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  • 24. Mai. 2016 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Mäusebussart mitten in Frankfurt am Main!

    von Irmgard Brüggemann

    Guten Tag,
    vor einigen Tagen, habe ich von meinem Kückenfenster einen Mäusebussart beobachtet, der von einer Krähe bedrengt wurde!
    So konnte ich einige Bider von dieser Situation machen!

    Eine Nachbarin hat mich gebeten, doch ein Bild ihnen zu schicken.

    Mit freundlichen Gruß
    Irmgard Brüggemann

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Irmgard Brüggemann

    Mäusebussart mitten in Frankfurt am Main!
  • 24. Mai. 2016 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Mäusebussart mitten in Frankfurt am Main!

    von Irmgard Brüggemann

    Guten Tag,
    vor einigen Tagen, habe ich von meinem Kückenfenster einen Mäusebussart beobachtet, der von einer Krähe bedrengt wurde!
    So konnte ich einige Bider von dieser Situation machen!

    Eine Nachbarin hat mich gebeten, doch ein Bild ihnen zu schicken.

    Mit freundlichen Gruß
    Irmgard Brüggemann

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Irmgard Brüggemann

  • 24. Mai. 2016 Mitglied im HGON Birdnet Club

    23.05.2016 - 1 Kuckuck

    von Anja Ute Wölm

    am Waldrand zwischen Mücke-Atzenhain und Mücke-Nieder-Ohmen

    Landkreis: Vogelsbergkreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Mai. 2016 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Graugänse und Pflanzensterben

    von Hanns-Jürgen Roland

    Im Bingenheimer Ried halten sich derzeit über 18 Graugansfamilien mit mehr als 77 pulli auf. Das sind deutlich mehr als letztes Jahr. Trotz der Prädatoren wie Fuchs, Waschbär, Kolkrabe und Mittelmeermöwe gibt es also Graugansnachwuchs in guter Anzahl. Seit der Meldung von Udo Seum sind einige Familien dazugekommen, was man an der Größe der Jungen sieht. Drei Halsberingte (17E, 11E und 61E) haben Nachwuchs. Am Pfaffensee führen 6 Paare 22 pulli.
    Da ich von einigen Beobachtern im Bingenheimer Ried auf das Pflanzensterben im 2014 und 2015 angesprochen worden bin, habe ich Vergleichsbilder auf meine Homepage gestellt. Dort gibt es auch weitere Informationen. Noch nie war die freie Wasserfläche Ende Mai im Bingenheimer Ried so groß, wie dieses Jahr.
    http://www.libellen-wetterau.de/gallery/aktuelles_aus_Bingenheimer_Ried.html
    Das Foto zeigt das Bingenheimer Ried rund um den Einlauf des Pfaffensees, also dort, wo sich früher Zwergsumpfhuhn und Kleine Sumpfhuhn aufhielten. Es wurde gestern aufgenommen. Der Wasserstand liegt derzeit etwa 9cm unter dem erlaubten Höchststand.
    H.-J. Roland

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf: H.-J. Roland

    Graugänse und Pflanzensterben
  • 22. Mai. 2016 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Frauenschuh

    von Jörg Brauneis

    Da wir kein "Floranet" haben, und damit es noch etwas Erfreuliches gibt, hier ein Bild vom Frauenschuh, der jetzt überall in den Wäldern des Naturparks Meißner-Kaufunger Wald blüht. Aufgenommen im NSG Bühlchen bei Weißenbach. Vom Bühlchen aus hat man einen herrlichen Blick über den ganz derzeit noch von Windkraftanlagen unzerstörten Kaufunger Wald - ein Bild, das es so in einigen Monaten nicht mehr geben wird (es wird ja an vielen Stellen kräftig gebaut) . Schon das ist eine Wanderung über das Bühlchen wert. Natürlich auch der in pfeilschnellem Flug über der Walcholderheide jagende Baumfalke, was sich bei den Lerchen sehr auf die Stimmung geleget hat, keine hat gesungen.

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Frauenschuh
  • 22. Mai. 2016 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Grünt die Esche vor der Eiche

    von Jörg Brauneis

    „Grünt die Eiche vor der Esche, hält der Sommer große Wäsche. Grünt die Esche vor der Eiche, bringt der Sommer große Bleiche.“

    Wenn diese alte Bauernregel stimmt, dann haben wir in Zukunft nur noch verregnete Sommer zu erwarten, denn seit einigen Jahren tun sich die Eschen schwer mit dem Ergrünen im Frühjahr. Seit dem Jahr 2002 wird das Eschensterben oder Eschentriebsterben auch in Deutschland beobachtet. Verursacht wird die Baumkrankheit durch einen aus Japan stammenden Pilz Hymenoscyphus pseudoalbidus auch »Falsches Weißes Stengelbecherchen« genannt. Die Folge sind ein auffälliges Welken der Triebe, vorzeitiger Blattfall und lichte Kronen. Seit wenigen Jahren treten die Krankheitssymptome bundesweit auf und auch hier im Werra-Meißner-Kreis mit den an Eschen so reichen Edellaubholzwäldern auf den Muschelkalkbergen und am Hohen Meissner sind die Krankheitssymptome inzwischen unübersehbar. Egal ob die Eschen mitten in geschlossenen Waldbeständen stehen oder als Einzelbäume in der Feldgemarkung, viele Bäume sind deutlich krank und sterben ab. Damit ist nach dem Ulmensterben (ebenfalls ausgelöst durch einen vom Ulmensplintkäfer übertragenen Pilz) nun ein weiterer Waldbaum von einer Seuche befallen und in seiner Existenz bedroht. Schon jetzt steht die Bedeutung der Esche als forstlich nutzbare Baumart in Frage, wo den ökologischen Folgen ganz abgesehen, wenn sie als Teil der artenreichen Laubwälder ausfallen sollte.

    In der nordischen Mythologie spielt die Esche als Weltenbaum Yggdrasil eine besondere Rolle, und – nicht zuletzt - leitet sich der Name meiner Heimatstadt Eschwege als „Siedlung bei den Eschen am Wasser“ von der Esche ab. Noch heute zeigt das Eschweger Stadtwappen einen Eschenzweig.

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Grünt die Esche vor der Eiche
  • 22. Mai. 2016 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Pupurreiher

    von Werner Peter


    Bei Langenselbold konnte ich heute einen erfolgreich fischenden Pupurreiher beobachten.

    Gruß,
    W.Peter

    Landkreis: Main-Kinzig-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 22. Mai. 2016 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Streifengans

    von Klaus Koller

    Gebiet Vietrieb am unteren Knappensee.Eine Streifengans inmtten von vielen Graugänsen.Uhrzeit 8h30.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: Unterer Knappensee/Kuhweide (mit Oberen Knappensee)

    Fotograf: Klaus Koller

    Streifengans
  • 22. Mai. 2016 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Streifengans

    von Klaus Koller

    Gebiet Vietrieb am unteren Knappensee.Eine Streifengans inmtten von vielen Graugänsen.Uhrzeit 8h30.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: Unterer Knappensee/Kuhweide (mit Oberen Knappensee)

    Fotograf: Klaus Koller

    Streifengans
  • 22. Mai. 2016 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Weißbartseeschwalbe, Kiebitze u.a.

    von Hans-Wolfgang Dr. Steffek

    1 Weißbartseeschwalbe, Rauchschwalben (hassen auf Elster), 1 Mehlschwalbe, Bachstelzen ad.+im., jeweils mit Reviergesang: 1 Schwarzkehlchen,Dorngrasmücke, Sumpfrohrsänger,Rabenkrähe (atzt mind. 2 Junge), 5-6 Kiebitze, mind. 30 Graugänse, Stockenten (mind. 2 Weibchen mit Küken), Nilgänse(>2 Paare mit Küken), mind. 3 Turmfalken, Bläßhühner, 1 Grünling,1 Kormoran, Wacholderdrosseln (auf Nahrungssuche), 1 Mäusebussard, Amseln, 2 Ringeltauben, 1 : Graureiher, 20-30 Reiherenten, Haubentaucher (1x brütend)
    Zeit: 17-19 Uhr, aufziehender Regen
    Echzell /Flohmarkt: 2 Rabenkrähen hassen auf Rotmilan, 1 Mittelmeermöwe(zw. 13-14 Uhr)

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Vogelgebiet: Aartalsperre

    Fotograf:

  • 21. Mai. 2016 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Bienenfresser

    von Manfred Gunia

    Auch im Kreis Schwalm-Eder sind jetzt wieder die Bienenfresser angekommen: am gleichen Standort wie auch 2015 haben die ersten Ind. schon mit dem graben einer Bruthöhle begonnen. Mindestens 3 Ind. konnten heute abend beobachtet werden ;-)

    bunter Gruß
    Manfred Gunia

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Manfred Gunia

    Bienenfresser
  • 20. Mai. 2016 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Eisvogelbrut

    von Peter Hess

    Hallo
    In der Nähe von Hofbieber ist wie im letzten Jahr wieder eine
    Eisvogelbrut.
    Gruß Peter

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Hess

    Eisvogelbrut
  • 19. Mai. 2016 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Säbelschnäbler und Fasanenhenne

    von Hanns-Jürgen Roland

    Am Pfaffensee hielten sich gestern u.a. zwei Schwarzhalstaucher, 1 Säbelschnäbler und 2 Rotschenkel auf.
    Diese Fasanenhenne saß an der Einmündung eines betonierten Feldwegs auf die Straße zwischen Echzell/Gettenau und Reichelsheim/Heuchelheim. Sie ließ sich durch mein haltendes Auto nicht stören. Wenige Meter entfernt wurde gestern ein mehrere Meter breiter Wiesenstreifen an der Straße gemulcht.
    H.-J. Roland

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Teufel- und Pfaffensee

    Fotograf: H.-J. Roland

    Säbelschnäbler und Fasanenhenne
  • 17. Mai. 2016 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Singender Gartenrotschwanz

    von Peter Hess

    Hallo
    Unterhalb von Schloss Bieberstein konnte ich heute Nachmittag dem Gesang eines Gartenrotschwanzes lauschen. Vor 3 Jahren gab es hier mal eine Brut von diesen im LK Fulda extrem seltenen Vögeln.
    Gruß Peter

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Hess

     Singender Gartenrotschwanz
  • 17. Mai. 2016 Mitglied im HGON Birdnet Club

    16.05.2016 - Neckar bei Ladenburg

    von Anja Ute Wölm

    mehrere Halsbandsittiche und 1 Silberreiher im Bereich des Neckars

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 17. Mai. 2016 Mitglied im HGON Birdnet Club

    38 Vogelarten und 30 blühende Pflanzen im Palmbachtal

    von Michael Beensen

    Ganzjahresmonitoring Palmbachtal - Taunus am 17.05.2015
    Burgschwalbach bis Landesgrenze RLP / Hessen .
    6:55bis 9:15 Uhr ,- Wetter: 7,5 Grad , bedeckt, trocken,
    38 Vogelarten und 30 blühende Pflanzen im Palmbachtal ,
    Palmbach vereinzelt Schaumildung,
    Drainagegräben in den Wiesen Höhe Jagdhütte noch offen.

    Ornithologische Beobachtungen: ,
    Schwarzspechte, Mäusebussarde, Hohltaube, Fitis, Waldlaubsänger, Sommergoldhähnchen , Bunt- und Grauspechte .....,
    insgesamt beobachtet wurden folgende 38 Vogelarten
    ornithol. Kartierungen/ Erfassungen unter ornitho.de

    heute 30 blühende Pflanzen, trotz kühler Witterung :
    Waldveilchen, weiße Taubnessel, Sumpfdotterblume, Sternmiere, Hirtentäschel, Gem. Lauchkraut, Zypressen Wolfsmilch, Acker Hahnenfuß, Löwenzahn, purpurrote, weiße und gefleckte Taubnessel, Wiesenschaumkraut, Efeu Gundermann, Kornelkirsche, Gänsefingerkraut, Vogelwicke, Zickzack-Klee, echtes Barbarakraut, Rupprechts Storchenschnabel, Wiesenpippau, Deutscher Ginster, Walderdbeere, zweigriffliger Weißdorn, Schlangen Knöterich, Frühlings Platterbse, pers. Ehrenpreis, Acker Vergißmeinicht, Kriechgünsel, Ackerkratzdistel

    Natur im Palmbachtal
    Christa und Michael Beensen

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 17. Mai. 2016 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schnepfenstrich und die Kalte Sophie

    von Jörg Brauneis

    Nur 6 Grad zeigte das Außenthermometer meines Autos heute Abend auf dem Meißnerplateau, als ich begleitet von Dicker Bob, meinem Kurzhaarteckelrüden zuneigende Abendspaziergang durch die Bergfichtenwälder aufbrach.
    Ein kalter, böiger Wind schüttelt die Fichtenkronen und eine dichte Wolkendecke sorgt für eine frühe Dämmerung. Nach Pankratius, Servatius und Bonifatius (12. - 14. Mai) ist die Kalte Sophie heute am 15. Mai die letzte der Eisheiligen, und sie macht ihrem Namen wirklich alle Ehre. Auch das Wild scheint sich an diesem Abend kaum zu bewegen. Nur ein dicker Dachs, vermutlich eine Dächsin, die ihre Jungen im Bau ernähren muss, watschelt etwas verfrüht über den Waldweg. Der Dachs wurde von den alten Jägern auch Schmalzmann genannt, den das Fett der Dachse war als Mittel gegen rheumatische Beschwerden für Einreibungen sehr begehrt. Dicker Bob will natürlich gleich der Dachsspur folgen, wovon ich ihn aber energisch abhalte, denn Dachse sind ein gefährlicher Gegner für einen Hund. Schon mancher Dackel wurde bei der Baujagd früherer Jahre schwer vom Dachs geschlagen (verletzt).
    Später dann eine Ricke noch ganz in der grauen Winterdecke an der Kasseler Kuppe. Sie hat ihre Kitze noch nicht gesetzt, während im Werratal die Kitze dieses Jahres schon auf dieser Welt angekommen sind.
    Ab 21.00 Uhr dann Schnepfenstrich über der Kasseler Steinschneise. Manchmal sind drei laut streichende Waldschnepfen gleichzeitig zu sehen. Der ganze Himmel über den ausgedehnten Fichtendickungen scheint voller Schnepfen zu sein.
    Offenbar kann auch die Kalte Sophie die Balzfreude der Schnepfen nicht bremsen.

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 15. Mai. 2016 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Biebertal-Fellingshausen: Waldkauz

    von Karl Herrmann

    Um 1 Uhr früh hörte ich die Revier-Rufe eines Waldkauzes aus dem Bereich des Dünsberges.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 15. Mai. 2016 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Nachtreiher an der mittleren Werra

    von Jörg Brauneis

    Am Mittwoch, den 11. Mai 2016 konnte Guntram Börner im NSG "Kiesteich bei Frieda" einen Nachtreiher, vermutlich ein Weibchen beobachten. Das NSG "Kiesteich bei Frieda" ist eines der kaum zugänglichen NSGs an der mittleren Werra, aus denen wir nur wenige avifaunistische Daten haben. Es mag ja sein, dass diese abgeschotteten NSGs Refugien für die seltensten Tierarten sind, und der Nachtreiher mag ein Hinweis daruaf sein. Allerdings halte ich es nicht für klug, NSGs derart abzuschotten. Dadurch werden sie auch von der dem Naturschutz positiv gesinnten Bevölkerung nur als Fremdkörper in der Landschaft empfunden. Leider wurden hier bei der NSG - Ausweisung Fehler gemacht, die jetzt nur noch schwer zu korrigieren sind (halt Käseglockennaturschutz vergangener Zeiten).
    Dennoch freuen wir uns über den Nachreiher sehr, auch weil es der erste in diesem Jahr auf www.ornitho.de aus Hessen gemeldete Nachtreiher ist.
    Herr Börner ist sicher der besten Kenner der Vogelwelt im Werratal zwischen Eschwege und Wanfried und seine Daten vom Werratalsee haben die jetzt einsetzenden Schutzmaßnahmen dieses für unsere Region herausragenden Wasservogellebensraum erst ermöglicht. So hat er auch den Rohrschwirl am Werratalsee sei Mitte April regelmäßig nachgewiesen. Natürlich auch Drosselrohrsänger, Flußregenpfeifer u.v.a..

    Frohe Pfingsten wünscht

    Jörg Brauneis

    p.s.: Bei dieser Gelegenheit möglich ich - mal wieder - meiner Freude über www.ornitho.de Ausdruck verleihen. Ornitho.de hat die Vogelkunde durch Laien endlich aus den muffigen Zettelkästen und dem angesammelten "Herrschaftswissen" der Artenkarteien erlöst. Öffentlichkeit und Austausch von Beobachtungen, die auch den Behörden zugänglich sind, sind ein großer Sprung nach vorn für die Avifaunistik und kann hoffentlich auch die Vergreisung der Beobachterriegen (gilt natürlich nur für das abgelegene, ländliche Nordhessen, nicht für die südhessischen Powerreginonen!) aufbrechen. Leider aber erhält ja nun die Öffentlichkeit der Vogelbeobachtungsdaten wieder einen Dämpfer durch die berichteten Tötungen und Verfolgungen von Großvögeln besonders im Zusammenhang mit der Errichtung von Windkraftanlagen. Natürlich ist es wichtig, die Daten gefährdeter Vogelarten zu schützen, dennoch sollte dies nicht Anlass sein, in die alte Geheimniskrämerei zurückzufallen. Soviel Öffentlichkeit wie immer möglich!! Und www.ornitho.de ist der Weg dazu!

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: Kiesteiche Eschwege

    Fotograf: Guntram Börner

    Nachtreiher an der mittleren Werra
  • 15. Mai. 2016 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Trauerseeschwalber und Taucher

    von Hanns-Jürgen Roland

    Heute am Pfaffensee u.a.:
    2 Schwarzhalstaucher
    4 Trauerseeschwalben
    1 Grünschenkel

    Bei den Rothalstauchern fanden Revierkämpfe statt.

    H.-J. Roland

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Teufel- und Pfaffensee

    Fotograf: H.-J. Roland

    Trauerseeschwalber und Taucher
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Das HGON-Birdnet dient dem schnellen Austausch von Beobachtungen und der Schilderung besonderer Erlebnisse. Die Beobachtungen können allerdings nicht automatisch für Auswertungen wie die vogelkundlichen Jahresberichte verwendet werden. Wir bitten daher, alle Meldungen auch auf der Internetplattform ornitho.de einzustellen, wo sie für alle Auswertungen im kreis-, landes- und Bundesbezug genutzt werden!

www.ornitho.de

 

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