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  • 19. Mai. 2013 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Braunkehlchen

    von Peter Hess

    Hallo allerseits
    Am Ortsrand von Hofbieber/Schwarzbach konnte ich heute Vormittag
    3 Braunkehlchen (1.2) beobachten.
    Weil kein Reviergesang zu hören war, denke ich, das es noch Spätzieher waren.

    Viele Grüße
    Peter

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Hess

    Braunkehlchen
  • 19. Mai. 2013 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Licher Störche

    von Joachim Elbing

    Mindestens zwei Junge
    http://www.flickr.com/photos/22202619@N06/8753407815/

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 19. Mai. 2013 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Fuerteventura

    von Marcus B e i k e

    Hallo zusammen,

    Fuerteventura ist, wie ich feststellen konnte, eine orntihologisch sehr interessante Insel. Die Vogelwelt besteht aus mehr Arten, als man beim ersten Blick auf die Wüsteninsel glauben mag.
    Schmutzgeier trifft man häufig an, die angesichts der 50.000 freilebenden Ziegen ein wahres Schlaraffenland vorfinden. Weitere Greifvogelarten wie zB eine endemische Mäusebussardunterart , aber auch Kanarenschmätzer, Kanarenpieper, Wiedehopf, Wüstengimpel, haufenweise Raubwürger, Wüstenrennvogel sowie die endemische Kragentrappe seien genannt. Dazu kommen (leider) freilebende Vögel aus dem Vogelpark in Jandia, wie zB Mönchssittiche und andere.
    Ein Kuriosum fand sich am Strand der Halbinsel Jandia. Zwischen zahlreichen unscheuen (eingeschleppten!) Tauben und Atlashörnchen (siehe Hintergrund auf dem Foto), die sich von Touris mit Erdnüssen füttern ließen, tummelte sich ausgerechnet ein Regenbrachvogel, der im felsigen hinteren Bereich des Strandes kaum Scheu zeigte, zuweilen entspannt schlief und sich bei aufkommendem Hungergefühl von Touristen mit Brot(!) füttern ließ, Erdnüsse hingegen verschmähte er. Er war immer da!
    Auch den Kanarengirlitz habe ich singen hören - entgegen der Aussage im Svensson, es gäbe ihn auf der Insel nicht.

    Viele Grüße
    M B e i k e

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

    Fuerteventura
  • 19. Mai. 2013 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Naturschutz auf waidmännisch

    von Jörg Brauneis

    Sehr geehrter Herr Roland,

    natürlich hat Ihr Bericht über die Ausbringung eines Totalherbizids zur Aussaatvorbereitung einer Blühmischung auf Veranlassung des Jagdpächters meine Aufmerksamkeit geweckt, einmal als Jäger, und dann als jemand der sich seit mehr als 15 Jahren mit der Anlage von Hegeäckern (für Rebhühner) befasst.
    Grundsätzlich muss man natürlich diese Ausbringung eines Totalherbizids in der Brutzeit als etwas unüberlegt bezeichnen.
    Andererseits: als Jäger habe ich seit vielen Jahren ein reines Feldrevier (Domäne) von 200 Hektar Größe gepachtet. Zur Hege der wenigen Rebhühner (ca. zwei Völker jeden Herbst) hat mir der Landwirt zwei Wildäcker von je etwa 0,3 Hektar Größe zur Verfügung gestellt. Diese werden mit einer Wildackermischung (bevorzugt die von Wildmeister Artur Amann im Lehrrevier Kranichstein entwickelte Wildgeflügelmischung, angereichert durch Saaten alter Kultur- und Heilpflanzen) eingesät. Diese Mischung ist zweijährig, d.h. eine Bearbeitung der Fläche erfolgt nur alle zwei Jahre. Es gibt aber auch mehrjährige Mischungen (allen voran die unübertroffene, kräuterreiche Kranichsteiner Mischung – leider sehr teuer). Der Landwirt, der mir die Flächen kostenlos (!) zur Verfügung stellt, übernimmt auch die Bearbeitung (ebenfalls kostenlos!), ich brauche nur das Saatgut bezahlen.
    Wer – wie wir Jäger – regelmäßig den Arbeitsaufwand für die Beseitigung von Wildschäden bezahlen muss, weiß was eine landwirtschaftliche Arbeitsstunde kostet (Mann und Schlepper, > 45 €; dazu Kosten für landwirtschaftliches Gerät und Rüst- und Wegezeit) und kann ermessen, wie großzügig das ist.
    Der Landwirt besteht aber darauf, dass vor der Einsaat mit einem Herbizid gegen Disteln und Ampfer (Zuckerrübenanbauer!) gespritzt wird. Um solche Bilder, wie sie jetzt bei Ihnen zu sehen, sind zu vermeiden, wird der Wildacker bereits vor der Vegetationszeit umgebrochen (dann erwischt es leider den ersten Satz Junghasen), der Acker ist also zu Beginn der Brutzeit schwarz und für Brutvögel unattraktiv. Vor der Einsaat wird dann gespritzt. Außerdem ist die gewählt Mischung reich an zweijährigem Johannisroggen, der die unerwünschten Pflanzen ausdunkelt. Im Zweifelsfall wird der Jagdpächter dennoch vorhandene Disteln oder Ampfer von Hand mähen oder hacken, um erneuten Herbizideinsatz zu vermeiden (keine schöne Arbeit, aber eben Naturschutz – waidmännisch). Nur unter der Bedingung, dass von den Wildäckern kein Samenflug der unerwünschten Wildkräuter ausgeht, der den Herbizideinsatz (Kosten!) auf den Nachbarflächen erhöht, kann ich überhaupt diese blühenden Wildäcker erhalten. Bei mehrjährigen Mischungen unterbleibt dann aber jede maschinelle Bearbeitung und jeder Herbizideinsatz – bis zur Neueinsaat.
    Übrigens einige Biolandwirte machen es, wie ich beobachtet habe, ganz anders! Sie mähen aus Angst vor Unkräutern die Stilllegungsflächen – Brut- oder Setzzeit hin oder her – alle paar Wochen, was jede erfolgreiche Jungenaufzucht oder Vogelbrut mit Sicherheit ausschließt.
    Also Fazit: Der von Ihnen beschriebene Herbizideinsatz war unglücklich, aber doch sicher nichts im Vergleich zu der in diesen Wochen wieder einsetzenden Mähwut der Gemeinden, Bodenverbände und Landwirte an Wegrainen, Brachen, Gräben usw. mitten in der Brutzeit. Dafür ensteht auf diesen Flächen jetzt ein für mehrere Jahre herbizid- und mähfreier Lebensraum mit zahlreichen aus der Kulturlandschaft verschwundenen Kräutern und alten Kulturpflanzen.
    Selbstverständlich bleiben die Naturschutzverbände aufgefordert, selbst Flächen in den durch die industrielle Landwirtschaft besonders verarmten Agrarlandschaften (die Wetterau drängt sich hier doch förmlich auf!) anzukaufen oder anzupachten, um diese dann – völlig herbizidfrei – in Oasen der Biodiversität zu verwandeln.
    Auch hier gilt das Motto: nicht besser wissen, sondern besser machen!!
    Auf der Domäne Vogelsburg werden, wenn die Saat gut aufläuft, auch in diesem Jahr wieder Wildäcker blühen als Bienen- und Insektenweide, als Brutplatz für Rebhühner, als farbiger Punkt in der Agrarlandschaft, als Rastplatz für Wolken durchziehender Kleinvögel im Herbst, als warme Deckung für die Hasen in einer frostigen Winternacht. Wenn – ja wenn die Sauen sie nicht wieder verwüsten, aber dann wird halt von Hand nachgesät. Naturschutz – eben waidmännisch.

    Herzliche Pfingstgrüße von der Werra

    Dr. Jörg Brauneis

    Das beigefügte Bild zeigt einen Rebhuhnwildacker auf der Domäne Vogelsburg bei Eschwege im Herbst.

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Naturschutz auf waidmännisch
  • 19. Mai. 2013 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Weissstörche in der Fuldaaue

    von Manfred Gunia

    Auch im Fuldatal brüten nun Weissstörche: im NSG `In der Aue bei Malsfeld` ist nun das seit mehreren Wochen anwesende Paar am Brüten. Zwei weitere Störche konnten im Gebiet Nahrung suchend gesehen werden, so dass nun auch in der Fuldaaue Bereich Melsungen -> Morschen vermehrt mit Beobachtungen zu rechnen ist.

    erfreute Grüße ins Fuldatal
    SHB Manfred Gunia

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Manfred Gunia

    Weissstörche in der Fuldaaue
  • 18. Mai. 2013 Mitglied im HGON Birdnet Club

    KB: Rotschenkel, Schwarzkopfmöwe u. a.

    von Maik Sommerhage

    Wandetal bei Volkmarsen:
    u. a.
    Rotschenkel 1 PK,
    Flußregenpfeifer 2 (1.1),
    Wiesenschafstelze 16 Rev. (Erfassung noch nicht abgeschlossen)

    Twisteseehauptstau:
    u. a.
    Schwarzkopfmöwe 1 vorj. (unter Lachmöwen)

    NSG Twisteseevorstau:
    u. a.
    Krickente 3 (2.1),
    Flußregenpfeifer 1 m

    Im NSG Glockenborn bei Wolfhagen-Bründersen (Landkreis Kassel) u. a. 2 PK Rotschenkel und 2 PK Scharzhalstaucher.

    Alle Beobachtungen vom Tag unter NABU-naturgucker.de.

    Viele Grüße und ein schönes Pfingstwochenende,
    Maik Sommerhage

    Landkreis: Waldeck-Frankenberg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 18. Mai. 2013 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Mühlheimer Mainauen und Schultheisweiher

    von Rembert Gödde

    bei bestem Frühlingswetter heute mittag am Main entlang auf dem Weg zum Schultheisweiher:

    auf dem Main :
    1 Gänsesäger-Männchen, ruhend auf einer Steinbuhne.
    1 Graureiher,
    1,1 Nilgänse mit 6 Gösseln
    2 Kormorane,
    2 Kanadagänse,

    im Ufergebüsch :
    3 Nachtigallen sM,
    1 Gartengrasmücke sM,
    3 Mönchsgrasmücken sM,
    1 Dorngrasmücken sM,
    2 Zilpzalp sM,

    am Schultheisweiher :
    2 Haubentaucher,
    11 Kormorane,
    3 Höckerschwäne,
    1 Elstern
    1 Eichelhäher,
    8 Rauchschwalben,
    5 Mehlschwalben,
    1 Mäusebussard

    und 1 Schwarzmilan, der ausgiebig über der Wasser-Oberfläche kreiste und nach SW abflog.


    weitere Einzelheiten s. auch ornitho.de


    viele Grüße aus Mühlheim

    Rembert Gödde

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Mühlheimer Mainauen und Schultheisweiher
  • 18. Mai. 2013 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Licher Störche

    von Joachim Elbing

    Aktuell von heute
    http://www.flickr.com/photos/22202619@N06/8751046554/

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 18. Mai. 2013 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Sumpfläufer...

    von Bastian Meise

    Wabern, Zuckerfabrik u.a.:
    1 PK Sumpfläufer (zieht um ca. 14.00 Uhr zusammen mit 7 Rotschenkeln > NO ab)
    12 Rotschenkel
    6 Sandregenpfeifer
    3 Flussregenpfeifer
    1 Flußuferläufer

    Gombether Grube u.a.:
    2 Grünschenkel
    3 Rotschenkel
    6 Flußuferläufer

    Borkener See u.a.:
    11 PK Trauerseeschwalben
    2 Schwarzhalstaucher


    Details unter www.NABU-Naturgucker.de

    Beste Grüße Bastian Meise

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Bastian Meise

    Sumpfläufer...
  • 18. Mai. 2013 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Oberes Wandetal

    von Karl Hermann Dr.Svoboda

    1 Gelbspötter
    1 Bachstelze
    2-3 Rev. Wiesenschafstelze
    5 Rev. Dorngrasmücke
    8 Rev. Feldlerche
    1 Rev. Rabenkrähe
    1 Rev. Elster

    Landkreis: Waldeck-Frankenberg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr.K.H. Svoboda

    Oberes Wandetal
  • 18. Mai. 2013 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Angelweiher: Haubentaucher & Co.

    von Wolfgang Ott

    Während die einen noch brüten, ziehen die anderen Vögel bereits ihren Nachwuchs groß:

    Haubentaucher bei der Brutablösung: 3 Eier sichtbar. Dazu noch 3 weitere Vögel auf dem See.
    Zudem 10 Kanadagänse mit 13 Jungen, 5 Blässhühner mit 9 Jungen und 2 Nilgänse mit einem einzigen Jungen.

    Viele Grüße aus Offenbach am Main
    Wolfgang Ott

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Wolfgang Ott

    Angelweiher: Haubentaucher & Co.
  • 18. Mai. 2013 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Naturschutz auf waidmännisch

    von Hanns-Jürgen Roland

    Das Hochladen des Fotos hat nicht funktioniert.
    2. Versuch

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf: H.-J. Roland

    Naturschutz auf waidmännisch
  • 18. Mai. 2013 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Naturschutz auf waidmännisch

    von H.-J. Roland

    Hallo allerseits,
    ausnahmsweise mal keine Beobachtungen. Rund um das Naturschutzgebiet NSG Teufel- und Pfaffensee gibt es Ausgleichsflächen, die durch die Flurbereinigung entstanden sind. Diese Flächen wurden jetzt vom dortigen Jagdpächter während der Brutzeit mit einem Totalherbizid totgespritzt um dort später mit einer Wildblumenmischung eingesät zu werden, siehe Foto. Mögliche Bruten von Schafstelze, wahrscheinlich Rebhuhn und Feldlerche wurden so zerstört. Die Auswirkungen auf Grasfrösche, die derzeit wandern, und Insekten ist klar. Als Grund wurde angegeben im Interesse der Landwirte hätte vor dem Einsäen die Ackerkratzdistel erst bekämpft werden müssen. Mehr als 80% der Flächen waren aber gar nicht befallen. Angeblich wurde das Vorgehen mit der UNB abgesprochen. Das Foto zeigt Flächen direkt am Wegrand. Es sind leider auch Flächen abseits der Wege betroffen.

    Weiß einer von Ihnen, ob man gegen eine solche Maßnahme rechtlich vorgehen kann?

    Langfristig bedeutet das Einsäen der Wildblumen sicher eine Aufwertung der Flächen. Das ist unbestritten. Das rechtfertigt aber nicht den völlig überzogenen Einsatz des Totalherbizids. Eine Zusammenarbeit mit NABU oder HGON außerhalb des NSGs lehnt der Jagdpächter hierbei ab.
    Bei seinem Antrag beim RP für das NSG Bingenheimer Ried eine Bejagung auf „Raubzeug“, also auch Rabenvögel, bei Eis in zwei Gesellschaftsjagden bis Ende Februar zuzulassen, baut er aber auf die Zustimmung der HGON. Bisher ist die Einzeljagd auf Haarwild bis Ende Januar erlaubt. Auch, wenn das Bingenheimer Ried vereist ist, halten sich dort im Februar Bergpiper, Zwergschnepfen und oft auch Sumpfohreulen auf. Wenn Kraniche in der Wetterau durch das Wetter aufgehalten werden, rasten Sie auch bei Eis im Bingenheimer Ried. Man kann nur hoffen, dass der Gebietsbetreuer gegen den Wunsch der Jäger ankämpft.
    Bitte antworten Sie mir direkt, denn das gehört eigentlich nicht hier ins Forum: hjroland (add) gmx.de
    Gibt es eigentlich wieder ein Forum auf der HGON-Seite? Ich habe nichts gefunden.
    Mfg
    H.-J. Roland

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf: H.-J. Roland

  • 17. Mai. 2013 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Weißstorch Sulzbach unterhalb Arboretum Freitag 17.05.2013

    von Markus Trepte

    17.40 h konnte ich auf einer überschwemmten Wiese der Sulzbach-Aue Gemarkung Sulzbach, Main-Taunus-Kreis (MTK), Nähe Bundesautobahn BAB 66 einen Weißstorch beobachten, der in dieser „Wiese“ nach Futter watete. Der Weißstorch hat sein nächstes Brutgebiet in der Kiesgrubenlandschaft Weilbach (MTK).

    Himmel: total bewölkt, einzelne Regentropfen; Temperatur. ca. 15°C, stetiger kühler Wind aus west-nord-west.


    Markus J. Trepte Dipl. Ing. agr.
    Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Hessen e.V.
    SDW Ortsbeauftragter für
    Eschborn und Schwalbach am Taunus
    Sachsenhausener Straße 10
    65824 Schwalbach am Taunus
    Markus.J.Trepte@googlemail.com

    Landkreis: Main-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Markus Trepte

    Weißstorch Sulzbach unterhalb Arboretum Freitag 17.05.2013
  • 17. Mai. 2013 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Fliederhecke

    von Jörg Brauneis

    Hier noch ein Bild der Fliederhecke. Brutplatz von Amsel, Zaunkönig, Mönchsgrasmücke, Heckenbraunelle, Zilp-Zalp u.v.a..

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Fliederhecke
  • 17. Mai. 2013 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Die Nachtigall im Fliederbusch

    von Jörg Brauneis

    In diesem Frühjahr blüht die Fliederhecke in unseren Garten in geradezu verschwenderischer Üppigkeit. Nachts ist der Garten erfüllt vom Duft der Fliederblüten. Zu dem schweren Parfüm der Blüten passt das Schluchzen der Nachtigall, die die ganze Nacht in der Fliederhecke singt.

    Die singende Nachtigall im Fliederbusch ist ein in der Literatur häufig verwendetes Motiv. Am bekanntesten ist das Märchen von Hans Christian Andersen „Die Nachtigall“, wobei es sich aber hier um eine Chinesische Nachtigall oder Sonnenvogel (Leiothrix lutea) (Scopoli, 1786) gehandelt haben muss.

    Auch der Göttinger Physiker und Schriftsteller Georg Christoph Lichtenberg beschreibt in seinen Aphorismen (Kapitel 10) über einen Frühlingsabend 1792, das das Schlagen von „3 bis 4 Nachtigallen in den Gärten nah bei oder in der Stadt“ für ihn zur typischen Geräuschkulisse der alten Universitätsstadt gehöre. Göttingen war zu dieser Zeit die an Nachtigallen reichste Stadt Norddeutschlands.

    Das beigefügte Bild von E. Schmidt aus der Zeitschrift „Die Gartenlaube“ (1874) zeigt eine Nachtigall im Fliederbusch, die „Philomele“ genannt wird, weil nach der griechischen Mythologie Zeus Philomela, die Tochter des attischen Königs Pandion in eine Nachtigall verwandelt hat.

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: wikisource.org

    Die Nachtigall im Fliederbusch
  • 17. Mai. 2013 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Die Nachtigall im Fliederbusch

    von Jörg Brauneis

    In diesem Frühjahr blüht die Fliederhecke in unseren Garten in geradezu verschwenderischer Üppigkeit. Nachts ist der Garten erfüllt vom Duft der Fliederblüten. Zu dem schweren Parfüm der Blüten passt das Schluchzen der Nachtigall, die die ganze Nacht in der Fliederhecke singt.

    Die singende Nachtigall im Fliederbusch ist ein in der Literatur häufig verwendetes Motiv. Am bekanntesten ist das Märchen von Hans Christian Andersen „Die Nachtigall“, wobei es sich aber hier um eine Chinesische Nachtigall oder Sonnenvogel (Leiothrix lutea) (Scopoli, 1786) gehandelt haben muss.

    Auch der Göttinger Physiker und Schriftsteller Georg Christoph Lichtenberg beschreibt in seinen Aphorismen (Kapitel 10) über einen Frühlingsabend 1792, das das Schlagen von „3 bis 4 Nachtigallen in den Gärten nah bei oder in der Stadt“ für ihn zur typischen Geräuschkulisse der alten Universitätsstadt gehöre. Göttingen war zu dieser Zeit die an Nachtigallen reichste Stadt Norddeutschlands.

    Das beigefügte Bild von E. Schmidt aus der Zeitschrift „Die Gartenlaube“ (1874) zeigt eine Nachtigall im Fliederbusch, die „Philomele“ genannt wird, weil nach der griechischen Mythologie Zeus Philomela, die Tochter des attischen Königs Pandion in eine Nachtigall verwandelt hat.

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: wikisource.org

    Die Nachtigall im Fliederbusch
  • 17. Mai. 2013 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Neuntöter

    von Weiss Heinz

    Auch in Hungen-Nonnenroth ist am 16. Mai 2013 der Neuntöter eingetroffen.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 15. Mai. 2013 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Nachtrag

    von Andrea Krüger-Wiegand

    Foto wollte er im ersten Anlauf nicht,
    muss aber sein

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Manfred Gunia

    Nachtrag
  • 15. Mai. 2013 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Erstgesang

    von Andrea Krüger-Wiegand

    Freude auch in Niedermöllrich über den heute zu vernehmenden Erstgesang eines Pirols, war doch im vergangenen Jahr ein Pirolpaar in Wabern umgekommen bei einem wirklich vermeidbaren Scheibennflug....

    Weitere Bilder, auch zum Besuch eines Nilganspaares auf dem seit 2 Jahren freien Horst Wabern III gibt es bei

    weissstorch-wabern.de
    lautstarke Grüße
    Andrea Krüger-Wiegand

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Manfred Gunia

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  • 19. Mai. 2013

    Braunkehlchen

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    Licher Störche

    Mindestens zwei Junge http://www.flickr.com/photos/22202619@N06/8753407815/

  • 19. Mai. 2013

    Fuerteventura

    Hallo zusammen, Fuerteventura ist, wie ich feststellen konnte, eine orntiholog...

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