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  • 22. Jul. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG Scheid, Volkmarsen

    von Karl Hermann Dr.Svoboda

    diese Woche 2 Neuntöterfamilien im NSG, einmal zwei, einmal vier
    juv.

    Landkreis: Waldeck-Frankenberg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr.K.H.Svoboda

    NSG Scheid, Volkmarsen
  • 21. Jul. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Löffler, Pirol, Ammern

    von Hans-Wolfgang Dr. Steffek

    Kurzbesuch in der Horloffaue gegen 20 Uhr (Mitbeobachter Eberhardt Kloss) (die) 2 Löffler, 1 Pirol (geh.) an der neuen Hütte: jew. ad,u. juv. flügge: Grauamme( 3juv.), Rohrammer(2-3), Schwarzkehlchen(ad. M.+2-3 juv.), 1 Rotmilan
    Bingenheimer Ried: viele Limis, darunter >10 Grünschenkel, >10 Kampfläufer,. 2 Bekassinen, xx Kiebitze,> 18 Silberreiher, 2 Mittelmeermöwen, 1 sing. Grauammer
    Pfaffensee: >18 Lachmöwen

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: Unterer Knappensee/Kuhweide (mit Oberen Knappensee)

    Fotograf:

  • 20. Jul. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Gänse und Löffler

    von Hans-Wolfgang Dr. Steffek

    Zwischen 14 und 16.15 neben den üblichen zahlreichen Grau- und Nilgänsen in der Wetterau auch am Teufelsee 1 Nonnengans,im Bingenheimer Ried 1 Streifengans und 1 Rostgans in der Horloffaue/Utpher Dreieck. Dort auch weiter (die) beiden Löffler, dazu 18 Kiebitze, Schafstelzen, Stare, 1 Rohr- und 1 Grauammer und 1 Schwarzkehlchen. Das Schwanenpaae mit 7 im. 1 Nutria mit einem Jungtier
    Bingenheimer Ried: 17 Lachmöwen, wenige
    Kiebitze, 13 Silberreiher, 20-25 Graureiher >,4 Kampfläufer , >1 Bruchwasserläufer Uks.`>41 Höckerschwäne, 1 Tafelente, 3 Weißstörche
    Schwanenteich Gießen: 1 Flußuferläufer

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Teufel- und Pfaffensee

    Fotograf:

  • 19. Jul. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schwarzstorch

    von Tobias Krug

    Heute morgen konnte Ich insgesamt drei Schwarzstörche in der Gemarkung von Ludwigsau Ersrode/Hausen auf zwei E-Masten bildlich festhalten . Direkt unter den Windrädern des Windparks Klosterstein , hoffentlich gibt es keine Verluste .

    Landkreis: Hersfeld-Rotenburg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 19. Jul. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Natur - Ganzjahresmonitoring Palmbachtal

    von Michael Beensen

    Natur - Ganzjahresmonitoring Palmbachtal Burgschwalbach bis Landesgrenze 18. und 19.7.

    1 Rotmilan auf Nahrungssuche fliegend Palmbachtal
    5  Mäusebussard – Beobachtungen, mind. 1 Jungvogel,
    1 Graureiher Wiesen Ortausgang Burgschwalbach,
    2 Hohltauben, Sommergoldhähnchen, Mittel-, Grün- und 1 Grauspecht
    1Turmfalke, mehr als 25 Mauersegler und 7  Dohlen ( an der Burg)
    insgesamt beobachtet wurden heute im Gebiet 36 Vogelarten

    Wehrholz-Burgschwalbach/Palmbachtal :
    3  Rotmilane am Wehrholz : davon 1 Jungvogel
    3 Mäusebussard – Beobachtungen, 4 Turmfalken ,3 Kolkraben, 1 Neuntöter -Brutrevier
    insgesamt beobachtet wurden heute im Gebiet 33 Vogelarten

    gestern am Abend 22:15 Uhr - 2 Waldkäuze fliegend rufen Waldrand Gertesheck

    Alle ornithologischen Beobachtungen sind erfasst in der Datenbank Ornitho.de

    Aktuell 55 blühende Pflanzen im Biotop Palmbachtal;
    Wiesenlabkraut, Weißklee, Färber Waid, Margerite, Löwenzahn, gelber Ackerklee, Rotklee, Weide Wegerich, Rupprechts -Storchenschnabel, Wiesenkerbel. Acker Witwenblume, Wiesen Storchenschnabel, blauer Natterkopf, Brombeere , Wiesenflockenblume, Lanzett Kratzdistel, kleines Springkraut, Brennessel, gem. Schafgarbe, weißer Klee, Wiesenweidenröschen, Klatschmohn, kl. Odermennig, Wegerauke, echtes Labkraut, echte Nelkenwurz, wilde Möhre, Wiesen Bärenklau, Ufer Zaunwinde, Kreuzlabkraut, Johanniskraut, gem. Gilbweiderich, schwarze Königskerze, schwachbl. Königskerze, raukenbl. Kreuzkraut, gemeiner Rainkohl, Stachel lettich, Wiesenbockskraut, Wald Habichtskraut, echter Steinklee, Wiesenplatterbse, kl. Springkraut, Ackerwinde, Wegwarte, Blutweiderich, Wiesenlabkraut, Skabiosen Flockenblume, Heil Batunge, wilder Dost, rundbl. Glockenblume, Acker Glockenblume, Vogelwicke, Wiesensalbei, Mädesüß, Rainkohl, zusätzlich Blutweiderich und Hauhechel
     
    Grüße aus dem Palmbachtal
    Michael Beensen
    Naturhelfer Aar-Palmbachtal
    http://natur-im-palmbachtal.de/ 

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 17. Jul. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Turteltaubengesang

    von Jörg Brauneis

    Heute Abend kurz mit Buffy, unserer jungen Kurzhaarteckelhündin, im Schlierbachswald auf dem Hundsrück gewesen. Die große, vom Orkan Kyrill im Jahr 2007 in einem großen Fichtenaltholz geschaffene Windwurffläche hat sich in den letzten 10 Jahren in eine Wildnis aus gepflanzten Douglasien mit Salweiden, Aspen, Vogelbeere, Besenginster und Adlerfarn verwandelt. Noch immer aber ragen die mächtigen Lärchen und einzelne Waldkiefern, Eichen und Buchen, die der Sturm verschont hat, über das Dickicht hinaus. Viele Vogelarten, die sich in den ersten Jahren nach dem Sturm angesiedelt hatten, sind wieder verschwunden. Um so mehr hat es mich gefreut, schon bald eine Turteltaube aus der schütteren Krone eines Buchenüberhälters singen zu hören. Die Turtetauben sind ja leider auch sehr selten geworden. Nur noch an wenigen Stellen hört man den schnurrenden Rufe z.B. im Schlierbachswald und im Stölzinger Gebirge. Dies ist sicher Folge der massiven Tötungen, die die Art auf dem Zug im Mittelmeergebiet erdulden muss. Ein weiterer, wichtiger Grund aber ist die veränderte, naturnahe Forstwirtschaft. Die Turteltaube ist wie Baumpieper, Heidelerche, Wendehals, Pirol u.v.a ein Charaktervogel der alten Mittelwälder, in denen einige Überhälter mit sonnendurchfluteten Kronen einen Buschwald mit vielen Kahlschlägen überragten. Diese Vogelarten aber finden ihren Lebensraum heute fast nur noch auf
    Katastrophenflächen, da die Forstwirtschaft mit der regelmäßigen Verjüngung unter dem Schirm der Altbäume Kahlflächen nicht mehr zulässt. Dr. Wulf Gatter hat den Rückgang dieser Vogelarten schon im Jahr 2000 in seinem Buch " Vogelzug und Vogelbestände in Mitteleuropa" angekündigt. Noch aber singen die Turteltauben im Schlierbachswald. Eine Familie Neuntöter und drei Spechtarten haben den Abend dann abgerundet.

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Turteltaubengesang
  • 17. Jul. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Junge Bussarde streiten um eine Maus

    von Jens Anschütz

    Seit einigen Jahren nistet ein Bussardpärchen im Garten hinter unserem Haus (Schumannstraße, Frankfurt am Main). Und es ist immer wieder schön, den Nachwuchs aufwachsen zu sehen.

    In diesem Jahr sind es zwei junge Bussarde und heute konnte ich wohl ein eher seltenes Schauspiel verfolgen. Die beiden halbstarken zankten um eine Maus.

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Jens Anschütz

    Junge Bussarde streiten um eine Maus
  • 17. Jul. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kolkraben

    von Graham Burtoft

    Heute flogen ein Kolkraben Paar niedrig über den Königstein Burghain und sind von einer Turmfalke weg gedrängt. Für mich das erste Mal das ich Kolkraben über Königstein gesehen habe. Leider hatte ich kein Kamera dabei.

    Landkreis: Hochtaunuskreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 16. Jul. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Reiherenten am Werratalsee bei Eschwege

    von Jörg Brauneis

    Auch in diesem Jahr ist – bisher – das Brutergebnis der Reiherenten am Werratalsee eher mäßig! Bisher konnten wir im Naturschongebiet „Altes Kieswerk“ am Nordufer des Sees nur drei Schoofe nachweisen. Auch 2016 waren es nur drei erfolgreiche Bruten an dem 115 Hektar großen See. Dabei konnten wir 2013 noch 14 und 2014 sogar 19 erfolgreich Junge führende Reiherentenweibchen nachweisen! Was genau zu dem Rückgang der Reiherenten beigetragen hat, wissen wir nicht. Aber auch die Überwinterungszahlen der Reiherenten sind am Werratalsee seit Jahren rückläufig.
    Dabei entwickelt sich das neue Naturschongebiet am Werratalsee gut. Dank der massiven Unterstützung durch den Geo-Naturpark Frau-Holle-Land ist das Gebiet inzwischen gut abgegrenzt und ausgeschildert, sodass die Störungen im Naturschongebiet sehr nachgelassen haben. Das haben auch die Rehe gemerkt und selten kommen – als ungebetene Gäste – die Wildsauen über die Bundesstraße, um hier im warmen Schlamm des Seeufers einen ruhigen Tag zu verschlafen. Nachts gehen sie dann wieder hinüber, um sich auf den Feldern des gräflichen Gutes in Schwebda zu mästen.
    Leider aber war das Brutergebnis bei den Graugänsen in diesem Jahr katastrophal schlecht, wobei ich aber hier massive anthropogene (Zer-) Störungen auf den Brutinseln als Ursache vermute.
    Bei den Drosselrohrsängern hingegen gab´s auch in diesem Jahr wieder einen neuen Rekord (sieben von insgesamt 15 Gesangsrevieren im Werra-Meißner-Kreis allein am Werratalsee)! Kein Wunder. Der Werratalsee hat eine mehr als sieben Kilometer lange Uferlinie, die von den touristisch intensiv genutzten Abschnitten (Standbäder, Bootshafen usw.) abgesehen, fast vollständig von einem dichten, wenn auch schmalen Schilfgürtel bedeckt ist. Diese Schilfwälder beherbergen neben den Rohrsängern sicher noch manche avifaunistische Besonderheit. Selten fliegt einmal eine Zwergdommel am Schilfrand entlang und im Herbst, wenn das Laub gefallen ist, werden wir das Nest der Beutelmeisen suchen, die mehrfach zur Brutzeit und Nistmaterial sammelnd beobachtet wurden.

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s.: Anbei ein Foto von Guntram Börner, das eine aufmerksame Reiherentenmutter mit Ihrem Nachwuchs im Naturschongebiet zeigt.

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: Kiesteiche Eschwege

    Fotograf: Guntram Börner

    Reiherenten am Werratalsee bei Eschwege
  • 16. Jul. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Braunkehlchen Struth Gross-altenstädten

    von Michael Jany

    Hallo,
    während einer Excursion in der Struth bei Gross-altenstädten konnten mein Bruder (Andreas Krause) und ich ein Braunkehlchen in seinem Revier beobachten.
    Das Bild zeigt ein Braunkehlchen auf dem Hinweisschild - Zu den letzten ihrer Art!
    Ansonsten konnten wir noch mehrere Neuntöterpaare, Rotmilane, Turmfalken, Mäusebussarde und ein Wespenbussardmännchen mehrmals im Nahrungsflug beobachten.
    Gruß Michael Jany

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Michael Jany

    Braunkehlchen Struth Gross-altenstädten
  • 16. Jul. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Junguhu

    von L.B.

    Der "kleine" Kerl kam laut mit dem Schnabel knackend und ein Rad mit den Flügel schlagend aus dem Unterholz auf mich zu. Als er mich trotz seiner Drohgebärden nicht in die Flucht schlagen konnte, beruhigte er sich wieder und flog ein paar Meter weiter.

    Landkreis: Limburg-Weilburg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: L.B.

    Junguhu
  • 16. Jul. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Junguhu

    von L.B.

    Der "kleine" Kerl kam laut mit dem Schnabel knackend und ein Rad mit den Flügel schlagend aus dem Unterholz auf mich zu. Als er mich trotz seiner Drohgebärden nicht in die Flucht schlagen konnte, beruhigte er sich wieder und flog ein paar Meter weiter.

    Landkreis: Limburg-Weilburg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: L.B.

  • 14. Jul. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Reiherentenbruten

    von Matthias Korn

    Hallo,


    waren in der Lahnaue bei Heuchelheim udn Dutenhofen schon die Brutergebnisse der Graugans in diesem Jahr außergewöhnlich gut, so zeichnet sich dies auch bei der Reiherente ab.

    Aktuell schon 3 Weibchen mit 7, 10 und 11 Küken; das fängt gut an.

    Matthias Korn

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 11. Jul. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Naturmonitoring Burgschwalbach Landesgrenze Hessen

    von Michael Beensen

    Natur- / Ganzjahresmonitoring Burgschwalbach Burgbiototpe :
    Hexen – Honigküppel sowie Gertesheck und Schönbachtal
    11.7.2017 7.00 bis 10:30 Uhr ,13 bis 15 Grad, leicht bedeckt,trocken

    1 Rotmilan auf Nahrungssuche Gertesheck / Feld- fliegend zum Aartal
    Mäusebussard-Beobachtungen, 2 Neuntöter - Beobachtungen, 3 Trauerschnäpper, an der Burg / 8 Dohlen ( nach nun abgeschlossener Brut fliegen die meisten Dohlen ins Umland zur Nahrungssuche, 2 Turmfalken , 16 Mauersegler und 1 Straßentaube,
    am 10.7. 19:30 1 Schwarzspecht rufend fliegend Gertesheck.
    Insgesamt beobachtet wurden im Gebiet 38 Vogelarten ,
    - erfasst unter ornitho.

    aktuell weitere Meldungen:
    2 Eisvögel und 1 Uhu an der Aar ,am 7.7. abends meldet Werner Müller, 1 Schwarzmilan meldet Harry Rollig heute um 12:00Uhr vom Ortseingang Burgschwalbach

    Alle vorgenannten ornithologischen Beobachtungen werden:
    kartiert und erfasst in der Datenbank Ornitho.de

    Auch in diesem Jahr wurde im Biotop Hexen- Honigküppel im oberen Trockenrasenbereich nicht extensiv gemäht , vielen Dank an die Verantwortlichen:

    Das Resultat ist nun sehenswert-
    auf der Hexen-/ Honigküppel-Spitze und im Umland an der Burg
    = 53 blühende Wildpflanzen die reichlich von Schmetterlingen und Insekten besucht werden:
    Die Blume Ackerwachtelweizen hat sich weiter ausgedehnt,- weiterhin Wiesenlabkraut, Feldklee, scharfer Hahnenfuß, Färber Ginster, Zypressen Wolfsmilch, kriechendes Fingerkraut, Löwenzahn, Rotklee, Weide Wegerich, Ruprechts - Storchenschnabel, Wiesenkerbel. Klatschmohn, Heckenrose, Acker Witwenblume, Wiesen Storchenschnabel, Wiesen Glockenblume, blauer Natterkopf, Brombeere , Hornklee, Tüpfel Hartheu/ Johanniskraut, gelbes Sonnenröschen, Skabiosen Flockenblume, echter Erdrauch, gem . Rainkohl, Klatschmohn, blutroter Storchenschnabel, Ackerwinde, Lanzett Kratzdistel, Heilbatunge, Feldthymian, wilder Dost, Ackerkratzdistel, Wegwarte, Trauben Skabiose, blauer Natterkopf, kl, Braunelle, dornige Hauhechel, weiße Waldrebe, nickendes Leimkraut, weiße Fetthenne, Mädesüß, mehlige Königskerze, Ährige Teufelskralle, weiße Wucherblume, geruchlose Kamille, gem Schafgarbe, Weißklee, aufrechtes Fingerkraut, Wege Rauke, echtes Labkraut, Acker Hahnenfuß, Gänsefingerkraut, kl. Odermennig, Wiesenflockenblume

    8 Schmetterlingsarten konnten heute im Biotop Hexen-/ Honigküppel-Spitze in 40 Minuten erfasst werden:
    Hauhechel- Bläuling, Schachbrettfalter ( mehr als 30 !! , sehr viele Kohlweißlinge klein, Tagpfauenauge, kl. Fuchs, kl. Wiesenvögelchen ( mehr als 25 !!) , Perlmuttfalter, Rotklee Bläulinge

    Grüße aus dem Palmbachtal

    Michael Beensen
    Naturhelfer Aar/ Palmbachtal

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 11. Jul. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG Glockenborn

    von Karl Hermann Dr.Svoboda

    Am Wochenende konnten im NSG Kiebitz, Wald- und Bruchwasser-
    läufer, Flussuferläufer und ein Kampfläufer beobachtet werden.

    Landkreis: Kassel

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr.K.H.Svoboda

    NSG Glockenborn
  • 09. Jul. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Mantel-/ Mittelmeer-Hybridmöwe Mühlheimer Mainauen

    von Rembert Gödde

    In den letzten 4 Wochen habe ich hier am Main wiederholt Großmöwen beobachten können, die sich im Wasser Nahrung suchten oder mainauf- oder mainabwärts flogen oder einfach nur auf Buhnen rasteten.
    Meistens sind es adulte Mittelmeer- und Heringsmöwen. Aber auch Steppenmöwen sowie andere Alterskleider und Hybridmöwen sind dabei. Und in unterschiedlichen Gruppen bzw. Anzahl.
    Am 10. Juni rasteten bespielsweise auf Buhnensteinen zusammen allein 11 Heringsmöwen, davon 10 adulte, 1 Exemplar 3.KJ und 1 beringte Möwe mit HJ35.
    Und am 15. Juni saßen an der Mühlheimer Staustufe zunächtst 2 und später 3 Möwen mit dunkler Oberseite, wobei 1 Exemplar deutlich größer wirkte und mit HJ59 gelb beringt war.
    Ingo Rösler hat mir dann mitgeteilt, daß es sich dabei um eine Mantel-/ Mittelmeer-Hybridmöwe handelt, die am 6. Juni 2013 beringt worden ist.
    Das Foto zeigt den Größenunterschied dieser Möwen.

    Weitere Einzelheiten und Bilder dazu waren auf ornitho.de HE / OF bzw. OF* Mitte Juni zu sehen.

    Viele Grüße aus Mühlheim

    Rembert Gödde

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Mantel-/ Mittelmeer-Hybridmöwe Mühlheimer Mainauen
  • 09. Jul. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Zweitbrut

    von Udo Seum

    Weißstorchen Zweit Brut 2017
    Bei meiner über Jahrzehnte Betreuung der Weißstörche in der Wetterau konnte ich noch nie eine Zweitbrut feststellen.
    Der Brutbestand von Lich im Norden bis nach Bad Vilbel im Süden beträgt 121. Bei 40 Brutpaaren wurde festgestellt das die Brut abgebrochen worden ist.
    Meiner Meinung nach sind die Nachtfröste die wir noch bis Ende April hatten die Ursache. Die Eier oder Jungvögel sind erfroren, oder später an Lungenentzündung gestorben.
    Das Paar auf dem Gettenauer Horst im NSG Bingenheimer Ried hatte schon Ende April zwei kleine Juv. Bei unserer Beringungsaktion am 02.06.2017 fand ich die Juv. tot im Nest. Die wir beseitigten.
    Bei den aufgegebenen Bruten in der Wetterau konnte man noch eine Zeit die Altstörche auf dem Nest sehen, das aber mit der Zeit doch verlassen wurde.
    Was mich wunderte war das Verhalten der Altvögel im NSG Bingenheimer Ried. Sie hielten an dem Nest fest und zeigten ein Verhalten das an eine zweite Brut erinnerte. Das konnte ich mir aber nicht vorstellen, da so etwas bei uns noch nie vorkam. Heute am 07.07.2017 wurde ich eines Besseren belehrt, als ich wieder zwei kleine Störche in diesem Nest entdecken konnte.
    Wir werden am 10.07.2017 ein zweites Mal hochfahren um die Juv. zu beringen.

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf:

  • 09. Jul. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Vogelkundliche Hefte Edertal

    von Wolfgang Lübcke

    Das Inhaltsverzeichnis des Jahresbandes 43/20017 der Vogelkundlichen Hefte Edertal ist auf der Internetseite des HGON-Arbeitskreises Waldeck-Frankenberg einzusehen.
    Dort ist auch das Register der Vogelkundlichen Hefte Nr. 1 (1975) bis Nr. 43 (2017) eingestellt.

    Landkreis: Waldeck-Frankenberg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 09. Jul. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Neuntöter-Kartierung

    von Wolfgang Lübcke

    Neuntöter-Kartierung, Nachkontrolle:
    Probefläche zwischen den Edertaler Ortsteilen Bergheim und
    Königshagen, MTB 4820/2 Bad Wildungen, 10 qkm, Verbreitungsschwerpunkt:
    Ergebnis nach Kontrolle aller potentiellen Reviere:
    30 Reviere (2015: 33, 2016: 30)
    Es erfolgte noch eine Nachkontrolle, da die Population in diesem Jahr offensichtlich relativ spät eingetroffen ist.
    Literatur:
    LÜBCKE, W. u. M. LAY: Langzeituntersuchungen zum Brutbestand des Neuntöters (Lanius collurio) im Kreis Waldeck-Frankenberg. Vogelkundliche Hefte Edertal 43/2016, S.31-39

    Landkreis: Waldeck-Frankenberg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 07. Jul. 2017 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Ganzjahresmonitoring Palmbachtal / Landesgrenze Hessen

    von Michael Beensen

    Ganzjahresmonitoring Waldgebiete/ Waldrand und Wiesen :
    Eichenhölzchen / Gärtchen /Ziegenheck - Kaltenholzhausen/ Burgschwalbach 5.7.2017 – 6:55 bis 9:00 Uhr Wetter: 18 bis 20 Grad, heiter trocken. 
    12 Mäusebussard – Beobachtungen, 1 Habicht, und 6 Turmfalken:
    Greifvögel auf Nahrungssuche / Jagd,- teilweise Futter tragend, - in Horstbiotopen- und 1 Rotmilan im gegenüberl. Gebiet Wehrholz, 3 Kolkraben, 1 Hohltaube rufend , 2 Neuntöter, Dorngrasmücke, Waldlaubsänger und Baumpieper
    insgesamt beobachtet wurden heute im Gebiet 36 Vogelarten :
    Details unter ornitho
     
    Schwarzstorch aktuell wieder im Palmbachtal
    Schwarzstorch aktuell wieder im Palmbachtal / Burgschwalbach - Nach der letzten Schwarzstorch – Beobachtung und Kartierung vom 29.6. nun aktuell die Beobachtung im Palmbachtal vom 4.7.2017 21:31 Uhr von Zollhaus kommend Richtung Palmbachtal, - Details ornitho.

    Wildpflanzen: in 3 Wildpflanzen - Feldflächen - und in deren Umland = 44 Wildpflanzen:
    Johanniskraut/ Tüpfel Hartheu, Zaun- und Ackerwinde, Weißklee, Wiesenschafgarbe, Sonnenblumen. Wiesenlabkraut, Wiesenkerbel, weiße Wucherblume/Margerite, Ackerhahnenfuß, echte Nelkenwurz, Malve, Gänsefingerkraut, echte Kamille, strahlenlose - und Acker-( falsche) Kamille, roter Fingerhut, Klatschmohn, Lanzett-Kratzdistel, Wiesenglockenblume, Brennessel, raukenblättriges Kreuzkraut, gem. Rainkohl, Wald-Habichtskraut, Wiesen Pippau, Zaun- und Vogelwicke,weißer Gänsefuß, echtes Tausengüldenkraut, Wachtelweizen.kriechendes Fingerkraut, kl. Odermennig, weiße Waldrebe, Brombeere, Zaun-Giersch,Ährige Teufelskralle, Wege Rauke, Stachellattich, echtes Labkraut, Sichel Luzerne, Ackerhahnenfuß, gem. Hornklee. kl. Springkraut

    Folgende Schmetterlingsarten konnten am 5.7. festgestellt werden:
    Tagpfauenauge, Distelfalter, Schachbrettfalter, gr. und kl. Kohlweißlinge, gr. Ochsenauge

    Grüße aus dem Palmbachtal
    Michael Beensen

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

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ornitho.de

Das HGON-Birdnet dient dem schnellen Austausch von Beobachtungen und der Schilderung besonderer Erlebnisse. Die Beobachtungen können allerdings nicht automatisch für Auswertungen wie die vogelkundlichen Jahresberichte verwendet werden. Wir bitten daher, alle Meldungen auch auf der Internetplattform ornitho.de einzustellen, wo sie für alle Auswertungen im kreis-, landes- und Bundesbezug genutzt werden!

www.ornitho.de

 

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