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  • 26. Sep. 2016

    Krötenwanderung im Westerwald beginnt

    von Rüdiger von dem Borne

    Zwischen Montabaur und Neuhäusel waren heute nach einsetzendem Nieselregen die ersten Kröten unterwegs und überquerten die B49!

    Tiergruppe: Amphibien

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 25. Sep. 2016

    Trauermantel im Taunus

    von Holger Stiebel

    1 Trauermantel in Oberreifenberg, 600m ü.NN

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Hochtaunuskreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 19. Sep. 2016

    Markierte Libellen

    von Hanns-Jürgen Roland

    Hallo zusammen,
    im Bingenheimer Ried gibt es markierte Libellen. Leider ist dem Lenkungsteam des AK Libellen Hessen nichts von der Untersuchung bekannt. Ich schaue regelmäßig nach Libellen im Bingenheimer Ried. Viele tauchen auch im meinem Garten auf, aber von der Untersuchung weiß ich auch nichts. Ich freue mich natürlich immer, wenn sich Leute für Libellen interessieren und sogar die Zeit aufwenden, sie genauer zu untersuchen, aber wie dumm ist das denn, wenn man Tiere markiert und dann niemanden informiert, um möglichst viele Rückmeldungen zu bekommen. Es muss wohl jemand sein, der mit dem AK Libellen der HGON nichts zu tun haben will.
    Das Foto zeigt eine Blaugrüne Mosaikjungfer und stammt aus Ockstadt.

    H.-J. Roland

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf: H.-J. Roland

    Markierte Libellen
  • 07. Sep. 2016

    Neu-Isenburg- Kleingarten Engwaad / Försterweg 28

    von Martina Keupink

    wunderschöne Erdkröte....Nachwuchs ist unterwegs im Garten.....

    Tiergruppe: Amphibien

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Martina Keupink

  • 07. Sep. 2016

    Neu-Isenburg- Kleingarten Engwaad / Försterweg 28

    von Martina Keupink

    Endlich....es war nicht nur Einer am Schmetterlingsstrauch...

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Martina Keupink

    Neu-Isenburg- Kleingarten Engwaad / Försterweg 28
  • 03. Sep. 2016

    Libellen am NSG Kist von Berstadt

    von Hanns-Jürgen Roland

    Die Libellensaison geht langsam zu Ende. An der Kist von Berstadt konnte ich dieses Männchen der Südlichen Mosaikjungfer beobachten. Auch Herbst-Mosaikjungfer, Große Heidelibelle, Blutrote Heidelibelle, Südliche Heidelibelle und Große Pechlibellen waren anwesend. Für die Südliche Heidelibelle scheint es ein sehr gutes Jahr zu werden. Sie braucht austrocknende Gewässer für die Eiablage und die gibt es in der Wetterau dieses Jahr reichlich.

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: H.-J. Roland

    Libellen am NSG Kist von Berstadt
  • 31. Aug. 2016

    Blaues Ordensband

    von Jan Heckmann

    Heute 1 Blaues Ordensband an Hauswand in Breitscheid-Erdbach.

    VG Jan

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 27. Aug. 2016

    Südliche Mosaikjungfer Foto2

    von Jens Wagner

    Foto 2 evtl. für Bestimmung relevant

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Groß-Gerau

    Gebiet: 0

    Fotograf: Jens Wagner

    Südliche Mosaikjungfer Foto2
  • 27. Aug. 2016

    Kelsterbacher Mainauen

    von Jens Wagner

    Südliche Mosaikjungfer fliegt jagend über die Wasserfläche des Main. Toll zu beobachten.

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Groß-Gerau

    Gebiet: 0

    Fotograf: Jens Wagner

    Kelsterbacher Mainauen
  • 25. Aug. 2016

    Labkrautschwärmer

    von Gerhard Hubert

    Heute um 21 Uhr habe ich an unserer Hauswand einen Labkrautschwärmer entdeckt.

    Gruß aus Frankfurt-Goldstein
    Gerhard Hubert

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf: Gerhard Hubert

    Labkrautschwärmer
  • 24. Aug. 2016

    Braune Mosaikjungfer Eiablage

    von Jens Wagner

    Braune Mosaikjungfer Eiablage in einem künstlich angelegten Gartenteich (im Siedlungsbereich).

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Marburg-Biedenkopf

    Gebiet: 0

    Fotograf: Jens Wagner

    Braune Mosaikjungfer Eiablage
  • 18. Aug. 2016

    Zufallsbeobachtung

    von Jens Wagner

    Bienenfresser läßt sich kurz fotografieren und fliegt davon.

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Jens Wagner

    Zufallsbeobachtung
  • 16. Aug. 2016

    Plattbauch

    von Hanns-Jürgen Roland

    Der Plattbauch, Libellula depressa, ist eine der ersten Libellenarten die im Frühjahr fliegt. Sie schlüpft schon ab April. Umso überaschender war es für mich, dass dieses Männchen gestern beim NSG Teufel- und Pfaffensee auftauchte. Meist sieht man die Tiere nur bis Juni, selten bis Anfang Juli. Möglicherweise handelt es sich um eine 2. Generation.
    Ich habe den Eindruck, dass dieses Jahr weniger Libellen fliegen, als letztes Jahr, sieht man mal von der Südlichen Heidelibelle ab, die im Herzen der Wetterau wieder stark vertreten ist .
    H.-J. Roland

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: Teufel- und Pfaffensee

    Fotograf: H.-J. Roland

    Plattbauch
  • 15. Aug. 2016

    Wespen

    von Gerhard Hubert

    Die Kuchentheken in den Bäckereien sind zur Hälfte mit Quetsche-Kuche gefüllt, aber keine Wespen anwesend.
    "Die können wir auch gar nicht gebrauchen" meinte eine Verkäuferin.
    Brauchen wir sie wirklich nicht?
    Hornissen und seit ein paar Tagen auch die gemeinen/deutschen Wespen kommen an unseren Teich, um Wasser aufzunehmen.
    Beweisen kann ich es nicht, ich denke das die Zwetschen und Pflaumen dieses Jahr früher reif sind und der Wespennachwuchs noch nicht ausgeflogen ist.

    Gruß aus Frankfurt-Goldstein
    Gerhard Hubert

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 15. Aug. 2016

    Blauflügelige Ödlandschrecke

    von Gerhard Hubert

    Die b. Ödlandschrecke kenne ich v.a. aus der Schwanheimer Düne, sie gibt es aber auch auf der Schwanheimer Wiese (Magerrasen) und heute früh habe ich eine vor unserem Haus auf dem Bürgersteig entdeckt.
    Sie ist hervorragend dem betonierten Untergrung angepasst.
    Schon vor einer Woche ist mir eine bei Kehren vor der Garage üben den Besen gehüpft. Am Tag zuvor wurde gegenüber der Grünstreifen zwischen Straße und Straßenbahntrasse gemäht. Auf der Trasse ist es ja recht "öde" und so habe ich die Schrecke eingefangen und dort abgesetzt. Und heute war sie wieder vor unserer Garage.
    Könnte es sein, dass sie von einer Ödland- zu einer Stadtschrecke wird?

    Gruß aus Frankfurt-Goldstein
    Gerhard Hubert

    Tiergruppe: Heuschrecken

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf: Gerhard Hubert

    Blauflügelige Ödlandschrecke
  • 11. Aug. 2016

    Schwarze Rehe im Stölzinger Gebirge

    von Jörg Brauneis

    Gestern am frühen Abend konnten wir bei einer vogelkundlichen Exkursion auf einer kleinen, verschwiegenen Waldwiese im Stölzinger Gebirge zwischen Waldkappel und Spangenberg an der Franzosenstraße einen schwarzen Rehbock beobachten. Der pechschwarze, in der Abendsonne glänzende Rehbock war sehr stark im Wildkörper, mit einem für diesen Wildkörper eher schwachen Gehörn (kaum vereckte, etwas über lauscherhohe Spießer).
    Das Vorkommen von schwarzem Rehwild in unserer Region war mir bisher völlig unbekannt. Im Raum Eschwege / Schlierbachswald /Meißner / Goburg habe ich in fast vier Jahrzehnten nie schwarze Rehe gesehen.
    In alter Jagdliteratur [Georg Landau (1849): Die Geschichte der Jagd und der Falknerei in beiden Hessen.] habe ich folgenden Hinweis gefunden: „Schwarze Rehe werden (für Hessen) schon im 16. Jahrhundert genannt. Im Jahr 1591 bat Landgraf Wilhelm IV den Herzog Julius von Braunschweig, ihm mehrere Stücke zukommen zu lassen. Noch jetzt findet man diese Art im Schaumburgischen ... "
    Heute gibt es schwarzes Rehwild in Deutschland vor allen in Niedersachsen in der Region rund um Hannover. Allerdings hat, historisch gesehen, die Grafschaft Schaumburg (etwa zwischen Hameln und dem Steinhuder Meer) längere Zeit zur Landgrafschaft Hessen-Kassel gehört, sodass auch aus dieser Region schwarzes Rehwild nach Nordhessen gelangt sein könnte. Und die Wälder rund um Spangenberg war ja immer ein bevorzugtes Jagdrevier der hessischen Landgrafen.
    Eine Rückfrage bei dem das Wild im Stölzinger Gebirge betreuenden Berufsjäger ergab, dass dort immer wieder schwarze Rehe gesehen werden. Eine seit Jahren bekannte schwarze Ricke setzt alljährlich zwei schwarze Kitze, von denen sich die jungen Böcke weit in den Wäldern herumtreiben. Dabei werden die schwarzen Böckchen oft von normalfarbenen Böcken, selbst wenn diese körperlich schwächer sind, vertrieben. Die schwarzen Rehe halten sich überwiegend im Wald auf und gehen nur sehr selten ins Feld.
    Damit sind die schwarzen Rehe in den Wäldern am Stölzinger Gebirge wahrscheinlich eine Reminiszenz an die hessische Landesgeschichte. Wollen wir hoffen, dass sie noch sehr lange dort ihre Fährte ziehen.
    Aber eine Gesellschaft, die in so brutaler Weise doe bisher unversehrten Waldlandschaften der hessischen Mittelgebirge der Zerstörung durch die Windkraftindustrie preisgibt, wird wohl kaum Respekt vor ein paar schwarzen Rehen haben.

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s.: Da ich leider kein Foto von einem schwarzen Rehbock habe, gibt`s eines von einem roten Rehbock (von wikipedia)

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: Wikipedia

    Schwarze Rehe im Stölzinger Gebirge
  • 08. Aug. 2016

    Blindschleiche im Hochtaunus

    von Holger Stiebel

    1 männliche Blindschleiche in Oberreifenberg, 620 müNN.

    Tiergruppe: Reptilien

    Landkreis: Hochtaunuskreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 07. Aug. 2016

    Weinhähnchen und Blauflügelödlandschrecken

    von Hanne Tinkl

    Hallo aus Bad Vilbel,
    am Schießplatz hüpften und flogen heute sehr viele Blauflügelödlandschrecken.
    An der Nidda sang in der Dämmerung ein Weinhähnchen
    Gruß Hanne Tinkl

    Tiergruppe: Heuschrecken

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 07. Aug. 2016

    Biber

    von Hanne Tinkl

    Hallo von der Nidda Bad Vilbel
    eine 1/2 Std. nach Sonnenuntergang wanderten scheinbar Ästchen in einen Biberbau hinein. Bald darauf ließen sich 2 Jungbiber beim knabbern der Blätter und Äste beobachten. Etwas später kam ein Tier aus der Höhlung und zog einen kleinen Ast auf die andere Seite der Nidda. So ging es hin und her bis es zu dunkel zum Beobachten war.
    Dazu:
    Graugänse fielen in ihren Schlafplatz ein, Gelbhalsberingte 09E mit Familie (7 Junge), Höckerschwan-, Stockenten-, Nilgansfamilien und Waldwasserläufer 6.
    Obendrein Gesang von Weinhähnchen und Heupferden.
    Tolle Stimmung
    Gruß Hanne Tinkl

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 07. Aug. 2016

    Hochsommer im Rotwildrevier

    von Jörg Brauneis

    Der Hochsommer ist beim Rotwild eine ruhige Zeit. Die Hirsche stehen jetzt in der Feistzeit in Hirschrudeln zusammen und halten sich von den Kahlwildrudeln mit den immer unruhigen und damit den älteren Herren eher lästigen Kälbern fern. Die Feistzeit ist die Zeit vor der Brunft, wenn die Hirsche ihre Geweihe gefegt haben und sich für die kräftezehrende Brunft die notwendigen Fettreserven anfressen. In dieser Zeit sind sie wenig aktiv und bewegen sich in ihren möglichst störungsfreien und nahrungsreichen Einständen wenig. Meist stehen mehrere mittelalte bis alte Hirsche zusammen. Der jüngste Hirsch im Rudel muss immer wachsam sein, während es sich die alten Herren gut gehen lassen.
    Bei den Jägern ist ein Hermann Löns zugeschriebener Merkspruch über die Feisthirsche bekannt: „Der Feisthirsch ist das Waldgespenst, das du nur ahnst, doch niemals kennst; denn wo er geht, da steht er nicht, und wo er steht, da geht er nicht und ist bloß hoch bei Sternenlicht.“
    Nun in einem wenigstens irrt der Altmeister Löns. Die Feisthirsche sind keineswegs nur bei Sternenlicht, also nachts, hoch, das heißt auf den Läufen. In wirklich ruhigen Einständen sind sie auch tagsüber, mindestens am frühen Abend und bis weit in den Morgen hinein äsend anzutreffen.
    So auch gestern auf dem Hohen Meißner. Als ich am frühen Abend in Begleitung meines Kurzhaarteckelrüden, dem Dicken Bob, durch ein vom Sturm aufgerissenes und von einer dichten Buchen- und Fichtennaturverjüngung unterstandenes Fichtenaltholz ging, bemerkte ich plötzlich einen starken Hirsch, der mich aus der Verjüngungsdickung anäugte. Es war ein junger Zwölfender, ein vielleicht vierjähriger Hirsch. Da die Vegetation von einer morgendlichen Regenschauer noch ganz nass war, wirkte die Decke des Hirschs sehr dunkel. Wie aus Erz gegossen stand er da, bis zur Rückenlinie in den Jungfichten. Da der Wind für uns günstig stand, konnten wir uns aber zurückziehen, ohne dass der Hirsch flüchtig geworden wäre.
    Aus sicherer Entfernung suchte ich dann den Wald noch einmal mit dem Fernglas ab und sah die Geweihe noch mehrerer anderer, viel älterer und stärkerer Hirsche über der Vegetation schwanken – ein Feisthirschrudel.
    Leider leidet das Rotwild auch sehr unter dem lebensraumvernichtenden Ausbau der Windkraft im Wald. Bau und Betrieb der Anlagen vernichten nicht nur den Lebensraum des Wildes, sondern stören die Tiere nachhaltig, sodass sie die Einstandsdickungen kaum mehr verlassen. Dann steigt dort der Wildschaden durch Schälen der Baumrinde, was wieder dazu führt, dass unweigerlich die Abschusszahlen erhöht werden. Die Tiere bezahlen so mit ihrem Leben für den Windkraftwahn im Wald. Kein Platz für unser größtes, freileibendes Säugetier im der Windkraftindustrie preisgegebenen Wald.
    Dr. Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: djv Fotoarchiv

    Hochsommer im Rotwildrevier
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