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Über uns
Es waren begeisterte Vogelbeobachter, die sich 1964 zusammenfanden, um ihr Wissen über die hessische Vogelwelt auszutauschen. Dramatische Bestandseinbrüche vieler Arten ließen sie nicht ruhen. 1972 gründeten sie einen Naturschutzverband mit starkem wissenschaftlichen Fundament, die HGON. Zum Wappenvogel wählten die Gründer den damals vom Aussterben bedrohten Graureiher. Sie setzten sich für ein Ende
der Bejagung und den Schutz seiner Brutkolonien ein. Heute hat sich sein Bestand versechsfacht und der beeindruckende Vogel bevölkert wieder alle hessischen Landschaften. Begeisterung für die Natur, Kompetenz in der Sache und Beharrlichkeit in der Auseinandersetzung sind seitdem zu einem Markenzeichen für die Arbeit der HGON geworden. Die Natur braucht diese starke Stimme auch in Zukunft. Darum: schließen Sie sich uns an oder helfen Sie uns mit Ihrer Spende!
Der Vorstand:
1. Vorsitzender: Oliver Conz
Stellv. Vorsitzender: Wolfram Brauneis
Jahrgang 1936. Autodidakt auf dem Gebiet des Natur- und Artenschutzes. Gebietsleiter (Nordhessen) der Aktion Wanderfalken- und Uhuschutz. Nach 16 Jahren Zugehörigkeit zum Naturschutzbeirat im
Regierungspräsidium in Kassel, ab 2006 Angehöriger des Landesnaturschutzbeirates beim Hessischen Umweltministerium in Wiesbaden. Zum Zwecke der übergreifenden ehrenamtlichen
Naturschutzarbeit Mitglied in weiteren Naturschutzverbänden; auch außerhalb Hessens. Von 1978 bis 1993 verantwortlicher Leiter (im Werra-Meißner-Kreis)
zur Durchführung des Auswilderungsprojektes zur Wiederansiedlung des Wanderfalken in Hessen. Im Jahre 1999 Verleihung des Hessischen Verdienstordens am Bande für besondere Verdienste. Kreisbeauftragter für Vogelschutz der Staatlichen Vogelschutzwarte.
Verfasser von zahlreichen Veröffentlichungen, darunter sechs Buchwerke u.a. über die Vögel des Werra-Meißner-Kreises, Wanderfalken in Mitteldeutschland, Weißstörche in Hessen etc. sowie eine avifaunistisch-biographische Arbeit über die beiden Ornithologen v. Berlepsch.
Die berufliche Tätigkeit erstreckte sich über 50 Jahre als Konditor, davon allein 38 Jahre in einem renommierten Conditorei / Café zu Eschwege, wo die Hohe Schule der Konditorei gepflegt wurde.
Der Beruf und die Arbeitsstellen erlaubten in jeder Phase die Ausübung des ehrenamtlichen Naturschutzes – und das während der gesamten beruflichen Beschäftigung.
Eine bis heute bestehende Verbundenheit zum letzten Arbeitgeber beweist noch nach Jahren, dass aufopferungsvolle, ehrenamtliche und gleichzeitig angestrengte, ehrgeizige Natur- und Artenschutzarbeit sehr wohl mit der Berufsausübung vereinbar ist.
Stellv. Vorsitzender: Rudolf Fippl
Stellv. Vorsitzender: Dr. Jochen Tamm
Schatzmeister: Ralf Siebert
Mehr über die HGON erfahren Sie auf diesen Internetseiten oder in unserem Selbstdarstellungsflyer. Hier können Sie sich auch unsere Satzung ansehen. Oder fordern Sie weitere Informationen an.
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