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  • 18. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kranichzug

    von Klaus Koller

    Heute 16 Uhr 400 Kraniche in großer Höhe in Richtung Süd/West ziehend.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 18. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kranichzug am 17.10.18

    von Sabine Bernatz

    Am Mittwoch, den 17.10. ab ca. 17 Uhr flog ca. 1 1/2 Stunden lang ein großer Kranichzug nach dem anderen über Taunusstein. Die Züge waren riesig, mit jeweils mehreren hundert Tieren. Insgesamt waren es sicher mehrere tausend Vögel.

    Landkreis: Rheingau-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 18. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kranichzug

    von cramer

    Am mittwoch 17.10 gegen 16°°Eine große Kette ca.120 stck über
    Eckenheim(Kirche)Richtung West-sdüdwest

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 15. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kranichzug

    von Dietmar Jürgens

    Der Kranichzug ging wohl aufgrund der warmen Witterung bisher ohne Massenzugtag vonstatten. Mehrere Stunden auf übersichtlichen Punkten verliefen in der letzten Woche jedenfalls ziemlich ereignisarm. Lediglich wenige einzelne Keile, von Massen keine Spur.

    So habe ich mich gestern gefreut, als gleich 3 Keile kurz hintereinander über den Teichen in der Wieseckaue bei Gießen kreisten und danach direkt über uns Haus zogen. Immerhin hat es zu einem kleinen Schnappschuss mit der Bridgekamera gereicht. Wenn man mitten in Hessen wohnt, muss man nicht immer auf den Berg um Kranichzug zu erleben :-).

    Es sollen ja noch einige Tausend im Nordosten ausharren, so dass noch Hoffnung auf einen Massenzugtag besteht……

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Kranichzug
  • 15. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Leimringe – tödliche Fallen für Insekten und Vögel

    von Dietmar Jürgens

    Seit 3 Jahren betreuen wir als Gruppe einen kleinen städtischen Streuobstbestand in Gießen. Eigentlich eine tolle Sache: wir pflegen ein gutes Dutzend Obstbäume und verwerten den Ertrag in Form von Lageräpfeln und selbst gekeltertem Saft. Die Pflege ist vertraglich geregelt. In den letzten beiden Jahren jedoch haben Gespinstmotten und Co die Ernte erheblich dezimiert. So wurde in diesem Jahr beschlossen, mittels Leimringen u.a. dem Frostspanner zu begegnen.
    Vor 2 Wochen gab es niedrige Nachtemperaturen, so dass die Leimringe an die Gruppen verteilt wurden. Weisungsgemäß hat auch unsere Gruppe die Ringe angebracht. Als ich heute unseren Bestand aufgesucht habe, dann das Entsetzen: mehrere Dutzend Insektenleichen an jedem Ring (Wespen, Fliegen, Ohrenkneifer etc., nur kein Frostspanner), aber viel schlimmer noch: es klebte eine Blaumeise fest, die ich wohl noch rechtzeitig befreien konnte. Etliches Körpergefieder und ihr Kot blieben auf dem Leimring zurück. An einem anderen Ring ein weiteres Vogelopfer, von dem allerdings nur noch überwiegend Handschwingen am Leimring zu sehen waren (siehe angehängte Collage). Nun war es in den letzten 10 Tagen sehr warm und das hat mit Sicherheit einen ungewöhnlich starken Insektenflug zu dieser späten Jahreszeit begünstigt, doch Art und Anzahl der Opfer ist alarmierend. Da stellt sich die Frage, ob diese Art Schutz von Obstbäumen noch naturverträglich ist. In jedem Fall spielt die Witterung eine entscheidende Rolle und bevor nicht der erste Frost eingesetzt hat, haben m.E. Leimringe definitiv nichts an Bäumen zu suchen.
    Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Leimringe – tödliche Fallen für Insekten und Vögel
  • 15. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Edermündung Grifte

    von Marco Brunn

    heute Morgen:
    1x Eisvogel (1km Entfernung, andere Flussseite, fing Fisch)
    1x Mäusebussard (kreisend)
    1x Käfer auf Radweg
    4x Kormorane (Flugrichtung Eder aufwärts)
    1x Ampelhahn (auffliegend)
    1x Goldammer
    2x Rabenkrähen
    3x Hockerschwäne, adult
    14x Stockenten, 5 Erpel, 9 Weibchen


    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Marco Brunn

    Edermündung Grifte
  • 14. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Meldung von Marco Brunn

    von rainer olssok

    Hallo Marco,
    das kleine Foto unten links zeigt eine juvenile Rohrammer.
    Die warmbraune Kopfseite und der beigliche Überaugenstreif unterscheiden sie u.a.von dem adulten Weibchen.
    Gruß
    Rainer Olßok

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 14. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Rebhühner 8x

    von Marco Brunn

    jemand konnte mich überzeugen, mein Hobby wieder aufzunehmen. Rebhühner Sichtung:

    Rebhühner: heute Mittag, gegen 13:20 Uhr, zwischen Karlshof und Niedermöllrich, dort wo zuletzt Bäume und Sträucher gefällt wurden und die Hauptpopulation im SEK lebt (nahe Radweg), 8 Exemplare, sitzend, zurzeit häufiger auch Mittags zu sehen, oft in Gruppe unterwegs

    1x Weißstorch (Flutlichtmast Sportplatz Niedermöllrich)
    2x Mäusebussard (kreisend über Wabern)
    12x Erlenzeisig (im Schwarm)
    1x Grünspecht (Radweg beim Karlshof)

    beim kleinen Vogel links auf dem Foto bin ich mir unsicher, ob es nur ein Sperlingweibchen ist, was ist es?

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: Wabern, Zuckerfabrik

    Fotograf: Marco Brunn

    Rebhühner 8x
  • 11. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Biebertal Kraniche

    von Karl Herrmann

    Um 16.15 Uhr Überflug in großer Höhe von 400-600 Vögeln .
    Karl Herrmann

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 11. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kranichzug über Eschwege

    von Jörg Brauneis

    Seit heute Vormittag ununterbrochen Kranichzug über Eschwege , den ich leider nur akustisch verfolgen kann!

    Massenzugtag!!!

    Dr. Jörg Brauenis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 09. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Landesgartenschau Gießen 2014 und deren Auswirkungen

    von Dietmar Jürgens

    Ein drittes und letztes Mal für heute abend.

    Nach fast 20 Jahren wöchentlicher Erfassung der Vogelwelt an den Teichen in der Wieseckaue östlich Gießens, bin ich dabei die Ergebnisse zusammenzutragen. So findet sich anbei eine Graphik zu den Auswirkungen der Landesgartenschau (LGS) 2014 in Gießen, auf die Teichhuhnpopulation ebenda, vor der LGS mit über 20 Brutrevieren eine der größten lokalen Populationen Mittelhessens.

    Gezeigt wird die Summe aller Dekadenmaxima, die im Winterhalbjahr von September bis April festgestellt wurden. Die rote Linie markiert den strengen Winter 2008/2009, der sich nachweislich negativ auf die Teichhuhnbestände in Hessen ausgewirkt hat, die schwarze Linie den ersten vollständigen Rückschnitt der kompletten Ufervegetation am Schwanenteich, die lilafarbene Linie den zweiten Rückschnitt, im Rahmen der Vorbereitungen zur LGS.

    Eindeutig zu erkennen ist der deutliche Rückgang nach dem strengen Winter 2008/2009, der aber im Vergleich zu den Bestandseinbrüchen nach beiden Rückschnitten deutlich geringer ausfiel.

    Die Zahlen zeigen auch, dass es keine Bestandserholung auf das Ausgangsniveau mehr gab.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Landesgartenschau Gießen 2014 und deren Auswirkungen
  • 09. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Der Lauf der Dinge.....

    von Dietmar Jürgens

    Noch eine kleine Anekdote zu meiner gestrigen sogenannten 5-Minuten-Zählung im Rahmen des Ganzjahresmonitoring, dass meines Wissens ausschließlich in Hessen durchgeführt wird und auf dessen Ergebnisse ich höchst gespannt bin.....

    Während der Zählung sang ein Star in meinem Rücken. Plötzlich verstummte der Gesang und kurz darauf warnten 2 Rabenkrähen und noch einen Moment später überflog mich in sehr geringer Höhe ein männlicher Habicht mit einem Star in den Fängen, bei dem es sich wohl um den Sänger gehandelt haben dürfte, verfolgt von eben jenen 2 Rabenkrähen.

    Nun stellt sich die Frage: darf ich den Star noch zählen oder muss ich ihn streichen :-).

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 09. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Tote Amseln

    von Dietmar Jürgens

    Hallo Herr Brauneis,

    ob Usutu-Virus lässt sich natürlich aus der Ferne und ohne `Obduktion` nicht sagen. Ein derzeit gehäuftes Auftreten des Virus ist mir nicht bekannt. Auch in unserem Wohnviertel lagen vor 2-3 Monaten zwei diesjährige Amseln in bestem Gefiederzustand tot vor unserem Haus bzw. in unserem Garten. Und erst letzte Woche eine männliche Mönchsgrasmücke in äußerlich tadellosem Zustand. Da die Vögel nicht unmittelbar unter Fenstern lagen, kommt ein Scheibenanflug sehr wahrscheinlich nicht in Frage.

    Es könnte sich aber auch um Trichomonose handeln. Vor einigen Wochen habe ich den unten aufgeführten Link zu einem sehr interessanten Artikel diesbzgl. erhalten (https://www.hessenschau.de/panorama/toedlicher-erreger-gefaehrdet-wildvoegel,wildvoegel-trichomonose-uni-giessen-100.html).

    Als ein Risiko wird die Verunreinigung von Wassertränken genannt. Wir füttern täglich kleinen Mengen Sonnenblumenkerne und achten peinlichst darauf, das Wasser in unseren Tränken täglich zu wechseln, denn die Übertragung der Krankheit durch Tauben wird an solchen Tränken gefördert. Auch Ringeltauben besuchen unsere Tränken regelmäßig, mit den nicht mehr ganz so extremen Temperaturen jedoch nicht mehr täglich, obwohl natürliche Tränken aufgrund der weiterhin andauernden Trockenheit rar sind. Da die Zahl der anderen Besucher (überwiegend Meisen und Spatzen) nicht abgenommen hat und weitere `Opfer bisher nicht zu beklagen waren, ist eine Trichomonose wahrscheinlich ausgeschlossen, es sei denn, es herrschte eine große Resistenz in unserer lokalen Vogelpopulation. Dann wäre die Zahl der tödlichen Infektionen entsprechend unauffällig.

    Soweit mein Hinweis und meine `Expertise` zu IhrenTodesfällen.

    Beste Grüße,
    Dietmar Jürgens

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 09. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    09.10.2018

    von Rolf Dirk Pötter

    11 Kraniche übernachtend am See

    Landkreis: Vogelsbergkreis

    Vogelgebiet: Mooser Teiche

    Fotograf:

  • 08. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Tote Amseln

    von Jörg Brauneis

    Am Wochenende zwei frischtote, äußerlich unverletzte Amseln in unserem Hausgarten in Eschwege gefunden. Usutu-Virus?

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 08. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kraniche

    von Klaus Koller



    In fünf Zügen überquerten 300 Kraniche in der Zeit von 15 Uhr 30 - 17 Uhr 30 Grünberg in Richtung Süd-West.Sehr hoch fliegend.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 03. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Rohrweihe zieht über den Hohen Meißner

    von Jörg Brauneis

    Heute Abend kurz vor Sonnenuntergang zog eine weibliche Rohrweihe mit förderndem Flügelschlag über die schon abenddunklen Fichtenwälder und Waldwiesen auf dem Plateau des Hohen Meißners nach Süden.
    Diese Beobachtung zeigt erneut, dass der Vogelzug auch über den Wäldern der Kammlagen unserer Hessischen Mittelgebirge stattfindet.
    Genau aber dort werden unter Zerstörung und Zerschneidung der Wälder derzeit massenhaft Windkraftanlagen in riesigen Windkraftindustriegebieten errichtet, die Vögel und Fledermäuse zu Tausenden töten!
    Auch den Hohen Meißner hätten die Windkraft-im-Wald-Weltretter sicher nicht verschont, hätte nach meiner Kenntnis der Landrat des Werra-Meißner-Kreises nicht ein Machtwort gesprochen. Damit bleibt wohl wenigstens der König der Hessischen Berge von den Umweltverwüstungen durch Windkraft im Wald verschont. Dafür trifft es unsere anderen Mittelgebirgswälder um so heftiger: der Kaufunger Wald verwüstet, die Luchse sind ausgestorben - und zahlreiche weitere Waldverwüstungen durch Windkraftindustrie sind geplant! Der Ringgau im Fokus trotz Natura 2000 Vogelschutzgebieten.
    Aber unsere Ministerin hat es uns ja erklärt bei ihrem Besuch in Witzenhausen am Rande des Kaufunger Waldes. Denn wenn ich es richtig verstanden habe, müssen wir Wald durch Windkraftindustrie vernichten, um Wald zu retten, wir müssen Vögel und Fledermäuse in Windkraftanlagen töten, um Vögel und Fledermäuse zu retten. Dies scheint mir eine sehr Deutsche Einstellung zu sein. Nur durch Waldverwüstung und das Töten von Vögeln und Fledermäusen werden wir die Zukunft gewinnen?

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Rohrweihe zieht über den Hohen Meißner
  • 03. Okt. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Graugans mit grünem Halsring

    von Jörg Brauneis

    Eine von mir am 22. Juli 2018 am NSG Mönchesrieth bei Grebendorf (nördlich des Werratalsees) beobachtete Graugans mit grünem Halsring wurde am 11.06.2018 an den Kiesteichen Giften bei Nordstemmen in Niedersachsen beringt.

    Die nächste Beobachtung erfolgte dann am 21.07.2018 in Thüringen am Ohnestau bei Birkungen durch Dr. Andreas Goedecke.

    Dann war sie am 22. 07. 2018 am Werratalsee.

    Und schließlich am 13.08.2018 eine Beobachtung bei Kauerlach, Roth Bayern (nähe Nürnberg).

    Diese Angaben verdanke ich Herrn Dipl.-Biol. Lang vom Arbeitskreis Wildbiologie Gießen, der unser Wildgansprojekt im Werratal wissenschaftlich betreut.

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: Kiesteiche Eschwege

    Fotograf:

  • 29. Sep. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kranichzug

    von Klaus Koller

    Der erste Kranichzug den ich in diesem Jahr sehen konnte zog um 14Uhr30 über Grünberg in RichtungSüd/ Westen.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 28. Sep. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Der Kranichzug im Hochtaunus beginnt!

    von Holger Stiebel

    Heute (28.09.) zogen die ersten Kraniche über den Hochtaunus:

    Um 19:19 Uhr zogen etwa 75 Vögel im ruhigen Flug, hin und wieder rufend und in perfekter Keilformation über das Weiltal bei Schmitten Richtung Westen. Die Kraniche flogen, wie häufig im Herbst, sehr niedrig über den Taunushauptkamm. Der Taunuskamm wurde in der Nähe des Sandplackens überflogen.

    Landkreis: Hochtaunuskreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

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