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  • 17. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Windkraft im Wald zerstört die Balzplätze der Waldschnepfen

    von Jörg Brauneis

    Die Errichtung von Windkraftanlagen (WKA) im Wald, so wie sie in Hessen derzeit mit großem, politischen Druck umgesetzt wird, zerstört nicht nur große Waldlandschaften, sondern entwertet die Wälder ökologisch durch Zerschneidung, Rodung und Bau von breiten Betriebsstraßen. Um überhaupt einigermaßen wirtschaftlich betrieben werden zu können, müssen die WKA immer in Kamm-, Kuppen- und Plateaulagen der Mittelgebirgswälder gebaut werden.

    Allein im Kaufunger Wald zwischen Kassel, Eschwege und Witzenhausen sind Windvorranggebiete mit einer Gesamtgröße von mehr als sechs Quadratkilometern ausgewiesen. Damit sind fast 13 % des gesamten Kaufunger Waldes und fast alle der Höhen- und Kammlagen des Waldgebietes der Zerstörung durch die Windkraftindustrie preisgegeben.

    Das größte dieser Windvorranggebiete mit fast 2,5 km² ist die Hausfirste an der Grenze zu Niedersachsen. Derzeit stehen hier schon 10 Riesenwindkraftanlagen (zeitgleich mit deren Bau sind die Luchse im Kaufunger Wald wieder ausgestorben!!), fünf weiter werden gerade gebaut.

    Eine Vogelart, die durch den Bau von Windkraftindustriegebieten in den Kamm-, Kuppen- und Plateaulagen der hessischen Mittelgebirgswälder besonders schwer getroffen wird, ist die Waldschnepfe (Scolopax rusticola). Die Auswertung von meinen weit mehr als 2000 Beobachtungen balzender Waldschnepfen, die ich in den letzten 41 Jahren gesammelt habe, zeigt deutlich, dass die Waldschnepfen zur Balz eindeutig die Hochlagen der Mittelgebirgswälder (Kammlagen, Kuppen, Hochplateaus) bevorzugen. Waldschnepfen aus einem größeren Waldgebiet versammeln sich an diesen relativ kleinen Balzplätzen, um sich dort zu paaren. Danach verteilen sie sich zur Brut wieder in einem viel größeren Waldareal. Solche zentralen Balzplätze (Leks) sind bei vielen Vogelarten bekannt, z.B. bei Birkhühnern, aber auch bei der Doppelschnepfe.

    Es war das Verdienst von DORKA et al. (2014) durch Beobachtungen im Schwarzwald zuerst auf die Gefährdungen der Waldschnepfe durch die Errichtung von Windkraftanlagen (WKA) in Wäldern hingewiesen zu haben. Sie haben massive Störungen des Ablaufs der Waldschnepfenbalz durch Barriere- und Scheuchwirkung der WKA, sowie Störung und Maskierung der akustischen Balzsignale der Waldschnepfe durch Schallemissionen der WKA festgestellt.
    Wenn nun aber – wie Fachleute schätzen – 30-40% der Höhenlagen der hessischen Mittelgebirgswälder durch Windkraftanlagen ökologisch entwertet werden, zerstört dies in gleichem Maßstab die Balzplätze der Waldschnepfe.

    Dies ist eine Katastrophe für diese faszinierende Waldvogelart. Kein Natur- und Vogelschützer kann eine solche Gefährdung der Waldschnepfe in bisher nicht gekanntem Ausmaß akzeptieren.

    Oder doch? Ein hochrangiger Funktionär eines hessischen Naturschutzverbands hat mir einmal gesagt, als ich ihn auf die Vertreibung der Waldschnepfe von ihren Balzplätzen durch WKA angesprochen habe, dann sollen die Schnepfen halt wo anders balzen! So geht Natur- und Vogelschutz heute in Hessen – ein Erfolgsmodell?!

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Windkraft im Wald zerstört die Balzplätze der Waldschnepfen
  • 16. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Vernichtung vom Eichenwald durch Douglasien im Schlierbachswald

    von Jörg Brauneis

    Der Schlierbachswald bei Eschwege ist noch heute in Teilen geprägt von ausgedehnten Eichenwäldern. Pflanzensoziologisch stehen diese auf mittlerem Buntsandstein wachsenden Wälder den bodensauren Eichen-Hainbuchenwäldern nahe. Die dominierenden Baumarten sind Traubeneiche, Hainbuche, auf besonders nährstoffarmen Standorten auch die Birke. In den letzten Jahrzehnten ist das Einwandern der Buche (nicht selten forstlich gefördert) zu beobachten. Insbesondere die großen Waldbesitzer, allen voran das Land Hessen, haben seit etwa 100 Jahren die Eichenwälder zunehmend durch Fichtenforste ersetzt, seit der Mitte des letzten Jahrhunderts wurden zunehmend Douglasienmonokulturen gepflanzt.

    Dass die Traubeneiche im Schlierbachswald bis vor wenigen Jahrzehnten die vorherrschende Baumart war, hat klimatische Gründe (das Eschweger Werrabecken ist mit ca. 580 mm Jahresniederschlag sehr regenarm), ist vor allem aber Folge einer historischer Waldnutzung .
    Die jahrhundertelang betriebene Niederwaldwirtschaft (Eichenschälwald) zur Gewinnung der für die Eschweger Lederindustrie so wichtigen Eichenlohe begünstigte die Eiche. Zur Gewinnung der Gerberlohe wurde die Rinde junger Eichenstämme im Frühjahr kurz vor dem Laubausbruch geschält. Diese Loheernte wurde alle 10 Jahre auf derselben Fläche wiederholt. Die abgeschlagenen Eichen erholten sich durch Stockausschläge. Nur einzelne alte Eichen bleiben im Eichenschälwald als Überhälter oder Lassreitel zurück, damit sich der Wald durch neu aus Eicheln herangewachsene Bäume (Kernwüchse) regenerieren konnte. Noch heute prägen diese imposanten Alteichen den Schlierbachswald.

    Zur Zeit der Niederwaldwirtschaft war es, als im allerersten Morgenlicht des Vorfrühlingstages der Balzgesang des auf dem mächtigen Seitenast einer Alteiche stehenden Auerhahns durch den Schlierbachswald perlte. Nicht selten schoss ein Volk Birkhühner in pfeilschnellem Flug über die von Heidekraut und Ginstergebüschen bedeckten Loheschläge. In den sonnendurchfluteten Wipfeln der Überhälter sangen Turteltaube, Wiedehopf und Pirol. Wendehals, Heidelerche, Gartenrotschwanz, Baum- und Brachpieper waren ebenso wie Grünspecht und Raubwürger die Charaktervögel dieser Wälder. Nachts war der schnurrende Gesang der Ziegenmelker zu hören.

    Seit dem Ende der Niederwaldnutzung vor mehr als 70 Jahren sind aus den Stockausschlägen überall dort, wo sie nicht für Fichten- oder Douglasienkulturen vernichtet wurden, prächtige Eichen herangewachsen. Mittelspecht und Waldlaubsänger, Waldschnepfe und Sperlingskauz leben jetzt in diesen Wäldern. Bechsteinfledermaus und Großes Mausohr jagen in den lichten Eichenhainen nach Insekten.

    Und! Diese Eichenwälder haben alle Stürme und die katastrophale Trockenheit der letzten beiden Jahre unbeschadet überstanden. Sie sind der Idealfall eines klimafesten Waldes!

    Jetzt aber droht eine neue Gefahr! In den letzten Jahren hat Hessen Forst damit begonnen, unter diesen Eichen in dichten Reihen Douglasien zu pflanzen. Über kurz oder lang werden die Douglasien zu einem dichten Unterwald zusammenwachsen und die Bodenvegetation ausdunkeln. Schließlich werden die Eichen den Douglasien weichen müssen. Eichenwälder werden in Douglasienforste umgewandelt und so vernichtet. Und das mitten im FFH-Gebiet.

    Allerdings kann man von unserer Landesregierung nicht erwarten, dass sie sich in Zeiten der Klimarettung um solche Waldbagatellen kümmert. Und im Vergleich zu mehreren hundert Hektar großen Windkraftindustriegebieten mitten im FFH – Gebiet sind einige durch Douglasien zerstörte Eichenwälder mit Mittelspecht und Waldlaubsänger sicher eine Quantité négligeable – schöne neue Klimawelt in Hessen.

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Vernichtung vom Eichenwald durch Douglasien im Schlierbachswald
  • 15. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schwarzhalstaucher

    von Rudolf Ziegler

    1 Schwarzhalstaucher am Fuldaer Aueweiher

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Rudolf Ziegler

    Schwarzhalstaucher
  • 11. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kraniche

    von Karlheinz Bär

    Etwa 70 Kraniche über Langenselbold Richtung Südwest ziehend

    Landkreis: Main-Kinzig-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Karlheinz Bär

    Kraniche
  • 11. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kranichzüge

    von Eike Braunroth

    11.11.2019 Laubach OT
    11.30 Uhr Genau 20 Kraniche von Norden kommend, formten den Zug neu und zogen in westlicher Richtung weiter.
    16.00 Uhr Eine große Gruppe von Norden (Grünberg), Weiterflug in südwestlicher Richtung.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 07. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kolkrabe über Hauptfriedhof

    von Iris Rosebrock

    Heute Abend gegen 17:15 Uhr ist ein Kolkrabe über dem Frankfurter Hauptfriedhof zu hören gewesen.
    Seit ca. 2 Monaten ist immer wieder mal am späten Nachmittag ein Kolkrabe zu hören, der anscheinend den Hauptfriedhof überfliegt.
    Es gab meinerseits auch eine Sichtung von 2 Kolkraben über dem Hauptfriedhof.

    Schöne Grüße
    Iris Rosebrock

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 04. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wasservögel in der Wieseckaue

    von Dietmar Jürgens

    Hallo,

    auch heute tummelten sich jede Menge Wasservögel an den Teichen in der Wieseckaue. Es sieht so aus, als nehme der Fischreichtum kein Ende. Mit u.a. mehr als 50 Kormoranen, 43 Silberreihern, 20 Graureihern, 2 Lachmöwen und 24 Tafelenten sind die Teiche dieser Tage weiterhin gut besucht.

    Gruß, Dietmar Jürgens

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Wasservögel in der Wieseckaue
  • 03. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Rotmilanzug

    von Dietmar Jürgens

    Hallo

    während einer Zugplanbeobachtung gestern morgen zogen mindestens 87 Rotmilane nach Südwesten. Der größte Trupp umfasste 24 Ind. 23 von ihnen finden sich auf dem angehängten Foto.

    Gruß, Dietmar Jürgens

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Rotmilanzug
  • 02. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    KRANICHZUG

    von Holger Groh

    Ober-Schönmattenwag: Gestern Abend 02.11. Gegen 22:40 Uhr zog eine große Gruppe Kraniche deutlich hörbar vom Duerr-Ellenbachtal über das Ulfenbachtal in südwestlicher Richtung.

    Landkreis: Bergstraße

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 31. Okt. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wasservogelansammlung in der Wieseckaue

    von Dietmar Jürgens

    Hallo,

    wie bereits vor einigen Tagen berichtet, tummeln sich derzeit immer noch große Ansammlungen an Wasservögeln am Neuen Teich in der Wieseckaue bei Gießen. Heute waren es 53 Silberreiher, mind. 65 Kormorane und mind. 30 Graureiher. Mehrere Eisvögel, 5 Kanadagänse und ca. 60-80 Stockenten komplettierten die Gesellschaft.

    Das angehängte Foto vermittelt einen ungefähren Eindruck, welch Anblick sich einem heute bot.

    Viele Grüße, Dietmar Jürgens

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Wasservogelansammlung in der Wieseckaue
  • 30. Okt. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    kranichzug

    von anette

    vormittags
    13.00 - 13.30
    zwischen geisenheim und rüdesheim
    3 gruppen , die auf die südliche rheinseite wechseln

    nachmittags
    wiesbaden 15.40 ca 200
    hochheim 15.45 ca 100



    Landkreis: Rheingau-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: Weinberge

    Fotograf:

  • 29. Okt. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Massenzug Kraniche

    von Dietmar Jürgens

    Hallo,

    heute war wieder einmal einer jener Tage, an denen Kraniche den Himmel über Hessen eroberten. Über 25.000 dürften es gewesen sein.

    Anbei ein Foto, das mehr schlecht als recht. zeigt, wie sich der Himmel über mir 3 Stunden präsentierte und natürlich für jene, die dort heute hingeschaut haben :-)

    Grüße aus Gießen,
    Dietmar Jürgens

    Landkreis: Vogelsbergkreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Massenzug Kraniche
  • 29. Okt. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kranichzüge

    von Eike Braunroth

    Zwischen 12.40 und 14.30 - Grünberg-Hungen:
    unzählige Kranichzüge bei klarem Himmel in südwestlicher Richtung.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 29. Okt. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wieseckaue: noch einmal Silberreiher

    von Dietmar Jürgens

    Hallo,

    gestern konnte ich sogar 45 Silberreiher zählen, die, auf 2 Gruppen aufgeteilt, ordentlich Fischfang betrieben. Auf dem angehängten Foto sind es gleich 3, die synchron erfolgreich waren.

    Dietmar Jürgens

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Wieseckaue: noch einmal Silberreiher
  • 29. Okt. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kraniche; 29.10.2019

    von Klemens Fischer

    Heute Nachmittag Punkt 17:00 Uhr mehrere Ketten in einer Großformation über Bad Soden am Taunus (Neuenhain). Es waren über 500 Stück gleichzeitig zu sehen!
    Gruß K. Fischer

    Landkreis: Main-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 29. Okt. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kraniche über Stseinbach/Taunus

    von Edgar Steck

    Um 11.11 Uhr 1 Keil mit 60 Kranichen relativ niedrig direkt über Steinbach (Taunus) nach SW. Wo kommen sie um diese Tageszeti schon her? Aus der Wetterau?

    Landkreis: Hochtaunuskreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 28. Okt. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    kranichzug

    von anette

    unzählige kraniche zwischen 16.00 bis 18.10 über den weinbergen bei rüdesheim...
    wahrscheinlich ging das spektakel noch weiter..
    (ohne mich)

    grus grus(s)

    Landkreis: Rheingau-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: Weinberge

    Fotograf:

  • 28. Okt. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    kranichzug

    von anette

    ab 22.30 einige kranich - gruppen über frankfurt /riederwald-nord gehört .

    grus grus(s)

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 27. Okt. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Silberreiher

    von Dietmar Jürgens

    doch nicht alle Silberreiher nehmen gleich Reißaus: einer sonnte sich gestern am Nachbargewässer und ließ sich wunderbar fotografieren.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Silberreiher
  • 27. Okt. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Neuer Teich und Schwanenteich

    von Dietmar Jürgens

    Hallo,

    derzeit ist das Wasser am Neuen Teich abgelassen und in der verbliebene wasserkörper bietet offensichtlich gute Jagdbedingungen und einen reichlich gedeckten Tisch: heute konnte ich sage und schreibe 35 Silberreiher ud sogar dopplet soviel Kormorane dort zählen. Während die Silberreiher eine große Fluchtdistanz aufweisen, hockte ein großer Teil der Kormorane relativ entspannt auf einem trockengefallen Bereich inmitten des Teiches (siehe Belegfoto).

    Viele Grüße, Dietmar Jürgens

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Neuer Teich und Schwanenteich
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