltuntergangsstimmung zu verbreiten. Seine Bücher sind hell und zuversichtlich, und man kann es kaum erwarten, selbst hinauszugehen und nach den Hummeln zu sehen. Weil es dafür aber noch zu früh im Jahr ist, kann man sich wenigstens schon einmal schlau machen, wo es ökologisches Saatgut für hummelfreundliche Pflanzen zu kaufen gibt.

    Dr. Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Besondere Bücher über Insekten
  • 01. Jan. 2018

    Überwinternde Molchlarven (Bergmolch?) in Quellaustritt

    von Holger Stiebel

    Am 01.01.2018 konnte ich südlich von Schmitten-Oberreifenberg 3 Molchlarven in einer sehr klaren Pfütze (ca. 1m Durchmesser, ca. 15 cm tief) an einem Quellaustritt beobachten.

    Die Larven sind ca. 4 cm lang, grauschwarz bis schwarz. Alle Larven tragen deutliche Kiemenbüschel. Ich kann Feuersalamanderlarven ausschließen und vermute, dass es sich um Bergmolchlarven handelt.

    Der Beobachtungsort liegt auf ca. 650 müNN. An dieser Stelle lag im November und Dezember über mehrere Tage Schnee. Leider kann ich nicht sagen, ob die Quelle zugefroren war. Ich vermute, dass dies nicht der Fall war. An einigen Quellaustritten in der unmittelbaren Nähe waren in den letzten 2 Monaten eisfreie Pfützen zwischen dem Schnee vorhanden.

    Viele Grüße,

    Holger Stiebel

    Tiergruppe: Amphibien

    Landkreis: Hochtaunuskreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 06. Dez. 2017

    Lebensraumgestalter

    von Jörg Brauneis

    Der Afrikanische Elefant ist ein großer Lebensraumgestalter! Das können Menschen aber gar nicht leiden!
    Ich frage mich, was deutsche Förster bei Elefanten im Wald sagen würden, wo sie doch kaum Rehe und Rothirsche ertragen können??

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s.: Elefantenbulle in Etosha drückt Mopanebaum um!

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Lebensraumgestalter
  • 02. Dez. 2017

    Über große Katzen

    von Jörg Brauneis

    Hier in (Nord-) Hessen erleben wir ja derzeit die Wiedereinwanderung einer (mittel-) großen Raubkatze, des Europäischen Luchses (Lynx lynx). Die Landesregierung (Achtung: Sarkasmusalarm!) scheint offensichtlich alles dafür zu tun, damit sich die kleine Pionierpopulation nicht fest etablieren kann, z.B. durch Ausweisung riesiger Windkraftindustriegebiete in den Waldgebieten des Kernlebensraum der Luchse, so etwa an der Hausfirste im Kaufunger Wald (im FFH – Gebiet, dieses Windkraftindustriegebiet im Wald soll jetzt noch wesentlich erweitert werden!). Dennoch ist die dauerhaft Wiederansiedlung der Luchse in Hessen nicht ganz ausgeschlossen und schon gibt es (geringe) Probleme mit Übergriffen auf Haustiere und Gatterwild. Auch hier (erneuter Sarkasmusalarm) scheint die Landesregierung alles zu tun, um die Probleme hochkochen zu lassen, indem die Schäden den Betroffenen nicht ersetzt werden.

    Die Probleme mit dem Luchs in Hessen sind natürlich nichts im Vergleich mit den Problemen, die große Katzen in anderen Ländern verursachen. Hier möchte ich nur Namibia nennen. Dieses Land im südlichen Afrika hat Probleme mit gleich drei Großkatzen.

    Da sind zunächst die Löwen. Die sind (obwohl zahlenmäßig mit der geringsten Anzahl vertreten) der dickste Brocken, denn ein Löwenrudel auf einer Rinderfarm ist nun wirklich kein Spaß, und leider werden im wieder Löwen, besonders in der Etosha und der Kuene Region von Farmern nach Übergriffen auf Rinder und andere Haustiere getötet. Namibia und einige NGOs bemühen sich, diesen Konflikt zu entschärfen und die Löwen zu schützen.

    Außerdem gibt`s in Namibia Leoparden, die im ganzen Land vorkommen und sicher reichliche Schäden verursachen, auf denen die Farmer dann ohne Entschädigung sitzenbleiben. Dennoch leben die Farmer mit den Leoparden und kommen ganz gut zu Recht (manchmal wohl auch auf dem Weg der Selbsthilfe).

    Und schließlich sind da die Geparden. Derzeit leben noch etwa 7500 Geparden in Afrika, davon gut die Hälfe in Namibia – meist auf Farmland, also nicht in Schutzgebieten. Der Cheetah Conservation Fund bemüht sich, den Konflikt mit den Farmern zu entschärfen, etwa durch Anschaffung von Herdenschutzhunden.

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s.: Das Bild zeigt einen Gepard in einem privaten Wildschutzgebiet in der Kalahari in Namibia.



    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Über große Katzen
  • 26. Nov. 2017

    Fortsetzung "Main-Biber" vom 26.11.2017

    von Rembert Gödde

    Trotz leicht steigendem Hochwasser, das die kleine Buhnen-Insel vollständig überschwemmte, hat der Biber in der letzten Nacht tatsächlich den besagten Baum „gefällt“.
    Ich schätze, wenn er in diesem Stil weiterarbeitet, wird er bis zum Jahresende alle Bäume der Insel umgelegt haben.

    Viele Grüße aus Mühlheim
    Rembert Gödde

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Fortsetzung
  • 25. Nov. 2017

    Fortsetzung

    von Rembert Gödde

    Fortsetzung meiner Meldung vom 9.11. und aktueller Arbeitsnachweis des u. a. „Main-Bibers“ über die letzten 14 Tage:
    Trotz leichtem Hochwassers ( z. Zt. ist die Buhne überschwemmt ) hat der Biber in dieser Zeit fleißig gearbeitet und mittlerweile ca. 60 % des Baum-Bestandes bearbeitet bzw. niedergelegt.
    Außerdem hat er bei vielen Stämmen die Rinde abgenagt.
    Seit 3 Tagen beschäftigt er sich mit dem ca. 40 cm dicken Baumstamm auf der linken Bildseite.
    Sollte er diese Nacht wieder aktiv werden, dann liegt dieser Stamm morgen im Wasser.
    Ich werde am Sonntagmorgen nachschauen.

    Viele Grüße aus Mühlheim
    Rembert Gödde

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Fortsetzung
  • 09. Nov. 2017

    Biber / Mühlheimer Mainauen

    von Rembert Gödde

    und schließlich nach der 4. Nacht

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Biber / Mühlheimer Mainauen
  • 09. Nov. 2017

    Biber / Mühlheimer Mainauen

    von Rembert Gödde

    das Ergebnis nach der 3. Nacht

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Biber / Mühlheimer Mainauen
  • 09. Nov. 2017

    Biber / Mühlheimer Mainauen

    von Rembert Gödde

    das Ergebnis nach der 2. Nacht

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Biber / Mühlheimer Mainauen
  • 09. Nov. 2017

    Biber / Mühlheimer Mainauen

    von Rembert Gödde

    Der bereits genannte „Main-Biber“ hat in den vergangenen Tagen auf einer Buhne im Mühlheimer Mainauen-Gebiet wieder fleißig gearbeitet.
    Ein paar Fotos zeigen, wie er innerhalb von 4 Tagen einen Baum nachts bearbeitet hat und in mehreren Arbeitsschritten niedergelegt hat.

    Viele Grüße aus Mühlheim
    Rembert Gödde

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Biber / Mühlheimer Mainauen
  • 01. Nov. 2017

    Nutrias

    von Hanns-Jürgen Roland

    Heute hielt sich am Wehr im Bingenheimer Ried eine Nutriafamilie mit 8 kleinen Jungen auf. Zur Zeit gibt es dort, genauso wie vor dem Turm auf der Ostseite des Ried, schöne Spielgeräte für die Kleinen, wie das Foto beweist.
    H.-J. Roland

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf: H.-J. Roland

    Nutrias
  • 01. Nov. 2017

    Biber / Mühlheimer Mainauen

    von Rembert Gödde

    Nach einer Woche zeigte der 1. Rundgang am Mainufer heute Morgen eine kleine Überraschung :
    auf 2 Buhnen lagen 5 gefällte, mittelstarke Baumstämme lagen im Wasser.
    Auf einer Nachschau jetzt am Abend habe ich aber keine Biber-Tätigkeit feststellen können.

    Viele Grüße aus Mühlheim
    Rembert Gödde

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Biber / Mühlheimer Mainauen
  • 07. Okt. 2017

    Neu-Isenburg Försterweg

    von Andreas Malten

    Hallo Frau Keupink,
    Es handelt sich bei dem Tier nicht um eine Mauereidechse, sondern um einen Bergmolch.

    Grüße
    Andreas Malten

    Tiergruppe: Amphibien

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf:

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