Beobachten

Willkommen im HGON-Birdnet!

Wir laden Sie herzlich dazu ein, Ihre Vogelbeobachtungen hier mit anderen zu teilen. Bitte beachten Sie unsere wichtigen Hinweise. Wenn Sie ihren Meldungen Bilddateien anfügen möchten, sollte die Dateigröße unter 500 KB liegen.

Als angemeldeter Benutzer können Sie sich per E-Mail über neue Einträge im Birdnet informieren lassen.

 

Anzeige filtern:

 

Anzeige filternFilter schließen

  • 30. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kranich Paar

    von Rolf Dirk Pötter

    Gestern Mittag beim Weide einzäunen am Ober-Mooser Teich zwei Futter suchende Kraniche endeckt die dann in Richtung Nieder Moos Nord Östlich flogen

    Landkreis: Vogelsbergkreis

    Vogelgebiet: Mooser Teiche

    Fotograf:

  • 29. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Neuntöter und etwas von einem Elefantenbullen

    von Jörg Brauneis

    Heute Abend kurz vor der Abreise zum Landesjägertag in Limburg noch einmal auf dem Hohen Meißner gewesen. Schon den ganzen Mai hindurch arbeiten die schweren Forstmaschinen (Harvester und Rückezüge) oft bis in die tiefe Dämmerung hinein in den Fichtenalthölzern rund um die Kasseler Kuppe, um die von den Frühjahrsstürmen geworfenen Altfichten herauszuholen. Dabei fahren sie breite Schneisen in die dichte Naturverjüngung aus Buchen und Fichten, wobei sicher so manches Gelege zerstört und Jungwild überfahren wird. Aber nachdem - wie am Pfaffensee - sogar der Naturschutz Mäharbeiten in der Brut- und Setzzeit befürwortet, können wir den Forstleuten kaum vorwerfen, dass sie ihre Arbeit tun. Im Vergleich zu den auch von einigen Naturschützern befürworteten Waldverwüstungen durch die Windkraft ist dies ja auch eine Quan­ti­té né­g­li­gea­b­le. Immerhin sind die puitzend und quorrend über die im Flutlicht arbeitenden Maschinen hinwegstreichenden Waldschnepfen beinahe ein futuristischer Anblick.
    Nachdem bisher noch viele der jahrelang besetzten Neuntöterreviere auf dem Hohen Meißner verwaist waren, sind jetzt doch zwei prächtige Neuntötermännchen über der Altarsteinswand und bei Bransrode eingetroffen. Im Schlierbachswald war der erste Neuntöter schon am 1. Mai im Brutrevier!
    Vielleicht haben sich die Meißner-Neuntöter auf der Rückreise aus Afrika ja in Kenia etwas verbummelt und den fliegenden Tierärzten vom David Sheldrick Wildlife Trust bei der Arbeit zugesehen, als diese einem von Elfenbeinwilderern angegriffen Elefantenbullen einen Giftpfeil herausoperiert haben. Das sind die wahren Helden des Naturschutzes in unsere Zeit!

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s.: Weil ich kein Bild von einem Neuntöter habe, gibt`s eines von den Tierärzten des David Sheldrick Wildlife Trust bei der Arbeit.

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: The David Sheldrick Wildlife Trust

    Neuntöter und etwas von einem Elefantenbullen
  • 29. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Gutes Neuntöter-Jahr?

    von Peter Erlemann

    Hallo.

    Bei der heutigen Kontrolle der seit Mitte der 1980-Jahre untersuchten rund 100 ha großen Probefläche bei Mühlheim-Lämmerspiel wurden an 19 Stellen Neuntöter festgestellt: 17 Männchen und 2 Paare.
    In Anbetracht des Termins Ende Mai könnten demnach 19 Reviere angenommen werden - so viele wie bisher noch nicht!

    Anderseits ist nach den zuvor ungünstigen Wetterlagen noch später Durchzug möglich. Anhaltend rufende und sich jagende Männchen lassen darauf schließen. Es wird spannend werden, wieviele Reviere Mitte Juni besetzt sind.

    Ein Neuntöter-Männchen versetzte ein fütterndes Paar Mönchsgrasmücken mit seiner Anwesenheit in Angst und Schrecken.
    Nach unseren Beobachtungen waren die flüggen Jungen der Grasmücken anscheinend im hohen Gras unter einem Apfelbaum. Darauf hatte sich der Würger seinen Ansitz ausgewählt und verfolgte aufmerksam das Treiben der beiden ad. Mönche, die aufs Äußerste erregt unaufhörlich warnten. Der Neuntöter saß schließlich auf dürrem Reisig unterhalb des Baumes in unmittelbarer Nähe der von uns vermuteten Stelle der jungen Grasmücken.
    Na ja, es ist ja unser Lieblingsvogel, aber in diesem Fall taten uns die Grasmücken dann doch leid. Und als wir näher an das Geschehen traten, verließ Lanius collurio seine Lauerstellung....

    Dass Neuntöter in der Lage sind kleinere Singvögel zu erbeuten, haben wir in den vielen Jahren unserer Beobachtungen bisher lediglich zweimal festgestellt: eine gerade flügge Bachstelze und ein ebensolcher Bluthänfling waren die Opfer.

    Beste Grüße
    Peter und Eleonore Erlemann

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Erlemann

    Gutes Neuntöter-Jahr?
  • 29. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG Glockenbornwiesen, WOH-Bründersen

    von Karl Hermann Dr.Svoboda

    heute u.a.:
    1 Löffler
    1 Graureiher
    3 sing. Sumpfrohrsänger
    2 sing. Teichrohrsänger
    3 sing. Dorngrasmücken
    2 Bachstelzen
    Kanadagans, Höckerschwan und Stockente Junge führend
    1 Kuckuck

    Landkreis: Kassel

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr.K.H.Svoboda

    NSG Glockenbornwiesen, WOH-Bründersen
  • 28. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Mähen NSG Teufel- und Pfaffensee

    von Jörg Brauneis

    Sehr geehrter Herr Stübing,

    ist es denn wirklich notwendig, jetzt - mitten in der Brut- und Setzzeit - eine Ruderalbrache zu mähen????
    Als Jäger rede ich mir bei Landwirten und Gemeinden seit Jahren den Mund fusselig und bitte doch nicht in der Brut- und Setzzeit zu mähen. Noch immer können sich Rehkitze und Junghasen dort drücken, eine Fasanenhenne kann dort ein spätes Gelege gezeitigt haben!! Auch glaube ich nicht, dass der Schlepperfahrer ein Fitisnest wirklich sieht. Könnte das Mähen denn nicht ab 15. Juli und dann in mehreren (vielleicht sogar jährlich wechselnden) Abschnitten erfolgen.

    Grüße aus dem Werratal

    Jörg Brauneis

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 28. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    27.05.2015 gegen 19.30 Uhr - 1 Weißstorch

    von Anja Ute Wölm

    zwischen Gießen-Rödgen und Großen-Buseck

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 28. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Burgschwalbach und Hahnstätten Landesgrenze RLP / Hessen

    von Michael Beensen

    Ganzjahresmonitoring Hahnstätten und Burgschwalbach Burgbiotope -28.052015,Landesgrenze RLP/Hessen
    6:55 bis 10:10Uhr, Wetter: meist wolkig ,trocken , NW- Windböen, 8 bis 11 Grad

    besondere Beobachtungen:
    3 Turmfalken attackieren Dohlen an der Burg, Mäusebussarde auf Nahrungssuche, Schwarzspecht, Mttel-Bunt- und Grüspechte, Garten- und Hausrotschwanz und. insgesamt heute 42 Vogelarten - Details unter Ornitho,

    heute an der Burg Schwalbach - Bergfried/Turm :
    3 Turmfalken umfliegen Bergfried , suchen obere Zinnen auf und attackieren Dohlenbrut, bis zu 12 Dohlen an Mauernischen - nur im oberen Bereich des Bergfrieds, gleichzeitig, auf neu angelegtem Feld oberhalb der Burg, 11 Dohlen Nahrung suchend

    heute 37 neu blühende Pflanzen in den Biotoparealen Hexen - und Honigküppel :
    Acker- Wachtelweizen ,gelbes Windröschen, scharfer Hahnenfuß, echte Stermiere, roterHartriegel, Wiesenlabkraut, weißes Leimkraut, Brombeere, Holunder, Mädesüß, Feldrose,
    Wiesenkerbel, echte Magerite, Kamille, Weißklee, weiße Taubnessel, Wegrauke,scharfe Fetthenne/ Mauerpfeffer, Frühlingfingerkraut, Wiesen Pippau, Färber Ginster, Spitz- und Weide Wegerich, Wundklee, pers. Ehrenpreis, Zick Zack -und Rotklee, Storchenschnabel, weiße Taubnessel, echtes Labkraut, Zypressen Wolfsmilch,Wiesenbockskraut, blauer Natterkopf, Acker Witwenblume
    im Feldergrenzbereich vereinzelt : Klatschmohn und Kornblume

    beste Grüße aus dem Palmbachtal
    Christa und Michael Beensen

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 27. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Ende einer Kiebitzbrut

    von Peter Erlemann

    Hallo.

    Heute wurden wir unfreiwillig Zeuge, wie sich der Slogan "Beweidung für den Artenschutz" ins Gegenteil verkehrte. Eine Gruppe Ponys musste unbedingt in das Flachwasser vor dem Beobachtungsstand im Bingenheimer Ried und auf die flache Insel, wo ein Kiebitz auf seinem Gelege saß. Der Vogel verließ seinen Nistplatz und schon war es passiert - eines der Ponys trampelte mitten in das Gelege hinein. Als die Gäule wieder ein Stück entfernt waren, holte das Kiebitz-Männchen nach und nach die Eireste aus der Mulde und trug sie im Flug fort.

    Beweidung zur Pflege des Gebietes schön und gut, aber muss das gerade im Hinblick auf die gefährdeten Bodenbrüter mitten in der Brutzeit sein?

    Betroffene Grüße
    Eleonore und Peter Erlemann

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf: Peter Erlemann

    Ende einer Kiebitzbrut
  • 27. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Mahd des Randsaums und Rothalstaucher

    von Stefan Stübing

    Hallo zusammen,

    in den kommenden Tagen wird der das NSG Teufel- und Pfaffensee umgebende ruderale Saum gemäht. Dort wurde vor einigen Jahren die vorhandene Gehölzvegetation zurückgenommen, um so zu verhindern, dass sich die Gehölze (vor allem Schlehengebüsch) auf die angrenzenden Äcker ausbreiten. Der etwa 5 m breite Saum soll als blütenreiche Krautzone entwickelt werden.

    Wir möchten vorab darauf hinweisen, dass es sich bei der Mahd um eine Maßnahme handelt, die in den ersten Jahren um diese Zeit erforderlich ist, um den aufwachsenden Schlehen-Stockausschlag möglichst nachhaltig zurückzudrängen. Im letzten Winter wurde schon die Wurzelverbindung der Stockausschläge zu den angrenzenden Heckenbereichen gekappt, um die Vitalität der Gehölze zu verringern. Aufgrund der sehr weitläufigen, von der Mahd unbeeinflussten Bereiche mit blütenreicher Ruderalvegetation und hohen Dichten von z.B. Rohrammer, Dorngrasmücke und Sumpfrohrsänger innerhalb des Gebietes und bei stichprobenartiger Kontrolle fehlender Besiedlung des Randstreifens (s. Foto) ist davon auszugehen, dass die im NSG vorkommenden Wirbeltierarten durch die Mahd nicht betroffen sein werden. Zudem werden die Bereiche, in denen der Schlehen-Aufwuchs schon weitgehend reduziert ist oder in starker Konkurrenz zu anderen Pflanzen stehen, nicht gemäht, um so einen zusätzlichen Rückzugsraum für die dort lebenden Insektenarten zu schaffen.
    Selbstverständlich wird bei der Mahd auch auf flüchtende Elterntiere z.B. von Bodenbrütern geachtet und solche ggf. vorhandenen Bereich von der Mahd ausgenommen, so dass keine Verluste von Bruten oder Jungtieren zu erwarten sind.

    Die Erfassung des Rothalstaucherbestandes im NSG hat einen neuen Rekord anwesender und brütender Paare ergeben, die im Vergleich zu den Vorjahren offenbar von der durchwachsenen Witterung mit ausbleibenden Starkregenereignissen profitieren. In den letzten Jahren war der Bruterfolg dieses einzigen hessischen Vorkommens aufgrund vielfacher Gelegeverluste bei Unwettern sehr gering, so dass ein gutes Brutjahr nun umso erfreulicher wäre.

    Viele Grüße,

    Walter Schmidt und Stefan Stübing

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Teufel- und Pfaffensee

    Fotograf: Walter Schmidt

    Mahd des Randsaums und Rothalstaucher
  • 27. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Rotfußfalke (1.0)

    von Peter Hess

    Hallo zusammen
    Heute Morgen konnte in Hofbieber einen Rotfußfalken beobachten.
    Wohl noch ein Zugvogel.
    Ein Spaziergänger hat leider bessere Fotos verhindert.
    Grüß, Peter

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Hess

    Rotfußfalke (1.0)
  • 26. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    26.Mai 2015

    von Horst Kurz

    Heute wurden von uns,Vogelschutzgruppe Eichen 1988 e.V. der genaue bestand der 8 Weißstorchhorste fest gestellt.In Nidderau gibt es 26 Jungstörche ,leider werden bei uns seit 2 Jahren keine Jungstörche mehr Beringt,eine Laune eines HGON Mitarbeiters.Doch die Störche werden bei uns auch so groß,die Auelandschaft der Nidder hat sehr viel zu bieten,nicht nur den Weißstorch.
    Gesehen haben wir heute :Pirol-Neuntöter-Schwarzmilan-Bekassine.
    Gruß
    Horst Kurz

    Landkreis: Main-Kinzig-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Horst Kurz

  • 26. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Naturbeobachtungen Palmbachtal / Landesgrenze RLP / Hessen

    von Michael Beensen

    Neues aus dem Palmbachtal

    Rotmilane
    in der vergangenen Tagen hatten wir wieder zahlreiche Rotmilanbeobachtungen in unserer Region,-
    die Daten wurden erfasst und kartiert unter Ornitho,-
    in den letzten beiden Tagen hatten wir allein 7 Rotmilan-Beobachtungen in Palmbachtal und Wehrholz,die Vögel fliegen meist niedrig bzw. über Feld- zur Nahrungssuche


    die erste Kuckucke
    am 20.5. ruft am Waldrand Gertesheck und im Schönbachtal der erste Kuckuck,
    in gleichem Gebiet wurden Rufe gemeldet .

    Beobachtungen Ringelnattern: 1 Ringelnatter mit Jungtier mehrfach im Mai am Waldrand Gertesheck/Burgschwalbach -
    1 Ringelnatter am Waldrand Gertesheck

    Unsere aktuelles Naturmonitoring Wehrholz und Palmbachtal - windkraftrelevante Standorte:
    HEUTE: Ganzjahresmonitoring Wehrholz - Burgschwalbach/ Landesgrenze RLP / Hessen
    windkraftrelevante Standorte VG Hahnstätten ,am 26.5.2015-
    7:10 bis 9:20 Uhr , sonnig, trocken, 10 bis 14 Grad

    3 Rotmilanbeobachtungen am Wehrholz- Vögel - insgesamt fast 1 Stunde Nahrung suchend - , 1 Schwarzmilan wird attackiert von Baumfalken, dieser Baumfalke rufend und warnend den Milan vertreibend, Turmfalken am Nistkasten Strommast, mehrere Mäusebussarde, 1 Wespenbussard am Ritzberg fliegend und rufend, 12 Dohlen - im frisch bearbeitem Feld am Wehrholz- fliegen mit Nahrung zur Burg und .....

    insgesamt folgende 38 beobachtete Vogelarten: Amsel, Bachstelze,Baumfalke, Blaumeise, Buchfink, Buntspecht,Dohlen,Dorngrasmücke, Eichelhäher, Elster, Feldlerche, Gimpel,Grünspecht, Grünfink, Girlitz,Goldammer,Haussperling,Hohltaube, Kohlmeise,Kleiber,Mäusebussard, Mönchgrasmücke, Rabenkrähe,Rauchschwalbe, Ringeltaube, Rotkehlchen, Rotmilane,Schwarzmilan,Singdrossel, Star, Sumpfmeise, Tannenmeise, Turmfalke, Waldlaubsänger, Waldbaumläufer, Wespenbussard, Zaunkönig, Zilpzalp

    neu blühende Pflanzen: (- auch wenn es kaum noch Wiesen/Feldraine gibt und diese schmalen Streifen schon wieder gemäht sind)

    Wiesenkerbel, Klatschmohn, 1 Kornblume, Zaun Giersch, Kamille, Brennessel, Storchenschnabel, Acker- und scharfer Hahnenfuß, Heide Günsel, Besenginster, Gänsefingerkraut

    und.... 3 Feldhasen

    GESTERN : Palmbachtal - Burgschwalbach/ Landesgrenze RLP / Hessen- windkraftrelevante Standorte VG Hahnstätten , am 25.5.2015- 12 bis 15 Uhr -heiter / wolkig , bedeckt trocken, 18 bis 22 Grad

    Rotmilanerfassungen: 1 Rotmilan Waldteich, 2 Rotmilane Palmbachtal Panrod, 1Rotmilan Jagdhütte Burgschwalbach, 3 Mäusebussard- Beobachtungen, 1 Kolkrabe und ....

    insgesamt 31 beobachtete Vogelarten: Amsel, Bachstelze, Blaumeise, Buchfink, Buntspecht,Dorngrasmücke, Eichelhäher, Gimpel,Grünspecht, Grünfink, Girlitz,Goldammer,Haussperling, Kohlmeise, Kleiber, Kolkrabe,Mäusebussard, Mehlschwalbe, Mönchgrasmücke, Rabenkrähe,Rauchschwalbe, Ringeltaube, Rotkehlchen, Rotmilan, Singdrossel, Star, Stockenten, Waldlaubsänger, Weidenmeise, Zaunkönig, Zilpzalp

    blühende Pflanzen:

    Bachehrenpreis, Gänsefingerkraut, Schwert/Sumpflilie, Habichtskraut, Kuckuckslichtnelke, gemeiner beinwell, Storchenschnabel, echte Sternmiere

    Schmetterlinge: Apollofalter. kl. Fuchs, Kohlweißling



    beste Grüße

    Christa und Michael Beensen - Natur im Palmbachtal

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 25. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Heute

    von Elke Heinze

    Ich staune derzeit nicht nur über die unglaublich vielen Jungvögel im Garten, sondern auch und vor allem über die vielen Stare. Zunächst ebenfalls im eigenen Garten (so noch nie erlebt), aber dann vor allem heute im Naturschutzgebiet Weilbacher Kiesgruben. Von einem der Türme mit Blick auf den Silbersee sah ich Unmengen an Staren. Ich vermute mal, es können bis zu hundert Vögel gewesen sein. Vorher hatte ich ebenfalls schon große Schwärme rund um die Wildblumenwiesen im Bereich des "Haus des Dichters" beobachtet.

    Landkreis: Main-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Elke Heinze

  • 24. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Bilder

    von thomas walter

    Kann leider die Bilder der Neuntöter nicht hochladen,
    die Datei ist zu groß?

    Landkreis: Groß-Gerau

    Vogelgebiet: Heidelandschaft Mörfelden-Walldorf mit Mönchbruch

    Fotograf: tw

  • 24. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wiedehopf

    von thomas walter

    Hallo zusammen,
    heute durchaus einen erfolgreichen Spaziergang erlebt.
    ca. 5-6 Neuntöter viel Dammwild, Zauneidechsen und jetzt kommt es
    ein von GG nach FFM fliegender Wiedehopf. Konnte ihn leider nicht
    auf einem Foto festhalten, Schade.
    Gruß T.Walter

    Landkreis: Groß-Gerau

    Vogelgebiet: Heidelandschaft Mörfelden-Walldorf mit Mönchbruch

    Fotograf: Thomas Walter

  • 24. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schwalben-Nothilfe und ein eifriger Rotmilan

    von Maria-Jacinta v. Roeder

    Besonders unsere Schwalben leiden sehr unter der momentanen Trockenheit. Es fehlen einfach die Pfützen mit Baumaterial zur Reparatur und zum Ausbau der Nester.
    Eine mit Wasser gefüllte Schlepperspur schafft da Abhilfe. Die Vögel sind begeistert! Sperlinge und Bachstelzen lieben vor allem den Badewanneneffekt, die Mehlschwalben freuen sich über die Eröffnung ihrer eigenen Lehmgrube. So sehr, dass sie mich jetzt schon jedes Mal umschwirren, wenn ich nur zum Schlauchwagen gehe :-)

    Im Übrigen hat, kurz bevor ich das Schwalbenfoto gemacht habe, "unser" Rotmilan wieder einen seiner in den letzten Tagen immer häufiger werdenden Jagdflüge über den Marienhof unternommen. Wunderbar majestätisch und ganz ohne Scheu ist er dicht über uns hinweggeflogen. Die Schwalbenansammlung am Wasserloch interessiert ihn auch! Die Serengeti lässt grüßen.... So häufig, wie wir ihn momentan sehen, auch in einem weiten Umkreis um den Horst, sieht es so aus, als wären die Jungen geschlüpft. Der Elternstress scheint zuzunehmen!

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Maria-Jacinta v. Roeder

    Schwalben-Nothilfe und ein eifriger Rotmilan
  • 23. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    KB: Wasseramsel und Eisvogel

    von Maik Sommerhage

    Hallo zusammen,

    an der Twiste (FFH-Gebiet) brüten zwischen der Ortschaft Twitse und der Landesgrenze zur NRW (nördlich Volkmarsen) in diesem Jahr 11 Wasseramsel-Paare und 2 Eisvogel-Paare.

    Viele Grüße und schöne Pfingsten,

    Maik Sommerhage

    Landkreis: Waldeck-Frankenberg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Maik Sommerhage

    KB: Wasseramsel und Eisvogel
  • 23. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Biebertal: Ricke mit Kitzen

    von Karl Herrmann

    Beim Morgenspaziergang am östlichen Waldrand bei Fellingshausen im hohen Gras vor Gebüsch stehend entdeckt: Ricke mit etwas größeren zwei Kitzen.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 22. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Baumfalke auf Insektenjagd

    von Kurt Klapp

    1 Baumfalke jagt mindestens 1 Stunde lang ausdauernd mit spektakulären Flugmanövern unbestimmte Insekten. Die Beute wurde dabei fliegend in Gleitphasen in wenigen Sekunden verspeist. . Dort auch 1 Grünspecht, 1,0 Neuntöter und singend 1 Klappergrasmücke, 1 Gartengrasmücke, 1 Dorngrasmücke, 1 Amsel und einige Goldammern. NSG Dörnberg Kreis Kassel

    Landkreis: Kassel

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 22. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Störche Fritzlar

    von Manfred Gunia

    Im Horst Fritzlar I auf dem BW-Gelände zeigte sich heute abend der Nachwuchs (1Ind.) schon ganz fit: nach dem Essen wird schon mal geklappert, dann aber gleich wieder geruht… Nachdem es im letzten Jahr nicht geklappt hatte, wollen wir uns mit den Fritzlarern über das eine Jungtier freuen, und hoffen dass es flügge wird.

    klappriger Gruß
    Manfred Gunia

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Manfred Gunia

    Störche Fritzlar
SUCHE

ornitho.de

Das HGON-Birdnet dient dem schnellen Austausch von Beobachtungen und der Schilderung besonderer Erlebnisse. Die Beobachtungen können allerdings nicht automatisch für Auswertungen wie die vogelkundlichen Jahresberichte verwendet werden. Wir bitten daher, alle Meldungen auch auf der Internetplattform ornitho.de einzustellen, wo sie für alle Auswertungen im kreis-, landes- und Bundesbezug genutzt werden!

www.ornitho.de

 

Termine

Alle Termine anzeigen

Birdnet

> Alle Ereignisse anzeigen

Faunanet

> Alle Ereignisse anzeigen