Über uns

Zur Geschichte unseres Vereins

Es waren begeisterte Vogelbeobachter, die sich 1964 zusammenfanden, um ihr Wissen über die hessische Vogelwelt auszutauschen. Dramatische Bestandseinbrüche vieler Arten ließen sie nicht ruhen.

1972 gründeten sie einen Naturschutzverband mit starkem wissenschaftlichen Fundament, die HGON.

Zum Wappenvogel wählten die Gründer den damals vom Aussterben bedrohten Graureiher. Sie setzten sich für ein Ende der Bejagung und den Schutz seiner Brutkolonien ein. Heute hat sich sein Bestand versechsfacht und der beeindruckende Vogel bevölkert wieder alle hessischen Landschaften.

Begeisterung für die Natur, Kompetenz in der Sache und Beharrlichkeit in der Auseinandersetzung sind seitdem zu einem Markenzeichen für die Arbeit der HGON geworden.

Die Natur braucht diese starke Stimme auch in Zukunft. Darum: schließen Sie sich uns an oder helfen Sie uns mit Ihrer Spende!

 

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Birdnet

  • 27. Jul. 2016

    Fichtenkreuzschnäbel im Meißnerwald

    Heute Abend wieder Fichtenkreuzschnäbel in den Bergfichtenwäldern rund um die K...

  • 27. Jul. 2016

    Gänse

    Teufelsee (wohl Forscher ? mit Kanu am See) je 2 Rost- und Nonnengänse, sonst d...

  • 27. Jul. 2016

    26.7.2016

    Sichtung eines Schwarzstorchs an der Losse im Ortsbereich Fürstenhagen

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Faunanet

  • 26. Jul. 2016

    Amphibien

    In diesen Tagen verlassen tausende kleine Amphibien das Bingenheimer Ried, wie ic...

  • 25. Jul. 2016

    Weiße Spinne

    Auf einer violetten Blütenrispe eines Sommerflieders bei uns im Garten saß eine...

  • 25. Jul. 2016

    Baummarder im Meißnerwald

    Gestern eine Baummarder auf dem Hohen Meißner an der Struthwiese, der sichtlich ...

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