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  • 25. Mär. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Fahrradsafari im Taunus

    von Gunnar Trost

    Hallo

    Bei einer Ausgedehnten Mountainbike-Tour durch die Taunusberge zwischen Wiesbaden und Taunusstein war bei sonnigem Vorfrühlingswetter Vogelteschnisch nicht so viel los. Könnte aber auch damit zusammen hängen, dass mich meine Strecke vornehmlich durch bewaldetes Gebiet führte. An vielen Stellen Fichtenkreuzschnäbel und Erlenzeisige im Nadelwald und ein Kolkrabe, der zielstrebig und Tief durch den Baumbestand flog.
    Zur Dämmerung war ich dann am NSG Fürstenwiese angelangt und dort pfuizte und quorrte es. Auch hier sind sie jetzt angekommen! Mindestens eine Waldschnepfe zog ihre geradlinigen Bahnen.
    Eine Etage Tiefer trat auch noch ein Waldhase mutig auf den Waldweg und kam in meine Richtung gelaufen. Von mir nahm er scheinbar keine Notiz als er mal rechts, mal links vom Wegesrand frische Kräuter vom ergrünenden Wiesenstreifen knabberte. Als uns nur noch etwa 15 Meter trennten wurde er unruhiger. Irgendwas muss er wohl jetzt doch von mir wahrgenommen haben. Zielstrebig aber ohne Hast verschwand er im Dickicht. Es war übrigens der zweite Hase, den ich heute mitten im geschlossenen Wald antraf. Der Feldhasen scheint es momentan einigermaßen gut zu gehen. Auch auf diversen Agrarflächen sind mir in den letzten Wochen einige aufgefallen, obwohl die betreffenden Flächen rund um Wiesbaden zum Großteil wahrlich monotone, intensiv genutzte Äcker sind, die zumeist noch nicht mal einen merklichen Ackerrandstreifen haben.
    Auf der Rückfahrt flüchteten an der Eisernen Hand auch noch zwei Stück Rotwild über den Waldweg in die schützende Dunkelheit.

    Gunnar Trost

    Landkreis: Rheingau-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 25. Mär. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Säbelschnäbler

    von Hans-Wolfgang Dr. Steffek

    Heute war der zunächst erfolglos scheinende Versuch (16.45-19.30), den Säbelschnäbler zu sehen, letztlich doch erfolgreich. Vorher am Allna-Ufer auffallend viele Bachstelzen (<40), viele Goldammern entlang des Baches, Zilpzalp und Fitis, Stockenten, einige Nilgänse, zwei Flussregenpfeifer, 1 Rotmilan, Buchfinken, Kohl- und Blaumeisen. Letztlich dann mit beginnender Dämmerung von der Hütte aus
    das Storchenpaar am Nest, Haubentaucher brütend, 8,8 Reiher- und 4,4 Krickenten der Säbelschnäbler, der offensichtlich hier übernachten will.Die eingenommene Schlafhaltung wird weder durch den Abflug
    von 5 Kanadagänsen und 8ad.+5im. Höckerschwäne gestört, einige Stimmen in der schon eingetretrenen Dunkelheit (vor der Zeitumstellung) lassen ihn dann aber doch ins flache Wasser gehen.
    Letztlich hat sich die Mühe gelohnt, auch wenn dann noch die Straße gesperrt war.

    Landkreis: Marburg-Biedenkopf

    Vogelgebiet: Baggerteiche Niederweimar und Niederwalgern

    Fotograf:

  • 24. Mär. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Rotmilan , Schwarzkehlchen, div. Bruten

    von Hans-Wolfgang Dr. Steffek

    An der Allna beim Cafe Zeitlos und an der nördlichen Grube zwischen 16.15 und 18 Uhr 15 ruhende Rehe
    1 Rotmilan, gemeinsam kreisend mit 1 Mäusebussard, 1 Schwarzkehlchen, 2 Rohrammern
    Hütte an der Straße Roth-Niederweimar: Haubentaucherpaar am Nest, Storch am Mast, Turmfalke inspiziert Nisthilfe,19-20 Kormorane, 4 Paare Krickenten, 5,4 Reiherenten

    Landkreis: Marburg-Biedenkopf

    Vogelgebiet: Baggerteiche Niederweimar und Niederwalgern

    Fotograf:

  • 24. Mär. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Brandgans, Brachvogel, Enten

    von Hans-Wolfgang Dr. Steffek

    Gegen 11 Uhr im B. Ried 2 Brandgänse (unterhalb des Weidegebiets im Wasser),Bachstelzen in Nähe der Hütte, diverse Enten wie <3 Schnatter-, >4 Löffel-, <4 Tafel-, <10 Pfeif-, xx Stock-, xx Krick-, 2,2 Knäk- (Zahlenangaben nur von unterhalb der Straße Echzell-Heuchelheim), 1 Silberreiher, Störche auf 3 Nestern(inkl. Bhf.) + 3 weitere, xx Graugänse, <5 Höckerschwäne, xx Nilgänse, Stare, Goldammern, 4-5 Feldlerchen, xx Bläßhühner
    Kist bei Berstadt(11.45-12.15): 1 Großer Brachvogel(gesamte Zeit), 3 Kiebitze, 1 Waldwasserläufer, 1 Bekassine, Kohlmeisen, 2 Schwäne, Graugänse, Paar am Storchennest erhält (störenden) Besuch von 3 weiteren Störchen
    Teufelsee: 5 Haubentaucher, wenige Stockenten, Bläßhühner,Graugänse, 6 Rehe, 2 Feldhasen, Goldammern, Feldlerchen
    Pfaffensee: <5 Kormorane - als einziger Taucher 1 Haubentaucher, etwa 15 Reiher- und <2 Tafelenten, 2 Mäusebussarde (1 Ex. unten fast weiß)

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf:

  • 24. Mär. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schnepfenstrich auf dem Hohen Meißner

    von Jörg Brauneis

    Der Waldschnepfenstrich auf dem Hohen Meißner hat jetzt richtig begonnen. Ist ja auch kein Wunder, denn übermorgen ist der Sonntag Lätare, und das soll – in Bezug auf die Schnepfenbalz – doch „das Wahre“ sein, wie ein alter Jägerspruch sagt. (Der Sonntag Lätare ist der vierte Fastensonntag; laetare ist Lateinisch und heißt „Freue Dich“.)

    Am Altarstein, an der Kasseler Kuppe, an der Weiberhemdmoorwiese – überall streichen die Schnepfenmännchen und tragen ihren Balzgesang vor. Eine Waldschnepfe steht vor meiner Teckelhündin, Buffy, aus dem dichten Altgras am Wegesrand auf und beginnt sofort zu Puitzen und zu Quorren. Möglicherweise hat der Durchzug der russischen und baltischen Schnepfen schon begonnen.
    Ein Raufußkauz ruft aus dem Buchenaltholz am Weiberhemdmoor.

    Im Westen, über dem Kaufunger Wald, steht ein flammendes Abendrot am Himmel. Vor diesem Abendrot bohren sich die Rotoren der Riesenwindkraftanlagen des Windparks Hausfirste aus dem für den Bau dieser Anlagen zerschnittenen und geschundenen Wald in den Himmel. Einer der schönsten und einsamsten Bergrücken Hessens wurde dieser waldverwüstenden und vogeltötenden Technologie geopfert. Über der Hausfirste werden in diesem Jahr wahrscheinlich keine Waldschnepfen mehr streichen, wohl zum ersten Mal seit der Wald nach der letzten Eiszeit diese Berge zurückerobert hat.

    Schöne Neue Welt der Windkraft!

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Mär. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Rückkehr Rothalstaucher

    von Hans-Wolfgang Dr. Steffek

    Auch für mich war heute die Beobachtung des ersten Rothalstauchers in diesem Jahr der Höhepunkt eines Kurzbesuchs zwischen 14.30 und 15 Uhr am Teufel- und Pfaffensee. Am Teufelsee außer <10 Grau- und 2 Nilgänsen sowie 1 Graureiher und 3 Haubentauchern , den obligatorischen Bläßhühnern und 2 vorüberfliegenden Ringeltauben praktisch nichts.
    Am Pfaffensee zudem 1 Schwarzhalstaucher und mehrere Graugänse sowie 1-2 Tafel-, um die 2o Reiherenten, xx Stockenten nur noch Goldammern, 1 sehr heller Mäusebussard, wenige Nilgänse und 9 Rehe, darunter 3 Böcke.Auch hier Bläßhühner, Elstern, Rabenkrähen.

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Teufel- und Pfaffensee

    Fotograf:

  • 23. Mär. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Rothalstaucher und Mittelmeermöwen

    von Hanns-Jürgen Roland

    Die Rothalstaucher am Pfaffensee sind zurück. Heute konnte ich 2 Tiere beobachten. Leider wurden meine Vorschläge Bruthilfen für den Rothalstaucher anzubringen nicht umgesetzt, obwohl man die Idee sehr gut fand. Der Unsinn aus dem Winter 2015/2016 (siehe http://www.libellen-wetterau.de/gallery/aktuelles_aus_Pfaffensee.html weiter unten), als man eine Schwimmkampe in des Wäldchen zog und mit einem Bagger blühende Weiden ausriss und im Wasser versenkte um Brutplätze für den Rothalstaucher zu schaffen, wurde nicht berichtigt.
    Die Mittelmeermöwen kopulierten auf der Schwimmkampe. Allerdings stellte sich das junge Männchen (K4) noch (?) sehr ungeschickt an.
    H.-J. Roland

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Teufel- und Pfaffensee

    Fotograf: H.-J. Roland

    Rothalstaucher und Mittelmeermöwen
  • 23. Mär. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Greife über dem Wildpark Hanau

    von Wolfgang Ott

    Im Wildpark alte Fasanerie Hanau bietet sich immer wieder die Gelegenheit, freifliegende Greife zu beobachten. Häufig sind es Rotmilane und Mäusebussarde, die über dem Gelände kreisen. Diesmal kam ein Schwarzmilan dazu.
    Viele Grüße aus Offenbach am Main
    Wolfgang Ott

    Landkreis: Main-Kinzig-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Wolfgang Ott

    Greife über dem Wildpark Hanau
  • 22. Mär. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Weißstörche über Gießen

    von Manfred Grenz

    Guten Morgen,
    gestern am 21.03.2017 gegen 16:46 konnte ich drei Weißstörche über der Kernstadt von Gießen beobachten. Die Tiere bewegten sich langsam kreisend dicht über den Häusern der Bleichstr. in Richtiung Berliner Platz.
    Ein schöner, bislang ungewohnter Anblick .
    Grüße
    Manfred Grenz

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 20. Mär. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Blaukehlchen

    von Karl Hermann Dr.Svoboda

    Das Blaukehlchen konnte gestern erstmalig in diesem Jahr im
    Landkreis Kassel von mir beobachtet werden.

    Landkreis: Kassel

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr.K.H.Svoboda

    Blaukehlchen
  • 19. Mär. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Frühjahrssturm und Schnepfenstrich

    von Jörg Brauneis

    Fast den ganzen Tag hatte es heute auf dem Hohen Meißner geregnet, als am Nachmittag der Wind auffrischte und sich bis zum Abend zu einem respektablen Frühjahrssturm entwickelte.
    Eigentlich keine guten Voraussetzungen, in der Dämmerung noch einmal hinauszugehen, um nach den Schnepfen zu sehen und nach den Eulen zu hören.
    Auch der Dicke Bob, mein Teckelrüde, hatte keine rechte Lust durch den triefnassen Wald zu laufen, was allerdings bei einem ausgebildeten Jagd- und Naturschutzhund kein Argument sein kann.

    Bei Sonnenuntergang hatten wir dann, nach einem kurzen Gespräch mit befreundeten Vogelbeobachtern, die es ebenfalls in den sturmgepeitschten Bergwald getrieben hatte, die höchste Erhebung des Meißners, die Kasseler Kuppe (754 m über NN) erreicht. Gefährlich neigten sich die Wipfel der Altfichten unter dem zunehmenden Sturm. Plötzlich dann aber doch zweimal eine laut streichende Waldschnepfe über den Wipfeln des lichten Fichtenaltholzes. Wie ein Spielball der Elemente wurden die Schnepfen von den Böen über den Wald hinweggeweht und dann von den Fallwinden über den Steilhang Richtung Bransrode hinuntergedrückt. Nur das scharfe Puitzen war durch das Tosen des Windes hindurch zu hören, in dem das leise, fast bauchrednerische Quorren vollständig unterging.

    Dennoch denke ich, dass man sich keine Sorgen zu machen braucht um die Schnepfen im Sturm. Waldschnepfen sind in der Lage, in einem Frühjahr von der Atlantikküste durch ganz Europa über den Ural hinweg bis nach Zentralsibirien zu ziehen, um dann an den Ufern des Jenissei zu brüten, kaum dass der kurze sibirische Sommer das meterdicke Flusseis aufgebrochen hat, das eben noch in der Lage war, die Konvois der schweren LKWs aus den sibirischen Bergbaurevieren und Holzkonzessionen zu tragen.
    Wer als Zugvogel mit solchen Bedingungen zurechtkommt, der fürchtet sich sicher nicht vor einem Frühjahrssturm im hessischen Mittelgebirge, der nach sibirischen Maßstäben doch kaum mehr sein kann, als ein windiger Abend.
    Auf dem Rückweg war dann doch noch den Raufußkauz von der Struthwiese zu hören, der seine Singwarte für heute aus dem etwas luftigen Buchenaltholz in die dichten Fichtenbestände an der Kasseler Steinschneise verlegt hatte.

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 19. Mär. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schneebussard gesehen?

    von Stefanie Hoenen

    Hallo,
    wir haben gestern beim Spaziergang im Frankfurter Stadtwald Bereich Babenhäuser Landstrasse / Darmstädter Landstrasse einen weissen Vogel gesehen und fotographiert. Nach Recherche im Internet durch uns Laien könnte es ein Schneebussard sein (der allerdings in unseren Breiten garnicht vorkommen soll). Er war mindestens 40cm gross und hatte eine beachtliche Flügelspannbreite.

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Kristian Hoenen

    Schneebussard gesehen?
  • 18. Mär. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    lernfähige Amsel

    von Regi Kunz

    Heute beobachtete ich, daß unser Amselmann gelernt hat vom Meisenknödel direkt zu fressen. (Ich nehme nur die "besseren" Knödel, die auch Insekten enthalten, die normalen mit Weizenkörnern drin sind für die Meisen nicht attraktiv!). Er hat sich das wohl endlich vom Rotkehlchen abgeguckt, denn dieses hat das schon den ganzen Winter getan weil ich den Knödel so neben einem kleinen Ästchen plaziert habe, daß das Rotkehlchen gut dran kann. Die Meisen hängen sich ja direkt an den Knödel, das können die anderen so nicht. Sie begnügen sich immer mit den Krümeln die runterfallen. Also ist diese Amsel doch sehr lernfähig, hat mich beeindruckt.
    Herzliche Grüße
    Regi Kunz

    Landkreis: Wiesbaden

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Regi Kunz

    lernfähige Amsel
  • 18. Mär. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG Glockenborn

    von Karl Hermann Dr.Svoboda

    heute u.a.:
    2 Weißstörche
    1 Silberreiher
    1 Zilpzalp singt
    1 Singdrossel
    1,1 Schwarzkehlchen
    2,1 Knäkente
    1,1 Löffelente
    6 Höckerschwäne
    1 Bekassine

    Landkreis: Kassel

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr.K.H. Svoboda

    NSG Glockenborn
  • 17. Mär. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kranichzug über dem Hohen Meißner in der Dämmerung

    von Jörg Brauneis

    Heute Abend zogen 18 Kraniche um 19.04 Uhr in der tiefen Dämmerung über die Kasseler Steinschneise auf dem Plateau des Hohen Meißners. Die Vögel flogen – wie so oft schon beobachtet – wieder sehr tief über die Bäume (höchstens 30 Meter über den Wipfeln) dahin. Dies zeigt erneut deutlich, dass die Kraniche oft sehr tief über die Kammlagen der hessischen Waldgebirge ziehen. Dies wird ja von Windkraftbefürwortern oft heftig bestritten. Deshalb ist es auch wichtig, dass beim Eintragen von Kranichbeobachtungen, insbesondere von den Höhen der Mittelgebirge auf www.ornitho.de immer die geschätzte Flughöhe mit angegeben wird. Wichtig ist dabei natürlich, dass man sich beim Entfernungsschätzen einigermaßen sicher ist. Als jemand, der seit vierzig Jahren Jäger ist, traue ich mir das Entfernungsschätzen schon zu, denn das gehört zu den Basiskenntnissen des Jägerhandwerks.

    Hoffentlich gelingt es noch, möglichst viele der den hessischen Wald verwüstenden, Vögel, Fledermäuse und Insekten tötenden Windkraftanlagen zu verhindern.

    Dr. Jörg Brauneis


    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 17. Mär. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Möwen am Pfaffensee

    von Hanns-Jürgen Roland

    Heute gab es am Pfaffensee u.a. :
    40 Lachmöwen
    1 Sturmmöwe K2
    2 Mittelmeermöwen, eine adult, eine K4
    Sie kopulierten auf der Schwimmkampe. Vielleicht gibt es ja dieses Jahr eine neue Brutvogelart in der Wetterau.
    Mitbeobachter: W. Steffek
    Hier gibt es Fotos vom Pfaffensee:
    http://www.libellen-wetterau.de/gallery/aktuelles_aus_Pfaffensee.html
    H.-J. Roland

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Teufel- und Pfaffensee

    Fotograf:

  • 16. Mär. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schwarzhalstaucher und Baumaßnahmen Pfaffensee

    von Hanns-Jürgen Roland

    Gestern gab es am Pfaffensee u.a. einen Kolbenentenerpel, einen Schwarzhalstaucher und 2 Mittelmeermöwen, eine davon vom Posthof.

    Der Bagger an der Ostseite wurde abgezogen. Ob die Arbeiten damit abgeschlossen sind ist unklar. Erneut hat es das zustämdige Forstamt Nidda nicht geschafft die Arbeiten so zu organisieren, dass sie vor Beginn der Brutzeit der Graugänse abgeschlossen waren. Hier wurde nicht gekleckert. Hier wurde geklotzt. Die Planer haben offensichtlich nie geschaut, wie ein solches Kunstgebiet nach ein paar Jahren aussieht. Der Obere Knappensee ist ein gutes Beispiel. Am Pfaffensee sind Unsinn, Geldverschwendung, schlechte Planung und Naturzerstörung gepaart mit sinnvollen Maßnahmen. Was überwiegt darf jeder selbst entscheiden. Manchmal ist weniger mehr.
    H.-J. Roland

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Teufel- und Pfaffensee

    Fotograf: H.-J. Roland

    Schwarzhalstaucher und Baumaßnahmen Pfaffensee
  • 16. Mär. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Ungewöhnlicher Starenschlafplatz

    von Matthias Korn

    Hallo,

    gestern Abend fielen ca. 1.500 Stare zum Schlafen in unser Grtengebiet in Linden Forst ein. Als Schlafbäume wurden ausschließlich Nadelbäume, besonders eine Gruppe von sechs älteren Fichten, gewählt. Bisher schliefen sie immer in Gebüschen im nahen Gewerbegebiet.

    Beste Grüße


    Matthias Korn

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 15. Mär. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Ganzjahresmonitoring Burgschwalbach,-RLP / Hessen

    von Michael Beensen

    Ganzjahresmonitoring
    Wehrholz / Burgschwalbach, Landesgrenze RLP / Hessen
    7:20 bis 9:25 Uhr , bewölkt, Nebel mit leichtem Nieselregen, 8,5 Grad

    Rotmilane wieder im Brutrevier Wehrholz,- auch für 2017:
    nach den Beobachtungen der letzten Tage durch das Beobachterteam konnte der Rotmilan wieder erfasst und kartiert werden, gestern am 14.3. 13:00 Uhr 2 Rotmilane oberes Wehrholz auf Nahrungssuche.(

    Heute am 15.3. konnte nun um 8:40 Uhr - 1 Rotmilanpaar, neben Horstbaum sitzend in einer Lärche, bei der Kopulation von mir beobachtet werden.
    Am Horst sind Plastikstreifen vom Rotmilan eingebracht worden.
    Die Detaileingabe und Kartierung erfolgt unter ornitho.de ,- unter geschützte Beobachtung.

    ornithologische Beobachtungen :
    1 weiterer Rotmilan fliegend über Wehrholz Richtung Palmbachtal / Horst auch diese Detaileingabe und Kartierung erfolgt unter ornitho.de ,- unter geschützte Beobachtung.
    Turmfalkenpaar im Paarflug und am Strommast / Nistkasten
    Grün- Grau- und Buntspechte mit Revierrufen,
    1 Hohltaube vom Kettenbacher Wald rufend,
    28 Dohlen an der Burg an - und abfliegend und 2 Hausrotschwanz- Männchen,

    .......insgesamt heute 31 beobachtete Vogelarten:
    alle ornithologischen Details und Kartierungen = unter ornitho.de

    Grüße aus dem Palmbachtal
    Michael Beensen
    http://natur-im-palmbachtal.de

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 15. Mär. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    nebelkrähenhybrid /rabenkrähe / frankfurt ostpark

    von anette

    mischehe...

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

    nebelkrähenhybrid /rabenkrähe /  frankfurt ostpark
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