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  • 27. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Weißstörche Rodgau

    von Peter Rebholz

    Heute nachmittag im Wildgehege des Rollwaldhofs In Rodgau-Rollwald 5 Weißstörche bei der Nahrungssuche.

    Gruß Peter Rebholz

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 27. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Beitrag von Herrn Gerneth

    von Hanns-Jürgen Roland

    Hallo Herr Gerneth,
    besten Dank für den interessanten Hinweis. Die Rinder waren im Frühjahr der letzten Jahre aus dem speziellen Bereich am Einlauf aus dem Pfaffensee ausgesperrt und konnten daher nicht die Ursache sein. Die Graugänse kommen da schon eher in Frage. Sie haben in den letzten Jahren aufgrund der massiven Fuchsbejagung stark zugenommen.
    MfG
    H.-J. Roland

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf:

  • 27. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Rückgang des Schilfes

    von H. Gerneth

    Zur Diskussion des Schilfsrückganges:
    Bei einem Aufenthalt an der Müritz fiel uns der Rückgang des Schilfsgürtels auf. Man erklärte uns, dass die Graugänse, die jedes Jahr mehr werden, die Spitzen und jungen Trieb abknappern. Früher kein Problem, aber die Menge macht es. Somit ein ganz anderer Gedankengang. Ob er im Ried zum Tragen kommt, kann ich wegen meiner seltenen Besuch dort, nicht beurteilen.
    Grüße H. Gerneth

    Landkreis: Wiesbaden

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 27. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    25.04.15

    von Iris Rosebrock

    Um 18:35 Uhr flog ein Wanderfalke wahrscheinlich nahrungssuchend (etwas kreisend, herumsuchend, überblickend) über den Weinbergen oberhalb von Oestrich-Winkel. Es war recht düster, da dunkler Tag. Aber eindeutig Wanderfalke, da anhand Fotos identifiziert. In dieser Gegend habe ich noch nie einen Wanderfalken gesehen. Es gibt hier in unmittelbarer und etwas weiterer Entfernung meines Wissens nach keine geeigneten Brutmöglichkeiten (Felsen oder sehr hohe Gebäude). Möglicherweise ist sein Revier Burg Ehrenfels weiter entfernt.

    Landkreis: Rheingau-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Iris Rosebrock

    25.04.15
  • 27. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Who is who ?

    von Eckhard Siegel

    Fotografiert habe ich dieses Sperlingsweibchen in meinem Garten.Nur bin ich völlig unsicher, um welchen Vogel es sich handelt. Der gelbe Unterschnabel, der Fleck über dem Auge und das Gefieder passen weder zum Haus-oder Feldsperling. Steinsperlinge haben gelbliche Schnäbel. Habe ihn oder sie am 05.04. fotografiert. Wer hilft mir zu bestimmen? Im Voraus Danke.

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Eckhard Siegel

    Who is who ?
  • 26. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Nachwuchs im Storchenhorst

    von Manfred Gunia

    Im Waberner Horst Ederaue wird bereits gehudert: heute abend konnte in einer Regenpause die erste Fütterung beobachtet werden. Danach wurde gleich wieder der Nachwuchs vor der kühlen Witterung geschützt.

    familiärer Gruß
    Manfred Gunia

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Manfred Gunia

    Nachwuchs im Storchenhorst
  • 26. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wiedehopf Rödermark-Waldacker

    von Peter Rebholz

    Heute gegen 13 Uhr stzte sich ein Wiedehopf kurz auf eine Buche im Garten in Rödermark-Waldacker und flog dann Richtung Süden weiter.

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 26. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Mauersegler

    von Tobias Krug

    Heute der erste Mauersegler über Cornberg !

    Landkreis: Hersfeld-Rotenburg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 26. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Gießen, Brut- und Gastvögel

    von Matthias Korn

    Hallo,

    den Sonntag mal für das DDA Monitoring und die Feldlerchen-Kartierung genutzt.
    Bei Lützellinden heute ca. 40 sing. Feldlerchen auf 100 ha. Zudem die erste Wachtel. An Durchzüglern noch 1 Bekassine, Wiesen- und Baumpieper und in der Ackersteppe: 1 Tannenmeise (nordisch?)

    Im Schiffenberger Tal von Gießen mind. 4 BP Flußregenpfeifer, schon mit Nestern, 1 BP Bläßhuhn mit 3 Küken und ein Rasttrupp von 8-10 Baumpiepern.

    Was auffällt: Es sind so gut wie keine Kuckucke da!

    Schönen Sonntag wünscht

    M. Korn

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 26. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Gartenrotschwanz

    von Peter Hess

    Hallo

    Gestern konnte ich im Hünfelder Haselgrund diesen Gartenrotschwanz an seinem vorjährigen Brutplatz beobachten.
    Der Gartenrotschwanz ist einer meiner Lieblingsvögel und eine Seltenheit im Landkreis Fulda.

    Viele Grüße aus Hofbieber
    Peter

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Hess

    Gartenrotschwanz
  • 24. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wiedehopf

    von H.Vogt

    Heute Nachmittag ein Wiedehopf im
    NSG Weilbacher Kiesgrube.

    H.Hart, H. Vogt

    Landkreis: Main-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 24. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Mehlschwalben

    von Horst Kurz

    Nun sind auch bei mir am Haus die Mehlschwalben eingetroffen.
    Gruß aus Eichen

    Landkreis: Main-Kinzig-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Horst Kurz

    Mehlschwalben
  • 23. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Mehlschwalben

    von Regi Kunz

    Liebe Vogelfreunde,

    heute sind "unsere" Mehlschwalben im Norden von Wiesbaden eingetroffen. Im Bereich Komponostenviertel/Idsteiner Straße sind seit Jahren Nisthilfen an den Siedlungshäusern angebracht und ich freue mich auf die kommende Mehlschwalbensaison.

    Herzliche Grüße
    Regi Kunz

    Landkreis: Wiesbaden

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wiedehopf

    von Joachim Elbing

    Heute: ein Wiedehopf im Barfusspark in Alten-Buseck
    https://flic.kr/p/rZvmNU

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Graugänse

    von Klaus Koller

    Merhrere Graugänse Im Sumpfgebiet bei Trais - Horloff.Hier auf dem umgefallenen Baumstamm.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: Unterer Knappensee/Kuhweide (mit Oberen Knappensee)

    Fotograf: Klaus Koller

    Graugänse
  • 23. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Buntspecht

    von Klaus Koller

    Ein Buntspecht im Sumpfgebiet bei Trais- Horloff.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: Unterer Knappensee/Kuhweide (mit Oberen Knappensee)

    Fotograf: Klaus Koller

    Buntspecht
  • 23. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Rostgänse

    von Klaus Koller

    Zwei Rostgänse heute Morgen am neu angelegten Biotop am Vietrieb.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: Unterer Knappensee/Kuhweide (mit Oberen Knappensee)

    Fotograf:

  • 23. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wasseramseln u. Gebirgsstelzen

    von Peter Hess

    Hallo
    In Teilbereichen der Fließgewässer Bieber, Nässe, Nüst u. Haune
    konnte ich dieses Jahr 7 Bruten der Wasseramsel und 6 Bruten der Gebirgsstelze feststellen.
    Gruß, Peter

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Hess

    Wasseramseln u. Gebirgsstelzen
  • 23. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Ganzjahresmonitoring an der Aar VG Hahnstätten/Zollhaus/ Landesgrenze

    von Michael Beensen

    Ganzjahresmonitoring an der Aar VG Hahnstätten/Zollhaus/ Landesgrenze RLP/Hessen
    und Rotmilanerfassung in dieser Woche
    Monitoring am 23.4. 7:25 bis 10:00 Uhr - Wetter: 4Grad, heiter trocken, Wiesenreif

    Vogelarten - besondere Beobachtungen:
    Eisvogel und Wasseramseln an der Aar, Gebirgsstelze, Turmfalke, Mäusebussard, Waldlaubsänger,Mönch- und Dorngrasmücken singen, Bunt, Mittel, Grün und Grauspecht

    insgesamt heute 41 beobachtete Vogelarten: Amsel, Blaumeise,Buchfink,Bachstelze,Buntspecht, Dorngrasmücke, Eichelhäher,Eisvogel, Elster,Gebirgstelze,Girlitz,Gimpel, Grünspecht,Grauspecht,Goldammern,Grünling, Haubenmeise,Haussperling,Hausrotschwanz, Kohlmeise, Kleiber, Mäusebussard, Mittelspecht,Mönchgrasmücke, Rabenkrähe, Ringeltaube, Rotkehlchen,Star, Stockente, Sumpfmeise, Singdrossel, Stieglitz,Tannenmeise, Turmfalke,Strassentaube,Wacholderdrosseln,Waldlaubsänger,Wasseramsel,Weidenmeise, ZilpZalp, Zaunkönig

    Rotmilanbeobachtungen in dieser Woche:
    20.4.. - 16 Uhr 1 Rotmilan fliegend Hahnstätten
    20.4..- 18.15 Uhr 1 Rotmilan überfliegend Burgschwalbach Hochspannungsleitung Richtung SW
    21.4.- 8 Uhr 1 Rotmiölan fliegend Mudershausen
    22.4..- 13 Uhr 1 Rotmilan fliegend Hahnstätten

    - alle o.g. Details und Kartierungen unter Ornitho.de,

    heute mehr als 20 blühende Wildpflanzen in den Aarwiesen und Waldrand/ Aartal:
    Gold Taubnessel, gefleckte und weiße Taubnessel, echte Sternmiere, Hungerblümchen
    , Goldschopfhahnenfuß, Sumpfdotterblume, Salweide, Wiesenschaumkraut, Hirtentäschel, Wildkirsche, Pflaume, Schwarzdorn, Schöllkraut, Knoblauchsrauke, Buschwindröschen, Märzen- und Rauhveilchen, Walderdbeere, Löwenzahn, Gänseblümchen, Frühlingsscharbockskraut.

    Leider ist die Wasserqualität der Aar schlecht: Schaumbildung, Geruch, verschmutzt

    Grüße aus dem Palmbach - und Aartal
    Christa und Michael Beensen

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Apr. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG Bingenheimer Ried

    von Hanns-Jürgen Roland


    Hallo zusammen,
    besten Dank für ihre Stellungnahme zu meinen Beiträgen zum Bingenheimer Ried.
    Die Ursachen für das Absterben der Pflanzen rund um den Einlauf aus dem Pfaffensee werden nicht mit dem Nachdruck untersucht, wie es der Bedeutung des Gebiets gerecht würde. Das Problem ist seit fast einem Jahr bekannt und die Proben wurden meines Wissens vor mehr als 6 Monaten genommen. Auf was warten sie denn? Es wäre sehr wichtig, dass die Proben auch auf Rückstände der Chemie aus der Landwirtschaft untersucht werden. Alle Drainagen in den Feldern um den Pfaffensee leiten das Wasser in den Pfaffensee und von dort ins Bingenheimer Ried.
    Wenn man die Rinder wegen des Problems Leberegel nicht in die nassen Flächen lässt, ist das sicher sinnvoll. Warum lässt man sie dann in die Südostecke des Gebiets? Dort standen die Rinder bis zum Bauch im Wasser, wie die Fotos belegen. Der Gebietsbetreuer kennt das Gebiet. Er hätte die Behörden rechtzeitig auf das Problem hinweisen können, zumal diese Flächen in den letzten Jahren zu dieser Jahreszeit nie beweidet wurden. Wenn in einem Jahr Tüpfelsumpfhühner im Bingenheimer Ried anwesend waren, haben sie meist in der Ecke gerufen.. Ich habe nicht gesagt, dort sei ein Zwergsumpfhuhn gehört worden oder habe gar gebrütet. Kleine Sumpfhühner wurde dort schon von mir gehört. Ich kann aber nicht sagen, ob es da je gebrütet haben.
    Abschließend noch ein Beispiel, dass so manche Maßnahme die mit Wissen des HGON-Gebietsbetreuers dort durchgeführt wurde, einfach nicht bis zum Ende durchdacht ist.
    Um die Fische im Bingenheimer Ried zu reduzieren wurde im letzten Herbst u.a. der neuen Tümpel vor dem Beobachtungsturm auf der Westseite abgefischt. Zuvor hatte man extra einen Verbindungsgraben von dem Teich zu den Gräben im Ried gebaggert um das Wasser besser ablassen zu können. Die Maßnahme sollte zum Schutz des Knoblauchkröten- und Laubfroschnachwuchses dienen. So weit so gut. Bei Abfischen wurden nur kleinere Fische gefangen. Größere Fische konnten wegen des Schilfs nicht in den Teich gelangen und für dort herangewachsene größere Fische war der Teich zu jung. Jetzt zu Beginn der Laichzeit der Amphibien ist das anders. Der Verbindungsgraben ist immer noch offen und seit Monaten konnten die größeren Fische, wie z.B. Hechte, in den Tümpel gelangen.
    Auf Wunsch kann ich hier gerne auch noch kundtun, warum der neue Beobachtungsstand auf der Westseite des Bingenheimer Rieds eine Fehlplanung ist.
    Mit freundlichen Grüßen
    H.-J. Roland

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf:

SUCHE

ornitho.de

Das HGON-Birdnet dient dem schnellen Austausch von Beobachtungen und der Schilderung besonderer Erlebnisse. Die Beobachtungen können allerdings nicht automatisch für Auswertungen wie die vogelkundlichen Jahresberichte verwendet werden. Wir bitten daher, alle Meldungen auch auf der Internetplattform ornitho.de einzustellen, wo sie für alle Auswertungen im kreis-, landes- und Bundesbezug genutzt werden!

www.ornitho.de

 

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