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21. Mai. 2013 Waldlaubsänger
> 10 zwischen Teufelsmauer, Fritz-Cotta-Eck & Bilsteinklippen
Landkreis: Kassel
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20. Mai. 2013 Trauerschnäpper
Hallo
Bei Schloß Bieberstein sind 2 Nistkästen mit Trauerschnäppern
besetzt.
Gruß, PeterLandkreis: Fulda
Fotograf: Peter Hess
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20. Mai. 2013
Misteldrosselgesang
Am Samstag mal in einem anderen hessischen Wildkatzen- (und Rotwild-) Lebensraum gewesen. Beide Tierarten leider nicht gesehen. Ein alter Rehbock, der am Großen Feldberg aus einer Douglasienkultur heraus mürrisch den schier unaufhörlichen Strom der Mountainbiker auf dem Waldweg unter ihm beobachtete, musste zusammen mit zwei Eichhörnchen die Gilde der waldbewohnenden Säugetiere vertreten.
Am Feldberg mindestens drei singende Misteldrosseln (eher mehr) in den aufgelichteten Fichtenalthölzern. Ein singender Fichtenkreuzschnabel am Hollerkopf (nördlich vom Herzberg). Sonst mehrere Waldlaubsänger in den eindrucksvollen Buchenalthölzern auf dem Taunuskamm.
Dr. Jörg BrauneisLandkreis: Hochtaunuskreis
Fotograf: Dr. Jörg Brauneis
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20. Mai. 2013
Weissstörche in der Schwalmaue
Heute konnten bei Loshausen in der Schwalmniederung ein Trupp von 11 Weisstörchen beobachtet werden, welche im mitunter `schnabelhohen` Grasbestand der Wiesen am `NSG Erlen von Loshausen` nach Nahrung suchten.
Schwälmergrüße
Manfred GuniaLandkreis: Schwalm-Eder
Vogelgebiet: VSG Schwalmniederung mit Feldern
Fotograf: Manfred Gunia
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19. Mai. 2013 Atzbach: Erstbeobachtungen
Am Lahnufer ein singender Teichrohrsänger und in den Lahn-Gärten ein Grauschgnäpper.
Karl HerrmannLandkreis: Lahn-Dill-Kreis
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19. Mai. 2013 Braunkehlchen
Hallo allerseits
Am Ortsrand von Hofbieber/Schwarzbach konnte ich heute Vormittag
3 Braunkehlchen (1.2) beobachten.
Weil kein Reviergesang zu hören war, denke ich, das es noch Spätzieher waren.
Viele Grüße
PeterLandkreis: Fulda
Fotograf: Peter Hess
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19. Mai. 2013
Licher Störche
Mindestens zwei Junge
http://www.flickr.com/photos/22202619@N06/8753407815/Landkreis: Gießen
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19. Mai. 2013
Fuerteventura
Hallo zusammen,
Fuerteventura ist, wie ich feststellen konnte, eine orntihologisch sehr interessante Insel. Die Vogelwelt besteht aus mehr Arten, als man beim ersten Blick auf die Wüsteninsel glauben mag.
Schmutzgeier trifft man häufig an, die angesichts der 50.000 freilebenden Ziegen ein wahres Schlaraffenland vorfinden. Weitere Greifvogelarten wie zB eine endemische Mäusebussardunterart , aber auch Kanarenschmätzer, Kanarenpieper, Wiedehopf, Wüstengimpel, haufenweise Raubwürger, Wüstenrennvogel sowie die endemische Kragentrappe seien genannt. Dazu kommen (leider) freilebende Vögel aus dem Vogelpark in Jandia, wie zB Mönchssittiche und andere.
Ein Kuriosum fand sich am Strand der Halbinsel Jandia. Zwischen zahlreichen unscheuen (eingeschleppten!) Tauben und Atlashörnchen (siehe Hintergrund auf dem Foto), die sich von Touris mit Erdnüssen füttern ließen, tummelte sich ausgerechnet ein Regenbrachvogel, der im felsigen hinteren Bereich des Strandes kaum Scheu zeigte, zuweilen entspannt schlief und sich bei aufkommendem Hungergefühl von Touristen mit Brot(!) füttern ließ, Erdnüsse hingegen verschmähte er. Er war immer da!
Auch den Kanarengirlitz habe ich singen hören - entgegen der Aussage im Svensson, es gäbe ihn auf der Insel nicht.
Viele Grüße
M B e i k eLandkreis: [außerhalb Hessens]
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19. Mai. 2013
Naturschutz auf waidmännisch
Sehr geehrter Herr Roland,
natürlich hat Ihr Bericht über die Ausbringung eines Totalherbizids zur Aussaatvorbereitung einer Blühmischung auf Veranlassung des Jagdpächters meine Aufmerksamkeit geweckt, einmal als Jäger, und dann als jemand der sich seit mehr als 15 Jahren mit der Anlage von Hegeäckern (für Rebhühner) befasst.
Grundsätzlich muss man natürlich diese Ausbringung eines Totalherbizids in der Brutzeit als etwas unüberlegt bezeichnen.
Andererseits: als Jäger habe ich seit vielen Jahren ein reines Feldrevier (Domäne) von 200 Hektar Größe gepachtet. Zur Hege der wenigen Rebhühner (ca. zwei Völker jeden Herbst) hat mir der Landwirt zwei Wildäcker von je etwa 0,3 Hektar Größe zur Verfügung gestellt. Diese werden mit einer Wildackermischung (bevorzugt die von Wildmeister Artur Amann im Lehrrevier Kranichstein entwickelte Wildgeflügelmischung, angereichert durch Saaten alter Kultur- und Heilpflanzen) eingesät. Diese Mischung ist zweijährig, d.h. eine Bearbeitung der Fläche erfolgt nur alle zwei Jahre. Es gibt aber auch mehrjährige Mischungen (allen voran die unübertroffene, kräuterreiche Kranichsteiner Mischung – leider sehr teuer). Der Landwirt, der mir die Flächen kostenlos (!) zur Verfügung stellt, übernimmt auch die Bearbeitung (ebenfalls kostenlos!), ich brauche nur das Saatgut bezahlen.
Wer – wie wir Jäger – regelmäßig den Arbeitsaufwand für die Beseitigung von Wildschäden bezahlen muss, weiß was eine landwirtschaftliche Arbeitsstunde kostet (Mann und Schlepper, > 45 €; dazu Kosten für landwirtschaftliches Gerät und Rüst- und Wegezeit) und kann ermessen, wie großzügig das ist.
Der Landwirt besteht aber darauf, dass vor der Einsaat mit einem Herbizid gegen Disteln und Ampfer (Zuckerrübenanbauer!) gespritzt wird. Um solche Bilder, wie sie jetzt bei Ihnen zu sehen, sind zu vermeiden, wird der Wildacker bereits vor der Vegetationszeit umgebrochen (dann erwischt es leider den ersten Satz Junghasen), der Acker ist also zu Beginn der Brutzeit schwarz und für Brutvögel unattraktiv. Vor der Einsaat wird dann gespritzt. Außerdem ist die gewählt Mischung reich an zweijährigem Johannisroggen, der die unerwünschten Pflanzen ausdunkelt. Im Zweifelsfall wird der Jagdpächter dennoch vorhandene Disteln oder Ampfer von Hand mähen oder hacken, um erneuten Herbizideinsatz zu vermeiden (keine schöne Arbeit, aber eben Naturschutz – waidmännisch). Nur unter der Bedingung, dass von den Wildäckern kein Samenflug der unerwünschten Wildkräuter ausgeht, der den Herbizideinsatz (Kosten!) auf den Nachbarflächen erhöht, kann ich überhaupt diese blühenden Wildäcker erhalten. Bei mehrjährigen Mischungen unterbleibt dann aber jede maschinelle Bearbeitung und jeder Herbizideinsatz – bis zur Neueinsaat.
Übrigens einige Biolandwirte machen es, wie ich beobachtet habe, ganz anders! Sie mähen aus Angst vor Unkräutern die Stilllegungsflächen – Brut- oder Setzzeit hin oder her – alle paar Wochen, was jede erfolgreiche Jungenaufzucht oder Vogelbrut mit Sicherheit ausschließt.
Also Fazit: Der von Ihnen beschriebene Herbizideinsatz war unglücklich, aber doch sicher nichts im Vergleich zu der in diesen Wochen wieder einsetzenden Mähwut der Gemeinden, Bodenverbände und Landwirte an Wegrainen, Brachen, Gräben usw. mitten in der Brutzeit. Dafür ensteht auf diesen Flächen jetzt ein für mehrere Jahre herbizid- und mähfreier Lebensraum mit zahlreichen aus der Kulturlandschaft verschwundenen Kräutern und alten Kulturpflanzen.
Selbstverständlich bleiben die Naturschutzverbände aufgefordert, selbst Flächen in den durch die industrielle Landwirtschaft besonders verarmten Agrarlandschaften (die Wetterau drängt sich hier doch förmlich auf!) anzukaufen oder anzupachten, um diese dann – völlig herbizidfrei – in Oasen der Biodiversität zu verwandeln.
Auch hier gilt das Motto: nicht besser wissen, sondern besser machen!!
Auf der Domäne Vogelsburg werden, wenn die Saat gut aufläuft, auch in diesem Jahr wieder Wildäcker blühen als Bienen- und Insektenweide, als Brutplatz für Rebhühner, als farbiger Punkt in der Agrarlandschaft, als Rastplatz für Wolken durchziehender Kleinvögel im Herbst, als warme Deckung für die Hasen in einer frostigen Winternacht. Wenn – ja wenn die Sauen sie nicht wieder verwüsten, aber dann wird halt von Hand nachgesät. Naturschutz – eben waidmännisch.
Herzliche Pfingstgrüße von der Werra
Dr. Jörg Brauneis
Das beigefügte Bild zeigt einen Rebhuhnwildacker auf der Domäne Vogelsburg bei Eschwege im Herbst.
Landkreis: Werra-Meißner
Fotograf: Dr. Jörg Brauneis
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19. Mai. 2013
Weissstörche in der Fuldaaue
Auch im Fuldatal brüten nun Weissstörche: im NSG `In der Aue bei Malsfeld` ist nun das seit mehreren Wochen anwesende Paar am Brüten. Zwei weitere Störche konnten im Gebiet Nahrung suchend gesehen werden, so dass nun auch in der Fuldaaue Bereich Melsungen -> Morschen vermehrt mit Beobachtungen zu rechnen ist.
erfreute Grüße ins Fuldatal
SHB Manfred GuniaLandkreis: Schwalm-Eder
Fotograf: Manfred Gunia
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18. Mai. 2013
KB: Rotschenkel, Schwarzkopfmöwe u. a.
Wandetal bei Volkmarsen:
u. a.
Rotschenkel 1 PK,
Flußregenpfeifer 2 (1.1),
Wiesenschafstelze 16 Rev. (Erfassung noch nicht abgeschlossen)
Twisteseehauptstau:
u. a.
Schwarzkopfmöwe 1 vorj. (unter Lachmöwen)
NSG Twisteseevorstau:
u. a.
Krickente 3 (2.1),
Flußregenpfeifer 1 m
Im NSG Glockenborn bei Wolfhagen-Bründersen (Landkreis Kassel) u. a. 2 PK Rotschenkel und 2 PK Scharzhalstaucher.
Alle Beobachtungen vom Tag unter NABU-naturgucker.de.
Viele Grüße und ein schönes Pfingstwochenende,
Maik SommerhageLandkreis: Waldeck-Frankenberg
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18. Mai. 2013 Mühlheimer Mainauen und Schultheisweiher
bei bestem Frühlingswetter heute mittag am Main entlang auf dem Weg zum Schultheisweiher:
auf dem Main :
1 Gänsesäger-Männchen, ruhend auf einer Steinbuhne.
1 Graureiher,
1,1 Nilgänse mit 6 Gösseln
2 Kormorane,
2 Kanadagänse,
im Ufergebüsch :
3 Nachtigallen sM,
1 Gartengrasmücke sM,
3 Mönchsgrasmücken sM,
1 Dorngrasmücken sM,
2 Zilpzalp sM,
am Schultheisweiher :
2 Haubentaucher,
11 Kormorane,
3 Höckerschwäne,
1 Elstern
1 Eichelhäher,
8 Rauchschwalben,
5 Mehlschwalben,
1 Mäusebussard
und 1 Schwarzmilan, der ausgiebig über der Wasser-Oberfläche kreiste und nach SW abflog.
weitere Einzelheiten s. auch ornitho.de
viele Grüße aus Mühlheim
Rembert GöddeLandkreis: Offenbach
Fotograf: Rembert Gödde
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18. Mai. 2013
Licher Störche
Aktuell von heute
http://www.flickr.com/photos/22202619@N06/8751046554/Landkreis: Gießen
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18. Mai. 2013 Sumpfläufer...
Wabern, Zuckerfabrik u.a.:
1 PK Sumpfläufer (zieht um ca. 14.00 Uhr zusammen mit 7 Rotschenkeln > NO ab)
12 Rotschenkel
6 Sandregenpfeifer
3 Flussregenpfeifer
1 Flußuferläufer
Gombether Grube u.a.:
2 Grünschenkel
3 Rotschenkel
6 Flußuferläufer
Borkener See u.a.:
11 PK Trauerseeschwalben
2 Schwarzhalstaucher
Details unter www.NABU-Naturgucker.de
Beste Grüße Bastian MeiseLandkreis: Schwalm-Eder
Fotograf: Bastian Meise
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18. Mai. 2013 Oberes Wandetal
1 Gelbspötter
1 Bachstelze
2-3 Rev. Wiesenschafstelze
5 Rev. Dorngrasmücke
8 Rev. Feldlerche
1 Rev. Rabenkrähe
1 Rev. ElsterLandkreis: Waldeck-Frankenberg
Fotograf: Dr.K.H. Svoboda
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18. Mai. 2013
Angelweiher: Haubentaucher & Co.
Während die einen noch brüten, ziehen die anderen Vögel bereits ihren Nachwuchs groß:
Haubentaucher bei der Brutablösung: 3 Eier sichtbar. Dazu noch 3 weitere Vögel auf dem See.
Zudem 10 Kanadagänse mit 13 Jungen, 5 Blässhühner mit 9 Jungen und 2 Nilgänse mit einem einzigen Jungen.
Viele Grüße aus Offenbach am Main
Wolfgang OttLandkreis: Offenbach
Fotograf: Wolfgang Ott
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18. Mai. 2013 Naturschutz auf waidmännisch
Das Hochladen des Fotos hat nicht funktioniert.
2. VersuchLandkreis: Wetteraukreis
Vogelgebiet: Bingenheimer Ried
Fotograf: H.-J. Roland
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18. Mai. 2013 Naturschutz auf waidmännisch
Hallo allerseits,
ausnahmsweise mal keine Beobachtungen. Rund um das Naturschutzgebiet NSG Teufel- und Pfaffensee gibt es Ausgleichsflächen, die durch die Flurbereinigung entstanden sind. Diese Flächen wurden jetzt vom dortigen Jagdpächter während der Brutzeit mit einem Totalherbizid totgespritzt um dort später mit einer Wildblumenmischung eingesät zu werden, siehe Foto. Mögliche Bruten von Schafstelze, wahrscheinlich Rebhuhn und Feldlerche wurden so zerstört. Die Auswirkungen auf Grasfrösche, die derzeit wandern, und Insekten ist klar. Als Grund wurde angegeben im Interesse der Landwirte hätte vor dem Einsäen die Ackerkratzdistel erst bekämpft werden müssen. Mehr als 80% der Flächen waren aber gar nicht befallen. Angeblich wurde das Vorgehen mit der UNB abgesprochen. Das Foto zeigt Flächen direkt am Wegrand. Es sind leider auch Flächen abseits der Wege betroffen.
Weiß einer von Ihnen, ob man gegen eine solche Maßnahme rechtlich vorgehen kann?
Langfristig bedeutet das Einsäen der Wildblumen sicher eine Aufwertung der Flächen. Das ist unbestritten. Das rechtfertigt aber nicht den völlig überzogenen Einsatz des Totalherbizids. Eine Zusammenarbeit mit NABU oder HGON außerhalb des NSGs lehnt der Jagdpächter hierbei ab.
Bei seinem Antrag beim RP für das NSG Bingenheimer Ried eine Bejagung auf „Raubzeug“, also auch Rabenvögel, bei Eis in zwei Gesellschaftsjagden bis Ende Februar zuzulassen, baut er aber auf die Zustimmung der HGON. Bisher ist die Einzeljagd auf Haarwild bis Ende Januar erlaubt. Auch, wenn das Bingenheimer Ried vereist ist, halten sich dort im Februar Bergpiper, Zwergschnepfen und oft auch Sumpfohreulen auf. Wenn Kraniche in der Wetterau durch das Wetter aufgehalten werden, rasten Sie auch bei Eis im Bingenheimer Ried. Man kann nur hoffen, dass der Gebietsbetreuer gegen den Wunsch der Jäger ankämpft.
Bitte antworten Sie mir direkt, denn das gehört eigentlich nicht hier ins Forum: hjroland (add) gmx.de
Gibt es eigentlich wieder ein Forum auf der HGON-Seite? Ich habe nichts gefunden.
Mfg
H.-J. Roland
Landkreis: Wetteraukreis
Vogelgebiet: Bingenheimer Ried
Fotograf: H.-J. Roland
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17. Mai. 2013 Weißstorch Sulzbach unterhalb Arboretum Freitag 17.05.2013
17.40 h konnte ich auf einer überschwemmten Wiese der Sulzbach-Aue Gemarkung Sulzbach, Main-Taunus-Kreis (MTK), Nähe Bundesautobahn BAB 66 einen Weißstorch beobachten, der in dieser „Wiese“ nach Futter watete. Der Weißstorch hat sein nächstes Brutgebiet in der Kiesgrubenlandschaft Weilbach (MTK).
Himmel: total bewölkt, einzelne Regentropfen; Temperatur. ca. 15°C, stetiger kühler Wind aus west-nord-west.
Markus J. Trepte Dipl. Ing. agr.
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Hessen e.V.
SDW Ortsbeauftragter für
Eschborn und Schwalbach am Taunus
Sachsenhausener Straße 10
65824 Schwalbach am Taunus
Markus.J.Trepte@googlemail.com
Landkreis: Main-Taunus-Kreis
Fotograf: Markus Trepte
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17. Mai. 2013
Fliederhecke
Hier noch ein Bild der Fliederhecke. Brutplatz von Amsel, Zaunkönig, Mönchsgrasmücke, Heckenbraunelle, Zilp-Zalp u.v.a..
Dr. Jörg BrauneisLandkreis: Werra-Meißner
Fotograf: Dr. Jörg Brauneis
ornitho.de
Das HGON-Birdnet dient dem schnellen Austausch von Beobachtungen und der Schilderung besonderer Erlebnisse. Die Beobachtungen können allerdings nicht automatisch für Auswertungen wie die vogelkundlichen Jahresberichte verwendet werden. Wir bitten daher, alle Meldungen auch auf der Internetplattform ornitho.de einzustellen, wo sie für alle Auswertungen im kreis-, landes- und Bundesbezug genutzt werden!
Termine
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22.Mai.2013 Arbeitskreistreffen Main-Kinzig
monatliches Arbeitskreistreffen Leitung: Andreas Höfler
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23.Mai.2013 Ornithologen Stammtisch
Leitung: Heinz Weiss
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23.Mai.2013 Ziegenmelker-Abendwanderung
Wir hören und beobachten die Nachtschwalbe. Treffpunkt: Parkplatz an der L...
Birdnet
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21. Mai. 2013 Waldlaubsänger
> 10 zwischen Teufelsmauer, Fritz-Cotta-Eck & Bilsteinklippen
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20. Mai. 2013 Trauerschnäpper
Hallo Bei Schloß Bieberstein sind 2 Nistkästen mit Trauerschnäppern besetzt....
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20. Mai. 2013 Misteldrosselgesang
Am Samstag mal in einem anderen hessischen Wildkatzen- (und Rotwild-) Lebensraum ...
Faunanet
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20. Mai. 2013 Rehkitze in Mähwiesen
In diesen Tagen werden die Rehkitze gesetzt. Wie seit vielen Jahrhunderten bevorz...
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16. Mai. 2013 Steinmarderwurf in Steinkauzröhre
Hallo allerseits, Steinmarderwürfe in Steinkauzröhren sind zumindest im Main...
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14. Mai. 2013 Wildkatzen im Schlierbachswald
Im Nachgang zu unserem Wildkatzentag kann ich hier noch eine besonders eindrucksv...
News
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12.Feb.2013 Agrarzukunft Hessen
Die HGON hat gemeinsam mit der Hessischen Vereinigung Ökologischer Landbau...
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12.Feb.2013 Wasservogel-Fortbildung der HGON mit vielen...
Mit mehr als 10 Grad und Windstille nach den Nebeltagen der letzten Woche...
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12.Feb.2013 Rückblick Herbsttagung 2012
Die HGON Herbsttagung mit dem Thema "Energiewende, Klima- und Naturschutz:...







