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  • 23. Apr. 2018

    Baummarder

    von Jörg Brauneis

    Am Wochenende habe ich in der frühen Abenddämmerung seit längerem mal wieder einen Baummarder auf dem Hohen Meißner gesehen. Ein stattlicher Kerl, sicher ein Rüde, im jetzt schon deutlich abgenutzten Winterfell. Baummarder wirken viel hochbeiniger und schlanker, als die verwandten Steinmarder. Baummarder, wegen des gelblichen Kehlflecks auch Gelbkehlchen genannt, sind in fast ganz Europa und bis nach Westsibirien verbreitert. Östlich schließt sich dann bis zur russischen Pazifikküste das Verbreitungsgebiet der Zobel an. Die wertvollen Zobelpelze waren es, auf die sich einst der Reichtum und die Größe des russischen Zarenreichs gründeten. Die Krone der russischen Zaren bestand aus juwelenbesetztem Zobelpelz. In Nordamerika schließt sich von Alaska bis zur Atlantikküste das Verbreitungsgebiet der Fichtenmarder an.
    Baummarder sind auf das Leben auf Bäumen perfekt angepasst und können z.B. die Fußgelenke um 180° drehen, was es ihnen ermöglicht, rasend schnell kopfunter einen Stamm hinab zu laufen.
    Die Populationen der Baummarder nehmen in Hessens Wälder derzeit wieder deutlich zu, was sicher auch Folge der naturnahen Forstwirtschaft ist.
    Buffy, meine Kurzhaarteckelhündin, kann die merkwürdig riechenden Marder gar nicht gut leiden und hält diese für eine probate Teckelbeute. Sie hätte sich auch den Meißnermarder zu gerne gepackt, aber dieser baumte rasch am Stamm einer alten Wetterfichte auf und bewegte sich fast schwerelos von Baum zu Baum springend durch die Fichtenkronen fort. Außerdem war Buffy – wie immer im Wald – an der Leine.

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s.: Da ich kein eigenes Baummarderbild habe, gibt´s wiedermal eines von Wikipedia.

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: www.wikipedia.de

    Baummarder
  • 17. Apr. 2018

    Schwalbenschwanz

    von Dietmar Jürgens

    Hallo,

    hatte heute an der Burgruine Frauenberg einen Schwalbenschwanz.

    Gruß,
    Dietmar Jürgens

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Marburg-Biedenkopf

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 17. Apr. 2018

    Ricke

    von Burkhard Kling

    Heute vor dem ersten Sonnenstrahl begab ich mich an meinen Fotoansitz in der Nähe der Stammheimer Teiche um dort Rehe zu beobachten bzw. zu fotografieren. Leider konnte ich nur eines im Bild festhalten, weil doch immer wieder Hundebesitzer ihre Lieblinge frei herumlaufen lassen. Sagt man was, naja.....

    In diesem Sinne noch einen schönen Tag.

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Burkhard Kling

    Ricke
  • 17. Apr. 2018

    Schnecken-Liebe

    von Kirstin Brauneis-Fröhlich

    Auch bei den Schnecken in Mühlheim geht es zur Zeit hoch her...

    Schöne Frühlingstage wünscht

    Kirstin Brauneis-Fröhlich

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Kirstin Brauneis-Fröhlich

    Schnecken-Liebe
  • 14. Apr. 2018

    Biber und Hochwasser

    von Hanne Tinkl

    Hallo aus Bad Vilbel,
    Biber haben ihre trockenen Burgen verloren und tummeln sich auf erhöhtem Terrain, mindestens 5
    Gruß Hanne Tinkl

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Tinkl

    Biber und Hochwasser
  • 04. Apr. 2018

    Feldhasen / Mainauen Mühlheim

    von Rembert Gödde

    Passend zur Jahreszeit tobten am Ostermorgen bei herrlichem Frühlingswetter plötzlich 3 Feldhasen übers Feld. Wahrscheinlich 2 Männchen und 1 Häsin.
    Lange Zeit gab es hier in den Mainauen garnichts „hasenmäßig“ zu sehen.
    Seit Jahresbeginn tauchte dann selten aber wiederholt ein Feldhase auf:
    mal am Mainufer, mal auf frischbestelltem Acker auf oder auch mal zwischen einer Gruppe Nilgänsen auf einem Wintergetreide-Feld.
    Jetzt 3 Exemplare auf einmal, das ist doch ein erfreuliches Bild.

    Viele Grüße aus Mühlheim
    Rembert Gödde

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Feldhasen / Mainauen Mühlheim
  • 04. Apr. 2018

    Schwarzwild auf dem Kühkopf

    von Jörg Brauneis

    Hallo Herr Gödde,

    da ist ihnen aber ein wirklich schönes Foto von einem Wildschwein auf dem Kühkopf gelungen.
    Da Bild zeigt aber auch, wie schlecht es den Sauen derzeit geht! Die Bache ist stark abgemagert (sieht man der eingefallenen Rückpartie) - wir Jäger sagen abgekommen. Zusätzlich hat sie schon Frischlinge zu versorgen (sieht man den Zitzen, die die Jäger "Striche" nennen). Wahrscheinlich war es der Hunger, der die Bache die Vorsicht hat vergessen lassen und schon bei hellem Licht auf die Wiese zur Nahrungssuche getrieben hat.
    Da wir überhaupt keine Eichelmast hatten und der späte Frost verhindert hat, dass die Sauen nach Untermast im Boden brechen konnten, sind die Tiere jetzt in Not.
    Aus dem Schlierbachswald hier in Nordhessen wird von Jägern schon über verhungerte Sauen berichtet. Nun, dies ist Natur, und manchen wird es vielleicht sogar freuen, denn es gibt zu viele Sauen und ein Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest droht.
    Aber es berührt einen doch immer wieder, wie tapfer die Wildschweine um ihr Leben und das Leben ihre Frischlinge kämpfen - auch das ist Natur.
    Wollen wir hoffen, dass es jetzt raschn warm wird, und der Frühling den Hunger vertreibt.

    Viele Grüße aus Nordhessen

    Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Groß-Gerau

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 03. Apr. 2018

    Schwarzwild / Kühkopf

    von Rembert Gödde

    Der diesjährige Osterspaziergang auf dem Kühkopf war am Montag zwar sonnig und angenehm mild, aber es gab leider nicht viel zu sehen und zu hören.
    Mehrfach Gesang von Zaunkönig, Zilpzalp und Mönchsgrasmücke. Aber sonst nicht
    viel : kein Weißstorch und kein Schwarzmilan.
    Floramäßig gab es Buschwindröschen, Scharbockskraut und sehr schön den zweiblättrigen Blaustern zu beobachten. Und einige Zitronenfalter.
    Eine Überraschung gab es dann aber doch noch :
    Aus der Deckung kam eine prächtige Wildsau, die dann am helligten Tage in aller Ruhe das anschließende Wiesenstück durchwühlte.

    Viele Grüße aus Mühlheim
    Rembert Gödde

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Schwarzwild / Kühkopf
  • 31. Mär. 2018

    Erste Zitronenfalter im den Taunushochlagen

    von Holger Stiebel

    Persönliche Erstbeobachtung 2018 des Zitronenfalters in den höheren Lagen des Taunus:
    - 31.03.18: 1 Ex. in Schmitten, 445 müNN
    - 31.03.18: 3 Ex. in Schmitten-Oberreifenberg, 620 müNN

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Hochtaunuskreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 27. Mär. 2018

    27.03.18

    von Herbert Uhl

    Beim morgigen Spaziergang kam ich an einem Waldameisenhaufen vorbei. Mir fiel auf, dass dort Handtellergroße Flecken waren. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass die Ameisen sich klumpenartig versammelten. Kann mir jemand die Bedeutung der Ansammlung erklären!

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Hochtaunuskreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Herbert Uhl

    27.03.18
  • 25. Mär. 2018

    Sudan ist tot!

    von Jörg Brauneis

    Vor einigen Tagen ist Sudan, der letzte noch lebende Bulle des nördlichen Breitmaulnashorns, in der Ol Pejeta Conservancy, einem privaten Wildschutzgebiet in Kenia gestorben. Nachdem Tierärzte mehrere Wochen darum gekämpft hatten, sein Leben zu retten, musste der friedliche Kloss dann doch eingeschläfert werden.

    Der im Jahr 1973 im südlichen Sudan geborene Nashornbulle, wurde bald nach seiner Geburt gefangen und in einen Zoo in der Tschechoslowakei gebracht. 2009 kam er dann in das Ol Pejeta-Reservat nach Kenia, in der Hoffnung, dass er sich mit zwei hier lebenden Kühen fortpflanzen würde. Leider ist dies nicht eingetreten.
    Mit Sudan sind die letzten Hoffnungen gestorben, diese Unterart noch zu retten.

    Das nördliche Breitmaulnashorn war ursprünglich vom Nördlichen Kongo bis nach Uganda, den Tschad und den südlichen Sudan verbreitet. In der Antike kam es auch noch im ägyptischen Niltal vor. Die letzte, freilebende Herde lebte im Garamba Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo, die Tiere wurden aber in den Bürgerkriegswirren der Jahre 2005 bis 2008 getötet.

    Selbst in der relativ geschützten Umgebung der Ol Pejeta Conservancy musste Sudan in den letzten Jahren seines Lebens rund um die Uhr von 40 schwer bewaffneten Rangern vor den Wilderern geschützt werden.

    Die Megafauna dieser Erde schwindet dahin, ausgerottet von den Menschen, manchmal aus Gier, manchmal aus Gleichgültigkeit. Manchmal rotten Menschen diese Tiere auch nur aus, weil sie es eben können. – Und keine Hoffnung auf Besserung! Kein Platz mehr für die Breitmaulnashörner in den riesigen Steppen, Baumsavanne und Buschländern des nördlichen Afrika.

    Dr. Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Gebiet: 0

    Fotograf: http://www.truthgates.com/sudan-the-last-white-rhino-from-the-north-died/

    Sudan ist tot!
  • 11. Mär. 2018

    Moorfrosch

    von thomas walter

    Hallo zusammen,
    die ersten Moorfrösche im Rodgau sind unterwegs.
    Bild folgt.
    Gruß Thomas

    Tiergruppe: Amphibien

    Landkreis: Darmstadt-Dieburg

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 22. Feb. 2018

    Rotfuchs am Goldbergsee

    von Wolfgang Ott

    Im NSG See am Goldberg bei Heusenstamm kann von Zeit zu Zeit ein Rotfuchs bei der Suche nach Beute gesichtet werden. So auch heute, wiederum auf der Wiese im Nordteil des NSG. Quasi als "Nebenprodukt" während der Beobachtung von Vögeln, heute einer Rohrdommel.

    Viele Grüße aus Offenbach am Main
    Wolfgang Ott

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Wolfgang Ott

    Rotfuchs am Goldbergsee
  • 08. Feb. 2018

    Admiral im Schnee

    von Dietmar Jürgens

    Guten Abend, allerseits,

    als Ergänzung zu Manfred Grenz Beobachtung vor fast einer Woche: gestern, während ich durch den Schnee im Westerwald stapfte, entdeckte ich einen Admiral im Schnee. Der völlig intakte, aber natürlich bei Dauerfrost regungslose Schmetterling, befand sich halb verschüttet in einer Rehspur.

    Nachdem das Foto entstanden ist, habe ich ihn an ein sonniges Plätzchen unterhalb einer Fichte platziert, in der Hoffnung, es möge noch etwas Leben in ihm stecken.

    Gruß,
    Dietmar Jürgens.

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Gebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Admiral im Schnee
  • 04. Feb. 2018

    Rehe im Schnee

    von Burkhard Kling

    Heute Morgen am Rande der Hainbach bei Stammheim konnte ich diesen jungen Bastbock und eine Ricke, nach Schneefall, als Momentaufnahme festhalten.

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Burkhard Kling

    Rehe im Schnee
  • 31. Jan. 2018

    Admiral Ende Januar

    von Manfred Grenz

    Hallo,

    gestern konnte ich bei midklen Temperaturen in Elbtal (Dorchheim) auch den ersten Admiral fliegen sehen.

    Grüße
    Manfred Grenz

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Limburg-Weilburg

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 30. Jan. 2018

    Zitronenfalter

    von Hanns-Jürgen Roland

    Gerade flog ein Zitronenfalter durch unseren Garten in Reichelsheim.

    H.-J. Roland

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 26. Jan. 2018

    War das der Winter (Teil 2)

    von Andreas Malten

    Nachdem Hanns-Jürgen Roland die Amphibien im Bingenheimer Ried gemeldet hatte, habe ich gestern Abend (25.1.2018) mal in meiner Umgebung nachgeschaut.
    Neben je einem Spingfrosch in Langen und Heusenstamm, 2 Feuersalamandern im Stadtwald Frankfurt und 6 Teichmolchen am Amphibienzaun in Heusenstamm habe ich auch zahlreiche Erdkröten auf den Wegen sowie überfahren auf den Straßen beobachtet (in Frankfurt, Dreieich, Langen). Die zahlreichen Erdkröten (mindeste 50 Stück nur auf Wegen) deuten darauf hin, dass sie auf Grund der milden Witterung und gleichzeitigen Regenfällen mit Laichwanderung begonnen haben. Es handelte sich - soweit kontrolliert - ausschließlich um Männchen.

    Grüße
    Andreas Malten

    Tiergruppe: Amphibien

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf: Andreas Malten

  • 25. Jan. 2018

    War das der Winter? Amphibien wandern.

    von Hanns-Jürgen Roland

    Bei 9 Grad und Regen waren heute einige Teich- und Kammmolche unterwegs ins Bingenheimer Ried.
    H.-J. Roland

    Tiergruppe: Amphibien

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf:

  • 19. Jan. 2018

    Schwarzwildkessel

    von Jörg Brauneis

    Wildschweine verbringen über die Hälfte ihre Lebenszeit ruhend. Dabei dauern die Hauptruhephasen 11 bis 15 Stunden. Natürlicher Weise ruhen die Wildschweine vor allem nachts und dann wieder in den Nachmittagsstunden. Nur die ständige Verfolgung in unserer Kulturlandschaft hat sie inzwischen fast vollständig zu Nachttieren werden lassen. Dabei richten sich die Sauen für längere Ruhepausen ein Lager her, wobei einzelne Stücke sich meist nur eine körpergroße, flache Mulde schieben, während Rotten oft tiefere Löcher graben (vor allem Bachen mit Frischlingen) in denen die Tiere dann mit engem Körperkontakt liegen und sich gegenseitig wärmen.

    Heute habe ich im NSG „Kiesteich unter der Aue´schen Kugel“ nach den Wasservögel gesehen, als es plötzlich in einem Verhau aus vorjährigen Hochstauden (meist kanadische Goldrute) gewaltig rauschte und brach. Eine stärkere Sau mit tiefschwarzer Schwarte wurde aus ihrem Lager hoch, nahm einen tief ausgetretenen Sauwechsel am Teichufer an und verschwand in den dichten Auengebüschen. Zuerst hatte ich etwas Sorge, eine Bache aus dem Wurfkessel von den Frischlingen vertrieben zu haben (was ja auch für den Störer mal unangenehm werden kann), dann aber fand ich das Lager einer einzeln ziehenden Sau.

    Hoffentlich ist die Wildsau so schlau, in dem kleinen NSG zu bleiben, denn hier wir nicht gejagt und derzeit müssen ja die Wildschweine landauf, landab für die Afrikanische Schweinepest büßen, die in die Massentierhaltungsbestände der Hausschweine einzubrechen droht. Wünschen wir dem Wildschwein aus dem NGS viel „Schwein“ in diesem Jahr!

    Dr. Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: Kiesteiche Eschwege

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Schwarzwildkessel
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