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  • 29. Mai. 2016

    Blutroter Schnellkäfer - Ampedus sanguine

    von Meinolf Schmidt

    Auch heute hatte sich ein farbenprächtiger kleiner Käfer auf einem Fichtenstumpf gezeigt. Sattes Rot der Deckflügel.

    Beste Grüße
    Meinolf Schmidt

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Meinolf Schmidt / Braunfels-Philippstein

    Blutroter Schnellkäfer - Ampedus sanguine
  • 28. Mai. 2016

    Rosenkäfer - fehlendes Bild

    von Meinolf Schmidt

    Leider habe das Bild in der letzten Meldung vergessen!

    Sorry.

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Meinolf Schmidt / Braunfels-Philippstein

    Rosenkäfer - fehlendes Bild
  • 28. Mai. 2016

    Rosenkäfer - Cetonia aurata auf Kompost

    von Meinolf Schmidt

    Flugtage bei den Rosenkäfern. Auf meinen großen Komposthaufen aus dem Schreddergut vom Heckenschnitt der letzten Jahre finden sich nun ständig Rosenkäfer. Der Kompost enthält hunderte von Larven in allen Entwicklungsstadien.
    Bleibt die Frage, ob bei der Menge an Käfern auch Protaetia cuprea
    vertreten ist. Das muss ich noch klären.

    Beste Grüße
    Meinolf Schmidt

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Meinolf Schmidt / Braunfels-Philippstein

  • 27. Mai. 2016

    Feuer-Goldwespe / Chrysis ignita

    von Meinolf Schmidt

    Ja und wenn man dann die Kamera schon gezückt hatte, zeigte sich eine Feuer-Goldwespe auf meiner alten Bruchsteinmauer. Dort findet sie die Mauerbienen als Wirt für ihre Nachkommen.

    Beste Grüße
    Meinolf Schmidt

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Meinolf Schmidt / Braunfels-Philippstein

    Feuer-Goldwespe / Chrysis ignita
  • 27. Mai. 2016

    Hornissenbeobachtung / Braunfels-Philippstein

    von Meinolf Schmidt

    Na, da hat eine Hornissenkönigin mal lange stillgehalten und Nektar an einem Pfaffenhütchen gesammelt.

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Meinolf Schmidt / Braunfels

    Hornissenbeobachtung / Braunfels-Philippstein
  • 27. Mai. 2016

    Anfrage an Insektenkundler

    von Jörg Brauneis

    Im Rahmen der Behandlung eines Patienten mit einer Insektengiftallergie bin ich auf eine fragliche Sensibilisierung gegen die Gelbwespe (Dolichovespula arenaria) gestoßen.

    Hier nun meine Frage: Ist diese Wespenart in Deutschland (Nordhessen) häufig?

    Im Intenet konnte ich dazu nichts finden.

    Vielen Dank

    Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 26. Mai. 2016

    Blauschwarze Holzbiene

    von Martina Keupink

    ziehmlich groß und äußerst wendig! Blaue Flügel, schwarze Fühler...
    Blauschwarze Holzbiene

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: M.Keupink

    Blauschwarze Holzbiene
  • 26. Mai. 2016

    Wespenbock / Gemeiner Widderbock

    von Rüdiger von dem Borne

    Hallo,
    auch wenn dieser Käfer gar nicht so selten sein soll, war er mir bislang unbekannt, aber ich habe mich durch seine Tarnung nicht täuschen lassen und hoffe, ich habe ihn richtig bestimmt.

    Beobachtet in Eitelborn, Westerwald, Rheinland-Pfalz.

    Tiergruppe: Käfer

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Gebiet: 0

    Fotograf: selbst

    Wespenbock / Gemeiner Widderbock
  • 25. Mai. 2016

    Blindschleiche in Oberursel

    von Holger Stiebel

    1 überfahrene Blindschleiche in Oberursel, Borkenberg

    Tiergruppe: Reptilien

    Landkreis: Hochtaunuskreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 21. Mai. 2016

    Blindschleiche im Hochtaunus

    von Holger Stiebel

    Blindschleiche sonnt sich in Oberreifenberg, 620 müNN. Verbuschter Garten am Waldrand.

    Tiergruppe: Reptilien

    Landkreis: Hochtaunuskreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 19. Mai. 2016

    Wildkatze unter der Graburg bei Weißenborn

    von Jörg Brauneis

    Schon wieder eine Wildkatze! Heute Abend saß ein dicker Wildkuder auf einer gemähten Wiese am Waldrand unter dem NSG Graburg an der Straße von Gut Laudenbach nach Weißenborn.

    Dr Jörg Brauneis

    p.s.: Heute (noch) keine Wachteln auf dem Ringgau, aber ein Sperlingskauz im Schlierbachswald an der Weißenbörner Straße (Forstort: Langer Frohngrund).

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 18. Mai. 2016

    Wildkatze am Schlierbachswald

    von Jörg Brauneis

    Heute Abend bei der Inspektion der frisch gedrillten Maisäcker auf Wildschweinschäden am Waldrand des Schlierbachswaldes bei Eschwege - Oberdünzebach (Flurname: Kepplerwiesen / Aufm Sumpf) eine phänotypische Wildkatze gesehen. Übrigens auch wieder zwei Feldhasen. Nun ja, wenn die Füchse mit Staupe und Räude kämpfen, geht es den Hasen gut. Die Wildschweine waren übrigens nicht auf der Maissaat gewesen. Glück gehabt! Und da der Mais schon gekeimt ist, haben die Sauen jetzt auch kein Interesse mehr daran - bis im Spätsommer die Maiskolben in die Milchreife kommen!

    Dr. Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Wildkatze am Schlierbachswald
  • 17. Mai. 2016

    Füchse und Kaninchen

    von Jörg Brauneis

    Hallo Herr Ott,

    von den Fuchswelpen droht den Kaninchen natürlich keine Gefahr. Aber nicht nur das, auch von den Fuchseltern droht den Kaninchen keine Gefahr! Denn Füchse halten - wie wir Jäger sagen - Burgfrieden, d.h. sie jagen am Bau und in der engeren Umgebung des Baues nicht. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Dachs, Fuchs und Kaninchen oft gemeinsam eine Bauanlage nutzen. In meinem alten Jagdrevier bei Eschwege hatte ich einen riesigen Dachs- und Fuchsbau, in dem neben Fuchs, Dachs und Kaninchen auch Wachbären und einmal sogar eine Wildkatze wohnten.

    Viele Grüße aus Nordhessen

    Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 16. Mai. 2016

    Fuchswelpen

    von Wolfgang Ott

    Während einer Vogelbeobachtung bei Heusenstamm bewegte sich einige Meter vor mir im Gras - ein Fuchswelpe. Nach einigem Zögern wagte sich noch ein zweiter aus der Deckung. Ein paar Meter davon hoppelten Kaninchen vorbei, denen von dem Fuchsnachwuchs jedoch keine Gefahr drohte.

    Viele Grüße aus Offenbach am Main
    Wolfgang Ott

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Wolfgang Ott

    Fuchswelpen
  • 15. Mai. 2016

    Waldiltis

    von Thomas Sacher

    Hallo!

    Gestern (15.5.2016) zeigte sich im letzten Abendlicht ein Waldiltis am `Blaukehlchen-Graben` (Arthur Rosenfeld-Bank) auf der Ostseite des Bingeheimer Rieds. Der Iltis wirkte gehandikapt (krank oder von Auto angefahren?), war ansonsten aber eher scheu und überquerte nur nach Zögern den Weg nach Osten.

    Viele Grüße
    Thomas Sacher

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf: Thomas Sacher

    Waldiltis
  • 12. Mai. 2016

    Großer Rosenkäfer trinkt Baumsaft

    von Gerhard Hubert

    Bei der Suche nach EPS-Raupen - keine gefunden - ist mir ein Großer Rosenkäfer mit Kopf im Moos eines Eichenstammes aufgefallen. Auf der unteren Hälfte des Fotos ist ein Loch zu sehen, daneben kleine Larven, Fliegen und in der Nähe - auf dem Foto nicht zu sehen - ein weiters Loch mit einem Aaskäfer darin, schwarzer Käfer mit braunem Halsschild.
    In so einem Loch steckt auch der Rosenkäfer und trinkt Baumsaft.
    Der Große Rosenkäfer ist streng geschützt, weil in einigen Bundesländern vom Aussterben bedroht. In Hessen nicht.

    Gruß aus dem Schwanheimer Wald
    mit seinen vielen alten Eichen
    Gerhard Hubert

    Tiergruppe: Käfer

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf: Gerhard Hubert

    Großer Rosenkäfer trinkt Baumsaft
  • 08. Mai. 2016

    Raubsäuger und Wildseuchen

    von Jörg Brauneis

    Derzeit sind es hier in den nordhessischen Wäldern zwei Wildseuchen, die den Raubsäugern zu schaffen machen.
    Nachdem es bereits im vergangenen Jahr Meldungen über einen Staupeausbruch bei Waschbären in der Region um Kassel gab, hat die Seuche nun auch den Werra-Meißner-Kreis erreicht und wütet seit Monaten unter Waschbären, Füchse und Steinmardern. Fast täglich werden wir Jäger gerufen, um einen durch die Stadt oder ein Dorf taumelnden, kleinen Raubsäuger von seinem Leiden zu erlösen. Leider ist die Staupe eine hochansteckende und unheilbare Viruserkrankung, bei der es für die erkrankten Tiere keine Hilfe gibt. Sie verenden qualvoll durch Befall des zentralen Nervensystems unter Muskelzittern, Blindheit und epileptischen Anfällen. Jeder Hundehalter weiß, welch große Gefahr die Staupe für seinen vierbeinigen Freund bedeutet und wird sorgfältig auf die Grundimmunisierung und die regelmäßigen Auffrischungsimpfungen achten. Vor der Einführung der Impfung war die Staupe eine der schlimmsten Hundekrankheiten in Deutschland!
    In diesem Zusammenhang muss ich oft an den Wolf denken, der vor kurzem im Söhrewald bei Wellerode beobachtet wurde. Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass eine Wolf derzeit das mit Staupe verseuchte Nordhessen durchwandern kann, ohne sich mit der Seuche zu infizieren.
    Vielleicht hätte deshalb ein Impfköder dem Wolf mehr geholfen als all die sentimentalen "Willkommen Wolf" Postings auf den diversen Internetseiten. Wahrscheinlich handelt es sich bei diesem Wolf ohnehin nicht um die herbeigesehnte Heimkehr des Wolfes nach Hessen, sondern um einen jungen Rüden, den seine Eltern vor kurzem aus dem Rudel abgebissen haben, und der nun das macht, was junge Wölfe aus der europäischen Tieflandpopulation seit Jahrhunderten tun: Sie wandern auf den uralten Wolfswechseln nach Westen!
    Zunächst sind die Wölfe auf der alten Moorroute von Mitteldeutschland durch Niedersachsen bis an die Küste gewandert. Vielleicht kommen sie jetzt auch in die Mittelgebirge. Das ist allerdings fraglich. Denn die jungen Wölfe suchen sich ihre neue Heimat gerne dort, wo es so ist wie bei Muttern. Also warmer Sandboden, Kiefernwälder, viel Rotwild und der heimelige Geruch nach Panzeröl und Panzerabgasen, vielleicht noch abends am Lagerfeuer Soldaten, die einem Wolf auch mal eine Stulle mit einer pikanten Fleischwurst hinwerfen. Dies alles hat Niedersachsen sehr wohl, Hessen aber kaum zu bieten. Dafür hat Hessen jede Menge Autobahnen und Wälder, in den die Rehe von der Holzwirtschaft alljährlich massiv zurückgeschossen werden. Kein Land für Wölfe!!
    Eine weitere Gefahr für die Raubtiere ist die Räude, eine Erkrankung durch Räudemilben der Haut, die die Tiere qualvoll verenden lässt. Vor allem Füchse, aber auch Hunde und Luchse können an der Räude erkranken. Im Kaufunger Wald sollen schon vier der sechs individuell identifizierten Luchse an Räude verendet sein!
    Hoffentlich hat der starke Luchskuder überlebt, den ich letzten Sommer auf dem Meißnerplateau beobachtet habe, und der im Winter noch einmal unterhalb der Kalbe bestätigt wurde.

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s.: Da ich kein gutes Luchs- und schon gar kein Wolfsfoto habe, gibt eines von einem Elefantenbullen aus dem Etosha-Nationalpark in Namibia, denn auch dort gibt es auch große Katzen: Löwen und Leoparden - beautiful Namibia, beautiful Africa!

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Raubsäuger und Wildseuchen
  • 07. Mai. 2016

    2-ter Großer Rosenkäfer

    von Gerhard Hubert

    Am Rand des ND Schwanheimer Alteichen habe ich heute wieder einen Großen Rosenkäfer (Protaetia aeruginosa, auch Großer Goldkäfer genannt) gefunden, diesmal lebendig und unverletzt. Ich habe ihn vom Weg auf einen Baumstamm gesetzt, wo er nicht überfahren oder zertreten werden kann. Normalerweise sollen sich die Käfer ja oben in den Baumwipfeln aufhalten, aber dort ist es zur Zeit auch gefährlich: Rabenkrähen, Eichelhäher, Stare ... suchen die Blätter nach Raupen ab.
    Auch der Waldkauz verschmäht Käfer nicht. Anfang März habe ich einen Kauz in einer Schwarzspechthöhle bemerkt und am Fuß des Höhlenbaumes Gewölle gefunden mit vielen schwarzen Käferresten, verm. von Mistkäfern.

    Bei uns im Garten habe ich heute auch den häufigeren Goldglänzenden Rosenkäfer (Cetonia aurata) entdeckt, er war in unseren Bach gefallen.

    Goldige Grüße aus dem Schwanheimer Wald
    Gerhard Hubert

    Tiergruppe: Käfer

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf: Gerhard Hubert

    2-ter Großer Rosenkäfer
  • 06. Mai. 2016

    Großer Rosenkäfer

    von Gerhard Hubert

    Auf einem Weg im Schwanheimer Wald habe ich heute einen Großen Rosenkäfer (Protaetia aeruginosa) gefunden, leider plattgefahren. Foto siehe meine Meldung vom 25.06.2015. Die beiden Fundorte liegen etwa 500 Meter voneinander entfernt.

    Gruß aus dem Schwanheimer Wald
    Gerhard Hubert

    Tiergruppe: Käfer

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 04. Mai. 2016

    Blindschleiche am Goldberg

    von Wolfgang Ott

    Mit dem wärmeren Wetter sind auch wieder öfters Reptilien zu beobachten. So eine mit etwa 30 cm Länge relativ große Blindschleiche im NSG See am Goldberg bei Heusenstamm.

    Viele Grüße aus Offenbach am Main
    Wolfgang Ott

    Tiergruppe: Reptilien

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Wolfgang Ott

    Blindschleiche am Goldberg
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