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  • 28. Jun. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Beringung am Schwalbehaus

    von Tim Mattern

    Heute haben wir den ersten EInsatz in diesem Jahr zur Beringung von Nestlingen am Schwalbenhaus II in Krofdorf-Gleiberg unternommen. Erfreulicherweise sind fast alle der 48 Nester besetzt. Festzustellen war aber, dass etwa die Hälfte der Bruten schon kurz vor dem Ausfliegen ist. Im Vorjahr haben wir am 28.6. mit der Beringung begonnen, da waren die Nestlinge noch deutlich weiter zurück (ca. 10-16 Tage). Offenbar hat das warme Frühjahr bei den bereits anwesenden Schwalben zu einem früheren Brutbeginn beigetragen.

    Grüße aus Mittelhessen
    Tim Mattern

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 28. Jun. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Palmbachtal in Rhld.Pfalz und Hessen

    von Michael Beensen

    Vogelbeobachtungen am Wochenende.

    Schwarzstorchbeobachtung !!!!!!!!!! 27.6,. 21:20 Uhr , von Burgschwalbach fliegend nach Panrod fliegend

    heute am 28.6.:- Rotmilane und Mäusebussarde:
    1 Rotmilan Schönbachtal 11:45 Uhr ,
    1 Rotmilan 14 :00 am Wasserbehälter zum Wehrholz,
    5 Mäusebussarde heute nachmittag mit Jungvögel- in Schönbach und Palmbachtal
    4 Mäusebussarde 10 Uhr Feld Kaltenholzhausen
    3 Mäusebussarde Waldrand Gertesheck 10:30 Uhr

    Beobachtungen am 27.6.2015:
    2 Wespenbussarde fliegend und im Wald sitzend Waldteich Landesgrenze
    1 Mäusebussard Wald Panrod hoch kreisend und 1 Mäusebussard Mast Walderlebnispfad 15:15 Uhr,
    1 Mäusebussard Panrod Sportplatz 15:18 Uhr,
    1 Rotmilan attackiert von 1 Mäusebussard 15:35- Milan abfliegend
    nach Oberhäuser Hof / Wehrholz

    8 Rotmilanbeobachtungen mit Jungvögel am 26.6.:
    - 1 Rotmilan unterhalb Lutzhütte Feld 9:34 Uhr,
    - 1 Rotmilan Kaltenholzhausen Feld umd 9:36 Uhr,
    - 4 Rotmilane ( = 3 Jungvögel ) zwischen Kaltenholzhausen und
    Kirberg- attackiert von 1 Mäusebussard 9:40 Uhr ,
    - 1 weitere Milan-Beobachtung Hahnstätten Friedhof 10 :27 Uhr und
    - 1 Rotmilan Aartal Scholau ( Beob. O. Moll ) um 16:05 Uhr

    Details werden unter ornitho.de eingegeben-

    Grüße aus dem Palmbachtal
    Michael Beensen

    Landkreis: Rheingau-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 27. Jun. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG Scheid bei Volkmarsen

    von Karl Hermann Dr.Svoboda

    1 Baumfalke
    1 Turmfalke
    1,1 Neuntöter
    1 Turteltaube
    1 Klappergrasmücke
    3 Zilpzalp
    3 Fitis
    7 Goldammern
    1 Baumpieper

    Landkreis: Waldeck-Frankenberg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr.K.H.Svoboda

    NSG Scheid bei Volkmarsen
  • 27. Jun. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kiebitze

    von Peter Hess

    Hallo
    Heute Morgen konnte ich westlich von Fulda 13 Kiebitze beobachten.
    Als Belegbild habe ich nur dieses schlechte Handyfoto.
    Beste Grüße
    Peter

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Hess

    Kiebitze
  • 25. Jun. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Gänsesäger-Mauser

    von Rembert Gödde

    Genau wie im letzten Jahr begann auch diesmal Anfang Juni das Gänsesäger-Männchen mit dem Gefieder-Wechsel vom PK zum SK.

    Nach mehrjähriger Beobachtung hier im Auengebiet dauert der Vorgang ca. 3 – 4 Wochen.

    Wie das Foto zeigt, ist der Wechsel zum Schlichtkleid bei diesem Erpel fast abgeschlossen.

    Der umgedrehte Vorgang vom SK zum PK erfolgt dann erst wieder Ende November / Anfang Dezember.

    Weitere Einzelheiten auch in ornitho.de unter OF* und OF

    Viele Grüße aus Mühlheim

    Rembert Gödde

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Gänsesäger-Mauser
  • 24. Jun. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Weißstorch / Mühlheimer Staustufe

    von Rembert Gödde

    Gestern habe ich die Antwort von der Beringungszentrale Vogelwarte Helgoland zu meiner Weißstorch-Meldung von letzter Woche erhalten.

    Der abgebildete Weißstorch mit Ring-Nr. 4X135 war am 17.6.15 auf einer gemähten Wiese nahe der Staustufe Mühlheim / Dietesheim ( TK 5719 DEEDi) intensiv und erfolgreich mit Mäusefang beschäftigt.

    Nach dem o. a. „Lebenslauf“ stammt dieser Storch aus Altenstadt / Lindheim. Dort ist er jedenfalls am 17.6.2006 ( also genau vor 9 Jahren ) von R. Mohr bzw. U. Seum beringt.

    Weitere Einzelheiten auch in ornitho.de unter OF* und OF

    Viele Grüße aus Mühlheim

    Rembert Gödde

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Weißstorch / Mühlheimer Staustufe
  • 24. Jun. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    23.06.2015

    von Anja Ute Wölm

    15.10 Uhr 1 Rotmilan westlich Mücke-Flensungen

    Landkreis: Vogelsbergkreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Jun. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schlagschwirl und Feldschwirl

    von Jörg Brauneis

    Die Wildschweine sind, wie jedes Jahr um Mittsommer, wie es scheint vollzählig im Feld, stecken den ganzen Tag in den großen Rapsschlägen und gehen nachts in den Zuckerrübenfeldern und im Weizen zu Schaden. Besonders die Bachen mit ihrer Frischlingsbande sind eine große Last, sind aber natürlich durch ihren Mutterstatus vor jeder Verfolgung geschützt. Aber ein bisschen ungemütlich wollen wir Jäger es den Wildschweinen schon im Feld machen! Denn wir bezahlen den Schaden, den unser Wild in den landwirtschaftlichen Kulturen anrichtet, natürlich gerne (denn sonst gäbe es längst schon kein Wild mehr in unserer Kulturlandschaft), aber es darf schon etwas weniger teuer sein!

    Heute Abend deshalb im Eschweger Feld im Quellgebiet der Springröhre gewesen. Dort sangen ein Schlagschwirl und ein Feldschwirl direkt nebeneinander! Eine Wachtel schlägt in den Rüben, eine Nachtigall singt. Außerdem drei Rehe, zwei Hasen und zwei Dachse - aber keine Wildschweine, naja Sauen, die nicht da sind, verursachen auch keinen Schaden - wenn sie nicht doch noch in der dunkelsten Nacht kommen!

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Jun. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Palmbachtal Naturbeobachtungen / Ganzjahresmonitoring

    von Michael Beensen

    Palmbachtal Naturbeobachtungen Ganzjahresmonitoring Burgschwalbach /Landesgrenze RLP / Hessen ,Seelbachtal
    Wetter 12 Grad, bedeckt,trocken- 7:15 bis 9.40 Uhr

    Schwarzstorch - nun die zweite Beobachtung innerhalb 8 Tagen an gleicher Stelle, Details sind geschützt erfasst unter ornitho.de.,

    Mäusebussarde mit Jungvögel, Gebirgsstelzen , Spechte ,Sommergoldhähnchen, beobachtet wurden insgesamt 39 Vogelarten:
    Arten-Kartierungen//Erfasssungen erfolgen unter ornitho.de

    heute - nach Starkregen in der Nacht - noch 22 blühende Pflanzen im Palmbachtal
    Zick zack Klee, Färber Ginster, Frühlings Platterbse, Hundsrose, Brennessel, Holunder, Acker- Kratzdistel, Giersch, Hahnenfuß, gefleckte Taubnessel, Weiß Klee, Gänsefingerkraut,Wiesen Bärenklau, Wiesenkerbel, wilde Möhre, Wald Brustwurz, Sumpf Ziest, Wiesenflockenblume, Schierlings Reiherschnabel, Lanzett Kratzdistel, gemeiner Rainkohl, Waldziest

    um 11:15 1 Rotmilan im Aartal/ Hahnstätten

    Beste Grüße aus dem Palmbachtal / Burgschwalbach
    Michael Beensen

    Landkreis: Rheingau-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Jun. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    22.06.2015

    von Anja Ute Wölm

    1 Schwarzmilan und 1 Rotmilan nördlich Laubach-Wetterfeld

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Jun. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Noch eine "Ente"

    von Peter Hess

    Hallo
    Vielen Dank für die Bestimmung der Bahamaente.

    Gestern konnte ich bei Hofbieber /Weihershof noch eine Ente fotografieren. Schönes Tier dachte ich...., nach dem zweiten Blick stellte ich fest, das es sich um eine Plastikente handelt.
    Diese haben wohl die Sorte von Jägern da platziert, die ich nicht mag.
    Bleiernder Gruß
    Peter

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Hess

    Noch eine
  • 22. Jun. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Singender Fichtenkreuzschnabel

    von Jörg Brauneis

    Gestern Abend ein singender Fichtenkreuzschnabel auf dem Wipfel einer Altfichte am Rande einer Douglasienkultur/ - dickung im Stadtwald der Kreisstadt Eschwege (Schlierbachswald, Forstort: Marks Triesch)

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Singender Fichtenkreuzschnabel
  • 22. Jun. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Bahama-Ente

    von Jochen Tamm

    Herr Hess, gerade sehe ich, dass Ihnen Herr Korn schon den Namen der exotischen Ente durchgegeben hat. Doppelt hält besser.

    Jochen Tamm

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 22. Jun. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Ausländische Ente Antwort

    von Jochen Tamm

    Herr Hess,

    die Ente, die Sie auf Ihrem Teich fotografierten, ist eine Bahama-Ente (Anas bahamensis), engl. White-cheeked Pintail. Von Natur aus kommt die Art in der Karibik, aber auch in Brasilien und Peru vor.
    Ihr Vogel ist also ziemlich sicher ein Gefangenschaftsflüchtling.

    Jochen Tamm

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 22. Jun. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Fremde Ente

    von Matthias Korn

    Hallo Herr Hess,

    es handelt sich um eine männliche Bahamaente, wohl nicht echt aus der Karibik hier eingeflogen.

    Matthias Korn

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 22. Jun. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    " Ausländische Ente "

    von Peter Hess

    Hallo
    Heute Vormittag landete diese Ente auf einem Teich im LK Fulda.
    Wer kann die Art bestimmen ?.
    Sie ist etwa groß wie eine Stockente.
    Viele Grüße
    Peter

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Hess

  • 21. Jun. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Mischsänger Zilpzalp-Fitis

    von Wilhelm Depner

    Im Mai 2014 sang ein Mischsänger am Ortsrand von Burgwald in einem eHabitat , das eher typisch für den Zilpzalp ist( 4- 5 m hohe Büsche mit höheren Einzelbäumen). Die Strophe begann als etwas beschleunigter Zilpzalpgesang und endete in einer sauberen Fitisstrophe.

    Landkreis: Waldeck-Frankenberg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 21. Jun. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Jung-Uhu

    von Klemens Fischer

    Einen schönen Sonntagmorgen zusammen,
    seit 2014 brütet auf dem Hundertwasserhaus in Bad Soden am Taunus
    ein Uhupaar und hat im letzten Jahr drei Junge großgezogen. In diesem Jahr sind zwei Junge groß geworden. Das Fliegen gerät in jedem Jahr zu einem Spektakel. Die Bruchpiloten landen auf Dächern, rutschen mit lautem Gekratze bis in die Dachrinne, sitzen dort belämmert zwei Stunden, um dann neue Flugversuche zu wagen.
    In diesem jahr ist alles anders: Ein Geschwisterkind ist am 6. Juni ohne Versuche vom höchsten Turm abgeflogen und elegant in den nahen Wald verschwunden. Der zweite Jungvogel stürzte am 27. Mai
    durch eine Windboe auf eine Terrasse und wurde vom NABU wieder
    auf einen Turm gesetzt. Der zweite Absturz oder erste Flugversuch erfolgte am 15. 6. und ging wieder schief. Die Gelegenheit haben wir genutzt, um ihn zu beringen. Aber er blieb nicht auf dem Turm, sonder Landete wieder in Gärten. Seitdem wandert oder klettert er durch Parkanlagen und erschreckte gestern einen Kleingärtner, der ein aufgeblähtes Ungeheuer meldete.
    Verwunderlich ist, dass das Geschwisterkind seit 14 Tagen munter hin- und herfliegt und der zweite Halbstarke nicht fliegen will. Er scheint aber auch nicht verletzt zu sein. Hoffen wir, dass ihm nichts passiert!
    Sonntagsgrüße
    Klemens Fischer
    NABU Bad Soden

    Landkreis: Main-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Katharina Kruse

    Jung-Uhu
  • 20. Jun. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Austernfischer

    von Torsten Glock

    Sichtung von zwei Austernfischer in den Rheinanlagen von Rüdesheim am Rhein.

    Landkreis: Rheingau-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Torsten Glock

    Austernfischer
  • 20. Jun. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wassernot – Futternot

    von Jörg Brauneis

    Endlich hängen wieder Regenwolken auch über der Ringgauhochfläche bei Renda, aber die wochenlange Trockenheit hat die Wiesen und Felder austrockenen lassen. Das Getreide wird notreif, der für die Michviehfütterung angebaute Mais ist kaum mehr als knöchelhoch aufgelaufen, die Wiesen und Weiden sind verdorrt. Schon immer war Wasserknappheit auf der knapp 450 m hoch liegenden Ringgauhochfläche ein großes Problem. Die trockenen, steinigen und schwer zu bearbeitenden Böden des oberen Muschelkalks halten das Wasser kaum. Natürliches Oberflächenwasser gibt es in diesem Jahr keines mehr. Die Bäche und Gräben sind ausgetrocknet. Schon in einer Katastervorbeschreibung aus dem Jahr 1750 heißt es über die Gemarkung Renda: „Die Wiesen sind allhier schlecht …, können aus Mangel des Wassers nicht gewässert werden … und weil die Gräserei zur Unterhaltung des Viehes nicht ausreichet, … so muss deren jährlich merklich zugekauft werden.“ Auch in diesem Jahr werden die Rendaer Bauern wieder Futter zukaufen müssen. Auch für die Menschen und das Vieh wurde früher in Trockenjahren wie diesem das Wasser knapp, denn es gar nur wenige und schlechte Brunnen im Dorf, und nicht selten mussten die Einwohner von Renda dann mit leeren Wasserfässer in die am Fuß der Ringgauhochfläche liegenden Dörfer mit reich schüttenden Quellen fahren und um Wasser betteln. Erst 1909 wurde Renda an das öffentliche Wassernetz angeschlossen.
    Gestern Abend aber hatte der Regen die Landschaft erfrischt, überall auf den gemähten Wiesen waren Füchse und Hasen zu sehen. Die Luft war erfüllt von Gesang der Feldlerchen, allein rund um den Ringelberg waren von einem Standort aus mehr als 10 singende Männchen zu sehen. Die Feldlerchen schweben über den verdorrten Wiesen wie über einer sonnenverbrannten, asiatischen Steppe. Leider fehlen in diesem Jahr bisher die Wachteln auf dem Ringgau vollständig!
    Auf dem Heimweg dann zwei ziemlich unterschiedlich entwickelte Junguhus am Traditionsbrutplatz bei Röhrda.
    Die Futternot ist hier in Nordhessen in diesem Jahr so groß, dass wir Eschweger Jäger uns entschlossen haben, unsere Wild – (katzen) – wiesen schon vor dem sonst üblichen Mähzeitpunkt (15. Juli) für die Heuernte freizugeben.

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Wassernot – Futternot
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