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  • 24. Mai. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Aar-Palmbachtal Landesgrenze RLP/Hessen

    von Michael Beensen

    Ganzjahresmonitoring Burgschwalbach Wehrholz/ Palmbachtal
    24.5.2017 7:15 bis 9:15 Uhr ,10 Grad, wolkig/ heiter, trocken
    Rotmilane
    beobachtet wurden insgesamt heute 3 Rotmilane:
    1 Rotmilan anfliegend vom Rotlaub-Wald/ Palmbachtal/ Wehrholz/ Aartal 7:40 Uhr
    1 Rotmilan = geschützte Datenerfassung sitzend Baum Milanhorst 8:45Uhr
    anschließend Burgschwalbach Gertesheck Waldrand 1 weiterer Rotmilan kommend vom Schönbachtal fliegend Richtung Aartal mit milantypischem Pfeifruf : ich habe den Ruf pfeifend imitiert, der Milan kam zurück, ist dann ca. 5 Minuten über mir gekreist, anschließend flog er zum Aartal.

    Die Rotmilanbeobachtungen bisher im Mai - im Team - bestätigen weiterhin das Vorkommen des Rotmilans an den Waldhängen des Palmbachtales und im Aartal
    Allein im Mai haben wir in unseren Kernbiotopen bis 24.5.= 37 Rotmilan-Beobachtungen kartieren können, - Details unter Datenbank ornitho.de

    Weiterhin wurden heute im Wehrholz an der Landesgrenze RLP / Hessen beobachtet:
    erste Nachtigall in 2017 rufend,,1 Mäusebussard , 3 Turmfalken-Beobachtungen , davon 2 am Nistkasten- insgesamt beobachtet wurden heute im Gebiet 32 Vogelarten , Details unter Ornitho

    Erstblüten Wildpflanzen: Gänsefingerkraut, Wiesenpippau ,Holunder,
    falsche Kamille, Giersch und weißer Klee

    Grüße aus dem Palmbachtal
    Michael Beensen
    Aktion Naturhelfer Aar-Palmbachtal

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 22. Mai. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Rohrsänger am Werratalsee

    von Rainer Olssok

    Bei meinem Rundgang um den 115ha großen Werratalsee,vernahm ich ein riesiges Rohrsängerkonzert.
    Auf der Strecke West-Nord-Ostufer hörte ich 5 Drosselrohrsänger aus dem sich ausbreitenden Schilfröhricht.Auf gleicher Strecke weitere
    7 Teichrohrsänger,wovon 2 Spezies sogar in dem relativ schmalen Schilfgürtel entlang der Werra,sangen.Im großen und ganzen sind das die gleichen Reviere wie letztes Jahr.Doch 1 Drosselrohrsänger besetzte ein neues Revier,im Schilf direkt hinter einem Wohnmobilstellplatz,und war laut Aussage einer Camperin schon die letzte Woche dort zu hören.(Die Dame nahm allerdings an,es handele sich um ein Froschkonzert !)

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Rainer Olssok

    Rohrsänger am Werratalsee
  • 22. Mai. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NABU-Niedergründau ruiniert Weißstorchenbrutplatz

    von Werner Peter

    Hallo allerseits,

    drei Jahre lang zog ein Weißstorchenpaar auf einem von der HGON mühsam errichteten Auenmast in der Nähe der Geisfurtmühle von Niedergründau erfolgreich Junge groß. In diesem Jahr scheiterte die Ansiedlung des Traditionspaares, weil die NABU-Ortsgruppe Niedergründau nachweislich 11 m (!) neben dem Brutmast einen "Beobachtungsstand zur Beobachtung der heimischen Tierwelt" errichtete. Dass ein Adebarpaare derartige Störungen nicht aushält, weiß ein kleines Kind. Natürlich ergriffen die beringten Altvögel die Flucht und siedelten sich bei Rückingen und Langenselbold an.

    Fakt ist, dass alle anderen vorjährigen 46 Brutstandorte im MKK auch in diesem Jahr wieder besiedelt wurden, nur der Mast an der Geisfurtmühle bei Niedergründau nicht. Außerdem gibt es in diesem Jahr etliche weitere Neuansiedlungen im MKK.

    Durchgeknallte Ortsgruppen gibt es in jedem Verband. Eigentlicher Eklat ist aber, dass NABU-Landesverband und NABU-Kreisverband nichts unternehmen, um den Artenschutzfrevel an ihrem Wappenvogel dauerhaft abzustellen. Stillschweigen und Aussitzen scheint die Devise zu lauten....

    Mit freundlichen Grüßen
    Werner Peter (HGON)

    Landkreis: Main-Kinzig-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 20. Mai. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Naturschongebiet am Alten Kieswerk am Werratalsee

    von Jörg Brauneis

    Vor einigen Tagen sind im Naturschongebiet am Werratalsee die neuen Schilder aufgestellt worden. Der Geo-Naturpark Frau-Holle-Land hat die Betreuung des Gebiets übernommen, hat die Bilder entworfen und anfertigen lassen und gemeinsam mit der Kreisstadt Eschwege aufgestellt.
    Der Naturpark definiert ja einen Teil seines Selbstverständnisses über die Märchen- und Sagensammlungen der Gebrüder Grimm, die zu ihrer Zeit in unserer Region von Kassel aus Märchen gesammelt haben. Daher ist es sicher nicht zu viel gesagt, wenn ich denke, die neuen Schilder sind märchenhaft schön.
    Damit dürften wir am Werratalsee das einzige Naturschongebiet in Hessen haben! Vielleicht macht ja dieses Modell, Naturschutz umzusetzen, einmal Schule – wenn es am Werratalsee seine Bewährungsprobe bestanden hat.

    Die Drosselrohrsänger haben sich heute am Werratalsee mit kräftigem Gesang bedankt. Zwei neue Gesangsreviere steigern die Zahl der besetzten Reviere auf 13 und damit zwei mehr als im bisherigen Rekordjahr 2016 – ein Allzeithoch seit den Jahren von GEBHARDT & SUNKEL (1954)!! Auch die vielen Felshasen am Werratalsee finden die neuen Schilder prima, denn jetzt können sich in aller Ruhe und ohne Störung in der Morgensonne auf den Schotterflächen trocken laufen.

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: Kiesteiche Eschwege

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Naturschongebiet am Alten Kieswerk am Werratalsee
  • 19. Mai. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Orpheusspötter auf dem Alten Flugplatz Bonames

    von Wolfgang Ott

    Nach wie vor hält sich ein Orpheusspötter in seinem kleinen Revier auf. Vom gesangsfreudigen Vogel einige Kostproben im Video, das auf https://www.youtube.com/playlist?list=PLp6z1987G8YQvNnSA7tL265XTyx6Lr52r angeschaut werden kann.
    Auch andere Kleinvögel, wie Dorngrasmücken, Bluthänflinge, Grünfinken und Heckenbraunellen konnte ich bei meinen Besuchen gestern und heute dort beobachten. Zudem waren immer wieder verschiedene Grasmückenarten und eine Singdrossel zu hören.
    Viele Grüße aus Offenbach am Main
    Wolfgang Ott

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Wolfgang Ott

    Orpheusspötter auf dem Alten Flugplatz Bonames
  • 19. Mai. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Holzeinschlag und Durchforstung in der Brutzeit

    von Jörg Brauneis

    Hier mal ein Bild von einem Holzeinschlag im Mai, allerdings nicht vom Hohen Meißner, sondern aus dem Stölzinger Gebirge. Dieser Wald ist die Heimat von Schwarzstorch, Rotmilan, Grauspecht, Sperlingskauz, Turteltaube (hat ganz in der Nähe dieses Einschlags gerufen). Erlenzeisige (haben noch vor wenigen Wochen von den jetzt gefällten Fichten ihre Singflüge unternommen), Fichtenkreuzschnabel, Tannenhäher und, und, und ...

    Die Obere Naturschutzbehörde hat bisher auf eine Mail in dieser Sache nicht geantwortet.

    Die Naturschutzverbände - machtlos!

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Holzeinschlag und Durchforstung in der Brutzeit
  • 19. Mai. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Biebertal: Mauersegler und Sumpfrohrsänger

    von Karl Herrmann

    Beobachtung am 18.5.2017 in Rodheim (8 Uhr) und Fellingshausen.
    (16 Uhr) im Hainabachtal nördlich Rimberg sowie im Ort OT Fel. sechs Vögel = Erstbeobachtung. Karl Herrmann

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 18. Mai. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Diesjährige Tannenhäher?

    von Jörg Brauneis

    Heute Abend ein Flug von sechs Tannenhähern auf dem Hohen Meißner unweit der Kasseler Kuppe. Leider konnte ich nur zwei der Vögel, auf dem Wipfeltrieb von Fichten sitzenden, mit dem Fernglas genau beobachten. Dies waren adulte Vögel. Die anderen vier Vögel können diesjährige Jungvögel gewesen sein, bei einem bin mir recht sicher! Der noch unsichere Flug und die Stummelschwänzigkeit waren wegweisend. Dennoch wäre dies eine extrem frühe Beobachtung bereits flügger Jungvögel. Auf www.ornitho.de gibt es in diesem Jahr bisher nur eine Beobachtung eines diesjährigen Tannenhähers aus Eisfeld / Thüringen vom 12. Mai, wobei ich diesen Vogel auf dem beigefügten Bild recht "erwachsen" finde.
    In diesen Tagen hat auf dem Hohen Meißner auch wieder der sommerliche Holzeinschlag / Durchforstung in den Fichtenbeständen begonnen. Die Bruten von Ringeltaube, Singdrossel, Misteldrossel, Waldohreule u.v.a. sind akut gefährdet, und viele werden sicher zerstört oder durch die massive Beunruhigung aufgegeben. Es ist für mich unverständlich und grenzt an einen Skandal, dass die Naturschutzverbände diesen Holzeinschlag in der Brut- und Aufzuchtzeit nicht aktiver bekämpfen!

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 18. Mai. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Vogelschutzhecke Blaue Kuppe

    von rainer olssok

    Einen wichtigen Brut-und Rückzucksraum für unsere Vogelwelt bietet die 1000m lange und fast 2m breite Feldholzhecke,mit einem beidseiteigen breiten Grünstreifen,inmitten intensiv bewirtschafteter Felder,unterhalb der "Blauen Kuppe"
    Meine Sichtungen hier:

    6 Goldammer-Männchen
    2 Goldammer-Weibchen
    1 Bluthänfling-Männchen
    2 Heckenbraunellen-Männchen
    1 Heckenbraunelle,Weibchen
    2 Mönchsgrasmücken,
    1 Dorngrasmücke

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Rainer Olssok

    Vogelschutzhecke Blaue Kuppe
  • 18. Mai. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    grosses ausfliegen frankfurt riederwald

    von anette

    heute sind die kohlmeisen ausgeflogen (4 jungvögel)
    ebenso :
    grünspecht (1 jungvogel)
    rabenkrähe (1 jungvogel)

    das starennest in der wärmedämmung wird auch schon wieder bezogen..
    mauersegler inspizierten gestern mehrfach ein anderes loch in der wärmedämmung , das haussperlinge bewohnen…


    gruss anette

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 18. Mai. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Ganzjahresmonitoring Burgschwalbach Burgbiotope / Gertesheck

    von Michael Beensen

    Ganzjahresmonitoring Burgschwalbach Burgbiotope / Gertesheck
    18.5.2017 7:15 bis 9:55 Uhr ,18 bis 20 Grad, sonnig, trocken

    1 Rotmilan sitzend Heckenbaum/ jüd.Friedhof,
    2 Rotmilane fliegend von Kaltenholzhausen Feld Richtung Gertesheck / Lutzhütte
    1 Mäusebussard- Honigküppel
    1 Kolkrabe und Bunt- sowie Grünspechte
    7 Mauersegler und 9 Dohlen an der Burg
    2 Nilgänse in den Wiesen Feldern um den Hexenküppel
    Insgesamt beobachtet wurden heute im Gebiet 36 Vogelarten :
    Details unter ornitho.de

    21 blühende Pflanzen im Biotop Honig/ Hexenküppel :
    Zypressen Wolfsmilch, Frühlings Fingerkraut, kl. Braunelle, weiße Taubnessel, pers. Ehrenpreis, Hirtentäschel, Knöllchen Steinbrech, Löwenzahn, Sternmiere, Zweigriffeligen Weißdorn, weißes Leimkraut, scharfer Hahnenfuß, Wiesenbocksbart, gelber Ackerklee, Klatschmohn,Rotklee, Gamander Ehrenpreis, Weide Wegerich, Rupprechts -Storchenschnabel, Wiesenkerbel.

    Weitere Greifvogelbeobachtungen seit 15.5 im Palmbach- und Aartal
    Die Rotmilanbeobachtungen - im Team - bestätigen weiterhin das Brutvorkommen des Rotmilans an den Waldhängen des Palmbachtales und Vorkommen im Aartal
    15.5.= 3 Rotmilane Burgschwalbach kreisend Wehrholz Nahrungsaufnahme 12.40 bis 13 Uhr : davon 2 Rotmilane abfliegend Waldhänge Palmbachtal Rotlaub und 1 Rotmilan Richtung Sauerbornswald / Aar Beob D. Scherer

    16.5.= 1 Rotmilan Burgschwabach Gertesheck Felder Nahrungsaufnahme, dann abfliegend Palmbachtal -7:55 Uhr Eigenbeob.

    17.5.= 2 Rotmilane kreisend Mudershausen 18:30 Uhr– Beob. V. Satony,
    zusätzlich 1 Mäusebussard -sehr helle Variante- fliegend Zollhaus/ Aar 14:00 Uhr – O. Moll

    Alle Details- Vogel- Beobachtungsdaten sind erfasst und kartiert unter ornitho.de

    Grüße aus dem Palmbachtal
    Michael Beensen

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 18. Mai. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Biebertal-Rodheim: Beobachtungen

    von Karl Herrmann

    Heute am frühen Morgen holte sich ein Eichhörnchen Vogel-Futterreste vor meiner Wohnung in Biebertal-Fellingshausen.
    Am Rimberg-Nordrand konnte ich den ersten Neuntöter beobachten
    und außerdem sang ein Pirol im Rimberg-Wald (Erstbeobachtung).
    Karl Herrmann

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 17. Mai. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Update Drosselrohrsänger Werratal

    von Jörg Brauneis

    So, es ist geschafft, heute noch drei neue Gesangsreviere Drosselrohrsänger "eingesammelt" und damit die Anzahl auf 11 Gesangsreviere im hessischen Werratal erhöht.
    Die Neuen waren:
    Am Angelteich I des ASV Eschwege bei Grebendorf, das ist ein Traditionsbrutplatz. Der Sänger hat bisher gefehlt. Na, hat sich wahrscheinlich im Tschad verbummelt!
    Und zwei Sänger im NSG Jestädter Weinberg.

    Damit haben wir die Rekordzahl von Gesangsrevieren aus 2016 eingestellt!

    Leider weiter keine Graugansgössel, aber unglaublich viele Hasen auf unserer Gänseweide!

    Gestern acht singende Nachtigallen im Teufelsgraben südlich Eschwege in einem Radius von 200 m singend. Es geht doch!

    Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: Kiesteiche Eschwege

    Fotograf:

  • 17. Mai. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    16.05.2017 gegen 21.10 Uhr

    von Anja Ute Wölm

    zwischen Laubach Lauter und Wetterfeld ruft 1 Kuckuck

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 17. Mai. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Weißstörche Wolfhagen

    von Stephan Schmidt

    Das sind die drei Weißstörche die seit ca. 3 Wochen stationär in Wenigenhasungen und Istha anwesend sind.

    Stephan Schmidt

    Landkreis: Kassel

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Stephan Schmidt

    Weißstörche Wolfhagen
  • 17. Mai. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    ´NSG Glockenborn Weißstorchbrut

    von Stephan Schmidt

    Hallo zusammen
    im Glockenborn brütet wieder das Weißstorchenpaar und hat insgesamt 5 Jungstörche. Eins ist leider sehr schwach und klein und somit fraglich ob es überlebt. Gleichzeit halten sich 3 weitere Störche in Wolfhagen auf. Sie nutzten die Ausgleichsmaßnahmen bei Wenigenhasungen und Istha. Storchnisthilfen sind vorhanden und vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr.
    Viele Grüße
    Stephan Schmidt

    Landkreis: Kassel

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Stephan Schmidt

    ´NSG Glockenborn Weißstorchbrut
  • 17. Mai. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Nachtreiher nördlicher Horloffgraben

    von Manfred Grenz

    Guten Morgen,

    gestern jagte ein Nachtreiher ausdauernd an einem Gewässer des nördlichen Horloffgrabens.

    Grüße
    Manfred Grenz

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Manfred Grenz

  • 16. Mai. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kolbenente, Schwarzhalstaucher

    von Hans-Wolfgang Dr. Steffek

    ca. 19 Uhr Teufelsee: unter ca. 40 Graugänsen "der" Hausgansbastard und 1 Streifengans - das Nest der Haubentaucher vor der Hütte wieder weggeschwemmt .- 1 im. Kormoran,Kohlmeise, 1 Schwarzkehlchenm., >2 Goldamnmern
    Pfaffensee: ca. 19.30 "der" Kolbenerpel, 2 Schwarzhalstaucher
    Gießen/Schwanenteich (11-12 Uhr) 2 (Garten)-Baumläufer, 1 weibl. Gebirgsstelze, 4 ad. Kanadagänse + 4 pulli,1 Flussuferläufer
    6 (Rotwangen-) Schildkröten

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Teufel- und Pfaffensee

    Fotograf:

  • 16. Mai. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wasseramsel im Werra-Meißner Kreis

    von Rainer Olssok

    Die Berka,ein knapp 10km langer Wildbach,der an der Nordostflanke des Hohen Meißner in 510m Höhe entspringt,357 Höhenmeter überwindet,sich durch das wildromantische Höllental windet, und schließlich bei Albungen in 153m NN in die Werra mündet.Unweit des Zuflusses durch den Kupferbach,wird die Berka etwas breiter und schnellströmiger.In diesem Bereich hatte ich letztes Jahr eine adulte Wasseramsel,mehrfach beobachtet.
    Bei meinem heutigen Kontrollgang durch das Höllental konnte ich zwei juvenile Vögel bei der Nahrungssuche,teils am Gewässerrand,teils von Steinen aus,beobachten.
    Meinen Beobachtungen zufolge,behaupte ich mal,dass wir hier im Höllental ein sicheres Vorkommen der Wasseramsel haben

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Rainer Olssok

  • 16. Mai. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Burgschwalbach/ Kaltenholzhausen / Landesgrenze Hessen

    von Michael Beensen

    Ganzjahresmonitoring am 16.5.2017
    Burgschwalbach Waldrand / Wiesen „Ziegenheck “ Stromschneise,
    Kaltenholzhausen/ Waldrand/ Wiesen/ Felder „Eichenhölzchen und Gärtchen“/ Landesgrenze Hessen
    7:05, trocken bis 9:05 Uhr 16 Grad, heiter/ wolkig
    Es konnten 8 Mäusebussard -, 2 Turmfalken- und 2 Kolkraben- Beobachtungen erfasst werden,-
    insgesamt wurden heute 37 Vogelarten erfasst und kartiert unter ornitho

    Seit Anfang Mai haben wir bis heute im Rahmen der Greif- und Großvogel- Kartierung erfasst:
    1 Sperber, 15 Mäusebussarde, 16 Rotmilan -Beobachtungen, 5 Turmfalken und 7 Kolkraben.
    Wir bedanken uns für die Beobachtungsmeldungen , im Rahmen des regionalen Beobachter-Teams : O. Moll, P. Zerbe, D. Scherer, H. Rollig und V. Satony

    Insgesamt haben wir nun in 2017 in unseren Kontrollgebieten bisher 79 Vogelarten erfassen können. Alle Details und Kartierungen unter ornitho

    Unsere Wildpflanzen-Beobachtungen wurden wie folgt aktualisiert
    und die von uns festgestellten bisherigen Erstblüten im Mai sind ( weitere Details in unserer Webseite Natur im Palmbachtal /
    Pflanzenbeobachtungen:
    4.5.2017: Wiesenkerbel am Waldrand Lutzhütte, Färber Ginster Waldrand Gertesheck
    9.5.2017: Feldthymian und verwilderte Gartenakelei Gertesheck
    10.5.2017: kriech. Hahnenfuß - Areal wie vor
    11.5.2017: Acker Hahnenfuß - Areal wie vor
    12.5.2017: Kriechgünsel und Efeu Gundermann , Eberesche -Areal wie vor
    14.5.2017: Feldmohn/ Klatschmohn, Ruprechts Storchenschnabel- Areal wie vor
    15.5.2017: Goldschopf Hahnenfuß - Areal wie vor

    Grüße aus Aar- und Palmbachtal
    Michael Beensen
    http://natur-im-palmbachtal.de

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

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Das HGON-Birdnet dient dem schnellen Austausch von Beobachtungen und der Schilderung besonderer Erlebnisse. Die Beobachtungen können allerdings nicht automatisch für Auswertungen wie die vogelkundlichen Jahresberichte verwendet werden. Wir bitten daher, alle Meldungen auch auf der Internetplattform ornitho.de einzustellen, wo sie für alle Auswertungen im kreis-, landes- und Bundesbezug genutzt werden!

www.ornitho.de

 

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