HGON-Faunanet

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  • 21. Feb. 2017

    Amphibienwanderung geht los!

    von Hanns-Jürgen Roland

    Bei 11 Grad und Nieselregen wanderten heute nach Einbruch der Dunkelheit hunderte Teichmolche und einige Kammmolche ins Bingenheimer Ried.

    H.-J. Roland

    Tiergruppe: Amphibien

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf:

  • 14. Feb. 2017

    Admiral / NSG See am Goldberg

    von Reinhard Teuber

    Heute flog an der Nordseite des NSG (Kiefernwald) ein Admiral auf. So früh hatte ich diese Art noch nie beobachtet.

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 12. Feb. 2017

    Wildkatze im Schlierbachswald

    von Jörg Brauneis

    Heute Abend gegen 17.30 Uhr eine starke, phänotypische Wildkatze auf einem Forstweg an einer Kyrill-Fläche im Schlierbachswald (Hundsrück) Gemeinde Wehretal. Breitengrad : 51.139477 | Längengrad : 10.066116.
    Die Wildkatzen lieben die wildverwachsenen Kyrillflächen mit Brombeerhecken und einem Vorwald aus Vogelbeere, Salweide, Faulbaum, Ginster, Birke und Aspe.

    Da ich mit meinem Handy-Schnappschuss wieder mal zu langsam war, und sich die Wildkatze wegen Pauline, meiner Kurzhaarteckelhündin, nicht unnötig lange auf dem Waldweg aufhalten wollte, muss Pauline auf dem Foto die ökologische Gilde der kleinen Raubsäuger selbst vertreten.

    Natürlich mag Pauline das Katzenvolk nicht besonders, weder kleine - wie die Wildkatzen - noch große, nachdem ihr vorletztes Jahr auf dem Hohen Meißner einmal ein Luchskuder bedenklich nahe auf das Fell gerückt ist.

    Grüße aus dem Wildkatzenland an Werra und Meißner

    Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Wildkatze im Schlierbachswald
  • 05. Feb. 2017

    biber / frankfurt fechenheim/main ?

    von anette


    biberfrassspuren an den bäumen am mainufer von fechenheim…


    gruss anette

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf:

    biber / frankfurt fechenheim/main ?
  • 02. Feb. 2017

    Raupe vom Brombeerspinner

    von Dieter Schmidt

    Die Raupe vom Brombeerspinner konnte ich am 02.02.17 in der Struth bei Haiger-Sechshelden finden. Sie hatte sich zwischen Schneeresten und Wasser auf einen Grasbüschel gerettet. War wohl schon früh auf dem Weg um einen geeigneten Platz zum verpuppen zu finden. Mein Enkel hat sie dann an einen trockenen Platz gebracht.
    VG
    Dieter Schmidt

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dieter Schmidt

    Raupe vom Brombeerspinner
  • 31. Jan. 2017

    Iltis auf Eis

    von Wolfgang Ott

    Auf dem noch zugefrorenem See am Goldberg (NSG) bei Heusenstamm lief ein Iltis. Bei dieser dort außergewöhnlichen Begegnung hielt das Tier bei meinem Anblick zunächst wie erstarrt an, um dann rasch im Schilf zu verschwinden.
    Viele Grüße aus Offenbach am Main
    Wolfgang Ott

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Wolfgang Ott

    Iltis auf Eis
  • 17. Jan. 2017

    Fuchs auf dem vereisten See am Goldberg

    von Wolfgang Ott

    Die Ranzzeit bringt es mit sich, dass in diesen Tagen Füchse häufig unterwegs sind, um eine Partnerin zu finden. So auch auf der Eisfläche im NSG See am Goldberg bei Heusenstamm. Sich auf dem Eis aufhaltende Wasservögel ignorierte der Fuchs. Weitere Bilder auf naturgucker.de.

    Viele Grüße aus Offenbach am Main
    Wolfgang Ott

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Wolfgang Ott

    Fuchs auf dem vereisten See am Goldberg
  • 06. Jan. 2017

    White Rhinos - Namiba

    von Jörg Brauneis

    Auch hier ein Foto definitiv von außerhalb Hessens, aufgenommen auf einem Bushwalk im zentralen Hochland von Namibia September 2016. Drei Weiße Nashörner, eine Kalb (tatsächlich ein Riesenbaby) trinkt bei seiner Mutter und muss sich hinlegen, um noch an die Michbar zu kommen.

    Hoffentlich finden die in ganz Afrika wütenden Nashornwilderer diese kleine Gruppe nicht!

    Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    White Rhinos - Namiba
  • 01. Jan. 2017

    Kein gutes, neues Jahr für Haselmäuse

    von Jörg Brauneis

    Die Deutsche Wildtierstiftung hat die Haselmaus zum Wildtier des Jahres 2017 gewählt. Damit soll auf die Gefährdung dieses kleinen Bilchs durch Lebensraumverlust hingewiesen werden. Die Haselmaus ist eine Art des Anhangs IV der FFH Richtlinie (wie Braunbär, Luchs, Wildkatze, Fischotter usw.) Im Zuge des geplanten Baus eines industriellen Windparks im Wald entlang des gesamten Kamms des Stölzinger Gebirges zwischen Waldkappel und Spangenberg wurden im Jahr 2015 Haselmäuse an den geplanten Standorten der Windkraftanlagen gefangen und in andere Waldgebiete gebracht. Natürlich muss davon ausgegangen werden, dass diese Fangaktion behördlich genehmigt war. Dennoch bleiben viele Fragen: Wenn die Lebensräume, in denen die gefangenen Tiere ausgesetzt wurden für Haselmäuse geeignet waren, warum waren sie nicht dann schon längst von Haselmäusen besiedelt, und wenn sie schon besiedelt waren, wir verhalten sich die ansässigen Haselmäuse zu den ausgesetzten? Wurden die ausgesetzten Haselmäuse im Sinne eines Monitorings überwacht oder wie wurde sonst der Erfolg der Umsiedlungsaktion validiert? Da bei der Fangaktion von einer Lebensraumzerstörung durch Rodung für die Windkraftanlagen bereits im Winter 2015/16 ausgegangen wurde, muss davon ausgegangen werden, dass die offensichtlich idealen Haselmauslebensräume an der Franzosenstraße im Stölzinger Gebirge jetzt bereits wieder von Haselmäusen besiedelt sind. Immerhin wurden an acht von zwölf geplanten Standorten für Windkraftanlagen Halsmäuse nachgewiesen! Damit kann davon ausgegangene werden, dass das Stölzinger Gebirge zumindest entlang der Franzosenstraße flächendeckend von Haselmäusen besiedelt ist! Wenn aber davon ausgegangen werden muss, dass die Lebensräume an den geplanten Windkraftanlagen bereits wieder von Haselmäusen besiedelt sind, ist dann geplant solche Fangaktionen zu wiederholen oder aber, wie soll sichergestellt werden, dass nicht zahlreiche Haselmäuse in Ihren Überwinterungsnestern getötet werden, wenn die Zerstörung ihres Lebensraumes für die Windkraftanlagen beginnt? Wenn aber im Stölzinger Gebirge von einer außerordentlich dichten Haselmauspopulation ausgegangen werden muss, wie wird sichergestellt, dass bei Bau der Zuwegungen, Kabeltrassen und der Rodung der Standorte der Windkraftanlagen nicht Haselmäuse in einer für das Überleben der Population relevanten Zahl durch den Bau des Windparks getötete werden und andererseits der Lebensraum durch den Bau der Anlagen in einer Weise zerstört wird, die das Überleben der Population gefährden könnte?
    Fast könnte man glauben, dass es Artenschutzpraxis in Hessen ist, besonders geschützte Arten aus ihrem Lebensraum wegzufangen und zu verbringen und in anderen Lebensräumen auszusetzen, um so die Gebiete für industrielle Windkraftnutzung im Wald von geschützten Tieren gleichsam zu "befreien".
    Es ist sicher für viele Naturfreunde bedrückend festzustellen, dass der EU – Artenschutz nicht in der Lage zu sein scheint, die direkte Tötung der geschützten Tiere, aber auch die Zerstörung ihrer Lebensräume durch industrielle Windparks im Wald zu verhindern. Dies gilt für die Haselmäuse im Stölzinger Gebirge, wie auch für die Zerstörungen im Kernlebensraum der hessischen Luchse im Kaufunger Wald (Windpark Hausfirste) und für die massive Negativentwicklung bei den Schwarzstörchen im Vogelsberg.

    Dr. Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: Schulz / DJV

    Kein gutes, neues Jahr für Haselmäuse
  • 26. Dez. 2016

    Bieber an der Nidda

    von Hanns-Jürgen Roland

    Mal sehen, wie lange dieser Baum noch an der Nidda steht.

    Ich wünsche allseits einen guten Rutsch!

    H.-J. Roland

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: H.-J. Roland

    Bieber an der Nidda
  • 18. Dez. 2016

    Hessische Umweltministerin unterstützt Wildkatzenschutz

    von Jörg Brauneis

    Heute mal wieder etwas von dem Wildkatzenschutzprojekt der Eschweger Jäger „Wildkatzenland an Werra und Meißner“.
    Ende letzter Woche wurden Pflegemaßnahmen an einer verwilderten Streuobstwiese im Kernlebensraum der Wildkatzen im Schlierbachswald bei Eschwege (Stadtwald der Kreisstadt Eschwege; Forstort „Bei der Mühle“) durchgeführt.
    Die Streuobstwiese wurde im Jahr 1988 mit hochstämmigen Obstbäumen alter Sorten begründet und hat seitdem einen erheblichen Pflegrückstand angesammelt.
    Um die Existenz der Obstbäume und des Lebensraum „Streuobstwiese“ zu sichern, war es erforderlich, die Wildgehölze und die Wurzelbrut zurückzudrängen, die alten Anbindepfähle und die Drahthosen abzubauen, die Fläche zu mähen, den Bestand vorsichtig auszulichten und die Bäume einem Erhaltungsschnitt zu unterziehen.
    So wurde wieder ein Mosaik besonnter Kleinlebensräume geschaffen. Diese werden von den Wildkatzen gerne als Ruheraum und zur Jagd auf Kleinsäuger genutzt. Auch Eulen (Waldkauz, Waldohreule und Sperlingskauz) jagen hier. Ebenso wurden Lebensräume für zahlreiche Vogelarten und Großinsekten wiederhergestellt. Dabei sollte auch der Charakter eines offenen Waldwiesentälchens erhalten werden. Das Obst wird weitgehend von Wildtieren (Wildschweine, Drosseln usw.) als Herbst- und Winternahrung genutzt.
    Die Arbeiten wurden finanziert durch Zuweisung eines Geldbetrags von 500 € durch die hessische Umweltministerin Priska Hinz an unser Wildkatzenprojekt, der von der Kreisstadt Eschwege und der Hegegemeinschaft Eschwege um je 500 € aufgestockt wurde.
    Das Schnittgut (Mähgut, Schnittreisig usw.) wurde nicht abgefahren, um unnötige Transporte zu vermeiden, sondern im Sinne einer Benjeshecke am Rande der Streuobstwiese aufgeschichtet, um Sichtschutz zu gewährleisten und weitere Kleinlebensräume für Kleinsäuger, Reptilien und Großinsekten zu schaffen.
    Das Mähen erfolgte mit der Hand, um die Nester der Wiesenameisen zu erhalten.
    Die alten Anbindepfähle und Drahthosen wurden entfernt.
    Der jetzige Pflegezustand soll durch eine vorsichtige, kurzfristige, alljährlich wiederholte Beweidung der Streuobstwiese außerhalb der Brut- und Setzzeit langfristig gesichert werden.

    Dr. Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Hessische Umweltministerin unterstützt Wildkatzenschutz
  • 22. Nov. 2016

    Vereinsvoting @ Herrn Gunia

    von Gerhard Hubert

    Hallo Herr Gunia,

    vielleicht haben Sie bei GENAU mehr Erfolg

    https://www.genau-lotto.de/projekt-einreichen/

    Gruß aus Frankfurt
    Gerhard Hubert

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 18. Nov. 2016

    Abstimmen für die Highland Cattle - Fledermäuse

    von Jörg Brauneis

    Hallo Herr Gunia,
    ist gar nich so leicht, Euer Projekt zu finden. Unter folgendem Link am einfachsten:

    https://www.kreissparkasse-schwalm-eder.de/module/sparkassen-voting/voting/index.php?n=%2Fmodule%2Fsparkassen-voting%2Fvoting%2F#/project/fledermaus_schutzpro

    Aktuell 23. Platz! Jede Stimme zählt.

    VG aus Werra-Meißner

    Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 17. Nov. 2016

    Fledermausprojekt - Vereinsvoting

    von Manfred Gunia

    Liebe Leute -

    Die Kreissparkasse Schwalm-Eder lobt wieder Preise für Projekte aus dem Bereich Natur&Umwelt aus - dazu brauchen wir eure Stimmen! Wenn ihr also wollt, dass im nächsten Jahr den HighlandCattles auf unserer beweideten HGON-Projektfläche nachts die Fledermäuse um die Köpfe fliegen, weil in der Nähe reichlich Sommerquartiere vorhanden sind, dann stimmt für den Vorschlag unseres Arbeitskreises. Ihr müsst dazu nur im Zeitraum vom 17.11. bis 23.11. pro Tag 1x für unser Projekt stimmen.
    Näheres auf unserer öffentlichen facebook-Seite ` HGON Arbeitskreis Schwalm-Eder ` oder unter ` hgon-hr@t-online.de `.

    Besten Dank für euer Engagement sagt der HGON Arbeitskreis Schwalm-Eder

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Gebiet: 0

    Fotograf: Manfred Gunia

    Fledermausprojekt - Vereinsvoting
  • 12. Nov. 2016

    Ein gutes Jahr für die Feldhasen im Werratal

    von Jörg Brauneis

    Im Werratal bei Eschwege leben derzeit etwa 8 Feldhasen pro Quadratkilometer Offenlandfläche. Dies ist eine Steigerung des Besatzes gegenüber dem Frühjahr um etwa ein Viertel. Damit war 2016 ein gutes Hasenjahr. Das war das Ergebnis der Herbstzählung der Eschweger Jägerinnen und Jäger.
    Die Feldhasenzählung erfolgt mittels Scheinwerfertaxation. Bei diesem von Wildbiologen erarbeiteten Verfahren, werden die Hasen auf den Feldflächen, wenn sie ihre Ruheplätze (Sassen) nach Einbruch der Dunkelheit verlassen haben, aus einem langsam über die Feldwege fahrenden Auto mittels eines starken Handscheinwerfers gezählt. Die Hasen sind durch das Scheinwerferlicht wenig beunruhigt und lassen sich so gut zählen. Auch andere Wildtiere, wie Rehe, Füchse, Dachse, Marder und Waschbären werden bei diesen Zählfahrten miterfasst.
    Die neue Jagdverordnung von Frau Ministerin Hinz verpflichtet die Jäger alljährlich zweimal (im Frühjahr und im Herbst) den Feldhasenbesatz zu erfassen (sog. Monitoringpflicht). Dies ist eine gute Vorgabe der Ministerin, allerdings haben viele Reviere schon vorher regelmäßig ihre Hasen gezählt.
    Die Zählergebnisse im Werra-Meißner-Kreis liegen etwa in dem Bereich, der in den deutschen Mittelgebirgsregionen üblich ist. Im klimatisch begünstigten Werratal gibt es dabei deutlich mehr Hasen als etwa auf den Ringgauhöhen oder im Meißnervorland. Dennoch ist die Entwicklung auch dort und in den bewaldeten Regionen des Kreises positiv. Die meisten Hasen leben rund um die Kreisstadt und hier wieder besonders in den Gemarkungsteilen nördlich der Werra und am Nordufer des Werratalsees.
    Ein sehr vorsichtige und zurückhaltende Bejagung der Hasen wäre nach den gesetzlichen Regelungen damit erlaubt, dennoch werden wir und viele andere Reviere unserer Region – wie schon in den vergangenen Jahren – freiwillig auf die Hasenjagd verzichten

    Dr. Jörg Brauneis



    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: DJV/Rolfes

    Ein gutes Jahr für die Feldhasen im Werratal
  • 10. Nov. 2016

    Massenhafter Frostspanner(?)-Flug

    von Holger Stiebel

    Vielleicht keine Seltenheit aber ich persönlich habe massenweisen Nachtfalterflug über Schnee noch nie beobachtet: Am 10.11. flogen im verschneiten Wald massenweise Nachtfalter (Frostspanner?) über der Straße zwischen Seelenberg und Oberems. (19:00 Uhr, 1,5°C, 500-600 müNN).

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Hochtaunuskreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 02. Nov. 2016

    Fuchs

    von Jörg Brauneis

    @ Herrn Gödde

    Hallo Herr Gödde,

    der Fuchs sieht für mich aus, als hätte er Räude in einem frühen Stadium, daher vielleicht die geringe Scheu. Räude verläuft bei Füchsen oft seuchenartig und tötet viele Tiere einer Population.

    VG

    Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 02. Nov. 2016

    Rotfuchs nahe dem Schultheisweiher

    von Rembert Gödde

    Auf dem Weg zum Schultheisweiher trat dieser Rotfuchs plötzlich aus einer Brombeer-Hecke und sah sich interessiert auf der kleinen Lichtung um.

    Ich befand mich für ihn wohl im Gegenlicht, denn der Jungfuchs bewegte sich ohne Scheu am Heckenrand entlang und suchte dort wohl nach etwas Eßbarem.

    Viele Grüße aus Mühlheim

    Rembert Gödde

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Rotfuchs nahe dem Schultheisweiher
  • 31. Okt. 2016

    Bestimmung Spinne

    von Jochen Tamm

    Herr Bär,

    das Bild, das Sie heute ins Faunanet gestellt haben, zeigt eine Gemeine Kreuzspinne Araneus diadematus, ein häufige Radnetzspinne.

    Gruß Jochen Tamm

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Main-Kinzig-Kreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 31. Okt. 2016

    Bestimmungshilfe erbeten

    von Karlheinz Bär

    Guten Tag
    Bestimmungshilfe und Infos erbeten:
    Welch schönes Exemplar habe ich da fotografiert?
    Wo und wie überwintert diese Spinne?
    DANKE!
    Gruß Karlheinz Bär

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Main-Kinzig-Kreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: KHB

    Bestimmungshilfe erbeten
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