HGON-Faunanet
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20. Feb. 2012 Hermelin
Hallo,
in der schneefreien Zeit ist das Hermelin im Winter gut zu beobachten. Dank dieser Tatsache kann ich es vom Zimmerfenster aus gut auf dem Nachbargrundstück finden. Heute morgen war es über eine Stunde gut zu sehen. Es sonnte sich auf einem Holzstapel, grub nach Mäusen und flitzte scheinbar "Just for Fun" durch die Gegend. Das Hermelin habe ich in den letzten Jahren nicht oft beobachten können.
Viele Grüße
Eleonore GotheTiergruppe: Säuger
Landkreis: Hochtaunuskreis
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12. Jan. 2012 Grasfrosch
Hallo zusammen,
am 08.01.2012 versuchte sich ein einem Tauwasser-Bach in Breungeshain im Hohen Vogelsberg ein Grasfrosch gegen die starke Strömung zu stemmen, war eine halbe Stunde später aber offenbar schon abgetrieben.
Viele Grüße,
Stefan Stübing
Tiergruppe: Amphibien
Landkreis: Vogelsbergkreis
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04. Jan. 2012 Kleiner Fuchs
Hallo allerseits,
heute Nachmittag, am 04.01.2012, beim Lüften flog durch die Wohnzimmertür unerwartet von der Terrasse ein Kleiner Fuchs rein und setzte sich am Holzboden direkt vor der Tür! Ab und zu wechselte er die Position vom Boden zur Wand und umgekehrt und flog tatsächlich, obwohl noch ein bisschen träge und schwer...
Ob ihm der Orkanwind aus seinen Winterquartier vertrieben hat oder sah es schon so warm draußen als, dass die Frühjahr fast schon da ist kann man schlecht beurteilen.
Auf jeden Fall, anstatt irgendwo in der geschützten Winterstare auszuharren, flattert in diesen ungewöhnlich milden Winter da draußen anfangs Januar schon ein überwinternder Schmetterling herum. Unglaublich!
Eben bemerkte meine Tochter, als ich ihr dass erzählt habe, dass sie schon am Sonntag 01.01.2012 bei Temperatur von 12°C am Flachdach von unseren nebenstehenden Kaminzimmer auch einen Schmetterling mit geschlossenen dunkleren Flügel durch den Zimmerfenster aus der Nähe beobachtet hat.
Frohes neues Jahr an euch alle!
Goran Koska
Tiergruppe: Schmetterlinge
Landkreis: Hersfeld-Rotenburg
Gebiet: Mittleres Fuldatal
Fotograf: Goran Koska
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03. Jan. 2012 Silvesterfrischlinge – Neujahrsschweine
Sehr geehrter Herr Seehausen,
Zu diesem schönen Erlebnis mit den Wildschweinen kann man Ihnen wirklich nur gratulieren. Nicht vielen Naturfreunden ist es vergönnt, auch nur einmal im Leben einen Wurfkessel mit Frischlingen zu finden. Und dann gleich zwei nahe beieinander!
Dass Wildschweinbachen ihre Wurfkessel auch in unmittelbarer Nähe menschlicher Einrichtungen errichten, ist nichts so besonders. In Berlin hatte eine Bache über Jahre ihren Wurfkessel in einer dichten Hecke hinter dem Wartehäuschen einer Bushaltestelle, und in Bonn – so berichtet der Wildschweinkenner NORBERT HAPP – konnte ein älteres Ehepaar seinen Hausgarten eine Zeit lang nicht nutzen, weil eine Bache dort ihre Frischlinge säugte.
Die Paarungszeit (Rauschzeit) der Wildschweine beginnt im Oktober mit einem deutlichen Schwerpunkt von November bis Januar. Bei einer Tragzeit von ca. 120 Tagen werden die Frischlinge dann also frühestens Ende Januar, meist aber von Ende Februar bis Mai geboren. Ihre Frischlinge sind also deutlich zu früh auf dieser Welt angekommen. Dies ist gar nicht gut. Denn die Frischlinge sind in den ersten Tagen außerordentlich wärmebedürftig und dringend darauf angewiesen, dass die Bache sie wärmt. Dies überrascht nicht, wenn man bedenkt, dass Wildschweine, stammesgeschichtlich betrachtet, aus wärmeren Klimazonen stammen. Bei nasser Kälte droht die Gefahr, dass die Frischlinge an Lungenentzündungen sterben, besonders wenn die Bache häufig den Wurfkessel verlässt.
Bei den Wildschweinen in Eltville scheint auch einiges sozial in Unordnung zu sein. Dafür spricht, dass die Frischlinge so früh gefrischt wurden, und dass die Bache vor Ihnen weggelaufen ist. Dies tun meist nur sehr junge Bachen und auch dann nur, wenn keine alte Bache in der Nähe ist.
Wildschweinfamilien (Rotten) sind matriarchalisch organisierte Familienverbände. Geführt werden sie immer von der ältesten Bache (Leitbache). Die jüngeren Bachen sind in aller Regel die Töchter und Enkeltöchter der Leitbache. Die männlichen Wildschweine (Keiler) fliegen mit Erreichen der Geschlechtsreife aus der Rotte raus. Die Leitbache wiederum koordiniert auch die Fortpflanzung und sorgt auf hormonellem Wege dafür, dass alle Bachen einer Rotte zum selben und jahreszeitlich richtigen Zeitpunkt fortpflanzungsbereit (rauschig) werden. Dadurch kommen alle Frischlinge einer Rotte ungefähr zum gleichen Zeitpunkt zur Welt und Frischen zu Unzeit (wie in Eltville) wird vermieden. Diese „Rauschsynchronisation“ hat HEINZ MEYNHARDT aus Burg bei Magdeburg in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts entdeckt.
Durch die wegen der Wildschäden scharfe Bejagung der Wildschweine kommt es aber leider immer wieder vor, dass die Leitbache geschossen wird. Dann zerfällt die Rotte, und es kommt zu frühen Rauschzeiten, was wieder frühe Frischlinge bedeutet.
Man kann also vermuten, dass die von Ihnen beobachteten Bachen aus einer Rotte stammen, die die Leitbache verloren hat. Vermutlich sind es auch sehr junge Bachen, evtl. sogar Frischlingsbachen noch im 1. Lebensjahr.
Dies sind natürlich alles keine sehr guten Startbedingung für die Frischlinge. Aber immerhin haben wir – bis jetzt – einen milden Winter und die Eichen und Buchen haben Tonnen von Eicheln und Bucheckern auf den Waldboden geworfen, die dürften für Wärme und Milch bis ins Frühjahr reichen. Vielleicht fassen die Bachen ja auch noch Mut und verteidigen ihre Frischlinge – wenigstens gegen Hunde. Hoffentlich kommt nicht noch eine Januarjagd.
Wenn es stimmt, dass Schweine zu Silvester Glücksbringer sind, dann könnten die Eltviller Frischlinge ja einen großen Batzen von diesem Glück für sich selbst behalten. So klappte es vielleicht doch noch, dass aus ihnen große, und furchteinflößende Wildschweine werden.
Grüße aus Eschwege
Jörg Brauneis
Tiergruppe: Säuger
Landkreis: Rheingau-Taunus-Kreis
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03. Jan. 2012 Wildschwein-Frischlinge am 31.12.2011/Eltville
Hallo zusammen,
nachdem der Schock verdaut ist, hier nun als kleine Meldung:
Bei einem Spaziergang bei der Salzquelle trafen wir auf eine Rotte Wildschweine direkt am Weg (wenn man hinter der Salzquelle weiter geht). In etwa 8m Entfernung konnten wir dann 1 Wurfkessel mit frischen Frischlingen entdecken, dadurch alarmiert haben wir schnell einen anderen Weg eingeschlagen. Dort trafen wir jedoch erneut auf einen Wurfkessel mit Frischlingen den wir auch erst bemerkt haben als die Bache in 5m Entfernung aus den Brombeeren rannte (zum Glück nicht in unsere Richtung!).
Zum einen ist es sehr früh für Frischlinge, zum anderen sind beide Wurfkessel direkt am Weg, also nicht ungefährlich!
LGTiergruppe: Säuger
Landkreis: Rheingau-Taunus-Kreis
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01. Jan. 2012 Feldhamster in Steinkauzröhre
Hallo allerseits,
Feldhamster gehören nach meinem Kenntnisstand nicht zum Beutespektrum des Steinkauzes, wenngleich ich in der Brutzeit bereits angekröpfte junge Turmfalken (weißes Stadium) und halbwüchsige Karnikel neben Steinkauzjungen angetroffen habe.
Heute bei der Röhreninstandhaltungskontrolle bei Maintal-Bischofsheim lag in einer Röhre neben einem beringten mumifizierten Steinkauz ein frischtoter Feldhamster mit abgebissenem Kopf. Wie sich anhand der Ringrecherche später herausstellte, handelte es sich um einen der vier eben in dieser Nisthilfe beringten jungen Steinkäuze von Ende Mai 2011.
Da der mumifizierte nahezu ausgewachsene Steinkauz noch in der Röhre vorhanden war, muß er nicht unbedingt einem Raubsäuger zum Opfer gefallen sein; allerdings fehlte auch beim Steinkauz der Kopf. Der Feldhamster dürfte jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit von einem Steinmarder in die Röhre geschleppt und dort als Nahrungsreserve deponiert worden sein.
Das betroffene Steinkauzrevier grenzt unmittelbar an an die weite ausgeräumte Feldflur (Hamsterlebensraum) an, während sich in der Nachbarschaft noch eine landwirtschaftliche Gerümpelkonzentration (Pressballen, Balkenablagerung, Schrottdepo) befindet, wie sie von Steinmardern bevorzugt als Aufenthaltsraum genutzt wird.
Das in 2011 in diesem Revier brütende beringte Steinkauzweibchen scheint die Raubsäugernachbarschaft ebenfalls nicht überlebt zu haben, denn in der Nachbarröhre saß das aus der Brutgeneration 08 stammende Steinkauzmännchen verpaart mit einer unberingten Partnerin.
Jedenfalls ist der Nachweis, daß es den seltenen Feldhamster bei Maintal-Bischofsheim noch gibt, wahrscheinlich einem Raubsäuger zu verdanken, der Steinkauzröhren als Nahrungsdepot nutzt. - denn eine Feldhamsterkartierung im westlichen Main-Kinzig-Kreis gibt es nicht.
Es handelt sich hierbei übrigens um meinen zweiten Hamsternachweis in einer Steinkauzröhre im MKK. Vor mehr als zehn Jahren konnte auf diese Art und Weise belegt werden, daß auch die Gemarkung von Bruchköbel-Roßdorf noch Feldhamsterlebensraum ist (rückblickend: vielleicht war).
Gruß,
Werner Peter (HGON)Tiergruppe: Säuger
Landkreis: Main-Kinzig-Kreis
Fotograf: Werner Peter
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23. Dez. 2011 Grasfrosch
Hallo,
hab eben den Müll zur Tonne getragen,
da saß doch ein kleiner Grasfrosch auf den Gartenweg. In der warmen Jahreszeit halten sie sich dort in der Dunkelheit häufig auf, sie warten dort auf Regenwürmer. Aber jetzt im Dezember?
Allerdings, das Thermometer zeigte 8°.
Frohe Weihnachten aus Frankfurt-Goldstein wünscht
Gerhard HubertTiergruppe: Amphibien
Landkreis: Frankfurt am Main
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22. Nov. 2011 Taubenschwänzchen
Hallo!
Eben flog vor meinem Fenster in Reichelsheim ein Taubenschwänzchen, das sich zeitweise an der Südwand des Hauses aufwärmte. Und das nach dieser frostigen Nacht...
Viele Grüße,
Thomas SacherTiergruppe: Schmetterlinge
Landkreis: Wetteraukreis
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22. Nov. 2011 wg Zapfenwanze
Hallo Herr Hubert,
nun ja, Wanzenfan ist vielleicht ein bisschen übertrieben.
Da sich die Zapfenwanze rein pflanzlich ernährt (sie saugt nur an Blüten und Samen von Nadelhölzern) wird sie nicht über andere Insekten herfallen.
Grüße
Andreas MaltenTiergruppe: Sonstige
Landkreis: Frankfurt am Main
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21. Nov. 2011 wg Zapfenwanze
Guten Tag Herr Malten und andere Wanzenfans,
als Anfang November hier in Frankfurt-Goldstein die asiatischen Marienkäfer in Massen durchzogen, konnte ich an meiner Garagenwand auch die Zapfenwanzen beobachten, haben ja eine unverkennbare Zeichnung. Hatte damals wegen der Marienkäfer gegoogelt und in Wiki gefunden, dass die Waldwächter - eine andere Wanzenart - natürliche Feinde der Käfer seien. Trifft das evt auch auf die Zapfenwanzen zu?
Gruß aus Goldstein,
Gerhard HubertTiergruppe: Sonstige
Landkreis: Frankfurt am Main
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21. Nov. 2011 Große Heidelibelle
Hallo aus Bad Vilbel
heute am Schießplatz noch mind. 2 Gr. Heidelibellen.
Grillen zirpen aus einem Misthaufen am Abend.
Gute Adventszeit
Hanne TinklTiergruppe: Libellen
Landkreis: Wetteraukreis
Fotograf: Tinkl
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21. Nov. 2011 Zapfenwanze
Hallo,
eben bekam ich einen "Käfer" zu Bestimmung vorgelegt. Die Beobachtering hatte das Tier massenhaft auf dem Balkon und immer wieder auch im Haus. Sie wohnt in Bickenbachbach an der Bergstraße am Waldrand
Es handelt sich um die Amerikanische Kiefern- oder Zapfenwanze, die im Oktober 2009 schon mal Thema im Faunanet war und damals erstmals in Hessen festgestellt wurde.
Anbei Bild aus Wikipedia.
Grüße, Andreas Malten
Tiergruppe: Sonstige
Landkreis: Bergstraße
Fotograf: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7d/Leptoglossus_occidentalis_by_Wulu.jpg?uselang=de
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15. Nov. 2011 Eine der letzten Libellen in diesen Jahr
Hallo zusammen,
das Liebellenjahr neigt sich dem Ende! Am Sonntag 13.11.2011, trotz dem Bodenfrost, am Nachmittag (bei sonnigen +6°C) immer noch 1 männliche Große Heidelibelle im ehemaligen Gipssteinbruch nahe Alheim-Heinebach!
Viele Grüße
Goran KoskaTiergruppe: Libellen
Landkreis: Hersfeld-Rotenburg
Gebiet: Mittleres Fuldatal
Fotograf: Goran Koska
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12. Nov. 2011 Wildkatzenbeobachtung in den Vorbergen der Gobert
Heute Morgen konnte ich anläßlich einer Drückjagd auf Schwarzwild zweimal eine starke Wildkatze im Buchen-Eichen-Hochwald am Eichenberg bei Meinhard-Motzenrode beobachten (ca. 350 m über NN). Die Katze hielt sich in einer dichten Buchenverjüngungsdickung (Buchenrauschen) am Rande einer gegatterten Douglasienkultur auf. Es handelte sich offensichtlich um einen Kuder, der an Körpergröße einem ebenfalls vorbeischürenden Fuchs in nichts nachstand.
Der Eichenberg liegt unterhalb des Hohestein, der mit fast 570 m höchsten Erhebung der Gobert, im Gebiet des Naturschutzgroßprojekts „Grünes Band Eichsfeld-Werratal“. Die Gobert und der angrenzende Bergrücken des Meinhards gehören zu den Kernlebensräumen der Wildkatze im an Wildkatzen reichen Werra-Meißner-Kreis.
Außerdem am Eichenberg: Zahlreiche Kolkraben (wie immer bei Jagden), Eichelhäher, Buchfinken in den masttragenden Buchenwäldern, Schwarzspecht und ein Horst vom Roten Milan in einer alten Eckernbuche am Waldrand. Schließlich noch ein Dompfaff mit eindeutig skandinavischem Akzent (Trompetergimpel).
Gegen 14.00 Uhr Kranichzug über Eschwege (mehrere Hundert Vögel).
Dr. Jörg Brauneis
Tiergruppe: Säuger
Landkreis: Werra-Meißner
Fotograf: Dr. Jörg Brauneis
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08. Nov. 2011 7.11.11 Alter Flugplatz Frankfurt
Hallo,
das sonnige Wetter wird uns noch einige Tagen noch zahlreiche Beobachtungen ermöglichen.
In der "Mittagshitze" waren gestern auf dem Alten Flugplatz noch zahlreiche Tandems der Großen Heidelibelle bei der Eiablage zu beobachten. Auf einer Betonfläche saß ein subadulter Grasfrosch und sonnte sich.
Auf einer Ruderalfläche in Langen waren eine Blauflügelige Ödlandschrecke und zahlreiche Braune Grashüpfer unterwegs.
Grüße
Andreas MaltenTiergruppe: Amphibien
Landkreis: Frankfurt am Main
Fotograf: Andreas Malten 7.11.11
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02. Nov. 2011 Marienkäferinvasion
Hallo,
Auch hier in Frankfurt-Goldstein kommen so um die Mittagszeit, wenn es schön warm ist (heute zum Glück nicht), die asiatischen Marienkäfer zu Tausenden angeflogen. Sie kommen aus Richtung Süden (Stadtwald), landen an Hauswänden und versuchen durch jede mögliche Öffnung in die Häuser zu gelangen, um dort ein warmes Plätzchen für die Überwinterung zu finden. Finden sie aber nicht, weil wir sofort alle Fenster und Türen schließen. Wenn wir doch einmal die Haustür öffnen müssen, sind gleich mindestens 10 Käfer im Haus.
Gruß aus Goldstein
Gerhard HubertTiergruppe: Käfer
Landkreis: Frankfurt am Main
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29. Okt. 2011 Asiatische Marienkäfer
Hallo zusammen,
offensichtlich haben sich in den letzten Tagen massenhaft und schwarmartig die Asiatischen Marienkäfer vermehrt.
Während ich heute bei Seligenstadt entsprechende Beobachtungen machte (hunderte Käfer entlang eines Waldrandes), habe ich von Verwandten und Bekannten ähnliche Berichte erhalten. Und eben in der Sportschau wurde in einer Spielzusammenfassung aus Sandhausen (BaWü) von einem durchziehenden Marienkäferschwarm in der Halbzeit berichtet. Das gezeigte Tier war, ebenso wie alle Käfer, die ich heute selbst bestimmen konnte, ein Asiatischer Marienkäfer (Harmonia axyridis).
Ich gehe mal davon aus, dass es im Rest von Hessen Ähnliches zu beobachten gibt. Eine Antwort auf die Frage, ob dieses Neozoon negativen Einfluß auf die einheimischen Arten nimmt, scheint näher zu rücken...
Viele Grüße,
Marcus BeikeTiergruppe: Käfer
Landkreis: Offenbach
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28. Okt. 2011 Große Heidelibelle
Hallo,
heute Nachmittag konnte ich vor meiner Garage in Dillenburg-Eibach eine männliche S. striolatum fotografieren.
Viele Grüße
Thorsten SeibelTiergruppe: Libellen
Landkreis: Lahn-Dill-Kreis
Fotograf: Thorsten Seibel
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27. Okt. 2011 Nutrias ? Frage von Hanne Tinkel,
Es sind Nutrias.
Bei dem Tier in der Bildmitte erkennt man die typischen weißen Schnurrhaare.
In der Nidda leben eine Reihe von "schwimmenden Wassersäugern", die aus der Entfernung nicht immer leicht zu unterscheiden sind:
Nach Größe sortiert sind dies:
Biber
Nutria
Bisam
Mink
Wasserspitzmaus
An der Uferlinie laufen natürlich auch viele Wanderratten, die aber nur selten schwimmen.
viele Grüße
Martin Schroth UNB HanauTiergruppe: Säuger
Landkreis: Wetteraukreis
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26. Okt. 2011 Große Heidelibelle Tandem
Hallo aus Bad Vilbel, letzte Woche große Heidelibellen die zueinander fanden, trotz Wind und Kälte.
Mindestens 4 Ind. flogen.
Gruß Hanne TinklTiergruppe: Libellen
Landkreis: Wetteraukreis
Fotograf: Tinkl
Termine
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23.Feb.2012 Treffen der Kühkopf-Beobachter
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28.Feb.2012 Monatlicher Stammtisch für alle Interessenten
Treffen AG Wiesenvögel.
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28.Feb.2012 Ornithologischer Stammtisch
Ergbenisse Brutvogelerfassungen 2011, Erfassungsprogramm 2012: u.a. Dohle;...
Birdnet
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22. Feb. 2012 Rebhühner
1.1 Rebhühner, Westl. von Fulda schöne Grüße von Rudolf Ziegler
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22. Feb. 2012 LDK: Kraniche und Rotmilan
Hallo zusammen, heute im Laufe des Tages über Wetzlar u. a. 1 Rotmilan sowie ...
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22. Feb. 2012 Rot-Milan
1 Rot-Milan ziehend Richtung NO, sehr hoch, zwischen Eltville-Walluf, 16.15Uhr...
Faunanet
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20. Feb. 2012 Hermelin
Hallo, in der schneefreien Zeit ist das Hermelin im Winter gut zu beobachten. ...
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12. Jan. 2012 Grasfrosch
Hallo zusammen, am 08.01.2012 versuchte sich ein einem Tauwasser-Bach in Breun...
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04. Jan. 2012 Kleiner Fuchs
Hallo allerseits, heute Nachmittag, am 04.01.2012, beim Lüften flog durch die...
News
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22.Feb.2012 Veranstaltungen 2012 als PDF jetzt runterladen
Hier können Sie sich das Veranstaltungsprogramm 2012 als PDF-Datei runterladen...
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16.Feb.2012 Neu in den Downloads: Förderung von...
Das Gutachten wurde unter Mitarbeit der HGON im Auftrag der Staatlichen...
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14.Feb.2012 Neu in der HGON-Bildergalerie: Fotos von Horst...
Horst Vogt wurde 1934 in Diedenbergen geboren.Seit seiner Kindheit faziniert...







