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  • 16. Sep. 2019

    Wildkatzenschutzprojekt erhält 5.000 € von GENAU

    von Jörg Brauneis

    Das Naturschutzprojekt aus Jägerhand "Wildkatzenland an Werra und Meißner" des Jagdvereins Eschwege hat bei der Hessischen Umweltlotterie GENAU https://www.genau-lotto.de/ den Zusatzgewinn von 5000 Euro erhalten. Dabei hat sich das Wildkatzenprojekt gegen 12 konkurrierende Natur- und Umweltschutzprojekte in unserem Landkreis durchgesetzt.
    Dies ist eine gewaltige Unterstützung für den Wildkatzenschutz im Werra-Meißner-Kreis. Das Projekt zeigt, wie ernst die Jägerinnen und Jäger den Hege- und Schutzauftrag des Jagdgesetzes gerade für die Wildarten nehmen, die in ihrem Bestand bedroht sind, und daher ganzjährig geschont werden.
    Für die Wildkatze war vor fast 100 Jahren die Aufnahme in das Preußische Jagdgesetz mit Vollschonung die Rettung vor unkontrollierter Verfolgung, sodass Restbestände in den großen Waldgebieten, so auch in Nordosthessen am Meißner und im Kaufunger Wald überleben konnten. Heute ist die Wildkatze ein Symboltier für den jagdlichen Naturschutz.
    Anbei ein Bilder einer jungen Wildkatzen: ein Herbstgeheck aus dem Schlierbachswald / Stadtwald der Kreisstadt Eschwege 2012.

    Dr. Jörg Brauneis


    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Wildkatzenschutzprojekt erhält 5.000 € von GENAU
  • 15. Sep. 2019

    Herbst- Mosaikjungfer

    von Burkhard Kling

    Heute Morgen konnte ich vermehrt wieder mehr Herbst-Mosaikjungfern rund um den Fischteich bei Stammheim feststellen als sonst die Jahre.

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Burkhard Kling

    Herbst- Mosaikjungfer
  • 07. Sep. 2019

    Weinhähnchen in Florstadt, Amselweg 1

    von Monika Hübner

    Zwischen 01.08.2019 und ca. 10.08.19 habe ich sehr lautes
    Zirpen in meinem Garten vernommen, konnte aber das Tier nicht sehen.
    Der "Gesang" erinnerte mich sehr an frühere Urlaube am Mittelmeer.
    Auf alle Fälle ging das Konzert sehr andauernd bis in die Nacht hinein.
    Die Beobachtung machte ich noch ca. 10 Tage.
    Laut dem Bericht in der WZ vom 07.09.19 vermute ich, dass das in meinem Garten gehörte Tier ein "Weinhähnchen" war!
    MfG
    Monika Hübner

    Tiergruppe: Heuschrecken

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 03. Sep. 2019

    Wespen-Glasflügler (Synanthedon vespiformis)

    von Dr. Lukas Hartmann

    Hallo,
    der Wespen-Glasflügler (Synanthedon vespiformis) wurde von mir auf der Parkfläche neben der B8 aus Richtung Königstein kommend am Waldrand gesichtet.

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Hochtaunuskreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dr. Lukas Hartmann

    Wespen-Glasflügler (Synanthedon vespiformis)
  • 01. Sep. 2019

    Käfer?

    von Hanns-Jürgen Roland

    Es handelt sich um eine Holzbiene, wahrscheinlich die Blauschwarze Holzbiene. Sicher kann man das anhand des Fotos aber nicht sagen.

    H.-J. Roland

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 01. Sep. 2019

    Ein weiterer mir unbekannter Käfer

    von Annelie Prohaska

    Möchte noch einmal bitten, ob mir jemand den Namen sagen kann.

    Tiergruppe: Käfer

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: 0

    Fotograf:

    Ein weiterer mir unbekannter Käfer
  • 01. Sep. 2019

    Missgebildete Amphibien

    von Hanns-Jürgen Roland

    Diesen einäugigen Laubfrosch konnte ich am 16.8.2019 südlich des Bingenheimer Rieds in der Horloffaue Reichelsheim fotografieren. Angeblich ist das nicht die einzige missgebildete Amphibie, die dieses Jahr in der Umgebung des Bingenheimer Rieds und des Pfaffensees gesehen wurde.

    H.-J. Roland

    Tiergruppe: Amphibien

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: H.-J. Roland

    Missgebildete Amphibien
  • 31. Aug. 2019

    Danke

    von Annelie Prohaska

    Vielen Dank für die Info Herr Malten.

    Tiergruppe: Käfer

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 31. Aug. 2019

    Hornissen an Apfelbaumsaft

    von Meinolf Schmidt / Braunfels

    Habe zurzeit wieder ein Hornissennest unter meinem Dachgiebel. Von daher lassen sich Hornissen auf der Jagd nach Wespen ständig beobachten. Das diese aber einen Apfelbaum anknabbern und sich
    den Saft holen habe ich so noch nicht beobachtet. Zeitweise hatten sich bis zu sechs Arbeiterinnen um die Saftstelle eingefunden.

    Beste Grüße
    Meinolf Schmidt

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Gebiet: 0

    Fotograf: Meinolf Schmidt

    Hornissen an Apfelbaumsaft
  • 30. Aug. 2019

    Käfer

    von Andreas Malten

    "Der Gemeine Bienenkäfer (Trichodes apiarius) ist ein Käfer aus der Familie der Buntkäfer (Cleridae). Alternative Trivialnamen sind Immenkäfer, Immenwolf oder Bienenwolf."


    Grüße

    Andreas Malten

    Tiergruppe: Käfer

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 30. Aug. 2019

    Wer kennt den Namen?

    von Annelie Prohaska

    Foto

    Tiergruppe: Käfer

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: 0

    Fotograf:

    Wer kennt den Namen?
  • 30. Aug. 2019

    Wer kennt den Namen?

    von Annelie Prohaska

    Hier (hoffentlich hochgeladen) das Foto

    Tiergruppe: Käfer

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 30. Aug. 2019

    Wer kennt den Namen?

    von Annelie Prohaska

    Ist der lat. Name richtig und wie heißt der deutsche Name? Danke.

    Tiergruppe: Käfer

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: 0

    Fotograf: US

  • 29. Aug. 2019

    Wölfe zum Dritten

    von Jörg Brauneis

    Eine kurze Ergänzung zu meinem Beitrag, der etwas missverständlich ist:

    Natürlich hat sich die Hirschkuh auch gegen den Einzelwolf nicht verteidigen können, sonst würden sie und ihr Kalb ja noch leben. Gemeint war, dass ein Alttier (Hirschmutter) es gar nicht versucht hätte, sich gegen ein Rudel zu verteidigen. Bei einem Einzelwolf kann das schon klappen, mit einem gezielten Schlag des Vorderlaufes, können Hirsche einen wölfischen / hündischen Angreifer sehr wohl erschlagen.
    Die Hirschkuh wäre allein einem einzelnen Wolf sicher auch entkommen - das Kalb war einfach zu langsam.

    Dr. Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 29. Aug. 2019

    Wölfe zum Zweiten

    von Jörg Brauneis

    Als Ergänzung zu meinem Beitrag über Wölfe:

    Inzwischen wurde bei einer am 1. August bei Herlefeld (Schwalm-Eder-Kreis) - direkt an der Franzosenstraße (Grenze Werra-Meißner) gerissenen Hirschkuh genetisch nachgewiesen, dass es ein Wolfsriss ist. Vermutlich wollte der Wolf das Kalb reißen, und das Alttier (Hirschkuh) wollte das Kalb verteidigen.

    Das spricht weiter für einen Einzelwolf, denn gegen eine Wolfsrudel hätte sich das Alttier nicht verteidigen können.

    Dr. Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 25. Aug. 2019

    Wölfe im Werra-Meißner-Kreis

    von Jörg Brauneis

    Aktuell verdichten sich Hinweise, dass es im Süden des Werra-Meißner-Kreises an der Grenze zu den Kreisen Schwalm-Eder und Hersfeld-Rotenburg mindestens zwei standorttreue Wölfe gibt.

    Zunehmend häufig werden auch von Spaziergängern Wildtiere gefunden, die von Großraubwild gerissen wurden. In den letzten Wochen waren dies ein Rotschmaltier (weiblicher Rothirsch im zweiten Lebensjahr), ein Überläufer (Wildschwein im zweiten Lebensjahr) und ein Rehbock. Nach Art der Risse scheidet der Luchs vollständig aus. Es könnten aber natürlich wildernde Haushunde gewesen sein. Erfahrene Jäger aus dem Bereich berichten aber auch über Sichtbeobachtungen von Wölfen.

    Es darf also vermutet werden, dass sich möglicherweise ein Wolfsrudel im nordosthessischen Bergland etabliert.

    Ich hätte das ja nicht so schnell erwartet, dass die Wölfe zu uns ins Mittelgebirge kommen. Schließlich haben es junge Wölfe, besonders wenn die jungen Rüden mit der Geschlechtsreife aus dem Rudel ausgeschlossen und zur Wanderung gezwungen werden, gerne so wie bei Muttern. Da die meisten der deutschen Wölfe auf den großen Truppenübungsplätzen in Mitteldeutschland geboren wurden, sieht auch ihre neue Traumheimat so aus: endlose Kiefernwälder, die im Hochsommer würzig nach Harz duften, warmer Sandboden, in den man sich schön hineinkuscheln kann, das ferne Donnern einer Panzerhaubitze, der Geruch von Dieselabgasen, wenn eine Panzerkolonne vorbeifährt und saftige Leberwurststullen auf den Biwakplätzen der Soldaten.

    Und hier in Hessen: dunkle Buchenwälder, sumpfige Waldtälchen im Norden und nach Süden hin dann nur noch Autobahnen und übelriechende menschliche Ansiedlungen. Aber in Nordhessen gibt es doch immerhin reichlich Wild und genügend Weidetiere auf einsamen Waldweiden.

    Im Anhang natürlich kein Bild von einem der vermutlichen Wolfsrisse, sondern ein Bild von einem Rehbock aus dem Bildarchiv des DJV.

    Dr. Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: DJV

    Wölfe im Werra-Meißner-Kreis
  • 22. Aug. 2019

    Schwebfliege

    von Prohaska

    Vielen Dank Herr Roland! Der Fotograf hat sich sehr gefreut über diese Information.

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: 0

    Fotograf:

    Schwebfliege
  • 21. Aug. 2019

    Schwebfliege

    von Hanns-Jürgen Roland

    Es handelt sich um eine Schwebfliege, genauer wahrscheinlich ein Männchen der Gemeinen Stiftschwebfliege (Sphaerophoria scripta). Es gibt aber ähnliche Arten dieser Gattung, sodass nur die Gattung sicher ist.

    H.-J. Roland

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 21. Aug. 2019

    Wer kennt dieses Insekt?

    von Prohaska

    Das Foto zur Frage.

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: 0

    Fotograf:

    Wer kennt dieses Insekt?
  • 21. Aug. 2019

    Wer kennt dieses Insekt?

    von Prohaska

    Kann mir jemand sagen, wie dieser wespenähnlicher Hautflügler heißt. Das Foto hat ein Bekannter gemacht.

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: 0

    Fotograf:

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