Über uns

Der HGON-Vorstand

1. Vorsitzender: Oliver Conz

Oliver Conz wurde 1967 in Frankfurt am Main geboren. Schon im Kindergarten entdeckte er seine Begeisterung für die Vogelwelt. Das Erleben und Erfassen von heimischen Tieren ist bis heute seine Leidenschaft geblieben. Mitte der 1980er Jahre kam der aktive Einsatz im Naturschutz dazu. Zunächst im heimatlichen Kelkheim, dann im Main-Taunus-Kreis und später hessenweit. „Die Welt ein kleines bisschen besser machen“ ist sein Antrieb und Motivation für den unermüdlichen Einsatz für den Naturschutz in Hessen.

Nach dem Abitur 1987 leistete Oliver Conz seinen Zivildienst bei der HGON. Bei dem damaligen und bis heute unvergessenen HGON-Vorsitzenden Willy Bauer hatte er Anschauungsunterricht in erfolgreicher Naturschutzarbeit. Oliver Conz gehört zu den ersten Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Fledermausschutz in Hessen und hat zahlreiche Aktivitäten zum Streuobstwiesenschutz im Rhein-Main-Gebiet angestoßen. Er begleitet zahlreiche Ehrenämter in Naturschutz und Ornithologie. Bei seinem Engagement kommt ihm seine kaufmännische Ausbildung und sein Jurastudium ebenso entgegen wie das breite faunistische Fachwissen. Oliver Conz ist Vater eines 2002 geborenen Sohnes.

Zur tabellarischen Kurzvita von Oliver Conz

Stellv. Vorsitzender: Rudolf Fippl

Rudolf Fippl wurde 1962 in Solms (Lahn-Dill-Kreis) geboren, wo er noch heute lebt und über vielfältige Funktionen und Ehrenämter verwurzelt ist. Bereits im Grundschulalter erwuchs seine Leidenschaft für die Natur – ausgelöst durch lange Spaziergänge mit dem Großvater  durch Wald und Feld. In der örtlichen Naturschutzgruppe betreute er mit 14 Jahren etliche Nistkästen und erfasste die Rauchschwalbenbestände in seinem Heimatort. Im Alter von 16 Jahren trat er der HGON bei  und übernahm sogleich die Wasservogelzählung im mittleren Lahntal. 1984 begann sein Engagement im Fledermausschutz. Nach der späteren Gründung der Arbeitsgemeinschaft für Fledermausschutz in Hessen (AGFH) fungierte er viele Jahre als einer ihrer Sprecher.  Nach dem Abitur leistete Rudolf Fippl zwei Jahre Wehrdienst. In dieser Zeit lernte er die Artenvielfalt etlicher militärischer Übungsflächen schätzen. Nach der Aufgabe zahlreicher Militärstandorte, Anfang der 90er Jahre, koordinierte er für die hessischen Naturschutzverbände landesweit die Unterschutzstellung von Konversionsflächen. Im Amphibienschutz ist er seit der ersten landesweiten Amphibienkartierung (1979) aktiv. Amphibien, Vögel und Fledermäuse sind bis heute die Eckpfeiler seiner faunistische Aktivitäten geblieben – auch wenn sich der Schwerpunkt seiner Betätigung zunehmend in den Bereich des Naturschutzes verlagert hat. Seine regelmäßigen Vorträge, Veranstaltungen, Kurse  und Exkursionen zu Natur- und Artenschutzthemen sind sehr beliebt und kurzweilig.

Von 1986 bis heute leitet Rudolf Fippl den HGON-Arbeitskreis im Lahn-Dill-Kreis. Seit vielen Jahren ist er  Kreisbeauftragter für Vogelschutz sowie Vorsitzender des Naturschutzbeirats und Sprecher der anerkannten Naturschutzverbände im Lahn-Dill-Kreis. 2004 erwirbt er für die HGON das Fledermaushaus in Greifenstein-Allendorf. Das landesweit bekannte Fledermaus-Infozentrum beherbergt eine der größten Wochenstuben des Großen Mausohrs in Hessen.

Dem geschäftsführenden Vorstand der HGON gehört der passionierte Pfeifenraucher seit 1995 als stellvertretender Vorsitzender an.

Seine Frau und seine beiden inzwischen erwachsenen Kinder unterstützen  den Diplom-Finanzwirt stets bei seiner ehrenamtlichen Arbeit.

Stellv. Vorsitzender: Ralf Sauerbrei

Ralf Sauerbrei wurde 1986 in Gelnhausen (Main-Kinzig-Kreis) geboren. Aufgewachsen ist er in Freigericht-Bernbach, wo er bis zu seinem 20. Lebensjahr lebte. Heute wohnt er in der Nachbargemeinde Linsengericht im Ortsteil Großenhausen. Schon vor der Einschulung interessierte er sich für die Natur und dessen Vielfältigkeit. Vor allem für die Ornithologie begann er sich dort zu begeistern, wodurch er sich schon sehr früh Artenkenntnis in diesem Gebiet durch das Verschlingen diverser Lexika und Sachbücher aneignen konnte. Aber auch in anderen Tiergruppen wuchs das Interesse stetig an. Durch zahlreiche Erlebnisse im Freien hat er dieses Interesse nach seinem Abitur in 2006 und der Absolvierung des Grundwehrdienstes auch mit in seine berufliche Orientierung genommen.
Im Jahr 2007 begann er mit dem Biologiestudium an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Dort lernte er weitere naturschutzinteressierte, junge Menschen kennen, die ihn auf die HGON aufmerksam machten. In 2009 wurde er sogleich Mitglied bei der HGON und nur 2 Jahre später auch dann stellv. Arbeitskreissprecher im HGON AK Main-Kinzig, was er bis heute noch ist. Aber auch neben der HGON betätigt er sich ehrenamtlich in den anderen Naturschutzgruppierungen wie der Arbeitsgemeinschaft Fledermausschutz in Hessen (AGFH) und der Arbeitsgemeinschaft Feldhamsterschutz (AGF) oder als Mitglied des Naturschutzbeirates des MKK. Seit 2012 ist er Master of Science Biologie und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der JLU Gießen, während er seine Promotion als Dr. rer. nat. durchführt.
Bis heute hat er während seiner ehrenamtlichen Naturschutzarbeit den Neubau von Flutmulden, bzw. Kleingewässern, von der Planung bis zur Umsetzung geleitet, die Einrichtung von Prozessschutzflächen im Wald mit gestaltet und umgesetzt, sowie landkreisweite Kartierungen oder Monitoring Programme (M. häufiger Brutvögel, Wasservogelzählung etc.) diverser Arten (z. B. Feldhamster, Rotmilan, Mops- und Bechsteinfledermaus, Kiebitz, Saatkrähe u.a.) in deren Sommer- oder Winterlebensräumen alleine durchgeführt oder unterstützt. Letzteres führte zum Großteil dann auch zum bisherigen Erhalt dieser Arten in den verschiedensten Lebensräumen, auch durch deren Berücksichtigung, z. B. in Bauvorhaben oder Managementplänen. Aber auch die Einbindung der Öffentlichkeit durch das Verfassen diverser Presseartikel oder der Leitung von Exkursionen wird von ihm in Zusammenarbeit mit seinen Kollegen seither tatkräftig durchgeführt.
Neben diesen Tätigkeiten engagierte er sich bis vor kurzem auch auf politischer Ebene in seiner ehem. Heimatkommune und spielte seit dem Kindergarten Fußball in heimischen Vereinen. Der leidenschaftliche Gitarrenspieler wird stets von seiner langjährigen Lebensgefährtin bei seiner ehrenamtlichen Arbeit unterstützt.

Stellv. Vorsitzender: Stefan Stübing

Text und Bild: COMING SOON! :-)

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