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  • 14. Nov. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Vogelsterben

    von Otto

    Als ich jetzt meine 4 Vogelhäuschen gereinigt habe, fand ich in allen Häuschen vollständige Gelege.
    Auf einem Gelege saß noch eine guterhaltene und gefiederte Kohlmeise.
    Was muss ich mir darunter vorstellen.

    Landkreis: Kassel

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 12. Nov. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Baumaßnahmen im Bingenheimer Ried

    von Hanns-Jürgen Roland

    Guten Morgen,
    das Bingenheimer Ried ist auch weiterhin völlig ausgetrocknet. Es gibt leider nichts zu beobachten. Meine Fotos und Informationen zum Umbau des Bingenheimer Ried sind jetzt online:
    http://www.libellen-wetterau.de/gallery/aktuelles_aus_Bingenheimer_Ried.html
    Ganz unten finden Sie auch Beweisfotos dafür, dass sich das Pflanzensterben im Ried in diesem Jahr stark fortgesetzt hat und ganz unten einen möglichen Grund. Das Forstamt Nidda und der Gebietsbetreuer wollten meine Recherche nicht haben. Ein Vorstand der HGON unternahm nichts und der RP hat keine Zeit dafür. Das nur zur Information. Hier findet man die Daten: https://www.hlnug.de/themen/wasser/seen-und-badegewaesser.html
    Es gibt drei mögliche Ursachen für das Pflanzensterben im Ried.
    1. Ein über lange Zeit zu hoher Wasserstand. Dieser wird vom Forstamt und einem HGON-Vorstand präferiert. Der Wasserstand wird so seit über 20 Jahren gehalten. Das ist Unsinn.
    2. Nutrias, Exmoor-Ponys und zu viele Grau- und Nilgänse sind die Ursache. Das ist eine Möglichkeit und sollte genauer untersucht werden.
    3. Die Wasserzusammensetzung des Pfaffensees. Das ist für mich der klare Favorit. Das passt zeitlich genau aber da will keiner ran. Eine Chemikerin bezeichnete das Wasser des Pfaffensees mir gegenüber als heftige Salzbrühe. Zur Erinnerung, das Pflanzensterben setzte ein, als der Pfaffensee erstmals überlief und sein Wasser so ins Bingenheimer Ried gelangte. Das war im Jahr 2014/2015.

    Der ganze Aktionismus im Ried soll wohl von den wahren Gründen des Pflanzensterbens und die riesige Gefahr für die weitere Entwicklung des Gebiets ablenken.
    Hanns-Jürgen Roland

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf: H.-J. Roland

    Baumaßnahmen im Bingenheimer Ried
  • 09. Nov. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Amselpaare - Leiselpark Spaziergang

    von Marco Brunn

    6 Paare jeweils Hahn und Weibchen
    hoffentlich werden die Amseln nächstes Jahr wieder mehr

    1x Graureiher
    1x Silberreiher
    4x Rabenkrähe
    2x Blaumeise
    1x Zaunkönig
    8x Stockentenpaare

    Landkreis: Kassel

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Marco Brunn

    Amselpaare - Leiselpark Spaziergang
  • 08. Nov. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Biebertal-Königsberg Kranichmassen

    von Karl Herrmann


    Biebertal, 7.11.2018 Kranichbeobachtungen

    Zwischen 16.55 und 17.15 Uhr überflogen in größerer Höhe

    mehrere riesige Kranich Formationen Biebertal, OT

    Bieber und Königsberg –beobachtet von oberhalb Steinbruch

    Eberstein-, geschätzte Anzahl 5000 Vögel und mehr.

    MG Karl Herrmann

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 07. Nov. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Würg- oder Sakerfalk 07.11.2018

    von Rembert Gödde

    Zur Zeit kann im hessisch- / badischen Grenzgebiet eine sehenswerte Beobachtung gemacht werden.
    Bei Ilvesheim / Mannheim hält sich seit Wochen ein 1-jähriger Würg- oder Sakerfalke auf, der bisher alltäglich morgens gegen 07:30 Uhr seinen Schlafplatz verläßt und abends so gegen 16:30 Uhr wieder auf seinen Schlafplatz-Strommasten zurückkehrt.
    Wie zu erfahren war, soll der Falke in Tschechien beringt und dadurch einem roten und einem Metallring tragen.

    Viele Grüße aus Mühlheim
    Rembert Gödde

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Würg- oder Sakerfalk 07.11.2018
  • 07. Nov. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG "Im Grenzstock von Gettenau"

    von Hanns-Jürgen Roland

    Heute gab es im Grenzstock von Gettenau 4 Kormorane und einen Mäusebussard. Mehr kann man da im Moment auch nicht erwarten.
    Bei dem NSG „Im Grenzstock von Gettenau“ handelt es sich um ein kleines nur 6,4 ha großes Naturschutzgebiet nördlich des Teufelsees in der Wetterau. Es dürfte eines der ältesten NSGs in der Wetterau sein. Es wurde 1979 ausgewiesen. Schutzgründe waren Rastplatz für Wat- und Wasservögel sowie Lebensraum bedrohter Amphibienarten. Viele Wetterauer Naturbeobachter werden das NSG als im Ostteil rund um den See völlig zu gewachsenes Gebiet kennen. Man konnte den See kaum sehen. U.a. waren Graugans, Blässhuhn, Haubentaucher, Beutelmeise und Nachtigall hier regelmäßige Brutvögel. Auch die Rohrweihe brütete hier. An Seltenheiten wurden schon Nachtreiher und Purpurreiher beobachtet. Hier wurde nun vom zuständigen Forstamt unter Mitwirkung eines Vorstandsmitglieds der HGON mal richtig aufgeräumt, siehe Foto. Rund um den See wurden alle Gewächse platt gemacht. Sämtliche Brutplätze der Beutelmeise wurden zerstört. Derart radikale Arbeiten kennt man sonst nur von den Behörden, die dafür zuständig sind, Gehölze an den Straßen zu entfernen. Auch manche Bauhofmitarbeiter wissen nicht, wie man Gehölze naturschutzgerecht pflegt. Aber hier sprechen wir von Leuten aus dem amtlichen und ehrenamtlichen Naturschutz. Ich kenne das Gebiet seit vielen Jahren und habe es früher für die HGON betreut. Richtig wäre es gewesen diese Maßnahme auf mehrere Jahre zu verteilen, nicht fast alles auf Bodenhöhe zu roden sondern noch mehr Gehölze nur auf Stock zu setzen. So erhält man mehr Struktur in einem Gebiet und zerstört nicht den ganzen Lebensraum für diverse Tierarten auf mehrere Jahre, sondern nur einen Teil. Dabei denke ich auch an diverse Insektenarten.
    In §4 der NSG Verordnung steht unter Verbote:
    „Pflanzen, einschließlich der Bäume und Sträucher, zu beschädigen oder zu entfernen.“
    Natürlich gibt es eine Ausnahme zu diesem Verbot in §5:
    „die von einer höheren Naturschutzbehörde angeordneten Maßnahmen zur Erhaltung , Pflege und Gestaltung.“
    Pflege und Gestaltung sind wichtig und richtig, aber sie sollte immer naturschutzgerecht durchgeführt werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der RP dieser Vorgehensweise im NSG zugestimmt hat.

    Zur Zeit wird das NSG Bingenheimer Ried umgebaut. Mehr dazu in den nächsten Wochen. Die Arbeiten sind anscheinend noch nicht abgeschlossen.
    Hanns-Jürgen Roland

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: H.-J. Roland

    NSG
  • 07. Nov. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG Glockenborn

    von Karl Hermann Dr.Svoboda

    Eine dunkelbäuchige Ringelgans hält sich gegenwärtig im und auf den
    Feldern um das NSG auf.

    Landkreis: Kassel

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr.K.H.Svoboda

    NSG Glockenborn
  • 05. Nov. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    8x Schwanzmeisen

    von Marco Brunn

    8x Exemplare, nahe der Edermündung, stetig rufend, auf Futtersuche und Beeren fressend in einem Gebüsch, sahen gesund aus :) Bildqualität verkleinert

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Marco Brunn

    8x Schwanzmeisen
  • 04. Nov. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Streifengans

    von markus Köhres

    Eine Streifengans zwischen hunderten Graugänsen und Nilgänsen.

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Teufel- und Pfaffensee

    Fotograf: Markus Köhres und Claudia Stahl

  • 03. Nov. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Limikolen, Möwe

    von Walter Heinemann

    Heute konnte ich -am Ufer gegenüber Ahrdt- zwischen 13:30 Uhr und 15:40 Uhr, 10 Bekassinen bei der Nahrungssuche beobachten. Bei ihnen wahr auch eine Limikole, die ich für einen diesjährigen Teichwasserläufer halte.
    Dann kam noch eine kleine Möwe dazu- Lachmöwe?
    Außerdem:
    3 Silberreiher
    4 Graureiher
    1 Haubentaucher
    ca. 20 Stockenten
    ca. 30 Nielgänse
    ca. 20 Graugänse
    ca. 80 Kormorane
    1 Mäusebussard
    1 Ringeltaube
    2 Elstern
    ca. 40 Dohlen
    ca. 60 Rabenkrähen
    4 Kohlmeisen

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Vogelgebiet: Aartalsperre

    Fotograf: Walter Heinemann

    Limikolen, Möwe
  • 01. Nov. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kranichzug

    von Eike Braunroth

    01.11.22018
    14.00 Uhr
    Bedeckter Himmel
    4 lange Ketten Kraniche sind in mittlerer bis größerer Höhe von Grünberg kommend über Wetterfeld Richtung Ruppertsburg - SSW gezogen.
    Aus je einer Kette von zweien hat sich ein einzelner Kranich gelöst. Der erste ist wieder in Richtung Grünberg (also entgegengesetzt), der zweite Richtung WNW (Münster) abgebogen.
    Zwischen 14.30 und 16.00 Uhr lauter Sonnenschein und demnach klarer Himmel mit nur wenigen Wolken..

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 01. Nov. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Rotmilan

    von Heinz Weiss

    20 Rotmilane überfliegen um 17:15 Hungen-Nonnenroth. Kreisen über ein Waldgebiet auf der Suche nach einem Schlafplatz?

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 01. Nov. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kraniche

    von Heinz Weiss

    900 Kraniche überfliegen um 14:00 Uhr die Wirtswiesen bei Lich.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 01. Nov. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Massenzugtag der Kraniche

    von Jörg Brauneis

    Heute (31.10.2018) zogen um die Mittagszeit mehrere tausend Kraniche über Eschwege nach Südwesten - Massenzugtag! Die meisten Trupps kamen über den Werradurchbruch bei Treffurt nach Hessen.
    Die Kraniche treffen hier bei uns auf dem Herbstzug zum ersten Mal auf die Mittelgebirgsschwelle, und besonders die diesjährigen Jungvögel haben Mühe an den - inzwischen mit tödlichen Windkraftanlagen wie gespickten - hessischen Mittelgebirgen zu steigen.

    Aber heute waren gute Zugbedingungen, und daher dürfen wir hoffen, dass heute keine Kraniche an den Windkraftanlagen getötet wurden. Gefährlich sind Zugtage bei Nebel, und wenn Gegenwind die Flugformationen der großen Vögel nach unten drückt.

    Aber, was solls! Wenn es gilt, mit Windkraft die Welt zu retten, dann kommt es doch auf ein paar getötete Kraniche und einige tausend Hektar verwüsteter Mittelgebirgswälder nun wirklich nicht an! Oder vielleicht doch? Nun, viele Vogelschutzorganisationen haben sich hier längst entschieden - gegen den Schutz der Vögel?!

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 28. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Biebertal: Riesenformation Kraniche

    von k

    Um 12.35h überflogen in sehr großer Höhe ca. 500 und mehr Kraniche
    Biebertal-Fellingshausen-Bieber vorbei am Dünsberg.
    Karl Herrmann

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Beobachtung Kraniche über Biebertal

    von Karl Herrmann

    Hallo Dietmar,
    gemeldet wurden mir von Frau Helga Weber-Schumann, dass
    gestern zwischen 17.20 und 18.31h über Biebertal-
    Königsberg ca. 1000 Kraniche in 4 Formationen beobachtet werden konnten.
    Mit herzlichem Gruß von
    Karl Herrmann

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 21. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kranichzug bei Ulrichstein

    von Dietmar Jürgens

    `n Abend allerseits,
    gestern nachmittag, während einer Wanderung rund um Ulrichstein, zogen Kraniche. Am Höllberg, von dem man einen genialen Blick Richtung Marburg hat, waren es 5 oder 6 Ketten, die in relativ kurzer Zeit und in einem eng begrenzten Korridor zogen. Bis auf eine Kette, war allen gemein, dass sie, kurz bevor sie den dort bestehenden Windpark erreicht hatten, anfingen zu kreisen. Unabhängig von der Zughöhe in der sie jeweils unterwegs waren, kreisten sie mehrere Minuten, in denen sie sich zusätzlich 300-400 m in die Höhe schraubten, danach ging es ohne offensichtliche Kurskorrektur weiter in südwestliche Richtung. Ein Trupp kreiste begleitet von anhaltenden Rufen sogar 8-10 Minuten lang in großer Höhe (> 800 m). Bemerkenswert war, dass auch Trupps zu kreisen begannen, die in mind. 400-500m Höhe unterwegs waren. Ob der Windpark Auslöser dieses Verhaltens war oder ob Aufwinde gesucht wurden, kann ich nicht sagen. Auffallend war nur, dass alle Trupps zu kreisen begannen, sobald sie auf Höhe des Windparks waren.

    Anbei ein Foto eines kreisenden Trupps, gleichzeitig auch Suchbild: finde den Rotmilan, der sich unter die Kraniche gemischt hat (zumindest optisch).

    Dietmar Jürgens

    Landkreis: Vogelsbergkreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Kranichzug bei Ulrichstein
  • 21. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    20.10.2018

    von paul cramer

    kranichzug am20.10.Ich beziehe mich auf Herrn Gödde 0ffenbach,der
    früher gezählt hat.
    Bei mir sind ab18°° - 18.30 mehrere Ketten durchgezogen,mit teilweise sehr langen Schenkeln der Ketten(ca. 30-40).Höhe mittelhoch bis hoch.
    Zählen war nicht möglich Geschätzt ca.500. mich hat der späte Zug gewundert,es war schon sehr dunkel.Zugrichtung Süd.
    Es können also nicht die Kaniche von herrn Gödde gewesen sei.
    Cramer

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 21. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Großer Kranich-Durchzug 20.10. 2018

    von Rembert Gödde

    Während der Beobachtungszeit am Samstag von 16:45 bis 17:30 Uhr flogen weiträumig über das Mühlheimer und Offenbach-Bürgeler Gebiet zahllose Kraniche in 3 Korridoren nach SW ( nördlicher Korridor über Ffm-Bergen-Enkheim - mittlerer Korridor OF-Bürgel / Schultheisweiher - südlicher Korridor Mühlheim / Lämmerspiel ).
    Die Kraniche flogen innerhalb dieser Korridore in V-förmigen Ketten in dichter Folge und dabei oft in 3er-Reihen parallel nebeneinander, sodaß eine genaue Zählung der Kraniche unmöglich war.
    Die Ketten und Trupps bestanden jeweils aus ca. 50 - 200 Kranichen.
    Bei gezählten annähernd 100 Ketten in diesen 3 Korridoren ergibt sich für den Beobachtungs-Zeitraum ein Durchzug von ca. 12500 Kranichen.

    Viele Grüße aus Mühlheim
    Rembert Gödde

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Großer Kranich-Durchzug 20.10. 2018
  • 20. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    20.10.2018

    von Nora Pischke

    Heute von 16 bis 17.30 Uhr ununterbrochen Kranichzüge über Bruchköbel Niederissigheim, Tausende mit großem Getöse, teils im Keil, teils noch etwas ungeordnet.
    Es wird wohl doch jetzt WintermotteN

    Landkreis: Main-Kinzig-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

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