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  • 06. Dez. 2017

    Lebensraumgestalter

    von Jörg Brauneis

    Der Afrikanische Elefant ist ein großer Lebensraumgestalter! Das können Menschen aber gar nicht leiden!
    Ich frage mich, was deutsche Förster bei Elefanten im Wald sagen würden, wo sie doch kaum Rehe und Rothirsche ertragen können??

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s.: Elefantenbulle in Etosha drückt Mopanebaum um!

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Lebensraumgestalter
  • 02. Dez. 2017

    Über große Katzen

    von Jörg Brauneis

    Hier in (Nord-) Hessen erleben wir ja derzeit die Wiedereinwanderung einer (mittel-) großen Raubkatze, des Europäischen Luchses (Lynx lynx). Die Landesregierung (Achtung: Sarkasmusalarm!) scheint offensichtlich alles dafür zu tun, damit sich die kleine Pionierpopulation nicht fest etablieren kann, z.B. durch Ausweisung riesiger Windkraftindustriegebiete in den Waldgebieten des Kernlebensraum der Luchse, so etwa an der Hausfirste im Kaufunger Wald (im FFH – Gebiet, dieses Windkraftindustriegebiet im Wald soll jetzt noch wesentlich erweitert werden!). Dennoch ist die dauerhaft Wiederansiedlung der Luchse in Hessen nicht ganz ausgeschlossen und schon gibt es (geringe) Probleme mit Übergriffen auf Haustiere und Gatterwild. Auch hier (erneuter Sarkasmusalarm) scheint die Landesregierung alles zu tun, um die Probleme hochkochen zu lassen, indem die Schäden den Betroffenen nicht ersetzt werden.

    Die Probleme mit dem Luchs in Hessen sind natürlich nichts im Vergleich mit den Problemen, die große Katzen in anderen Ländern verursachen. Hier möchte ich nur Namibia nennen. Dieses Land im südlichen Afrika hat Probleme mit gleich drei Großkatzen.

    Da sind zunächst die Löwen. Die sind (obwohl zahlenmäßig mit der geringsten Anzahl vertreten) der dickste Brocken, denn ein Löwenrudel auf einer Rinderfarm ist nun wirklich kein Spaß, und leider werden im wieder Löwen, besonders in der Etosha und der Kuene Region von Farmern nach Übergriffen auf Rinder und andere Haustiere getötet. Namibia und einige NGOs bemühen sich, diesen Konflikt zu entschärfen und die Löwen zu schützen.

    Außerdem gibt`s in Namibia Leoparden, die im ganzen Land vorkommen und sicher reichliche Schäden verursachen, auf denen die Farmer dann ohne Entschädigung sitzenbleiben. Dennoch leben die Farmer mit den Leoparden und kommen ganz gut zu Recht (manchmal wohl auch auf dem Weg der Selbsthilfe).

    Und schließlich sind da die Geparden. Derzeit leben noch etwa 7500 Geparden in Afrika, davon gut die Hälfe in Namibia – meist auf Farmland, also nicht in Schutzgebieten. Der Cheetah Conservation Fund bemüht sich, den Konflikt mit den Farmern zu entschärfen, etwa durch Anschaffung von Herdenschutzhunden.

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s.: Das Bild zeigt einen Gepard in einem privaten Wildschutzgebiet in der Kalahari in Namibia.



    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Über große Katzen
  • 26. Nov. 2017

    Fortsetzung "Main-Biber" vom 26.11.2017

    von Rembert Gödde

    Trotz leicht steigendem Hochwasser, das die kleine Buhnen-Insel vollständig überschwemmte, hat der Biber in der letzten Nacht tatsächlich den besagten Baum „gefällt“.
    Ich schätze, wenn er in diesem Stil weiterarbeitet, wird er bis zum Jahresende alle Bäume der Insel umgelegt haben.

    Viele Grüße aus Mühlheim
    Rembert Gödde

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Fortsetzung
  • 25. Nov. 2017

    Fortsetzung

    von Rembert Gödde

    Fortsetzung meiner Meldung vom 9.11. und aktueller Arbeitsnachweis des u. a. „Main-Bibers“ über die letzten 14 Tage:
    Trotz leichtem Hochwassers ( z. Zt. ist die Buhne überschwemmt ) hat der Biber in dieser Zeit fleißig gearbeitet und mittlerweile ca. 60 % des Baum-Bestandes bearbeitet bzw. niedergelegt.
    Außerdem hat er bei vielen Stämmen die Rinde abgenagt.
    Seit 3 Tagen beschäftigt er sich mit dem ca. 40 cm dicken Baumstamm auf der linken Bildseite.
    Sollte er diese Nacht wieder aktiv werden, dann liegt dieser Stamm morgen im Wasser.
    Ich werde am Sonntagmorgen nachschauen.

    Viele Grüße aus Mühlheim
    Rembert Gödde

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Fortsetzung
  • 09. Nov. 2017

    Biber / Mühlheimer Mainauen

    von Rembert Gödde

    und schließlich nach der 4. Nacht

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Biber / Mühlheimer Mainauen
  • 09. Nov. 2017

    Biber / Mühlheimer Mainauen

    von Rembert Gödde

    das Ergebnis nach der 3. Nacht

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Biber / Mühlheimer Mainauen
  • 09. Nov. 2017

    Biber / Mühlheimer Mainauen

    von Rembert Gödde

    das Ergebnis nach der 2. Nacht

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Biber / Mühlheimer Mainauen
  • 09. Nov. 2017

    Biber / Mühlheimer Mainauen

    von Rembert Gödde

    Der bereits genannte „Main-Biber“ hat in den vergangenen Tagen auf einer Buhne im Mühlheimer Mainauen-Gebiet wieder fleißig gearbeitet.
    Ein paar Fotos zeigen, wie er innerhalb von 4 Tagen einen Baum nachts bearbeitet hat und in mehreren Arbeitsschritten niedergelegt hat.

    Viele Grüße aus Mühlheim
    Rembert Gödde

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Biber / Mühlheimer Mainauen
  • 01. Nov. 2017

    Nutrias

    von Hanns-Jürgen Roland

    Heute hielt sich am Wehr im Bingenheimer Ried eine Nutriafamilie mit 8 kleinen Jungen auf. Zur Zeit gibt es dort, genauso wie vor dem Turm auf der Ostseite des Ried, schöne Spielgeräte für die Kleinen, wie das Foto beweist.
    H.-J. Roland

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf: H.-J. Roland

    Nutrias
  • 01. Nov. 2017

    Biber / Mühlheimer Mainauen

    von Rembert Gödde

    Nach einer Woche zeigte der 1. Rundgang am Mainufer heute Morgen eine kleine Überraschung :
    auf 2 Buhnen lagen 5 gefällte, mittelstarke Baumstämme lagen im Wasser.
    Auf einer Nachschau jetzt am Abend habe ich aber keine Biber-Tätigkeit feststellen können.

    Viele Grüße aus Mühlheim
    Rembert Gödde

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Biber / Mühlheimer Mainauen
  • 07. Okt. 2017

    Neu-Isenburg Försterweg

    von Andreas Malten

    Hallo Frau Keupink,
    Es handelt sich bei dem Tier nicht um eine Mauereidechse, sondern um einen Bergmolch.

    Grüße
    Andreas Malten

    Tiergruppe: Amphibien

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 07. Okt. 2017

    KGV Engwaad / Försterweg 28 / Neu-Isenburg

    von Martina Keupink

    Mauereidechsen fühlen sich nicht nur in meinem naturnahen Garten wohl sondern auch im meiner Gartenhütte! Der Kleine kam am Morgen unter dem Schrank raus....!

    Tiergruppe: Reptilien

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Martina Keupink

    KGV Engwaad / Försterweg 28  / Neu-Isenburg
  • 29. Sep. 2017

    Fuchs am Goldbergsee

    von Wolfgang Ott

    Ein Fuchs auf der letztlich erfolglosen Pirsch lief am späten Nachmittag auf der Wiese am Nordende des NSG See am Goldberg - mehrere Minuten lang zu sehen. Eine solche Beobachtung kann im NSG von Zeit zu Zeit immer mal wieder gemacht werden.
    Viele Grüße aus Offenbach am Main
    Wolfgang Ott

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Wolfgang Ott

    Fuchs am Goldbergsee
  • 25. Sep. 2017

    Ordensband verflogen

    von Wolfgang Ott

    Mit einem in den Flur eines Hochhauses am Stadtrand von Offenbach verflogenen Nachtfalter gelang eine ungewöhnliche Beobachtung. Das Rote Ordensband wurde nach der Fotoaufnahme eingefangen und wieder in die Freiheit entlassen.
    Viele Grüße aus Offenbach am Main

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Wolfgang Ott

    Ordensband verflogen
  • 21. Sep. 2017

    Luchs auf dem Hohen Meißner - Zum Zweiten

    von Jörg Brauneis

    Heute Abend wieder ein Luchs auf dem Hohen Meißner ca. 1,5 km von der gestrigen Beobachtungsstelle entfernt. Ein körperlich sehr starkes Tier, am ehesten ein Kuder, der deutlich dunkler wirkte als der gestrige Luchs. Zwei Luchs auf dem Meißner?

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s.: Das Foto ist noch von dem gestrigen Luchs, die Fotos heute sind alle nichts geworden.

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Luchs auf dem Hohen Meißner - Zum Zweiten
  • 20. Sep. 2017

    Erneute Luchsbeobachtung auf dem Hohen Meißner

    von Jörg Brauneis

    Nach einem am Schreibtisch verbrachten „freien“ Nachmittag, wollte ich heute Abend noch einmal zum großen Schlafplatz der Kolkraben an der Weiberhemdmoorwiese laufen, um die großen Vögel beim abendlichen Einflug in die alten Buchen zu zählen. Außerdem hoffte ich darauf, doch noch etwas von der Hirschbrunft mitzubekommen – was aber auf dem Meißner seit Jahren kaum mehr Aussicht auf Erfolg hat.
    Auf dem Parkstreifen an der Höhenstraße angekommen war mein Teckelrüde, der Dicke Bob, kaum dazu zu bewegen, aus dem mit flauschigen Hundedecken ausgepolsterten Hundeplatz im Auto auszusteigen. Er hielt nur kurz seine Nase in die von Sprühnebel geschwängerte Meißnerluft und wollte sich wieder zusammenrollen. So musste ich ihn schließlich mit gespreizten Pfoten herausheben. Ein solches Verhalten ist für einen ausgebildeten Jagd- und Naturschutzhund natürlich völlig inakzeptabel, hier sind Nachschulungen in Sachen "ertragen von schlechtem Wetter" angezeigt!
    Also trotteten wir missmutig auf der Kasseler Steinschneise Richtung Kasseler Kuppe dahin, als ich in ca. 200 Meter Entfernung ein Stück Wild bemerkte, das auf uns zukam. Zunächst dachte ich an ein Reh, das sich auf dem Forstweg trockenlaufen wollte. Im Fernglas aber zeigte sich schnell: ein Luchs!!
    Nur wenige Meter von der Stelle entfernt, hatte ich am 10. Juni bereits schon einmal einen Luchs beobachtet. Die große Katze kam zunächst direkt auf uns zugeschnürt. Als sie mich (und meinen Hund) bemerkte, setzte sie sich zunächst auf die Keulen und bog an einer Rückschneise in den östlich der Kasseler Steinschneise gelegenen, lichten Fichtenbestand ab.
    Da ich bei meinen (wenigen) bisherigen Luchsbeobachtungen bemerkt habe, dass sich die Luchse bei einer Störung oft in der ersten Deckung drücken, blieb ich an der Stelle, an der das Tier abgebogen war kurz stehen, um den Fichtenbestand mit dem Fernglas abzuleuchten. Tatsächlich wurde der Luchs hinter den am Weg stehenden Himbeerbüschen hoch und ging in den Fichten ab, um in ca. 30 m Entfernung zu verhoffen und zurückzuäugen. Jetzt gelangen mir einige Belegfotos. Leider wieder schlecht, da Handyfoto, hoher Zoom und außerdem musste ich aufpassen, dass mir der Dicke Bob (ist im Wald immer an der Leine!) nicht aus der Hand geht, da er inzwischen die Raubtierwitterung in der Nase hatte.
    Interessant ist, dass der Rüde bei der Luchswitterung sich sehr interessiert mit Zeichen von Wildschärfe zeigte, während meine Hündin, Pauline, die Mutter vom Dicken Bob, bei einer anderen Luchsbegegnung eher Zeichen von Zurückhaltung und Furcht gezeigt hatte.


    Um den Luchs nicht zu beunruhigen, ging ich dann weiter. Kurz darauf erschien der Luchs auf der Schneise, kam uns in ca. 50 m Abstand für ca. 20 m nach, setzte sich dann auf die Keulen und bog wieder in die Fichten ab.
    Es war körperlich kein sehr starker Luchs, vielleicht eine Luchsin.
    Am Kolkrabenschlafplatz dann gezählte 61, geschätzte 80 Kolkraben, und – leider – keine laute Hirschbrunft.
    Dr. Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Erneute Luchsbeobachtung auf dem Hohen Meißner
  • 12. Sep. 2017

    Später Schwalbenschwanz

    von Dietmar Jürgens

    Hallo allerseits,

    heute nachmittag konnte ich noch einen späten Schwalbenschwanz dabei beobachten, wie er eifrig von Blüte zu Blüte flog.

    Gruß,
    Dietmar Jürgens

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Später Schwalbenschwanz
  • 09. Sep. 2017

    03.09.2017

    von Meriam Mamen

    Eine Gottesanbeterin (Mantis religiosa) wurde gesichtet: ungefährer Standort laut Google Maps = 50.0207518,8.5061196

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Groß-Gerau

    Gebiet: Heidelandschaft Mörfelden-Walldorf mit Mönchbruch

    Fotograf: Renate Kohaut, Frankfurt

  • 04. Sep. 2017

    Mauerfuchs im NSG Hielöcher,Berkatal

    von Rainer Olssok

    2 Exemplare Mauerfuchs,beim Sonnetanken in den Hielöchern

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rainer Olssok

    Mauerfuchs im NSG Hielöcher,Berkatal
  • 03. Sep. 2017

    Heuschrecke

    von Frieß

    Gesehen auf privatem Grundstück in Echzell

    Tiergruppe: Heuschrecken

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Jürgen Frieß, Echzell

    Heuschrecke
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