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  • 11.Aug.2011

    Wanderfalke mit E605 vergiftet

    Anmut und Kraft der Greifvögel faszinieren die Menschen seit jeher. Aber Greifvögel haben nicht nur Freunde. Über Jahrhunderte hinweg wurden die im Volksmund lange fälschlich als Raubvögel bezeichneten Tiere gnadenlos verfolgt und gejagt. Dies und nicht zuletzt der Einsatz von Pestiziden in der Nahrungskette hatte bei vielen Greifvogelarten zu einem massiven Bestandsrückgang geführt. Wegen Ihrer Bedeutung für das Ökosystem der Landschaft wurden Greifvögel seit 1977 unter Schutz gestellt. Trotzdem werden immer wieder Fälle bekannt, wo einzelne Greifvogelgegner illegal zu Gift, Fallen und Schrot greifen, um sich der Beutegreifer zu entledigen. Insbesondere in Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Bayern ist die Greifvogelverfolgung in vielen Gebieten immer noch an der Tagesordung. Nun wurde durch Zufall ein Fall in Nordhessen bekannt. Da die Dunkelziffer in der Regel höher liegt, gilt es im Greifvogelschutz nach wie vor Wachsam zu sein.
    Lesen Sie dazu einen aktuellen Artikel der HNA vom 8.8.2011...

    Mehr Informationen zum Greifvogelschutz finden Sie hier ....

 

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