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  • 18. Okt. 2013

    asiatische Marienkäfer

    von Gerhard Hubert

    Leute, schließt die Luken!
    Heute waren es nur wenige, aber die nächsten Tage werden wärmer und da könnten sie in Massen kommen.
    Gruß aus Frankfurt
    Gerhard Hubert

    Tiergruppe: Käfer

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 17. Okt. 2013

    Artfremd

    von Jürgen Weber

    Sieht aus wie eine Heuchrecke,1,5 cm lang,dunkel Braun,sehr Schmal.Habe diese beim Holz hohlen gesehen,ist aus dem Holz gefallen,ist noch Gesprungen,habe das Inseckt Gesiechert.
    Kann Art Fremd oder Verwand sein,so eine Heuschrecke noch nie gesehen.

    Tiergruppe: Heuschrecken

    Landkreis: Limburg-Weilburg

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 14. Okt. 2013

    Fledermauszug

    von Matthias Korn

    Hallo,


    heute abend bei der Kormoranschlafplatzzählung eine große Zahl von Fledermäusen im NSG/VSG/FFH Gebiet Lahnaue bei Dutenhogen/Heuchelheim:

    gezählte 136 Große Abendsegler, Gesamtzahl dürfte in der Aue bei 200-300 Ind. liegen
    ca. 140 gezählte mittelgroße Fledermäuse (Größe wie Wasserfledermaus), insgesamt sicher auch über 200 Tiere.

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 01. Okt. 2013

    Herbstmosaikjungfer - Paarungsrad

    von Dietmar Jürgens

    und hier noch ein Bild von einem der beobachteten Paarungsräder

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: Lahnaue (mit LDK)

    Fotograf: DJ

    Herbstmosaikjungfer - Paarungsrad
  • 01. Okt. 2013

    Herbstmosaikjungfer bei der Eiablage

    von Dietmar Jürgens

    Hallo,

    heute mittag ließen sich im VSG Lahnaue noch folgende Arten feststellen:

    Große und Blutrote Heidelibelle sowie Herbst- und Blaugrüne Mosaikjungfer. Am Sonntag noch 2 Männchen der Schwarzen Heidelibelle und diverse Gemeine Heidelibellen. Von Südlichen Heidelibellen keine Spur.

    Das im Bild gezeigte Weibchen tätigte die Eiablage über mehr als 1 Stunde. Dabei wurde sie dreimal von Männchen geschnappt und per Paarungsrad befruchtet. Die Kopula dauerte jeweils zwischen 10 und 20 Minuten. Danach ging es gleich weiter mit der Eiablage.

    Viele Grüße,

    Dietmar Jürgens

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: Lahnaue (mit LDK)

    Fotograf: DJ

    Herbstmosaikjungfer bei der Eiablage
  • 29. Sep. 2013

    Heidelibellen ff.

    von Manfred Gunia

    Hallo Herr Roland -

    vielen Dank für die Bildanalyse zum `komischen Vieh` aus den nordhessischen Gefilden … Die Originalauflösung sowie eine Seitenansicht sende ich Ihnen, ist allerdings kein Raw.
    Heute war`s dort sonnig, aber mit kaltem Wind. So fanden sich die verbliebenen Ind. in der windgeschützten Zufahrt zum Weiher und tankten nochmal Sonne auf dem warmen Boden - daher auch die ungewöhnliche Perspektive.
    Bedingt durch die kurze nachmittägliche Pause bei der Kirchenvorstandswahl ergab die `Nachsuche` zur Farbvariante kein Ergebnis; allerdings zeigte sich noch eine `Mini-Heidelibelle ` (S. vulgatum, ca. 30mm) - wohl noch eine Spätschlupf.

    informative Grüße
    Manfred Gunia

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Gebiet: 0

    Fotograf: Manfred Gunia

    Heidelibellen ff.
  • 29. Sep. 2013

    Südliche Heidelibelle

    von Peter Petermann

    Hallo Herr Roland,
    vielen Dank für den Hinweis auf die alten Nachweise der Südlichen Heidelibelle! Die waren mir bekannt, hatte ich aber momentan verdrängt.
    Bei der Durchsicht älterer Belegfotos vom Lampertheimer Altrhein habe ich auf einer mäßigen Digiskopie vom 25.9.2009 noch ein M der Südl. Heidelibelle entdeckt (als striolatum fehlbestimmt).
    Viele Grüße,
    Peter Petermann

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Bergstraße

    Gebiet: Lampertheimer Altrhein

    Fotograf: Peter Petermann

    Südliche Heidelibelle
  • 29. Sep. 2013

    Südliche Heidelibelle

    von Hanns-Jürgen Roland

    Hallo allerseits,
    derzeit sind viele Südliche Heidelibellen im NSG Bingenheimer Ried mit der Eiablage beschäftigt.

    Beste Grüße
    H.-J. Roland

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Wetteraukreis

    Gebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf: H.-J. Roland

    Südliche Heidelibelle
  • 29. Sep. 2013

    Südliche Heidelibelle Lampertheimer Altrhein

    von H.-J. Roland

    Hallo Herr Petermann,
    das sind sehr interessante Beobachtungen der Südlichen Heidelibelle. Am Lampertheimer Altrhein wurde die Art schon 1959 beobachtet, Weitere Beobachtungen gab es 1960 und 1977 (Quelle: diverse Berichte "Libellen in Hessen"), dann aber lange Zeit nichts mehr. Herr Größer hatte die Art dort dieses Jahr auch schon und ich hatte einzelne Tiere bei Groß Rohrheim, also nördlich davon.
    Es ist durchaus möglich, dass die Art dort schon lange vorkommt, aber immer übersehen wurde.

    Mit freundlichen Grüßen
    H.-J. Roland

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Bergstraße

    Gebiet: 0

    Fotograf: H.-J. Roland

  • 28. Sep. 2013

    Kleine Binsenjungfer und andere

    von Dietmar Jürgens

    natürlich flogen auch noch Libellen.

    Neben einem Tandem der Weidenjungfer gab es heute noch folgende Arten zu sehen:

    Blaugrüne und Herbstmosaikjungfer, mehrere Heidelibellen (wohl Ind. der Großen) und eine Kleine Binsenjungfer.

    Viele Grüße,
    Dietmar Jürgens

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Kleine Binsenjungfer und andere
  • 28. Sep. 2013

    Kurzschwänziger Bläuling

    von Dietmar Jürgens

    Hallo allerseits,

    habe an den letzten beiden Tagen das sonnige Wetter genutzt, zu schauen, was noch so fliegt.

    Mindestens 5 ziehende Admirale und 2 Distelfalter. Dazu noch für mich überraschend viele Bläulinge und Kleine Feuerfalter unterwegs. Hauhechelbläuling und Kurzschwänziger Bläuling dominierten die Szene. Ansonsten flogen noch Goldene Achten, Postillione und andere Weißlinge.

    Viele Grüße,

    Dietmar Jürgens

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Kurzschwänziger Bläuling
  • 28. Sep. 2013

    Rothirschbrunft im nordosthessischen Bergland

    von Jörg Brauneis

    An einem der letzten Abende bin ich zu einem (sehr) kleinen Dorf im nordosthessischen Bergland gefahren (Werra-Meißner oder Schwalm-Eder oder Hersfeld-Rotenburg). Dort könne man - ein Geheimtipp - die Hirschbrunft erleben, so wie sie früher war, und wie sie vielleicht heute nur noch in Bulgarien oder Rumänien ist. Natürlich war ich nach meinen Erfahrungen vom Hohen Meißner, wo fast alle traditionellen Brunftplätze verwaist sind, sehr skeptisch, dann aber aufs Angenehmste überrascht! Nach Einbruch der Nacht waren die Brunftschreie von bis zu 20 Hirschen von den die Talwiesen umgebenden bewaldeten Bergrücken zu hören. Schemenhaft konnte man die Brunftrudel auf den Waldrandwiesen stehen sehen.
    Dass es in Nordhessen ein solches Brunftspektakel überhaupt noch gibt, habe ich nicht geglaubt. Fast in allen Rotwildgebieten sind die Populationen so weit zurückgeschossen, dass eine laute Brunft kaum noch stattfindet. Und gebetsmühlenartig wiederholen die meisten Förstern (sekundiert von den Naturschutzverbänden), dass es noch zu viel Rotwild gebe, und es weiter zusammengeschossen werden müsse. Begründet wird dies alles mit Forstschäden. Die Formel von den „überhöhten Rotwildbeständen“ ist das Mantra der modernen Forstwirtschaft geworden. Es dient als Rechtfertigung dafür, dass die größte, freilebende Tierart in Deutschland in einer Weise misshandelt wird, die mit der hochsozialen Lebensweise dieser Tiere unvereinbar ist, und die – würde sie in einem Entwicklungsland stattfinden – sicher die Empörung der Naturschutzverbände auslösen müsste. Wenn man dann sieht, welche brutalen Beschädigungen ein einziger Großmaschineneinsatz im Wald an Wurzeln, Boden und Stämmen hinterlässt, dann ist das mehr als ein Stück Rotwild in seinem ganzen Leben an „Schaden“ verursachen kann.
    Dieser Brunftplatz in Nordosthessen aber gibt Hoffnung, dass für das Rotwild doch einmal wieder bessere Zeiten kommen, in denen akzeptiert wird, das seine Lebensäußerungen im Wald kein „Schaden“ sind, sondern diversifizierende Lebensraumgestaltung, und dass der wildfreie Försterwaldgarten eine biologische Sackgasse ist.

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s. Anbei ein Bild vom Hauptbrunftplatz, aufgenommen gegen 23.00 Uhr. Man kann nichts erkennen – und das ist gut für das Wild!

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Rothirschbrunft im nordosthessischen Bergland
  • 28. Sep. 2013

    Rothirschbrunft im nordosthessischen Bergland

    von Jörg Brauneis

    An einem der letzten Abende bin ich zu einem (sehr) kleinen Dorf im nordosthessischen Bergland gefahren (Werra-Meißner oder Schwalm-Eder oder Hersfeld-Rotenburg). Dort könne man - ein Geheimtipp - die Hirschbrunft erleben, so wie sie früher war, und wie sie vielleicht heute nur noch in Bulgarien oder Rumänien ist. Natürlich war ich nach meinen Erfahrungen vom Hohen Meißner, wo fast alle traditionellen Brunftplätze verwaist sind, sehr skeptisch, dann aber aufs Angenehmste überrascht! Nach Einbruch der Nacht waren die Brunftschreie von bis zu 20 Hirschen von den die Talwiesen umgebenden bewaldeten Bergrücken zu hören. Schemenhaft konnte man die Brunftrudel auf den Waldrandwiesen stehen sehen.
    Dass es in Nordhessen ein solches Brunftspektakel überhaupt noch gibt, habe ich nicht geglaubt. Fast in allen Rotwildgebieten sind die Populationen so weit zurückgeschossen, dass eine laute Brunft kaum noch stattfindet. Und gebetsmühlenartig wiederholen die meisten Förstern (sekundiert von den Naturschutzverbänden), dass es noch zu viel Rotwild gebe, und es weiter zusammengeschossen werden müsse. Begründet wird dies alles mit Forstschäden. Die Formel von den „überhöhten Rotwildbeständen“ ist das Mantra der modernen Forstwirtschaft geworden. Es dient als Rechtfertigung dafür, dass die größte, freilebende Tierart in Deutschland in einer Weise misshandelt wird, die mit der hochsozialen Lebensweise dieser Tiere unvereinbar ist, und die – würde sie in einem Entwicklungsland stattfinden – sicher die Empörung der Naturschutzverbände auslösen müsste. Wenn man dann sieht, welche brutalen Beschädigungen ein einziger Großmaschineneinsatz im Wald an Wurzeln, Boden und Stämmen hinterlässt, dann ist das mehr als ein Stück Rotwild in seinem ganzen Leben an „Schaden“ verursachen kann.
    Dieser Brunftplatz in Nordosthessen aber gibt Hoffnung, dass für das Rotwild doch einmal wieder bessere Zeiten kommen, in denen akzeptiert wird, das seine Lebensäußerungen im Wald kein „Schaden“ sind, sondern diversifizierende Lebensraumgestaltung, und dass der wildfreie Försterwaldgarten eine biologische Sackgasse ist.

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s. Anbei ein Bild vom Hauptbrunftplatz, aufgenommen gegen 23.00 Uhr. Man kann nichts erkennen – und das ist gut für das Wild!

    Tiergruppe: Säuger

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Gebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Rothirschbrunft im nordosthessischen Bergland
  • 28. Sep. 2013

    Heidelibelle - farbvariant?

    von Hanns-Jürgen Roland

    Hallo Herr Gunia,
    das ist schon ein komisches Vieh. Normalerweise werden Weibchen im Alter rot, siehe Foto anbei. Dass Männchen so ihre Farbe ändern, habe ich noch nicht gesehen. Die Abdomenform deutet eigentlich auch auf ein Weibchen hin, aber die Anhänge passen nicht. Beim Männchen von Sympetrum vulgatum wird er Abdomen nach hinter dicjker. Man könnte auch auf die Idee kommen dass da seitlich der Legeapparat rausschaut. Haben Sie noch andere Fotos von dem Tier, vielleicht mehr seitlich?
    Können Sie mir das Foto auch mal in Originalauflösung schicken (hjroland add gmx.de).

    Beste Grüße
    H.-J. Roland

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Gebiet: 0

    Fotograf: H.-J. Roland

    Heidelibelle - farbvariant?
  • 27. Sep. 2013

    Mühlheimer Mainauen und Gailenberg

    von Rembert Gödde

    die Arten-Vielfalt an Schmetterlingen war in unserem Gebiet dieses Jahr eher bescheiden:
    viele Kohlweißlinge ( jetzt noch ), ein paar Distelfalter, C-Falter, Waldbrettspiel und Tagpfaunauge.

    Erstmals heute 1 Admiral !

    Viele Grüße aus Mühlheim

    Rembert Gödde

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Mühlheimer Mainauen und Gailenberg
  • 27. Sep. 2013

    Heidelibelle - farbvariant?

    von Manfred Gunia

    Heute nachmittag konnten in der Herbstsonne am Kiesteich FZ-Obermöllrich noch 4 Heidelibellen gesichtet werden, davon ein Ind. (mMn.) Gemeine Heidelibelle mit einer abweichenden Abdomenfärbung: der rote Streifen auf der Oberseite sowie die weissen Bereiche am unteren Seitenbereich sind real, dazwischen gibt es einen schmalen, reflektierenden helleren Abschnitt.
    Verfärben sich die (G)HL-Männer in der Spätphase ihres Lebens, `entröten` sie sich also?

    ergraute Grüße
    Manfred Gunia

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Gebiet: 0

    Fotograf: Manfred Gunia

    Heidelibelle - farbvariant?
  • 27. Sep. 2013

    Südliche Heidelibelle

    von Peter Petermann

    Hallo,
    im NSG Lampertheimer Altrhein fliegen derzeit einige Südliche Heidelibellen, in den verschiedensten Gebietsteilen. Anscheinend sind sie nach der Großen H. die häufigste Art, noch vor der Blutroten und der Gemeinen H.. (Die Zahl der Heidelibellen ist aber insgesamt eher mäßig). Möglicherweise sind das die ersten Nachweise für das Gebiet, wenn nicht für den Kr.HP? Dass sie sich vom Bingenheimer Ried hierher verflogen haben ist wohl eher unwahrscheinlich? Leider kein Hinweis auf Fortpflanzung bisher.
    Einflug oder übersehene Art??
    VG Peter

    Tiergruppe: Libellen

    Landkreis: Bergstraße

    Gebiet: Lampertheimer Altrhein

    Fotograf: Peter Petermann

    Südliche Heidelibelle
  • 18. Sep. 2013

    Mühlheimer Mainauen

    von Andreas Malten

    Hallo Herr Gödde,
    es handelt sich um den "streng geschützten" Großen Goldkäfer (Protaetia aeruginosa), der in der Untermainebene verbreitet, aber dennoch recht selten ist. Die Larven entwickeln sich in Höhlen im Mulm alter Bäume (Eiche und andere Arten).

    Grüße

    Andreas Malten

    Tiergruppe: Käfer

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf:

  • 18. Sep. 2013

    Mühlheimer Mainauen

    von Rembert Gödde

    gestern Morgen saß dieser Käfer auf dem Main-Radweg nahe Mühlheim / Dietesheim. Etwa Größe eines Maikäfers.

    Solch einen grün-schillernden Käfer habe noch nicht gesehen und In meinen Unterlagen keinen Hinweis gefunden.

    Wer kennt diesen Käfer ?

    viele Grüße aus Mühlheim

    Rembert Gödde

    Tiergruppe: Käfer

    Landkreis: Offenbach

    Gebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Mühlheimer Mainauen
  • 17. Sep. 2013

    Grünaderweißling - eine Regenpause nutzend

    von Dietmar Jürgens

    Hallo allerseits,

    passend zum Abgesang von Manfred Gunia bzgl. des scheidenden Sommers der `letzte` Falter des Jahres: ein Grünaderweißling zu Besuch an unserer Fetthenne: fotografiert gestern in einer der weniger zahlreichen Regenpausen. Der war so verzweifelt, der hat sogar an unseren Geranien gesaugt.

    Lepidophile Grüße,,
    Dietmar Jürgens

    Tiergruppe: Schmetterlinge

    Landkreis: Gießen

    Gebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Grünaderweißling - eine Regenpause nutzend