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  • 27. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Who is who ?

    von Eckhard Siegel

    Fotografiert habe ich dieses Sperlingsweibchen in meinem Garten.Nur bin ich völlig unsicher, um welchen Vogel es sich handelt. Der gelbe Unterschnabel, der Fleck über dem Auge und das Gefieder passen weder zum Haus-oder Feldsperling. Steinsperlinge haben gelbliche Schnäbel. Habe ihn oder sie am 05.04. fotografiert. Wer hilft mir zu bestimmen? Im Voraus Danke.

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Eckhard Siegel

    Who is who ?
  • 26. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Nachwuchs im Storchenhorst

    von Manfred Gunia

    Im Waberner Horst Ederaue wird bereits gehudert: heute abend konnte in einer Regenpause die erste Fütterung beobachtet werden. Danach wurde gleich wieder der Nachwuchs vor der kühlen Witterung geschützt.

    familiärer Gruß
    Manfred Gunia

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Manfred Gunia

    Nachwuchs im Storchenhorst
  • 26. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wiedehopf Rödermark-Waldacker

    von Peter Rebholz

    Heute gegen 13 Uhr stzte sich ein Wiedehopf kurz auf eine Buche im Garten in Rödermark-Waldacker und flog dann Richtung Süden weiter.

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 26. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Mauersegler

    von Tobias Krug

    Heute der erste Mauersegler über Cornberg !

    Landkreis: Hersfeld-Rotenburg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 26. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Gießen, Brut- und Gastvögel

    von Matthias Korn

    Hallo,

    den Sonntag mal für das DDA Monitoring und die Feldlerchen-Kartierung genutzt.
    Bei Lützellinden heute ca. 40 sing. Feldlerchen auf 100 ha. Zudem die erste Wachtel. An Durchzüglern noch 1 Bekassine, Wiesen- und Baumpieper und in der Ackersteppe: 1 Tannenmeise (nordisch?)

    Im Schiffenberger Tal von Gießen mind. 4 BP Flußregenpfeifer, schon mit Nestern, 1 BP Bläßhuhn mit 3 Küken und ein Rasttrupp von 8-10 Baumpiepern.

    Was auffällt: Es sind so gut wie keine Kuckucke da!

    Schönen Sonntag wünscht

    M. Korn

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 26. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Gartenrotschwanz

    von Peter Hess

    Hallo

    Gestern konnte ich im Hünfelder Haselgrund diesen Gartenrotschwanz an seinem vorjährigen Brutplatz beobachten.
    Der Gartenrotschwanz ist einer meiner Lieblingsvögel und eine Seltenheit im Landkreis Fulda.

    Viele Grüße aus Hofbieber
    Peter

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Hess

    Gartenrotschwanz
  • 24. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wiedehopf

    von H.Vogt

    Heute Nachmittag ein Wiedehopf im
    NSG Weilbacher Kiesgrube.

    H.Hart, H. Vogt

    Landkreis: Main-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 24. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Mehlschwalben

    von Horst Kurz

    Nun sind auch bei mir am Haus die Mehlschwalben eingetroffen.
    Gruß aus Eichen

    Landkreis: Main-Kinzig-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Horst Kurz

    Mehlschwalben
  • 23. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Mehlschwalben

    von Regi Kunz

    Liebe Vogelfreunde,

    heute sind "unsere" Mehlschwalben im Norden von Wiesbaden eingetroffen. Im Bereich Komponostenviertel/Idsteiner Straße sind seit Jahren Nisthilfen an den Siedlungshäusern angebracht und ich freue mich auf die kommende Mehlschwalbensaison.

    Herzliche Grüße
    Regi Kunz

    Landkreis: Wiesbaden

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wiedehopf

    von Joachim Elbing

    Heute: ein Wiedehopf im Barfusspark in Alten-Buseck
    https://flic.kr/p/rZvmNU

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Graugänse

    von Klaus Koller

    Merhrere Graugänse Im Sumpfgebiet bei Trais - Horloff.Hier auf dem umgefallenen Baumstamm.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: Unterer Knappensee/Kuhweide (mit Oberen Knappensee)

    Fotograf: Klaus Koller

    Graugänse
  • 23. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Buntspecht

    von Klaus Koller

    Ein Buntspecht im Sumpfgebiet bei Trais- Horloff.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: Unterer Knappensee/Kuhweide (mit Oberen Knappensee)

    Fotograf: Klaus Koller

    Buntspecht
  • 23. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Rostgänse

    von Klaus Koller

    Zwei Rostgänse heute Morgen am neu angelegten Biotop am Vietrieb.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: Unterer Knappensee/Kuhweide (mit Oberen Knappensee)

    Fotograf:

  • 23. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wasseramseln u. Gebirgsstelzen

    von Peter Hess

    Hallo
    In Teilbereichen der Fließgewässer Bieber, Nässe, Nüst u. Haune
    konnte ich dieses Jahr 7 Bruten der Wasseramsel und 6 Bruten der Gebirgsstelze feststellen.
    Gruß, Peter

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Hess

    Wasseramseln u. Gebirgsstelzen
  • 23. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Ganzjahresmonitoring an der Aar VG Hahnstätten/Zollhaus/ Landesgrenze

    von Michael Beensen

    Ganzjahresmonitoring an der Aar VG Hahnstätten/Zollhaus/ Landesgrenze RLP/Hessen
    und Rotmilanerfassung in dieser Woche
    Monitoring am 23.4. 7:25 bis 10:00 Uhr - Wetter: 4Grad, heiter trocken, Wiesenreif

    Vogelarten - besondere Beobachtungen:
    Eisvogel und Wasseramseln an der Aar, Gebirgsstelze, Turmfalke, Mäusebussard, Waldlaubsänger,Mönch- und Dorngrasmücken singen, Bunt, Mittel, Grün und Grauspecht

    insgesamt heute 41 beobachtete Vogelarten: Amsel, Blaumeise,Buchfink,Bachstelze,Buntspecht, Dorngrasmücke, Eichelhäher,Eisvogel, Elster,Gebirgstelze,Girlitz,Gimpel, Grünspecht,Grauspecht,Goldammern,Grünling, Haubenmeise,Haussperling,Hausrotschwanz, Kohlmeise, Kleiber, Mäusebussard, Mittelspecht,Mönchgrasmücke, Rabenkrähe, Ringeltaube, Rotkehlchen,Star, Stockente, Sumpfmeise, Singdrossel, Stieglitz,Tannenmeise, Turmfalke,Strassentaube,Wacholderdrosseln,Waldlaubsänger,Wasseramsel,Weidenmeise, ZilpZalp, Zaunkönig

    Rotmilanbeobachtungen in dieser Woche:
    20.4.. - 16 Uhr 1 Rotmilan fliegend Hahnstätten
    20.4..- 18.15 Uhr 1 Rotmilan überfliegend Burgschwalbach Hochspannungsleitung Richtung SW
    21.4.- 8 Uhr 1 Rotmiölan fliegend Mudershausen
    22.4..- 13 Uhr 1 Rotmilan fliegend Hahnstätten

    - alle o.g. Details und Kartierungen unter Ornitho.de,

    heute mehr als 20 blühende Wildpflanzen in den Aarwiesen und Waldrand/ Aartal:
    Gold Taubnessel, gefleckte und weiße Taubnessel, echte Sternmiere, Hungerblümchen
    , Goldschopfhahnenfuß, Sumpfdotterblume, Salweide, Wiesenschaumkraut, Hirtentäschel, Wildkirsche, Pflaume, Schwarzdorn, Schöllkraut, Knoblauchsrauke, Buschwindröschen, Märzen- und Rauhveilchen, Walderdbeere, Löwenzahn, Gänseblümchen, Frühlingsscharbockskraut.

    Leider ist die Wasserqualität der Aar schlecht: Schaumbildung, Geruch, verschmutzt

    Grüße aus dem Palmbach - und Aartal
    Christa und Michael Beensen

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG Bingenheimer Ried

    von Hanns-Jürgen Roland


    Hallo zusammen,
    besten Dank für ihre Stellungnahme zu meinen Beiträgen zum Bingenheimer Ried.
    Die Ursachen für das Absterben der Pflanzen rund um den Einlauf aus dem Pfaffensee werden nicht mit dem Nachdruck untersucht, wie es der Bedeutung des Gebiets gerecht würde. Das Problem ist seit fast einem Jahr bekannt und die Proben wurden meines Wissens vor mehr als 6 Monaten genommen. Auf was warten sie denn? Es wäre sehr wichtig, dass die Proben auch auf Rückstände der Chemie aus der Landwirtschaft untersucht werden. Alle Drainagen in den Feldern um den Pfaffensee leiten das Wasser in den Pfaffensee und von dort ins Bingenheimer Ried.
    Wenn man die Rinder wegen des Problems Leberegel nicht in die nassen Flächen lässt, ist das sicher sinnvoll. Warum lässt man sie dann in die Südostecke des Gebiets? Dort standen die Rinder bis zum Bauch im Wasser, wie die Fotos belegen. Der Gebietsbetreuer kennt das Gebiet. Er hätte die Behörden rechtzeitig auf das Problem hinweisen können, zumal diese Flächen in den letzten Jahren zu dieser Jahreszeit nie beweidet wurden. Wenn in einem Jahr Tüpfelsumpfhühner im Bingenheimer Ried anwesend waren, haben sie meist in der Ecke gerufen.. Ich habe nicht gesagt, dort sei ein Zwergsumpfhuhn gehört worden oder habe gar gebrütet. Kleine Sumpfhühner wurde dort schon von mir gehört. Ich kann aber nicht sagen, ob es da je gebrütet haben.
    Abschließend noch ein Beispiel, dass so manche Maßnahme die mit Wissen des HGON-Gebietsbetreuers dort durchgeführt wurde, einfach nicht bis zum Ende durchdacht ist.
    Um die Fische im Bingenheimer Ried zu reduzieren wurde im letzten Herbst u.a. der neuen Tümpel vor dem Beobachtungsturm auf der Westseite abgefischt. Zuvor hatte man extra einen Verbindungsgraben von dem Teich zu den Gräben im Ried gebaggert um das Wasser besser ablassen zu können. Die Maßnahme sollte zum Schutz des Knoblauchkröten- und Laubfroschnachwuchses dienen. So weit so gut. Bei Abfischen wurden nur kleinere Fische gefangen. Größere Fische konnten wegen des Schilfs nicht in den Teich gelangen und für dort herangewachsene größere Fische war der Teich zu jung. Jetzt zu Beginn der Laichzeit der Amphibien ist das anders. Der Verbindungsgraben ist immer noch offen und seit Monaten konnten die größeren Fische, wie z.B. Hechte, in den Tümpel gelangen.
    Auf Wunsch kann ich hier gerne auch noch kundtun, warum der neue Beobachtungsstand auf der Westseite des Bingenheimer Rieds eine Fehlplanung ist.
    Mit freundlichen Grüßen
    H.-J. Roland

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf:

  • 23. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG Bingenheimer Ried

    von Dieter Kositschik

    Liebe Kollegen,

    in einigen Beiträgen im HGON-Birdnet in der letzten Zeit wurde der Eindruck erweckt, dass im NSG Bingenheimer Ried mit Billigung oder Stillschweigen der Behörden und Gebietsbetreuer sowie der HGON eine umfangreiche Naturzerstörung stattfindet.

    Dem möchten wir mit allem Nachdruck ausdrücklich widersprechen! Das NSG Bingenheimer Ried zählt seit vielen Jahren zu den wichtigsten Vogelbrutplätzen und Schutzgebieten für andere Arten nicht nur in Hessen, sondern in ganz Südwest-Deutschland. Entsprechend groß sind die Bemühungen von Betreuern und Behörden, das Gebiet auch weiterhin optimal zu pflegen, zu erhalten und zu fördern. Beim Management des Gebietes spielt die Beweidung schon viele Jahre eine außerordentlich große Rolle – z.B. wurde die Entwicklung eines Laubfroschbestandes von z.T. mehr als 1.000 Rufern und die starke Zunahme auch der anderen Amphibien- wie auch mancher Vogelarten erst durch die Beweidung, die die ursprüngliche Mahd abgelöst hat, möglich.

    Das großflächige Absterben der Röhrichtbestände seit dem letzten Jahr, das zum Verlust der Brutplätze von Zwerg- und Kleinralle geführt hat, ist eine dramatische, neue Entwicklung. Die Ursachen des Röhrichtsterbens sind noch nicht geklärt, als Ursache wahrscheinlich ist die vor Jahrzehnten geplante und schon seinerzeit durch einen unterirdischen Ablauf festgelegte Ableitung des Wassers aus dem NSG Pfaffensee in das Bingenheimer Ried mit dem Erreichen des Überlaufs am Pfaffensee im Jahr 2014. Die Ergebnisse der Boden- bzw. Wasserproben dazu werden jedoch nicht geheim gehalten, sie liegen einfach noch nicht vor. Alternativ denkbar wäre ein zu hoher Wasserstand im Vorjahr, weshalb der Wasserstand in diesem Jahr niedriger gehalten wird. Die Rinderbeweidung ist hingegen ohne jeden Zweifel keine Ursache für den Verlust des Röhrichts, sondern gleichzeitig Voraussetzung für das Brutvorkommen von z.B. Kiebitz und das naturverträgliche Offenhalten des Gebietes. Selbstverständlich werden im Hinblick auf die Rallen und andere Röhrichtbrüter Bereiche von der Beweidung ausgenommen. Genauso selbstverständlich müssen hier im Rahmen der mit den Behörden im Managementplan für das Gebiet abgestimmten, aus veterinärmedizinischer Sicht wegen des Auftretens des Leberegels notwendigen Beweidungsumstellung aber auch noch Erfahrungen im Hinblick auf eine Optimierung gesammelt werden.
    In diesem Sinne sind die hier angesprochenen Beiträge zwar nützlich und willkommen, wenngleich die in den Beiträgen besonders hervorgehobenen Bereiche im Südosten des Gebietes aufgrund der hier vorherrschenden Großseggenbestände noch nie von Zwerg- oder Kleinralle besiedelt waren. Damit gleichzeitig den Eindruck eines unüberlegten, unfähigen Naturschutzmanagementes zu unterstellen, wird jedoch den großen Anstrengungen vor Ort keinesfalls gerecht und ist nicht nur in Ton und Gestus völlig überzogen, sondern fördert sicher nicht die notwendige, sachliche Diskussion um die Entwicklung im Gebiet.

    Nur eine sachliche Diskussion kann zu einer für möglichst alle Arten optimalen Entwicklung führen. Wir hoffen daher, dass dieser Beitrag wieder zu einer Beruhigung der Gemüter führt und zur weiteren detaillierten Beobachtung im Gebiet anregt, die dann die Grundlage für folgende Optimierungen darstellt. So zeigen z.B. die derzeit nach fünf Jahren abnehmender Zahlen 2015 erstmals wieder deutlich gestiegenen Bestandszahlen der Knoblauchkröte, aber auch die nach wie vor hohen Rastbestände vieler Arten und auch Neuansiedlungen wie die der Tafelente (mit fünf erfolgreichen Bruten im letzten Jahr das wichtigste Gewässer der Art in Hessen), dass es im Gebiet auch weiterhin viele Erfolge gibt.

    Viele Grüße,

    HGON-Vorstand und HGON-Geschäftsstelle

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 21. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Nachtigallen in den Mühlheimer Mainauen

    von Rembert Gödde

    Seit dem Erscheinen der 1. Nachtigall 2015 im Mühlheimer Main-Auengebiet vor ca. 8 Tagen haben sich inzwischen weitere Sänger - z. Zt. 8 singende Männchen – eingefunden.

    Sie haben ihre alten Reviere besetzt und sind durch intensiven Gesang aus der buschreichen Uferzone gut zu hören zu beobachten.

    Auf dem Foto ein neuer Sänger, der seit Montag in seinem Revier zu hören ist.

    Weitere Details dazu unter : „ornitho.de OF* ( Stadt ) und OF ( Landkreis )“

    Viele Grüße aus Mühlheim

    Rembert Gödde

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Nachtigallen in den  Mühlheimer Mainauen
  • 19. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Morituri

    von Jörg Brauneis

    Letzte Woche wieder im Stölzinger Gebirge in Sachen Windkraft unterwegs. Ein Rotmilan kreist zwischen den sich drehenden Rotoren der bei Diemerode und Eltmannsee bereits in Betrieb befindlichen Windkraftanlagen. Elegant wie der große Vogel immer wieder den wie eine Guillotine auf ihn niedersausenden Riesenflügeln ausweicht, fast so als spiele er mit der Bedrohung. Er wird dies sicher in den nächsten Wochen noch viele Male tun, und einmal nur einmal wird er um den Bruchteil einer Sekunde zu langsam sein...
    Später dann an der Franzosenstraße in der Dämmerung mindestens vier Balzreviere von Waldschnepfen, eine Waldohreule an im Stadium der Wiederbewaldung befindlichen Windwurfflächen inmitten ausgedehnter Fichtenwälder, wie sie so typisch sind für die hessischen Mittelgebirge. Alles ökologisch wertlose Nadelwälder - nach Lesart der Naturschutzverbände und damit ideale Standorte für Windkraftanlagen. Da hilft kein Hinweis auf Sperlingskauz und Raufußkauz, auf Fichtenkreuzschnabel und Tannenhäher, auf Wespenbussard, Waldschnepfe und Turteltaube. Nein! Wertlos sind diese Wälder und damit das ideale Opfer für eine selbstverliebte und selbstgerechte Energiewende, die mit einem beinahe religiösen Sendungsbewußtsein jede Verwüstung der Wälder unserer Heimat mit einem höheren Zweck rechtfertigen zu können glaubt.

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 19. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Milane

    von Peter Hilterhaus

    am 18. April 2015 wurden von mir und meiner Partnerin im Pfungstädter Moor und am Erlensee (Bickenbach) neben Bussarden, Kanadagänsen auch ein Schwarzmilan und zwei Rotmilane gesichtet. am 19. April 2015 waren es dann bereits zwei Schwarzmilane und vier Rotmilane. Scheu aber dennoch neugierig kreisten diese Greifer ständig über uns und meine Partnerin konnte einige Fotos aus relativ kurzer Höhe (unter 20 Meter) machen.

    Landkreis: Darmstadt-Dieburg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Christine Fuhr

    Milane
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