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  • 22. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Störche Fritzlar

    von Manfred Gunia

    Im Horst Fritzlar I auf dem BW-Gelände zeigte sich heute abend der Nachwuchs (1Ind.) schon ganz fit: nach dem Essen wird schon mal geklappert, dann aber gleich wieder geruht… Nachdem es im letzten Jahr nicht geklappt hatte, wollen wir uns mit den Fritzlarern über das eine Jungtier freuen, und hoffen dass es flügge wird.

    klappriger Gruß
    Manfred Gunia

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Manfred Gunia

    Störche Fritzlar
  • 20. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG Bingenheimer Ried

    von Hanns-Jürgen Roland

    Hallo zusammen,
    gestern waren im NSG Bingenheimer Ried u.a.
    8 Sandregenpfeifer
    6 Grünschenkel
    1 Bruchwasserläufer
    Ansonsten stimmt der Zustand des Rieds traurig. Die meisten Rallenbrutplätze sind unbrauchbar. Die künstlich herbeigeführte Absenkung des Wasserstands im März gepaart mit der Trockenheit hat jetzt verheerende Folgen, auch für den Nachwuchs der seltenen Amphibien wie Knoblauchkröte, Kammolch und Laubfrosch.
    Man kann nur hoffen, dass natürliche Ursachen wie lange Zeit zu hoher Wasserstand oder Fließgeschwindigkeit vom Wasser des Pfaffensees für das Pflanzensterben verantwortlich sind und nicht doch Gifte aus der Landwirtschaft oder aus der Braunkohleasche. Ich berichtete darüber.

    VG
    H.-J. Roland

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf: H.-J. Roland

    NSG Bingenheimer Ried
  • 20. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG Bingenheimer Ried

    von Hanns-Jürgen Roland

    Hallo zusammen,
    gestern waren im NSG Bingenheimer Ried u.a.
    8 Sandregenpfeifer
    6 Grünschenkel
    1 Bruchwasserläufer
    Ansonsten stimmt der Zustand des Rieds traurig. Die meisten Rallenbrutplätze sind unbrauchbar. Die künstlich herbeigeführte Absenkung des Wasserstands im März gepaart mit der Trockenheit hat jetzt verheerende Folgen, auch für den Nachwuchs der seltenen Amphibien wie Knoblauchkröte, Kammolch und Laubfrosch.
    Man kann nur hoffen, dass natürliche Ursachen wie lange Zeit zu hoher Wasserstand oder Fließgeschwindigkeit vom Wasser des Pfaffensees für das Pflanzensterben verantwortlich sind und nicht doch Gifte aus der Landwirtschaft oder aus der Braunkohleasche. Ich berichtete darüber.

    VG
    H.-J. Roland

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf: H.-J. Roland

    NSG Bingenheimer Ried
  • 20. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Rabenkrähe fängt Jungvogel mit dem Schnabel in der Luft

    von Kurt Klapp

    Eine Rabenkrähe fängt nach einem kurzen Verfolgungsflug mit dem Schnabel einen nicht näher bestimmten Kleinvogel in der Luft. Eine identische Beobachtung gelang am 07. Mai 2014. - Aschrottpark Kassel

    Landkreis: Kassel

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 18. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Biebertal: Feldhasen

    von Karl Herrmann

    Um 7 Uhr beobachtet in Biebertal neben der Straße zwischen Bieber und Fellingsshausen - ein Feldhasen-"Dreier" in einem Saatfeld:
    Wilde Hasenjagd!

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 18. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schwarzspecht-Jungvögel zu hören und sehen

    von Gerhard Hubert

    Mein Schwarzspecht hatte mir bisher seine Bruthöhle nicht verraten. Erst gestern hat mich sein Nachwuchs lautstark auf sie aufmerksam gemacht. Ein Jungvogel war bereits am Höhleneingang zu sehen. Ich bin erstaunt, wie heimlich sich der ansonsten auffällige Specht während der Brutzeit in der näheren Umgebung des Brutbaums verhält. Der Höhlenbaum, eine Buche, steht als Überhälter in einem mittlerweile 3 m hohen Dickicht, in dem sich auch gerne mal Wildschweine verstecken. Die Höhle ist vom Weg aus nicht zu sehen, fotografieren nicht möglich.

    Gruß aus dem Schwanheimer Wald
    Gerhard Hubert

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 17. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schlagschwirl

    von Manfred Gunia

    Nach Jahren mal wieder einen Schlagschwirl gehört im SEK (Alter Pfuhl bei Wabern-Unshausen). Er sang ausdauernd aus dem selben Busch (19:00Uhr), rhythmisch wetzend incl. metallischem Beiklang. Vermutlich legt er in der Dämmerung erst richtig los…
    `Natürlich` war nur die Mini-Knipse dabei - wer rechnet auch mit sowas? Zumindest erkennt man den ungemusterten Rücken und den breiten `Schwirl-Schwanz` - immerhin ein Lifer, da bisher nur gehört.
    Auch sangen heute nachmittag schon viele Sumpfrohrsänger, meistens aus dem Raps. Zudem zeigten sich zwei verschlafene Jung-Uhus an bekannter Stelle.

    rhythmischer Gruß
    Manfred Gunia

    P.S.: Keine Probleme mit ornitho - falls doch, gibt`s Rat bei hilfe@ornitho.de

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Manfred Gunia

    Schlagschwirl
  • 17. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Neuntöter, ein Tannenhäher und Waldschnepfen, Waldschnepfen,!

    von Jörg Brauneis

    Nachdem im Schlierbachswald der erste Neuntöter bereits am ersten Mai ein Traditionsbrutrevier an einer Kyrill-Windwurffläche besetzt hatte, heute nun endlich auch der erste Neuntöter auf dem Hohen Meißner. An der Viehhauswiese sitzt ein prachtvolles Männchen auf dem höchsten Punkt der Schlehenhecke, die sich auf den Fundamenten des alten Viehhauses gebildet hat. Auf dem Weg zur Kasseler Kuppe dann ein Baummarder auf dem Weg, ein Tannenhäher ruft schnarrend vom Wipfel einer sturmzerzausten Randfichte. Ein Rotalttier steht in einem Fichtenverjüngungshorst und sichert regungslos zu mir herunter. Sicher hat sich das Kalb nur wenige Meter weiter in der Himbeerwildnis gedrückt, nachdem seine Mutter die Annäherung des verdächtigen Zweibeiners mit Hund bemerkt und warnend mit den Vorderläufen auf den Boden gestampft hatte.
    Später dann ab 21.10 Uhr intensiver Schnepfenstrich rund um die Kasseler Kuppe. Geschätzt sieben Balzreviere zwischen der Kasseler Kuppe und der Meißnerstraße. Einmal streichen zwei laut puitzende Männchen parallel entlang der Kasseler Steinschneise durch das lichte Fichtenaltholz.
    Die Waldschnepfen bevorzugen für Ihre Balzflüge die Plateau- und Kuppenlagen der Mittelgebirgswälder, das macht sie so verwundbar durch die nahezu auf jeder Bergeshöhe in Nordhessen geplanten Windkraftanlagen! Völlig unklar ist, wie sich die wie ein Riegel dem Vogelzug entgegenstellende Ketten aus Windparks, auf die Waldschnepfen während der Zugzeit auswirkt, wenn die Schnepfen in einem nächtlichen Breitfrontzug und mit enger Bindung an den Wald unsere Mittelgebirge überqueren. Welchen Einfluss werden die Blink- und Signallichter auf den Zug die Schnepfen haben? Für die Waldschnepfe hat Kalchreuter, H. (1979) bereits über hohe Verluste an Leuchttürmen, Stromleitungen und Gebäuden berichtet. Bei der massenhaften Errichtung von Windkraftanlagen im Hauptlebensraum der Waldschnepfe, dem Wald, an dem sich die Schnepfen auch auf dem Zug orientieren, ist mit massiv in die Höhe schnellenden Opferzahlen zu rechnen.
    Nur ein Wunder kann die Waldgebirge unserer Heimat und ihre Bewohner noch vor den Verwüstungen durch die Windkraftindustrie retten!

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Neuntöter, ein Tannenhäher und Waldschnepfen, Waldschnepfen,!
  • 17. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Probleme mit ornitho.de

    von Rüdiger von dem Borne

    Hallo,
    sind hier noch andere, die nicht mehr mit der ornitho.de Seite arbeiten können? Ständig seltsame Fehlermeldungen, z. B. "Das Formular ist unvollständig. Die Höhe kann nicht berechnet werden." oder die Seite bleibt einfach stehen.
    Viele Grüße

    Landkreis: Vogelsbergkreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 16. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Licher Stoerche

    von Joachim Elbing

    Nachwuchs im Horst am Niederried, drei Junge im Nest
    https://flic.kr/s/aHsk9iZzy9

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 16. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Biebertal: Erstbeobachtung Neuntöter

    von Karl Herrmann

    Heute um 7.30 Uhr habe ich das Revierpaar des Neuntöters im Hainabach-Tal in Rodheim-Bieber mehrmals beobachten können.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 15. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Baumfalke

    von Rudolf Ziegler

    Die Baumfalken bei Hünfeld haben Ihren Brutplatz von den Vorjahren wieder bezogen, schöne Grüße von Rudolf Ziegler

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Rudolf Ziegler

    Baumfalke
  • 15. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Grauschnäpper

    von Rudolf Ziegler

    Hallo Frau Heinze, ihr Bild zeigt einen Grauschnäpper Altvogel, Gruß Rudolf Ziegler

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 15. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Heute

    von Elke Heinze

    Im Garten heute einen kleinen Vogel entdeckt, den ich nicht gleich einordnen konnte. Vermute inzwischen, dass es sich um einen Grauschnäpper handelt. Das JPG Bild ist einfach mit Jungvogel hinterlegt, weil ich nicht sicher bin.

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Elke Heinze

    Heute
  • 15. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Abend-Segler

    von Manfred Gunia

    Nach lauem Beginn tut sich langsam was am Brutfelsen: das erste Ei ist in die Nistmulde gelegt - natürlich kümmern sich die Seglereltern tagsüber darum überhaupt nicht …
    Gestern abend gg. 21:30Uhr wollte unbedingt noch ein Segler in den Kasten unten links. Mehrfach flog er an und wurde jedesmal minutenlang durch die Duett-Rufe des dort wohnenden Paares am Einschlüpfen gehindert. Doch seine Hartnäckigkeit zahlte sich (vorerst) aus: mit sanfter Gewalt drang er hinein. Vielleicht ist es auch ein Brutvogel aus dem Vorjahr, denn er flog sicher an. Drinnen war es dann still, vermutlich `durfte` er mucksmäuschenstill in einer Ecke ruhen und wurde nicht weiter bedrängt.

    srieh-srieh
    Manfred Gunia

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Manfred Gunia

    Abend-Segler
  • 15. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Weißstörche Fritzlar

    von Manfred Gunia

    Nach beinahe unendlich langem Brüten haben es nun auch die Störche vom Kasernengelände geschafft: gestern abend konnte erstmals eine Fütterung beobachtet werden. Im letzten Jahr saßen sie noch nach mehr als 50 Tagen auf dem Gelege, brachen dann jedoch ab. Mehr als 40 Tage haben sie aber diesmal auch gebraucht !
    Hoffentlich überstehen die Störche den "Tag der Bundeswehr" mit zigtausend Besuchern Anfang Juni…

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Manfred Gunia

    Weißstörche Fritzlar
  • 15. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Vogelbestimmung

    von Manfred Gunia

    Hallo Herr Kouorupis -

    das ist ein Eichelhäher, schön zu erkennen das (kennzeichnende) blaue Feld am Flügelbug. Vielleicht waren beide evtl. Nichtbrüter und haben sich in`s Revier der Rabenkrähe gewagt - denn eigentlich sind auch EH recht wehrhafte und robuste Vögel.

    schöne Beobachtungen wünscht
    Manfred Gunia

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 14. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Nicht bekannter Vogel

    von G.Kouorupis

    Hallo zusammen,
    gestern Vormittag haben wir einen Angriff von einer Elster und von einem Raben an zwei von diesen Vögel beobachten.
    Um was für einen Vogel handelt es hier ??

    Vielen Dank
    G. Kouroupis

    Landkreis: Groß-Gerau

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

    Nicht bekannter Vogel
  • 14. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG Glockenbornwiesen WOH, Bründersen

    von Karl Hermann Dr.Svoboda

    heute u.a.:
    3 sing. Teichrohrsänger
    5 sing. Dorngrasmücken
    1 sing. Feldschwirl
    2 Bachstelzen
    12 Rauchschwalben
    1m, 1 w Schwarzkehlchen
    1w Turmfalke
    1 Kuckuck
    2 Haubentaucher

    Landkreis: Kassel

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr.K.H.Svoboda

    NSG Glockenbornwiesen WOH, Bründersen
  • 14. Mai. 2015 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Gänse-"Invasion"

    von Werner Schindler

    An der Aartalsperre LDK dominieren mittlerweile Gänse das Bild der Wasservögel. Derzeit sind es inklusive Jungvögel 80 Graugänse (36 juv), 40 Nilgänse (16 juv) und 25 Kanadagänse (11 juv). Auch an der Aartalsperre baut sich Gänse-Konfliktpotential auf, da die Gänse bevorzugt Liegeplätze an kurzrasigen Uferflächen der Hauptsperre (Badestrand, Segel- und Surfbereich) einnehmen und üppige Kotstellen hinterlassen, insbesonders sobald sie nach der Brutzeit Trupps bilden. Im NSG bleibt für brütende Kiebitze u.a. kleinere Arten wenig Raum auf den kleinen Inseln, wenn die Masse der Gänse einfällt.
    Interessant ist das unterschiedliche Verhalten der Gänsearten bei der Jungenaufzucht: Nilgänse bleiben mit ihren Jungen stets in engem Raum um den Brutplatz und verteidigen diesen. Die vier Brutreviere liegen alle weit auseinander, das Potential für Brutpaare ist also beschränkt. Die Graugans-Bp. (z.Zt. 8) dagegen ziehen mit den Jungen ständig umher, auch mit pulli von der Vorsperre zur Hauptsperre und retour, bilden gemeinsame Kindergruppen und brüten auch dichter beieinander. Die Kanadagänse brüten bisher weit voneinander; wo sie erscheinen, haben die anderen Arten zu weichen.

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Vogelgebiet: Aartalsperre

    Fotograf:

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Das HGON-Birdnet dient dem schnellen Austausch von Beobachtungen und der Schilderung besonderer Erlebnisse. Die Beobachtungen können allerdings nicht automatisch für Auswertungen wie die vogelkundlichen Jahresberichte verwendet werden. Wir bitten daher, alle Meldungen auch auf der Internetplattform ornitho.de einzustellen, wo sie für alle Auswertungen im kreis-, landes- und Bundesbezug genutzt werden!

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