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  • 16. Aug. 2016

    Plattbauch

    von Hanns-Jürgen Roland

    Der Plattbauch, Libellula depressa, ist eine der ersten Libellenarten die im Frühjahr fliegt. Sie schlüpft schon ab April. Umso überaschender war es für mich, dass dieses Männchen gestern beim NSG Teufel- und Pfaffensee auftauchte. Meist sieht man die Tiere nur bis Juni, selten bis Anfang Juli. Möglicherweise handelt es sich um eine 2. Generation.
    Ich habe den Eindruck, dass dieses Jahr weniger Libellen fliegen, als letztes Jahr, sieht man mal von der Südlichen Heidelibelle ab, die im Herzen der Wetterau wieder stark vertreten ist .
    H.-J. Roland

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: Teufel- und Pfaffensee

    Fotograf: H.-J. Roland

    Plattbauch
  • 15. Aug. 2016

    Wespen

    von Gerhard Hubert

    Die Kuchentheken in den Bäckereien sind zur Hälfte mit Quetsche-Kuche gefüllt, aber keine Wespen anwesend.
    "Die können wir auch gar nicht gebrauchen" meinte eine Verkäuferin.
    Brauchen wir sie wirklich nicht?
    Hornissen und seit ein paar Tagen auch die gemeinen/deutschen Wespen kommen an unseren Teich, um Wasser aufzunehmen.
    Beweisen kann ich es nicht, ich denke das die Zwetschen und Pflaumen dieses Jahr früher reif sind und der Wespennachwuchs noch nicht ausgeflogen ist.

    Gruß aus Frankfurt-Goldstein
    Gerhard Hubert

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 15. Aug. 2016

    Blauflügelige Ödlandschrecke

    von Gerhard Hubert

    Die b. Ödlandschrecke kenne ich v.a. aus der Schwanheimer Düne, sie gibt es aber auch auf der Schwanheimer Wiese (Magerrasen) und heute früh habe ich eine vor unserem Haus auf dem Bürgersteig entdeckt.
    Sie ist hervorragend dem betonierten Untergrung angepasst.
    Schon vor einer Woche ist mir eine bei Kehren vor der Garage üben den Besen gehüpft. Am Tag zuvor wurde gegenüber der Grünstreifen zwischen Straße und Straßenbahntrasse gemäht. Auf der Trasse ist es ja recht "öde" und so habe ich die Schrecke eingefangen und dort abgesetzt. Und heute war sie wieder vor unserer Garage.
    Könnte es sein, dass sie von einer Ödland- zu einer Stadtschrecke wird?

    Gruß aus Frankfurt-Goldstein
    Gerhard Hubert

    Tiergruppe: Heuschrecken

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf: Gerhard Hubert

    Blauflügelige Ödlandschrecke
  • 11. Aug. 2016

    Schwarze Rehe im Stölzinger Gebirge

    von Jörg Brauneis

    Gestern am frühen Abend konnten wir bei einer vogelkundlichen Exkursion auf einer kleinen, verschwiegenen Waldwiese im Stölzinger Gebirge zwischen Waldkappel und Spangenberg an der Franzosenstraße einen schwarzen Rehbock beobachten. Der pechschwarze, in der Abendsonne glänzende Rehbock war sehr stark im Wildkörper, mit einem für diesen Wildkörper eher schwachen Gehörn (kaum vereckte, etwas über lauscherhohe Spießer).
    Das Vorkommen von schwarzem Rehwild in unserer Region war mir bisher völlig unbekannt. Im Raum Eschwege / Schlierbachswald /Meißner / Goburg habe ich in fast vier Jahrzehnten nie schwarze Rehe gesehen.
    In alter Jagdliteratur [Georg Landau (1849): Die Geschichte der Jagd und der Falknerei in beiden Hessen.] habe ich folgenden Hinweis gefunden: „Schwarze Rehe werden (für Hessen) schon im 16. Jahrhundert genannt. Im Jahr 1591 bat Landgraf Wilhelm IV den Herzog Julius von Braunschweig, ihm mehrere Stücke zukommen zu lassen. Noch jetzt findet man diese Art im Schaumburgischen ... "
    Heute gibt es schwarzes Rehwild in Deutschland vor allen in Niedersachsen in der Region rund um Hannover. Allerdings hat, historisch gesehen, die Grafschaft Schaumburg (etwa zwischen Hameln und dem Steinhuder Meer) längere Zeit zur Landgrafschaft Hessen-Kassel gehört, sodass auch aus dieser Region schwarzes Rehwild nach Nordhessen gelangt sein könnte. Und die Wälder rund um Spangenberg war ja immer ein bevorzugtes Jagdrevier der hessischen Landgrafen.
    Eine Rückfrage bei dem das Wild im Stölzinger Gebirge betreuenden Berufsjäger ergab, dass dort immer wieder schwarze Rehe gesehen werden. Eine seit Jahren bekannte schwarze Ricke setzt alljährlich zwei schwarze Kitze, von denen sich die jungen Böcke weit in den Wäldern herumtreiben. Dabei werden die schwarzen Böckchen oft von normalfarbenen Böcken, selbst wenn diese körperlich schwächer sind, vertrieben. Die schwarzen Rehe halten sich überwiegend im Wald auf und gehen nur sehr selten ins Feld.
    Damit sind die schwarzen Rehe in den Wäldern am Stölzinger Gebirge wahrscheinlich eine Reminiszenz an die hessische Landesgeschichte. Wollen wir hoffen, dass sie noch sehr lange dort ihre Fährte ziehen.
    Aber eine Gesellschaft, die in so brutaler Weise doe bisher unversehrten Waldlandschaften der hessischen Mittelgebirge der Zerstörung durch die Windkraftindustrie preisgibt, wird wohl kaum Respekt vor ein paar schwarzen Rehen haben.

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s.: Da ich leider kein Foto von einem schwarzen Rehbock habe, gibt`s eines von einem roten Rehbock (von wikipedia)

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: Wikipedia

    Schwarze Rehe im Stölzinger Gebirge
  • 08. Aug. 2016

    Blindschleiche im Hochtaunus

    von Holger Stiebel

    1 männliche Blindschleiche in Oberreifenberg, 620 müNN.

    Tiergruppe: Reptilien

    Landkreis: Hochtaunuskreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 07. Aug. 2016

    Weinhähnchen und Blauflügelödlandschrecken

    von Hanne Tinkl

    Hallo aus Bad Vilbel,
    am Schießplatz hüpften und flogen heute sehr viele Blauflügelödlandschrecken.
    An der Nidda sang in der Dämmerung ein Weinhähnchen
    Gruß Hanne Tinkl

    Tiergruppe: Heuschrecken

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 07. Aug. 2016

    Biber

    von Hanne Tinkl

    Hallo von der Nidda Bad Vilbel
    eine 1/2 Std. nach Sonnenuntergang wanderten scheinbar Ästchen in einen Biberbau hinein. Bald darauf ließen sich 2 Jungbiber beim knabbern der Blätter und Äste beobachten. Etwas später kam ein Tier aus der Höhlung und zog einen kleinen Ast auf die andere Seite der Nidda. So ging es hin und her bis es zu dunkel zum Beobachten war.
    Dazu:
    Graugänse fielen in ihren Schlafplatz ein, Gelbhalsberingte 09E mit Familie (7 Junge), Höckerschwan-, Stockenten-, Nilgansfamilien und Waldwasserläufer 6.
    Obendrein Gesang von Weinhähnchen und Heupferden.
    Tolle Stimmung
    Gruß Hanne Tinkl

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 07. Aug. 2016

    Hochsommer im Rotwildrevier

    von Jörg Brauneis

    Der Hochsommer ist beim Rotwild eine ruhige Zeit. Die Hirsche stehen jetzt in der Feistzeit in Hirschrudeln zusammen und halten sich von den Kahlwildrudeln mit den immer unruhigen und damit den älteren Herren eher lästigen Kälbern fern. Die Feistzeit ist die Zeit vor der Brunft, wenn die Hirsche ihre Geweihe gefegt haben und sich für die kräftezehrende Brunft die notwendigen Fettreserven anfressen. In dieser Zeit sind sie wenig aktiv und bewegen sich in ihren möglichst störungsfreien und nahrungsreichen Einständen wenig. Meist stehen mehrere mittelalte bis alte Hirsche zusammen. Der jüngste Hirsch im Rudel muss immer wachsam sein, während es sich die alten Herren gut gehen lassen.
    Bei den Jägern ist ein Hermann Löns zugeschriebener Merkspruch über die Feisthirsche bekannt: „Der Feisthirsch ist das Waldgespenst, das du nur ahnst, doch niemals kennst; denn wo er geht, da steht er nicht, und wo er steht, da geht er nicht und ist bloß hoch bei Sternenlicht.“
    Nun in einem wenigstens irrt der Altmeister Löns. Die Feisthirsche sind keineswegs nur bei Sternenlicht, also nachts, hoch, das heißt auf den Läufen. In wirklich ruhigen Einständen sind sie auch tagsüber, mindestens am frühen Abend und bis weit in den Morgen hinein äsend anzutreffen.
    So auch gestern auf dem Hohen Meißner. Als ich am frühen Abend in Begleitung meines Kurzhaarteckelrüden, dem Dicken Bob, durch ein vom Sturm aufgerissenes und von einer dichten Buchen- und Fichtennaturverjüngung unterstandenes Fichtenaltholz ging, bemerkte ich plötzlich einen starken Hirsch, der mich aus der Verjüngungsdickung anäugte. Es war ein junger Zwölfender, ein vielleicht vierjähriger Hirsch. Da die Vegetation von einer morgendlichen Regenschauer noch ganz nass war, wirkte die Decke des Hirschs sehr dunkel. Wie aus Erz gegossen stand er da, bis zur Rückenlinie in den Jungfichten. Da der Wind für uns günstig stand, konnten wir uns aber zurückziehen, ohne dass der Hirsch flüchtig geworden wäre.
    Aus sicherer Entfernung suchte ich dann den Wald noch einmal mit dem Fernglas ab und sah die Geweihe noch mehrerer anderer, viel älterer und stärkerer Hirsche über der Vegetation schwanken – ein Feisthirschrudel.
    Leider leidet das Rotwild auch sehr unter dem lebensraumvernichtenden Ausbau der Windkraft im Wald. Bau und Betrieb der Anlagen vernichten nicht nur den Lebensraum des Wildes, sondern stören die Tiere nachhaltig, sodass sie die Einstandsdickungen kaum mehr verlassen. Dann steigt dort der Wildschaden durch Schälen der Baumrinde, was wieder dazu führt, dass unweigerlich die Abschusszahlen erhöht werden. Die Tiere bezahlen so mit ihrem Leben für den Windkraftwahn im Wald. Kein Platz für unser größtes, freileibendes Säugetier im der Windkraftindustrie preisgegebenen Wald.
    Dr. Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: djv Fotoarchiv

    Hochsommer im Rotwildrevier
  • 06. Aug. 2016

    Keulenschrecke, Zwitscherschrecke ..

    von Hanne Tinkl

    Hallo vom Berger Hang,
    Samstag waren hier viele Heuschrecken zu sehen und hören. Rote Keulenschrecken, Zwitscherschrecken, Heupferde, kurz- und langflügelige Schwertschrecken, gemeine Strauchschrecken.
    Gruß Hanne Tinkl

    Tiergruppe: Heuschrecken

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf: Tinkl

    Keulenschrecke, Zwitscherschrecke ..
  • 31. Jul. 2016

    singhofen rhein lahnkreis / feuersalamanderlarven?

    von anette

    5 feuersalamanderlarven in einem wasserloch am wanderweg…(mühlbach bei singhofen )

    gruss anette

    Tiergruppe: Amphibien

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Gebiet: 0

    Fotograf:

    singhofen rhein lahnkreis /  feuersalamanderlarven?
  • 30. Jul. 2016

    Biber

    von Hanne Tinkl

    Hallo aus Bad Vilbel,
    an der Nidda ließen sich heute Jungbiber mit ihrer Mutter beobachten. Zuerst saßen die Kleinen in einem der Baueingänge, knabberten und spielten mit Weidenästchen. Dabei war die Kelle gut zu sehen. Dann kam die Mutter hinzu und lauste ausgiebig ein Junges. Dann schwomm sie zu einem anderen Eingang, fraß Rinde von Ästen, später Körperpflege. Pralles Gesäuge gut zu sehen. Junges kam hinzu, kurzes spielen. Dabei immer wieder Kontaktlaute der Jungen.
    Tolle Beobachtung
    Gruß Hanne Tinkl

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Tinkl

    Biber
  • 30. Jul. 2016

    Weinhähnchen Blauflügelödlandschrecke

    von Hanne Tinkl

    Hallo aus Bad Vilbel,
    in Niddanähe zirpen, Weinhähnchen, viele Heupferde, Grashüpfer in Abenddämmerung
    im Kiesbereich Blauflügelödlandschrecken
    Gruß Hanne Tinkl

    Tiergruppe: Heuschrecken

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Tinkl

  • 30. Jul. 2016

    Baummarder

    von Jörg Brauneis

    Heute Abend wieder ein Gelbkehlchen auf dem Plateau des Hohen Meißners in der Nähe der Kasseler Kuppe.
    Auch die Baummarder haben in Hessens Wäldern seit der Jahrtausendwende stark zugenommen, genau wie die Wildkatzen.

    Dr. Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Baummarder
  • 26. Jul. 2016

    Amphibien

    von Hanns-Jürgen Roland

    In diesen Tagen verlassen tausende kleine Amphibien das Bingenheimer Ried, wie ich selbst beobachten konnte.
    Folgende Arten habe ich festgestellt:
    Erdkröte
    Wechselkröte
    Knoblauchkröte
    Teichmolch
    Kammmolch
    Bergmolch (bisher nur adulte)
    Grünfrosch (nicht näher bestimmbar)
    Grasfrosch
    Laubfrosch
    Von den Kreuzkröten gibt es nur noch sehr wenige im Bingenheimer Ried. Die konnte ich beim Rauswandern noch nicht nachweisen.
    Die Aussperrung der Fische im letzten Jahr scheint also erfolgreich gewesen zu sein. Bei den Libellen gibt es Licht und Schatten. Näheres dazu am Ende der Saison. Ob der Schlammpeitzger die Maßnahmen des Forstamts Nidda im letzten Jahr vielleicht doch überstanden hat, ist nicht klar.
    H.-J. Roland

    Tiergruppe: Amphibien

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf:

  • 25. Jul. 2016

    Weiße Spinne

    von Gerhard Hubert

    Auf einer violetten Blütenrispe eines Sommerflieders bei uns im Garten saß eine weiße Spinne und hat eine Biene verspeist (ausgesaugt).
    Am Hinterleib hatte sie seitlich rote und auf der Brust zwei hellgrüne Streifen. Nach PAREY hab ich sie als veränderliche Krabbenspinne (Misumena vatis) bestimmt.
    Veränderlich heißt sie, weil sie ihre Farbe der Blütenfarbe anpassen kann. Muss sie auf der Fliederrispe aber nicht, weil sie sich, wie ich am nächsten Tag sehen konnte, in der Rispe unterhalb der Blüten verstecken kann und damit unsichtbar für blütenbesuchende Insekten ist.

    Gruß aus Frankfurt-Goldstein
    Gerhard Hubert

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf: Gerhard Hubert

    Weiße Spinne
  • 25. Jul. 2016

    Baummarder im Meißnerwald

    von Jörg Brauneis

    Gestern eine Baummarder auf dem Hohen Meißner an der Struthwiese, der sichtlich froh war, aus der ewig tropfnassen Vegetation auf den einigermaßen trockenen Forstweg zu kommen.

    Dr. Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Jul. 2016

    Südlicher Blaupfeil

    von Hanne Tinkl

    Hallo vom Schießplatz Bad Vilbel,
    hier flogen heute, als die Sonne heraus kam, 1 Südlicher Blaupfeil,
    daneben 1 Königslibelle und 2 Blaugrüne Mosaikjungfern, sowie frischgeschlüpfte große Heidelibellen.
    Gruß Hanne Tinkl

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Tinkl

    Südlicher Blaupfeil
  • 22. Jul. 2016

    Südliche Mosaikjungfer

    von Hanne Tinkl

    Hallo vom Taunus, Nähe Schloßborn,
    hier flog am Freitag eine Südliche Mosaikjungfer, Blaugrüne Mosaikjungern und weitere die nicht zu identifizieren waren.
    Gruß Hanne Tinkl

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Main-Taunus-Kreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

    Südliche Mosaikjungfer
  • 21. Jul. 2016

    Großer Schillerfalter

    von Dietmar Jürgens

    Hallo allerseits,

    bereits am 18.07. konnte ich diesen, leider nicht mehr ganz vollständigen Schillerfalter bei Bubenrod fotografieren. Das Tal, das ich duchwanderte, überraschte mit einer großen Zahl an Individuen, weniger an Arten. Es ist so einfach etwas für die Natur zu tun: schmale Ruderalfluren entlang eines Bachtales, das von Feuchtbrachen/-grünland durchzogen ist. Den Bach säumt eine prächtige Erlengalerie.

    Einziges Manko: die Wiesen hätten aus meiner Sicht bereits vor einer Woche gemäht sein sollen.
    Weitere Arten: Admiral, Großes Ochsenauge, Landkärtchen, eltiche verschiedene Kohlweißlinge, Kaisermantel und Dickkopffalter.

    Gruß,
    Dietmar Jürgens

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Großer Schillerfalter
  • 20. Jul. 2016

    Wespenspinne

    von rainer olssok

    eine Wespenspinne(Zebraspinne)die gerade eine Heuschrecke in ihren Kokon eingesponnen hat.

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: Kiesteiche Eschwege

    Fotograf: Rainer Olssok

    Wespenspinne
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