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  • 15. Dez. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Etwas Wasser im Bingenheimer Ried

    von Hanns-Jürgen Roland

    Guten Tag,
    Das Bingenheimer Ried läuft ganz langsam voll. Heute gab es dort u.a. die folgenden Vogelarten zu sehen:
    Graureiher
    Silberreiher
    Weißstorch
    Graugans
    Bläßgans
    Nilgans
    Stockente
    Krickente (sehr viele)
    Pfeifente (viele)

    Der Wasserstand der Horloff ist Dank der Regelfälle stark gestiegen und erheblich höher als der Wasserstand im Ried. Man könnte also schnell sehr viel Wasser ins Ried fließen lassen, aber das Wehr ist nur ein bisschen geöffnet. Das Wasser fließt nur sehr langsam rein. Wenn der hohe Wasserstand der Horloff nur kurz anhält, hat man die Chance das Ried richtig zu füllen verpasst. Warum macht man denn das Wehr nicht maximal auf? Dann würde wenigstens etwas mehr Wasser rein fließen. Durch die unsinnigen Umbaumaßnahmen in den letzten Jahren am Wehr und beim Übergang wird man allerdings nicht mehr erreichen, dass das Ried so schnell vollläuft, wie das früher der Fall war.
    Den Gebietsbetreuer habe ich zufällig vor Ort getroffen. Er erzählte mir, er habe da nichts zu sagen. Ist die HGON im Bingenheimer Ried noch aktiv?
    H.-J. Roland

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf: H.-J. Roland

    Etwas Wasser im Bingenheimer Ried
  • 12. Dez. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Rotmilane

    von Stefan Krebs

    Hallo,
    gerade eben 11:30 Uhr 4 Rotmilane über Hasselroth
    Richtung Westen ziehend gesehen, nicht gerade das beste Wetter
    ausgesucht, gute Reise und kommt bald wieder.
    Gruß

    Landkreis: Main-Kinzig-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 10. Dez. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Nilgansrufe in der Morgendämmerung

    von Jörg Brauneis

    In der allersten Morgendämmerung sind schon die durchdringenden Rufe der Nilgänse in der Eschweger Innenstadt zu hören. Irgendwo auf einem Schornstein sitzt ein Ganter und lässt seinen rau gackernden Schrei ertönten.
    In der altägyptischen Mythologie wurde die Nilgans als Gott "Gengen Wer" (= der große Gackerer) verehrt. Und eine Nilgans war es, die mit ihrem Geschrei die am Anfang der Zeit über der Erde liegende Urfinsternis zerrissen hat und so das Licht in diese Welt gebracht hat.

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Nilgansrufe in der Morgendämmerung
  • 03. Dez. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    03.12.2019

    von Silke Frank

    Zwei Kolkraben am Südostteil des Frankfurter Hauptfriedhofs zuerst nur gehört, dann flog einer ab Richtung Osten und der zweite blieb längere Zeit auf einer der dortigen sehr hohen Fichten sitzen. Beim Abflug gelang ein Foto. Leider nur in mässiger Qualität, die Entfernung war einfach zu groß. In den vergangenen Monaten habe ich die Kolkraben oft über dem Hauptfriedhof gehört, manchmal in grosser Höhe fliegen sehen -und nun gelang zum ersten Mal ein Bild.

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Silke Frank

    03.12.2019
  • 26. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wasseramsel

    von Marco Brunn

    1 Eisvogel
    4 Gänsesäger
    2 Turmfalken

    12 Uhr Guxhagen, Fulda

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Marco Brunn

    Wasseramsel
  • 25. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schneeammer

    von Dieter Schmidt

    Seit Freitag den 22.11.19 rastet eine weibl. Schneeammer (1. Winter) in der Feldflur von Eschenburg - Roth. Sie pickt auf einem mit Gräsern bewachsenen Feldweg Samen auf.

    Viele Grüße
    Dieter Schmidt

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

    Schneeammer
  • 24. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schaf- oder Gebirgsstelze

    von Burkhard Kling

    Hallo Herr Korn,
    vielen Dank für Ihre Info.

    Gruß aus der Wetterau
    Burkhard Kling

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Gebirgsstelze

    von Matthias Korn

    Hallo Herr Kling,

    unsere Schafstelzen sind aktuell alle weit im Süden, es handelt sich um eine Gebirgsstelze.

    Beste Grüße

    Matthias Korn

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schaf- oder Gebirgsstelze

    von Burkhard Kling

    Hallo zusammen,
    kann mir jemand mitteilen um welche Stelze es sich hier handelt?
    Vielen Dank.
    B. Kling

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Burkhard Kling

    Schaf- oder Gebirgsstelze
  • 22. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Silberreiher am Werratalsee zum Zweiten

    von Jörg Brauneis

    Gestern mehr als 64 (!) Silberreiher im Naturschongebiet am Werratalsee (Boebachtung von G. Börner; s. www.ornitho.de).

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: Kiesteiche Eschwege

    Fotograf: G. Börner

    Silberreiher am Werratalsee zum Zweiten
  • 21. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Silberreiher am Werratalsee

    von Jörg Brauneis

    Gestern Mittag standen 56 Silberreiher in der Flachwasserzone vor dem großen Schilfgebiet am Naturschongebiet am Werratalsee. Dies ist die zweithöchste Silberreiherzahl am Werratalsee, die je festgestellt wurde.

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: Kiesteiche Eschwege

    Fotograf: G. Börner

    Silberreiher am Werratalsee
  • 19. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Gänsesäger

    von Marco Brunn

    Siehe unten

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Marco Brunn

    Gänsesäger
  • 19. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Gänsesäger Gruppe Guxhagen Wehr

    von Marco Brunn

    10 Gänsesäger, männl.
    4 Gänsesäger, weibl.

    Gruppe schwamm gegen 12 Uhr Mittags augenscheinlich eng zusammen, kaum Laute zu hören. Abstand ca. 200m, Wiese, nahe Wehr der Fulda. Bilder fast alle verwackelt, mit Spektiv 20x und 2x Digitalzoom eines 8MP Handys, nur brauchbar zur Dokumentation.

    1x kormoran
    2x amselhähne
    1x amselweibchen
    2x stockentenpaare
    1x graureiher
    1x Eisvogel

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Marco Brunn

  • 19. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Eistaucher auf dem Bellersheimer See

    von Wolfgang Ott

    In größeren Zeitabständen finden sich Eistaucher in Hessen ein. So seit einigen Tagen auf dem Bellersheimer See, wo ein solcher Seetaucher laut ornitho.de überhaupt erstmals am 15. November beobachtet wurde. Auch bei meinem Besuch am 19. November konnte ich ihn antreffen.

    Viele Grüße aus Offenbach am Main
    Wolfgang Ott

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Wolfgang Ott

    Eistaucher auf dem Bellersheimer See
  • 17. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Windkraft im Wald zerstört die Balzplätze der Waldschnepfen

    von Jörg Brauneis

    Die Errichtung von Windkraftanlagen (WKA) im Wald, so wie sie in Hessen derzeit mit großem, politischen Druck umgesetzt wird, zerstört nicht nur große Waldlandschaften, sondern entwertet die Wälder ökologisch durch Zerschneidung, Rodung und Bau von breiten Betriebsstraßen. Um überhaupt einigermaßen wirtschaftlich betrieben werden zu können, müssen die WKA immer in Kamm-, Kuppen- und Plateaulagen der Mittelgebirgswälder gebaut werden.

    Allein im Kaufunger Wald zwischen Kassel, Eschwege und Witzenhausen sind Windvorranggebiete mit einer Gesamtgröße von mehr als sechs Quadratkilometern ausgewiesen. Damit sind fast 13 % des gesamten Kaufunger Waldes und fast alle der Höhen- und Kammlagen des Waldgebietes der Zerstörung durch die Windkraftindustrie preisgegeben.

    Das größte dieser Windvorranggebiete mit fast 2,5 km² ist die Hausfirste an der Grenze zu Niedersachsen. Derzeit stehen hier schon 10 Riesenwindkraftanlagen (zeitgleich mit deren Bau sind die Luchse im Kaufunger Wald wieder ausgestorben!!), fünf weiter werden gerade gebaut.

    Eine Vogelart, die durch den Bau von Windkraftindustriegebieten in den Kamm-, Kuppen- und Plateaulagen der hessischen Mittelgebirgswälder besonders schwer getroffen wird, ist die Waldschnepfe (Scolopax rusticola). Die Auswertung von meinen weit mehr als 2000 Beobachtungen balzender Waldschnepfen, die ich in den letzten 41 Jahren gesammelt habe, zeigt deutlich, dass die Waldschnepfen zur Balz eindeutig die Hochlagen der Mittelgebirgswälder (Kammlagen, Kuppen, Hochplateaus) bevorzugen. Waldschnepfen aus einem größeren Waldgebiet versammeln sich an diesen relativ kleinen Balzplätzen, um sich dort zu paaren. Danach verteilen sie sich zur Brut wieder in einem viel größeren Waldareal. Solche zentralen Balzplätze (Leks) sind bei vielen Vogelarten bekannt, z.B. bei Birkhühnern, aber auch bei der Doppelschnepfe.

    Es war das Verdienst von DORKA et al. (2014) durch Beobachtungen im Schwarzwald zuerst auf die Gefährdungen der Waldschnepfe durch die Errichtung von Windkraftanlagen (WKA) in Wäldern hingewiesen zu haben. Sie haben massive Störungen des Ablaufs der Waldschnepfenbalz durch Barriere- und Scheuchwirkung der WKA, sowie Störung und Maskierung der akustischen Balzsignale der Waldschnepfe durch Schallemissionen der WKA festgestellt.
    Wenn nun aber – wie Fachleute schätzen – 30-40% der Höhenlagen der hessischen Mittelgebirgswälder durch Windkraftanlagen ökologisch entwertet werden, zerstört dies in gleichem Maßstab die Balzplätze der Waldschnepfe.

    Dies ist eine Katastrophe für diese faszinierende Waldvogelart. Kein Natur- und Vogelschützer kann eine solche Gefährdung der Waldschnepfe in bisher nicht gekanntem Ausmaß akzeptieren.

    Oder doch? Ein hochrangiger Funktionär eines hessischen Naturschutzverbands hat mir einmal gesagt, als ich ihn auf die Vertreibung der Waldschnepfe von ihren Balzplätzen durch WKA angesprochen habe, dann sollen die Schnepfen halt wo anders balzen! So geht Natur- und Vogelschutz heute in Hessen – ein Erfolgsmodell?!

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Windkraft im Wald zerstört die Balzplätze der Waldschnepfen
  • 16. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Vernichtung vom Eichenwald durch Douglasien im Schlierbachswald

    von Jörg Brauneis

    Der Schlierbachswald bei Eschwege ist noch heute in Teilen geprägt von ausgedehnten Eichenwäldern. Pflanzensoziologisch stehen diese auf mittlerem Buntsandstein wachsenden Wälder den bodensauren Eichen-Hainbuchenwäldern nahe. Die dominierenden Baumarten sind Traubeneiche, Hainbuche, auf besonders nährstoffarmen Standorten auch die Birke. In den letzten Jahrzehnten ist das Einwandern der Buche (nicht selten forstlich gefördert) zu beobachten. Insbesondere die großen Waldbesitzer, allen voran das Land Hessen, haben seit etwa 100 Jahren die Eichenwälder zunehmend durch Fichtenforste ersetzt, seit der Mitte des letzten Jahrhunderts wurden zunehmend Douglasienmonokulturen gepflanzt.

    Dass die Traubeneiche im Schlierbachswald bis vor wenigen Jahrzehnten die vorherrschende Baumart war, hat klimatische Gründe (das Eschweger Werrabecken ist mit ca. 580 mm Jahresniederschlag sehr regenarm), ist vor allem aber Folge einer historischer Waldnutzung .
    Die jahrhundertelang betriebene Niederwaldwirtschaft (Eichenschälwald) zur Gewinnung der für die Eschweger Lederindustrie so wichtigen Eichenlohe begünstigte die Eiche. Zur Gewinnung der Gerberlohe wurde die Rinde junger Eichenstämme im Frühjahr kurz vor dem Laubausbruch geschält. Diese Loheernte wurde alle 10 Jahre auf derselben Fläche wiederholt. Die abgeschlagenen Eichen erholten sich durch Stockausschläge. Nur einzelne alte Eichen bleiben im Eichenschälwald als Überhälter oder Lassreitel zurück, damit sich der Wald durch neu aus Eicheln herangewachsene Bäume (Kernwüchse) regenerieren konnte. Noch heute prägen diese imposanten Alteichen den Schlierbachswald.

    Zur Zeit der Niederwaldwirtschaft war es, als im allerersten Morgenlicht des Vorfrühlingstages der Balzgesang des auf dem mächtigen Seitenast einer Alteiche stehenden Auerhahns durch den Schlierbachswald perlte. Nicht selten schoss ein Volk Birkhühner in pfeilschnellem Flug über die von Heidekraut und Ginstergebüschen bedeckten Loheschläge. In den sonnendurchfluteten Wipfeln der Überhälter sangen Turteltaube, Wiedehopf und Pirol. Wendehals, Heidelerche, Gartenrotschwanz, Baum- und Brachpieper waren ebenso wie Grünspecht und Raubwürger die Charaktervögel dieser Wälder. Nachts war der schnurrende Gesang der Ziegenmelker zu hören.

    Seit dem Ende der Niederwaldnutzung vor mehr als 70 Jahren sind aus den Stockausschlägen überall dort, wo sie nicht für Fichten- oder Douglasienkulturen vernichtet wurden, prächtige Eichen herangewachsen. Mittelspecht und Waldlaubsänger, Waldschnepfe und Sperlingskauz leben jetzt in diesen Wäldern. Bechsteinfledermaus und Großes Mausohr jagen in den lichten Eichenhainen nach Insekten.

    Und! Diese Eichenwälder haben alle Stürme und die katastrophale Trockenheit der letzten beiden Jahre unbeschadet überstanden. Sie sind der Idealfall eines klimafesten Waldes!

    Jetzt aber droht eine neue Gefahr! In den letzten Jahren hat Hessen Forst damit begonnen, unter diesen Eichen in dichten Reihen Douglasien zu pflanzen. Über kurz oder lang werden die Douglasien zu einem dichten Unterwald zusammenwachsen und die Bodenvegetation ausdunkeln. Schließlich werden die Eichen den Douglasien weichen müssen. Eichenwälder werden in Douglasienforste umgewandelt und so vernichtet. Und das mitten im FFH-Gebiet.

    Allerdings kann man von unserer Landesregierung nicht erwarten, dass sie sich in Zeiten der Klimarettung um solche Waldbagatellen kümmert. Und im Vergleich zu mehreren hundert Hektar großen Windkraftindustriegebieten mitten im FFH – Gebiet sind einige durch Douglasien zerstörte Eichenwälder mit Mittelspecht und Waldlaubsänger sicher eine Quantité négligeable – schöne neue Klimawelt in Hessen.

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Vernichtung vom Eichenwald durch Douglasien im Schlierbachswald
  • 15. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schwarzhalstaucher

    von Rudolf Ziegler

    1 Schwarzhalstaucher am Fuldaer Aueweiher

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Rudolf Ziegler

    Schwarzhalstaucher
  • 11. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kraniche

    von Karlheinz Bär

    Etwa 70 Kraniche über Langenselbold Richtung Südwest ziehend

    Landkreis: Main-Kinzig-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Karlheinz Bär

    Kraniche
  • 11. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kranichzüge

    von Eike Braunroth

    11.11.2019 Laubach OT
    11.30 Uhr Genau 20 Kraniche von Norden kommend, formten den Zug neu und zogen in westlicher Richtung weiter.
    16.00 Uhr Eine große Gruppe von Norden (Grünberg), Weiterflug in südwestlicher Richtung.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 07. Nov. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kolkrabe über Hauptfriedhof

    von Iris Rosebrock

    Heute Abend gegen 17:15 Uhr ist ein Kolkrabe über dem Frankfurter Hauptfriedhof zu hören gewesen.
    Seit ca. 2 Monaten ist immer wieder mal am späten Nachmittag ein Kolkrabe zu hören, der anscheinend den Hauptfriedhof überfliegt.
    Es gab meinerseits auch eine Sichtung von 2 Kolkraben über dem Hauptfriedhof.

    Schöne Grüße
    Iris Rosebrock

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

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ornitho.de

Das HGON-Birdnet dient dem schnellen Austausch von Beobachtungen und der Schilderung besonderer Erlebnisse. Die Beobachtungen können allerdings nicht automatisch für Auswertungen wie die vogelkundlichen Jahresberichte verwendet werden. Wir bitten daher, alle Meldungen auch auf der Internetplattform ornitho.de einzustellen, wo sie für alle Auswertungen im kreis-, landes- und Bundesbezug genutzt werden!

www.ornitho.de

 

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