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  • 26. Okt. 2016

    23.10.2016

    von Klein

    Am Sonntag habe ich leider einen Fischotter gemeldet - es war keiner, sondern ein Mink!! Sorry und danke R. Eichelmann

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Okt. 2016

    23.10.

    von Klein

    heute um 13:00 Uhr habe ich einen Fischotter, vermutlich ein Jungtier (sehr dunkel, mit wenig weiß auf der Brust und eher rundlichen Gesicht) gesehen. Die Beobachtung war am Bingenheimer Ried, in der Horloff, oberhalb des renaturierten Stücks, auf der Brücke über die Horlof (am Bahnübergang zum Vogelbeobachtungshäuschen). Der Fischotter befand sich keine 20m von mir entfernt. Zunächst beobachtete er zurück und streifte dann am Wasserrand flußaufwärts. Ich konnte ihn durch mein Fernglas deutlich erkennen. Es war definitiv keine Nutria, die es dort auch gibt.

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf:

  • 23. Okt. 2016

    Luchse in Hessen sterben zum zweiten Mal aus!

    von Jörg Brauneis

    Durch Verschlechterungen des Lebensraums auch im FFH - Gebiet Werra-Wehretal stirbt der Luchs in Hessen gerade zum zweiten Mal aus!
    im August dieses Jahres hat die Hessische Umweltministerin den Luchsbericht für Hessen vorgestellt. Darin werden für das Jahr 2015/2016 folgende Verluste in der nordhessischen Luchspopulation beschrieben:
    1. Im November 2015 wird die Luchsin F7 im Kaufunger Wald durch Räude stark geschwächt aufgefunden, sodass sie wenig später getötet werden muss. Vermutlich sind auch ihre drei Jungen mit verendet.
    2. Ebenfalls im Kaufunger Wald verendet im November 2015 eine weitere Luchsin an Räude; im Juli waren bereits zwei Jungtiere an Räude verendet, deren Mutter laut Fotonachweis ebenfalls erkrankt war.
    3. Am 11.08.2016 muss eine stark geschwächte Luchsin im Stölzinger Gebirge getötet werden.
    4. Zwei weitere Luchse konnten seit Monaten nicht mehr bestätigt werden, sind möglicherweise ebenfalls tot.
    Im schlimmsten Fall sind also in Nordhessen 10 (!) Luchse verendet. Das kann die kleine Pionierpopulation an Luchsen in Nordhessen nicht überstehen! Der Luchs stirbt in Hessen gerade zum zweiten Mal ausstirbt.
    Die Räude ist eine sogenannte Faktorenkrankheit ist, d.h. der Parasit (Grabmilben) ist ständig in der Wirtspopulation vorhanden, dennoch kommt es nur selten zu Erkrankungen. Dies setzt meist eine vorangegangene, massive, körperliche Schwächung der erkrankten Tiere voraus.
    Daher muss man vermuten, dass die Luchse vor der Räudererkrankung bereits durch andere Faktoren massiv körperlich geschwächt waren.
    Eine sinnvolle Erklärung für die Schwäche der Luchse ist ein chronischer Mangel an Beutetieren.
    Das Hauptbeutetier des Luchses in unseren Mittelgebirgen ist das Reh. Allerdings unterliegt das Rehwild in den großen Waldgebieten, einer effektiv bestandsbegrenzenden Jagd. Dadurch wird die Rehpopulation "künstlich" auf einem Niveau gehalten, dass deutlich unterhalb der natürlichen Biotopkapazität dieser Tierart liegt.
    Durch die derzeitigen Jagdstrategien wird zudem der natürliche Zuwachs der Rehpopulation des Jahres im Herbst durch Jagd abgeschöpft. In natürlichen Rehpopulationen liegt aber das Maximum der natürlichen Sterblichkeit erst am Ende des Winters, also am Ende der Notzeit für den Luchs. Außerdem führt die Jagd dazu, dass die Rehwildpopulation in unseren Wälder zumeist aus gesunden, mittelalten Stücken besteht. Überaltertes Rehwild als ideale Luchsbeute fehlt völlig und auch in die Jugendklasse - da unvorsichtig und unerfahren ebenfalls eine ideale Luchsbeute - wird stark jagdlich eingegriffen.

    Alles in allem führt dies dazu, dass die Rehpopulation in den großen Waldgebieten, dem Kernlebensraum der Luchse nicht mehr ausreichend ist, um die Luchspopulation zu erhalten!
    Um es salopp zu sagen, den Luchsen werden zu viele Rehe vor dem Fang weggeschossen.
    Darüber hinaus muss darüber nachgedacht werden, was 10 industrielle Großbaustellen (Windpark Hausfirste mit Zuwegungen, LKW-Verkehr usw.) im Kernlebensraum der Luchse mitten im FFH - Gebiet (!) anrichten. Von den beginnenden Bauarbeiten am Kreuzstein ganz zu schweigen.
    Für die kleine, hessische Luchspopulation ist es fünf vor Zwölf. Das Wiederaussterben der Art droht!

    Dr. Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: DJV/Rolfes

    Luchse in Hessen sterben zum zweiten Mal aus!
  • 20. Okt. 2016

    Igel und Engerlinge

    von Hans Dieter Müsch

    Unter meinem "Rasen" arbeiten viele Engerlinge. Sie fressen bevorzugt
    die Pfahlwurzeln von Löwenzahn und Ferkelkraut. Leichtes Blattwelken
    = Aha-erlebnis für den Igel.Er gräbt einen Rüsseltrichter bis 10cm Tiefe.
    Als Zeichen des Erfolgs liegt die Pflanze mit halber Pfahlwurzel neben
    dem Loch. Zur Zeit sind ca 30 Löcher im "Rasen". Der Winter naht.

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 30. Sep. 2016

    Hirschbrunft ohne Hirsche - und etwas über Weiße Nashörner

    von Jörg Brauneis

    Auf dem Plateaus des Hohen Meißners fand auch in diesem Jahr die Hirschbrunft wieder ganz mit ohne Hirsche statt. Seit vielen Jahren röhrt kaum noch ein Hirsch auf dem König der hessischen Berge! Moderne Forstwirtschaft und Rothirsche, diese Schädlinge des Wirtschaftswaldes, sind so unvereinbar, dass unserem größten, freilebenden Säugetier seit vielen Jahren, oft unter dem Beifall vieler Naturschützer, das Recht auf ein artgerechtes Leben verweigert wird! Kein Platz mehr für den König des Waldes im hessischen Wald! Vielleicht könnte man ja (Achtung Sarkasmus!) die Windkraftanlagen zu den neuen Königinnen des hessischen Waldes küren, denn für diese Lebens- und Lebensraumvernichtende Technologie scheint ausreichend Platz im hessischen Wald zu sein! Ist ja auch verständlich, Windkraftanlagen fressen ja nicht die Rinde von Waldbäumen, nein sie machen den Wald gleich ganz platt und töten dann für die Jahrzehnte ihres Betriebs ständig Vögel und Fledermäuse. Aber die Energiewende heiligt ja jedes Mittel und auf das bißchen Waldvernichtung und die toten Rotmilane und Fledermäuse kommt es nun wirklich nicht an! Oder vielleicht doch?

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s.: Da ich kein gutes Bild von einem Rothirsch habe, gibt es ein Bild von zwei Breitmaulnashörnern (Weiße Nashörner) der südlichen Unterart, das ich letzte Woche in auf einem Bush Walk bei Otjiwarongo in Namibia (Nähe Waterberg) aufgenommen habe. Da weiße Nashörner praktisch keine natürlichen Feinde haben, sind sie sehr friedfertig, und man kann sich ihnen ohne Probleme zu Fuß nähern. Leider macht sie das auch zu leichten Opfern für die Nashornwilderer, die ganz Afrika heimsuchen. In wenigen Jahren werden die Nashörner Afrikas ausgerottet sein. Von der nördlichen Unterart des Breitmaulnashorns gibt es nur noch einen Bullen und zwei Kühe in einem Naturreservat in Kenia. Sie werden rund um die Uhr von schwerbewaffneten Wildhütern beschützt. Da sich die Tiere aber nicht mehr fortpflanzen können, ist diese Unterart praktisch bereits ausgestorben. Der Schutz dieser Nashörner dient daher nicht mehr dem Erhalt der Art, sondern nur noch dazu, es diesen letzten, gewaltigen Kolossen der nördlichen Savannen zu ermöglichen, diesen Planet in Würde zu verlassen, auf dem sie als Art seit Jahrmillionen gelebt haben.

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Hirschbrunft ohne Hirsche - und etwas über  Weiße Nashörner
  • 29. Sep. 2016

    Wildkatze auf dem Hohen Meißner

    von Jörg Brauneis

    Wieder eine Wildkatzenbeobachtung vom Hohen Meißner.

    Heute Abend in der frühen Dämmerung lief eine köperlich sehr stark wirkende, phänotypische Wildkatze auf der Kasseler Steinschneise etwa Höhe der Nordspitze der Struthwiese auf dem Forstweg vor mir und meiner Teckelhündin Pauline her, um dann auf die Struthwiese abzubiegen. Vermutlich handelte es sich um einen Kuder. Pauline war sehr aufgeregt, untersuchte die Katzenspur sehr genau und musste - da sie nicht wirklich eine Katzenfreundin ist - an der Leine bleiben.

    Dr. Jörg Brauneis

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 26. Sep. 2016

    Krötenwanderung im Westerwald beginnt

    von Rüdiger von dem Borne

    Zwischen Montabaur und Neuhäusel waren heute nach einsetzendem Nieselregen die ersten Kröten unterwegs und überquerten die B49!

    Tiergruppe: Amphibien

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 25. Sep. 2016

    Trauermantel im Taunus

    von Holger Stiebel

    1 Trauermantel in Oberreifenberg, 600m ü.NN

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Hochtaunuskreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 07. Sep. 2016

    Neu-Isenburg- Kleingarten Engwaad / Försterweg 28

    von Martina Keupink

    wunderschöne Erdkröte....Nachwuchs ist unterwegs im Garten.....

    Tiergruppe: Amphibien

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Martina Keupink

  • 07. Sep. 2016

    Neu-Isenburg- Kleingarten Engwaad / Försterweg 28

    von Martina Keupink

    Endlich....es war nicht nur Einer am Schmetterlingsstrauch...

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Martina Keupink

    Neu-Isenburg- Kleingarten Engwaad / Försterweg 28
  • 31. Aug. 2016

    Blaues Ordensband

    von Jan Heckmann

    Heute 1 Blaues Ordensband an Hauswand in Breitscheid-Erdbach.

    VG Jan

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 27. Aug. 2016

    Südliche Mosaikjungfer Foto2

    von Jens Wagner

    Foto 2 evtl. für Bestimmung relevant

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Groß-Gerau

    Gebiet: 0

    Fotograf: Jens Wagner

    Südliche Mosaikjungfer Foto2
  • 27. Aug. 2016

    Kelsterbacher Mainauen

    von Jens Wagner

    Südliche Mosaikjungfer fliegt jagend über die Wasserfläche des Main. Toll zu beobachten.

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Groß-Gerau

    Gebiet: 0

    Fotograf: Jens Wagner

    Kelsterbacher Mainauen
  • 25. Aug. 2016

    Labkrautschwärmer

    von Gerhard Hubert

    Heute um 21 Uhr habe ich an unserer Hauswand einen Labkrautschwärmer entdeckt.

    Gruß aus Frankfurt-Goldstein
    Gerhard Hubert

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf: Gerhard Hubert

    Labkrautschwärmer
  • 24. Aug. 2016

    Braune Mosaikjungfer Eiablage

    von Jens Wagner

    Braune Mosaikjungfer Eiablage in einem künstlich angelegten Gartenteich (im Siedlungsbereich).

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Marburg-Biedenkopf

    Gebiet: 0

    Fotograf: Jens Wagner

    Braune Mosaikjungfer Eiablage
  • 18. Aug. 2016

    Zufallsbeobachtung

    von Jens Wagner

    Bienenfresser läßt sich kurz fotografieren und fliegt davon.

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Jens Wagner

    Zufallsbeobachtung
  • 15. Aug. 2016

    Wespen

    von Gerhard Hubert

    Die Kuchentheken in den Bäckereien sind zur Hälfte mit Quetsche-Kuche gefüllt, aber keine Wespen anwesend.
    "Die können wir auch gar nicht gebrauchen" meinte eine Verkäuferin.
    Brauchen wir sie wirklich nicht?
    Hornissen und seit ein paar Tagen auch die gemeinen/deutschen Wespen kommen an unseren Teich, um Wasser aufzunehmen.
    Beweisen kann ich es nicht, ich denke das die Zwetschen und Pflaumen dieses Jahr früher reif sind und der Wespennachwuchs noch nicht ausgeflogen ist.

    Gruß aus Frankfurt-Goldstein
    Gerhard Hubert

    Tiergruppe: Sonstige

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 15. Aug. 2016

    Blauflügelige Ödlandschrecke

    von Gerhard Hubert

    Die b. Ödlandschrecke kenne ich v.a. aus der Schwanheimer Düne, sie gibt es aber auch auf der Schwanheimer Wiese (Magerrasen) und heute früh habe ich eine vor unserem Haus auf dem Bürgersteig entdeckt.
    Sie ist hervorragend dem betonierten Untergrung angepasst.
    Schon vor einer Woche ist mir eine bei Kehren vor der Garage üben den Besen gehüpft. Am Tag zuvor wurde gegenüber der Grünstreifen zwischen Straße und Straßenbahntrasse gemäht. Auf der Trasse ist es ja recht "öde" und so habe ich die Schrecke eingefangen und dort abgesetzt. Und heute war sie wieder vor unserer Garage.
    Könnte es sein, dass sie von einer Ödland- zu einer Stadtschrecke wird?

    Gruß aus Frankfurt-Goldstein
    Gerhard Hubert

    Tiergruppe: Heuschrecken

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf: Gerhard Hubert

    Blauflügelige Ödlandschrecke
  • 11. Aug. 2016

    Schwarze Rehe im Stölzinger Gebirge

    von Jörg Brauneis

    Gestern am frühen Abend konnten wir bei einer vogelkundlichen Exkursion auf einer kleinen, verschwiegenen Waldwiese im Stölzinger Gebirge zwischen Waldkappel und Spangenberg an der Franzosenstraße einen schwarzen Rehbock beobachten. Der pechschwarze, in der Abendsonne glänzende Rehbock war sehr stark im Wildkörper, mit einem für diesen Wildkörper eher schwachen Gehörn (kaum vereckte, etwas über lauscherhohe Spießer).
    Das Vorkommen von schwarzem Rehwild in unserer Region war mir bisher völlig unbekannt. Im Raum Eschwege / Schlierbachswald /Meißner / Goburg habe ich in fast vier Jahrzehnten nie schwarze Rehe gesehen.
    In alter Jagdliteratur [Georg Landau (1849): Die Geschichte der Jagd und der Falknerei in beiden Hessen.] habe ich folgenden Hinweis gefunden: „Schwarze Rehe werden (für Hessen) schon im 16. Jahrhundert genannt. Im Jahr 1591 bat Landgraf Wilhelm IV den Herzog Julius von Braunschweig, ihm mehrere Stücke zukommen zu lassen. Noch jetzt findet man diese Art im Schaumburgischen ... "
    Heute gibt es schwarzes Rehwild in Deutschland vor allen in Niedersachsen in der Region rund um Hannover. Allerdings hat, historisch gesehen, die Grafschaft Schaumburg (etwa zwischen Hameln und dem Steinhuder Meer) längere Zeit zur Landgrafschaft Hessen-Kassel gehört, sodass auch aus dieser Region schwarzes Rehwild nach Nordhessen gelangt sein könnte. Und die Wälder rund um Spangenberg war ja immer ein bevorzugtes Jagdrevier der hessischen Landgrafen.
    Eine Rückfrage bei dem das Wild im Stölzinger Gebirge betreuenden Berufsjäger ergab, dass dort immer wieder schwarze Rehe gesehen werden. Eine seit Jahren bekannte schwarze Ricke setzt alljährlich zwei schwarze Kitze, von denen sich die jungen Böcke weit in den Wäldern herumtreiben. Dabei werden die schwarzen Böckchen oft von normalfarbenen Böcken, selbst wenn diese körperlich schwächer sind, vertrieben. Die schwarzen Rehe halten sich überwiegend im Wald auf und gehen nur sehr selten ins Feld.
    Damit sind die schwarzen Rehe in den Wäldern am Stölzinger Gebirge wahrscheinlich eine Reminiszenz an die hessische Landesgeschichte. Wollen wir hoffen, dass sie noch sehr lange dort ihre Fährte ziehen.
    Aber eine Gesellschaft, die in so brutaler Weise doe bisher unversehrten Waldlandschaften der hessischen Mittelgebirge der Zerstörung durch die Windkraftindustrie preisgibt, wird wohl kaum Respekt vor ein paar schwarzen Rehen haben.

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s.: Da ich leider kein Foto von einem schwarzen Rehbock habe, gibt`s eines von einem roten Rehbock (von wikipedia)

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Werra-Meißner

    Gebiet: 0

    Fotograf: Wikipedia

    Schwarze Rehe im Stölzinger Gebirge
  • 08. Aug. 2016

    Blindschleiche im Hochtaunus

    von Holger Stiebel

    1 männliche Blindschleiche in Oberreifenberg, 620 müNN.

    Tiergruppe: Reptilien

    Landkreis: Hochtaunuskreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

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