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  • 31. Aug. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schwarzspecht an Strobe

    von Gerhard Hubert

    Auch der Schwarzspecht ist der Meinung, dass die Strobe im Schwanheimer Wald fehl am Platz ist und schält schon mal die Rinde ab (Ironie).
    Wenn es um das Fressen geht, ist der Schwarzspecht nicht wählerisch, was die Baumarten angeht, an oder in denen er nach Futter sucht. Seine Höhlen aber baut er hier bei uns ausschließlich in Buchen. Und ausgerechnet die Buchen sollen durch den Klimawandel gefährdet sein und deswegen durch Linden und Ahorne ersetzt werden. Ersetzt heißt aber nicht, dass demnächst mehr Buchen als sonst üblich gefällt werden, sondern nur, dass bei Nachpflanzungen Linden und Ahorne bevorzugt werden.

    Freundliche Grüße aus dem noch Buchen- und Eichen-reichen Schwanheimer Wald,
    Gerhard Hubert

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Gerhard Hubert

    Schwarzspecht an Strobe
  • 30. Aug. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schwarzstorch und Windkraft

    von Jörg Brauneis

    Hier noch ein Foto von Tobias Krug, das einen Schwarzstorch zeigt, der durch den Windpark am Roten Berg bei Sontra-Berneburg fliegt. Dieser Windpark wird auch schon bei der Staatlichen Vogelschutzwarte Brandenburg wegen Tötung eines Rotmilans geführt. Sind nun die Schwarzstörche an der Reihe? Die meisten der getöteten Großvögel werden sicher gar nicht gefunden, da Füchse und Wildschweine die Kadaver schnell abräumen.
    In diesen Tagen feiern die Windkraftbefürworter in Goldgräberstimmung die bevorstehende Fertigstellung des Windparks im Wald auf dem Rohrberg bei Hessisch Lichtenau – Hirschhagen. Und dann sind der Kaufunger Wald, der Roßkopf, die Stölzinger Höhe, das Richelsdorfer Gebirge, der Ringgau und, und, und … an der Reihe.

    Noch nie seit dem Ende der frühneuzeitlichen Waldverwüstung hat es eine solche, flächige Waldzerstörung in Hessen gegeben!

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Tobias Krug

    Schwarzstorch und Windkraft
  • 30. Aug. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Allerlei gesehen!

    von Jörg Brauneis

    Gestern Abend auf dem Hohen Meißner eine Blindschleiche auf dem Forstweg unweit der Kasseler Kuppe und wenig später dann ein diesjähriger Baummarder auf federnden Branten über den Weg. Baummarder haben in den letzten 10 Jahren in Nordhessen sehr zugenommen. Baummarderbeobachtungen auf ganz normalen Waldspaziergängen oder beim Ansitz in der Dämmerung sind keine Seltenheit mehr. Im Rahmen unseres Wildkatzenschutzprojektes habe ich auch alle Baummardersichtungen notiert und etwa seit der Mitte des ersten Jahrzehnts unseres Jahrtausends sind immer mehr Gelbkehlchen zu sehen gewesen. Übrigens auch mehrfach Fähen, die Junge führten. Auffällig ist, dass sich diese Beobachtungen in der Nähe von großen Windwurfflächen (die etwa durch den Orkan Kyrill 2007 entstanden sind) häufen. Dies gilt aber auch für Wildkatze und Luchs. In der offiziellen Lesart gilt die Baummarderpopulation in Hessen derzeit als nicht einschätzbar, möglicherweise aber als gefährdet. Dies beruht wohl auf einem von Hessen-Forst in Auftrag gegebenen Gutachten über Baummarder (und Iltis) aus 2008, das nach meiner Meinung nicht sehr fundiert ist, und in dem grotesk wenige Baummardernachweise dokumentiert sind. Wenn man viel und gerne im Wald ist, dann sieht man auch die Baummarder, die übrigens sehr standorttreu sind.
    Heute Morgen wieder im Schlierbachswald gewesen. Über dem oberen Rosenthal kreiste ein Wespenbussard in der sich entwickelnden Thermik, auf den ein Baumfalke und ein Sperber gleichzeitig hassten. Wenig später dann zwei Wespenbussarde über dem Sommerberg lange kreisend, die sich immer wieder gegenseitig spielerisch anflogen, und dabei langsam nach Südwesten abdrifteten.
    Bei dieser Gelegenheit muss ich mal eine Lanze für den Artenreichtum im Wirtschaftswald brechen. Durch die naturnahe Forstwirtschaft ist in den vergangenen Jahrzehnten ein buntes Mosaik von Lebensräumen entstanden, das einen gewaltigen Zuwachs an Artenvielfalt im Wirtschaftswald ermöglicht hat, von dem wir noch vor 40 Jahren nicht zu träumen gewagt haben. Natürlich gibt es vieles zu kritisieren und zu verbessern (z.B. Großmaschineneinsatz), aber im Wirtschaftswald werden durch die Forstwirtschaft viele wertvolle Lebensräume geschaffen und erhalten. Dieser Aspekt kommt mir bei vielen Naturschützern oft etwas zu kurz. Während der Naturschutz im Offenland jeder noch so überlebten Nutzungsform hinterherzulaufen scheint und sie mit hohem Aufwand simulieren möchte, entsteht der Eindruck entsteht, im hessischen Wald sei allein der aus der Nutzung genommene, alte Buchenwald schützenswert. Schlimmer noch ist, das die artenreichen Fichtenwälder der Kammlagen mit Tannenhäher, Sperlingskauz, Raufußkauz, Fichtenkreuzschnabel, Wespenbussard und Schwarzstorch manchmal auch von Seiten des Naturschutzes als Standorte für die Errichtung industrieller Windparks geradezu empfohlen, und diese Wälder und Waldstandorte damit der unwiederbringlichen Vernichtung preisgegeben werden.

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s.: Da ich kein Bild von einem Baummarder habe, hier ein Bild von einem Holzapfel (Malus sylvestris), der mit vielen anderen Holzäpfeln vor Jahren von Förstern und Jägern im Schlierbachswald angepflanzt wurde, um eine bedrohte Baumart zu erhalten und auch um dem Wild zu helfen. Bald werden sich wieder Dachse, Waschbären, Marder und Wildschweine um die heruntergefallenen Äpfel streiten.

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Allerlei gesehen!
  • 29. Aug. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schwanzmeisen

    von Gerhard Hubert

    Heute Nachmittag ist ein Trupp von etwa 10 Schwanzmeisen durch unseren Garten gezogen, sie haben sich am Teichrand zwischen den Kieselsteinen etwas nass gemacht, Wasser getrunken und weg waren sie wieder. Alle mit weißem Scheitel und schwarzem Überaugenstreif.

    Gruß aus Frankfurt-Goldstein,
    Gerhard Hubert

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 29. Aug. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    steinschmätzer frankfurt-riederwald

    von anette

    zwischen flinsch und vatterstr.
    1 steinschmätzer männchen seit 2 tagen.
    wohl auf der durchreise .

    ansonsten viele mönchsgrasmücken,zilpzalpe,blaumeisen, kohlmeisen,hausrotschwänze, rotkehlchen , ringeltauben, und ab und zu der zaunkönig zwischen holunder und zwetschgenbaum…ausserdem grünspechte und buntspechte..endlich mal wieder bachstelzen...…nur die amseln hatten wohl keinen bruterfolg.

    gruss anette

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 28. Aug. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Milane

    von Peter Hess

    Hallo
    Heute Nachmittag,15:00 Uhr rasteten bei Hofbieber/Niederbieber
    21 Rot - u. Schwarzmilane. Es waren überwiegend Rotmilane.
    Bevor ich alle bestimmen konnte, wurden sie aufgejagt und flogen zügig Richtung Hofbieber/Allmus.
    Viele Grüße
    Peter

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Hess

    Milane
  • 27. Aug. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Neuntöter

    von Dietmar Jürgens

    und hier noch ein Bild vom Neuntöter

    Landkreis: Darmstadt-Dieburg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Neuntöter
  • 27. Aug. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Brachpieper, Neuntöter

    von Dietmar Jürgens

    Hallo allerseits,

    bin gestern im Kreis Darmstadt-Dieburg unterwegs gewesen. Dort konnte ich neben etlichen Rotmilanen, aus mind. 3 Jahrgängen, und Mäusebussarden, auch einzelne Schwarzmilane und Wespenbussarde beobachten.

    Bemerkenswert auch noch einige Brachpieper und ein Neuntöter (K1). Einer der Brachpieper war wenig scheu und ließ sich aus dem Auto heraus aus geringer Distanz fotografieren. Tja, wer weiß, ob er , wenn er wüsste, dass er einem seiner ärgsten Widersacher gegenüberstand, sich noch so kooperativ verhalten hätte.

    Landkreis: Darmstadt-Dieburg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Brachpieper, Neuntöter
  • 26. Aug. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Neuntöter

    von Peter Hess

    -hier noch einer der Neuntöter....

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Hess

     Neuntöter
  • 26. Aug. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Braunkehlchenzug

    von Peter Hess

    Hallo
    Heute konnte ich 11 rastende Braunkehlchen bei Hofbieber/Allmus beobachten. Mit im Gefolge waren 4 diesjährige Neuntöter.
    Viele Grüße
    Peter

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Hess

    Braunkehlchenzug
  • 25. Aug. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Stromtod, Aas- oder Rabenkrähe

    von Klemens Fischer

    Zu dem Beitrag von Rüdiger von dem Borne noch ein Stromtod vom
    28.05.2015. Die Meldung beim zuständigen Stromversorger hat
    keinerlei Aktivitäten ausgelöst. Es sei alles in Ordnung und die
    Mindestanforderungen erfüllt!?
    Viele Grüße
    K. Fischer

    Landkreis: Main-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Klemens Fischer

    Stromtod, Aas- oder Rabenkrähe
  • 25. Aug. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Lichtbogenschutzhorn tödliche Falle für Vögel

    von Rüdiger von dem Borne

    Diese Rabenkrähe saß auf dem Lichtbogenschutzhorn* eines Mittelspannungsmastes mit Hängeisolatoren im Vogelschutzgebiet und wurde durch einen Lichtbogen getötet.
    Netzbetreiber: OVAG, Friedberg.
    * Das Schutzhorn ist nicht zum Schutz der Vögel, sondern der Elektrik. http://www.trafoturm.eu/uebertrafos/vogelschutz schreibt hierzu: "[...] Das veraltete Lichtbogenschutzhorn, auch "Funkenhorn" oder "Blitzhorn" genannt, kann für Vögel zur tödlichen Falle werden: Fliegt ein Vogel durch oder über den Spalt zwischen den Hörnerspitzen, folgt ein Überschlag nach Erde, durch den Vogel hindurch. Diese Lichtbogenschutzhörner sollen zur Ableitung von Überspannung dienen. Für den Bereich der Hochspannung sind sie obligatorisch. Im Mittelspannungsbereich ist aber schon lange bekannt, dass sie technisch überflüssig, dafür aber für Vögel lebensgefährlich sind. [...]"
    Mehr Fotos:
    http://www.ornitho.de/index.php?m_id=54&mid=177687

    Landkreis: Vogelsbergkreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: v. d. B.

    Lichtbogenschutzhorn tödliche Falle für Vögel
  • 25. Aug. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Ganzjahresmonitoring Wehrholz - Burgschwalbach/ Landesgrenze

    von Michael Beensen

    Greifvögel im Sturm auf dem Wehrholz / Burgschwalbach :
    Ganzjahresmonitoring Wehrholz - Burgschwalbach/ Landesgrenze RLP / Hessen- 7:15 bis 9:45 Uhr ,
    13 Grad, SW-Sturm, Schauer, bedeckt

    ornithologische Beobachtungen:

    heute 2 Rotmilane: bereits an den letzten Tagen konnten mehrfach Rotmilane in unserer Region beobachtet werden

    1 Baumfalke ! : Der Baumfalke wurde zuletzt am, Waldrand Kettenbach / Wehrholz am 8.Juni kartiert,. In den letzten Wochen und während der Brutzeit konnte der Baumfalke nicht beobachtet werden.
    Heute nun ,- bei stürmischem Wetter -, flog er dicht über den Wald und
    konnte ca. 15 Minuten beobachtet werden,

    1 Wespenbussard , 5 Turmfalken und 6 Mäusebussard - Beobachtungen,
    einzelne Feldlerchen, Grün- und Buntspecht , Misteldrosselschwarm im Palmbachtal ,

    .......insgesamt heute im Sturm "nur" 24 beobachtete Vogelarten-
    Details unter ornitho.de

    Rauch- und Mehlschwalben sammeln sich an den beiden vorherigen Tagen

    Alle Daten werden erfasst und kartiert unter ornitho.de

    Grüße aus dem Palmbachtal

    C + M. Beensen

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Aug. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schwarzstorch

    von Tobias Krug

    Heute ein Schwarzstorch mit zwei Rotmilanen kreisend zwischen Cornberg und Rockensüß .

    Landkreis: Hersfeld-Rotenburg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

    Schwarzstorch
  • 23. Aug. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Mornellregenpfeifer

    von Dominic Cimiotti

    Hallo zusammen,
    auf der Schröcker Kuppe fiel heute Morgen der erste, rufende MORNELL ein (Altvogel). Details siehe Ornitho.

    Beste Grüße,
    Dominic Cimiotti

    Landkreis: Marburg-Biedenkopf

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dominic Cimiotti

    Mornellregenpfeifer
  • 23. Aug. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Fichtenkreuzschnabel

    von Gerhard Hubert

    Gestern Mittag waren bei uns und den Nachbarn im Garten Fichtenkreuzschnäbel für eine halbe Stunde zu Besuch. Ihre Rufe hatten den Besuch angekündigt und ein kleiner Trupp (max 10) flog über mich hinweg in den Mammutbaum des Nachbarn. Bis ich mein Fernglas aus dem Haus geholt hatte, hatten sie sich auf andere Bäume und Büsche verteilt: Douglasien, Walnuss, Weißdorn, Kornelkirsche. 2 Jungvögel habe ich gut erkennen können, von einem Männchen nur den Rotanteil im Gefieder. In den 25 Jahren, die ich hier in Frankfurt-Goldstein wohne, habe ich sie in Frankfurt bisher weniger als 5 Mal gesehen.

    Heute früh habe ich direkt vor unserem Küchenfenster eine Dorngrasmücke gesehen, Erstbeobachtung bei uns im Garten.

    Gruß aus Frankfurt-Goldstein,
    Gerhard Hubert

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 22. Aug. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG Glockenbornwiesen

    von Karl Hermann Dr.Svoboda

    diese Woche u.a:
    1 Rohrweihe, m
    15 Kiebitze
    3 Bruchwasserläufer
    5 Bekassinen
    2 Grünschenkel
    7 Zwergtaucher
    5 Graureiher

    Landkreis: Kassel

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr.K.H. Svoboda

    NSG Glockenbornwiesen
  • 21. Aug. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Braunkehlchenzug

    von Peter Erlemann

    Zum letzten Mal

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Erlemann

    Braunkehlchenzug
  • 21. Aug. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Braunkehlchenzug

    von Peter Erlemann

    Hat sich anscheinend nichts geändert,
    hier das fehlende Foto...

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Erlemann

  • 21. Aug. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Braunkehlchenzug

    von Peter Erlemann

    Hallo.

    Heute war auffälliger Braunkehlchen-Zug festzustellen. In meinem Kontrollgebiet zw. Obertshausen-Hausen und Rodgau-Weiskirchen insgesamt 37 teilweise eifrig fliegende Insekten jagende Vögel.

    Diesen Spätsommer/Herbst fehlen blühende Senfäcker, die in der Vergangeneit bevorzugt von den Braunkehlchen aufgesucht worden sind. Aktuell halten sie sich ganz überwiegend an und in Pferdekoppeln auf, die nach der langen Trockenheit und Hitze eine recht ausgedorrte und schüttere Vegetation aufweisen. Dies begünstigt wiederum die Jagd, wie die vielfach am Boden Beute aufnehmenden Vögel zeigten.

    In Gesellschaft der Braunkehlchen lediglich ein weiblicher Steinschmätzer und zwei Gartenrotschwänze.

    Grüße
    Peter Erlemann

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Erlemann

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