Beobachten

Willkommen im HGON-Birdnet!

Wir laden Sie herzlich dazu ein, Ihre Vogelbeobachtungen hier mit anderen zu teilen. Bitte beachten Sie unsere wichtigen Hinweise. Wenn Sie ihren Meldungen Bilddateien anfügen möchten, sollte die Dateigröße unter 500 KB liegen.

Als angemeldeter Benutzer können Sie sich per E-Mail über neue Einträge im Birdnet informieren lassen.

 

Anzeige filtern:

 

Anzeige filternFilter schließen

  • 14. Sep. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    4 Eichelhaeher

    von Marco Brunn

    4 Eichelhaeher laut rufend unterwegs
    12 Uhr, Metze, Dorfmitte

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 08. Sep. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Ein Lob für den Fichtenwald

    von Jörg Brauneis

    Als ich am Freitagabend im Stadtwald von Eschwege saß und auf den Gesang der Sperlingskäuze wartete, betrachtete ich mir den mich umgebenden Fichtenwald. Die meisten der alten und mittelalten Fichtenbestände wurden im Januar 2018 vom Orkan Friederike aufgerissen. In den beiden schlimmen Trockenjahren 2018 und 2019 starben dann weitere Fichten großflächig durch Wassermangel oder Borkenkäferbefall ab.

    Jetzt werden gerade diese Fichtenwälder von der Windkraftindustrie und ihren treuen Gefolgsleuten in den Natur- und Vogelschutzverbänden als Standort für Windkraftindustriegebiete gefordert und dabei als ökologisch wertlos verhöhnt, sodass ihre endgültige Zerstörung durch Windkraft kein Verlust sei.
    Das ist falsch!! Denn zunächst ist – auch unter dem Gesichtspunkt des Klimaschutzes – jeder Wald besser, als ein für Windkraftanlagen gerodeter und durch Betriebsstraßen zerschnittener Wald, dessen Boden durch Tonnen von Stahlbeton dauerhaft ruiniert ist, und über dessen traurigen Resten sich Riesenrotoren drehen, an denen während der gesamten Betriebszeit der Anlagen ununterbrochen Vögel, Insekten und Fledermäuse sterben.

    Vor allem aber, kein Fichtenwald ist ökologisch wertlos! Sogar die dunkelsten Stangenhölzer sind voller Leben. Hier brüten Ringeltaube, Tannenhäher, Sperber und Waldohreule. In den Wipfeln turnen Meisen und Fichtenkreuzschnäbel. Hier singen Raufußkauz und Sperlingskauz. Der Uhu hat hier seinen stillen Tageseinstand. Der Baummarder verschläft in einem Eichhörnchenkobel den Tag. In der Dämmerung schnürt die Wildkatze lautlos auf einem Wechsel, den die unsteten Wildschweine in den Waldboden getreten haben, der Waldwiese zu. Und im Oktober bettet in diesen stillen Wäldern der Rothirsch sein brunftmüdes Haupt, das schwer an einem vielendigen Geweih trägt, in die weiche und warme Nadelstreu.

    Diese Fichtenwälder haben es nicht verdient unter den Händen der Windkraftindustrie zu sterben. Die Natur- und Vogelschutzverbände aber, die die Windkraft im Wald unterstützen, verraten nach meinem Empfinden die ihnen als schutzbefohlen anvertrauten Lebewesen, für deren unveräußerliches Lebensrecht und den Schutz ihrer Lebensräume sie ohne faule und schöngeredete Kompromisse eintreten sollten.

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Ein Lob für den Fichtenwald
  • 08. Sep. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Herbstbalz der Sperlingskäuze

    von Jörg Brauneis

    Noch nie hat es im Schlierbachswald bei Eschwege so viele singende Sperlingskäuze gegeben, wie in diesem Herbst. Vorgestern Abend war ich wieder im Stadtwald der Stadt Eschwege und habe dem Gesang der Sperlingskäuze gelauscht (Forstort: Am alten Weißenbörner Weg). Der erste Spauz sang bereits um 18.40 Uhr aus einem dichten Fichtenstangenholz heraus (wahrscheinlich sein Tageseinstand). Dann waren es zwei schließlich drei Männchen, die sich einen aggressiven Wechselgesang lieferten.

    Direkt vor meinem Beobachtungspunkt saß eine der kleinen Eulen bis in die tiefe Dämmerung hinein auf dem Kronenast einer wipfelbrüchigen Fichte. Der kleine Vogel zeichnete sich wie ein Scherenschnitt gegen den Abendhimmel ab. Der Kauz putzte sich und ordnete sein Gefieder, was er nur unterbrach, um seinen Konkurrenten gelegentlich eine Tonleiter mit Überschlag und Kreischen drohend entgegenzuschleudern.

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s.: Alle hessischen Vogelbeobachter müssten jetzt abends und morgens rausgehen in den Wald, denn ich bin mir sicher, dass in vielen, hessischen Mittelgebirgen jetzt die Sperlingskäuze (und nicht nur diese) singen!


    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Herbstbalz der Sperlingskäuze
  • 04. Sep. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Braunkehlchen

    von Tobias Krug

    Heute ziemlich viel Betrieb auf den Rapsstoppeln bei uns in Cornberg .

    Landkreis: Hersfeld-Rotenburg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Tobias Krug

    Braunkehlchen
  • 02. Sep. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wiesenweihe + Rohrweihe in Schöffengrund

    von Bodo Möller

    VSG 5417-402 Feldflur bei Hüttenberg und Schöffengrund:
    Zufallsbeobachtungen am 30.08.2019 um 17-19 Uhr
    im Bereich der Ackerkuppe 306müNN ca. 1-2km westlich Oberwetz:
    3 Rotmilane bei pflügendem Traktor
    1 ad. m. Steinschmätzer (Herbstkleid)
    2 Ex. Rebhühner (evtl. 3.Ex. als Opfer der Rohrweihe nicht bestätigt)
    1 ad. m. Rohrweihe im tiefen Suchflug auf Rebhühner stoßend
    1 juv. Wiesenweihe
    unermüdlich in systematischen Flugbahnen nahrungsuchend
    über großer frisch gemähter Wiesenfläche

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Bodo Möller

    Wiesenweihe + Rohrweihe in Schöffengrund
  • 01. Sep. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Herbstfest der Sperlingskäuze

    von Jörg Brauneis

    Nachdem gestern auf ornitho.de gleich drei gleichzeitig singende Sperlingskäuze aus dem mittleren Schlierbachswald gemeldet worden waren, habe ich natürlich zuerst gedacht, na na, jetzt sind dem Beobachter aus Freude über die Beobachtung aber die Pferde durchgegangen, drei Sänger, niemals! Das waren doch bestimmt nur Standortwechsel eines Sängers.

    Aber heute Morgen war ich dann noch vor der ersten Morgendämmerung im Schlierbachswald (Forstort: Der Andere Hain) und - die Herbstbalz der Sperlingskäuze übertraf alle Erwartungen. Erst nur ein Sänger sehr leise, weit weg talabwärts, dann ein zweiter deutlich näher und schließlich hat der ganze Wald geflötet und sich "überschlagen". Mehrere Käuze (mindestens drei), die gleichzeitig gesungen haben, hinter mir auf dem Johannisrain und gegenüber auf dem Frohnrücken. So etwas habe ich in vielen Jahren im Schlierbachswald noch nicht erlebt! Anhaltender, mehrstimmiger Gesang von 5.15 Uhr bis 6.25 Uhr.

    Die Herbstbalz der Sperlingskäuze ist in vollem Gange. Es freut mich sehr, dass es den kleinen Waldkobolden so gut geht! Weiter so Spauz!

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s.: Im Anhang noch ein Bild von einem Sperlingskauz, dass ich dem stellvertretenden Vorsitzenden der HGON, Herrn Ralf Sauerbrei, verdanke, dann ich habe selbst leider keine Bilder vom Spauz!

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Ralf Sauerbrei

    Herbstfest der Sperlingskäuze
  • 01. Sep. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Sperber schlägt Amsel

    von Michael Jany

    Heute morgen in Nachbars Garten, ein Sperber-Männchen beim Beute machen.

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Michael Jany

    Sperber schlägt Amsel
  • 30. Aug. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wendehals am Entensee / OF Rumpenheim

    von Rembert Gödde

    Eine überraschende Zufalls-Beobachtung in dieser augenblicklich „vogelarmen“ Zeit.
    Zwei junge Neuntöter waren auf einer Pferdekoppel mit Nahrungs-Suche beschäftigt,
    als sich dieser Wendehals wie „ein Blitz aus heiterem Himmel“ dazugesellte, sich auf einer Zaunstange kurz niederließ, nach links und rechts schaute und danach gleich wieder ohne Beutefang-Versuch weiterflog.

    Viele Grüße aus Mühlheim
    Rembert Gödde

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Wendehals am Entensee / OF Rumpenheim
  • 28. Aug. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Marbach Mückengrund

    von Eckhard Siegel

    40 + Dohlen dazwischen 8-10 Rabenkrähen auf Nahrungssuche auf den Wiesen und Äckern. Dazu ein Schwarm Stare 100 +

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 26. Aug. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Nachtreiher

    von Wolfgang Ott

    Im NSG Gänsweid von Steinheim gibt es in diesem Jahr immer wieder gute Chancen, Nachtreiher zu beobachten. Heute saßen drei auf einem Baum: 1 adulter und 2 diesjährige.

    Viele Grüße aus Offenbach am Main
    Wolfgang Ott

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Wolfgang Ott

    Nachtreiher
  • 26. Aug. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Noch einmal zu den Nachtreihern

    von Wolfgang Ott

    In meinem Beitrag hatte ich aufgeführt, dass unter anderem ein adulter Nachtreiher unter den drei Vögeln sei. Aufgrund von weiteren Bildern hat sich herausgestellt, dass dies ein vorjähriger Nachtreiher (2. Sommer) ist. Ein aus meinem Videoclip extrahiertes Bild belegt dies, wenn auch etwas verschwommen.

    Damit sassen im NSG Gänsweid von Steinheim auf einem Baum 1 vorjähriger und 2 diesjährige Nachtreiher.

    Viele Grüße aus Offenbach am Main
    Wolfgang Ott

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Wolfgang Ott

    Noch einmal zu den Nachtreihern
  • 26. Aug. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Vogelbeobachtung am 24.08.2019 und 25.08.2019

    von Walter Branner

    An den beiden Tagen habe ich im Naturschutzgebiet Biedensand ca. 20 bis 30 Bienenfresser beobachtet und fotografiert,

    Landkreis: Bergstraße

    Vogelgebiet: Lampertheimer Altrhein

    Fotograf: Walter Branner

    Vogelbeobachtung am 24.08.2019 und 25.08.2019
  • 25. Aug. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Hessen zerstört seine Wälder durch Windkraft

    von Jörg Brauneis

    Ca. 80% der hessischen Windvorrangflächen, das heißt der Flächen, auf denen Windkraftanlagen errichtet werden dürfen liegen im Wald, meist in den Höhen- und Kammlagen der Mittelgebirge. Das sind ca. 550.000 bis 600.000 Hektar Wald, die für eine Nutzung durch die Windkraftindustrie freigegeben sind. Fachleute schätzen, dass ca. 30 – 40 % der oft nahturnahen Wälder in den Kammlagen der Mittelgebirge von Zerstörungen durch Windkraftanlagen betroffen sein könnten. FFH – Gebiete bleiben nicht verschont, auch naturnahe Laubmischwälder sollen für Windkraft gerodet werden (Bsp. am Naturschutzgebiet Graburg im Ringgau!). Der Waldverlust beträgt grob gerechneten 1 Hektar (= 10.000 m²) pro Windkraftanlage. Dabei werden natürlich Waldzerstörungen (etwa der Binnenwaldränder) und Zerschneidungen durch Bau- und Betriebsstraßen nicht mitgerechnet.
    Derzeit (Ende 2018) gab es 1159 Windkraftanlagen in Hessen. Ziel sind 2300 bis 2800 Anlagen, die überwiegend im Wald errichtet werden, also ein Waldverlust von ca. 2.500 Hektar (ca. 25 km²).

    Zum Vergleich: für den Bau der Landebahn Nordwest am Frankfurter Flughafen wurden „nur“ 250 Hektar des Kelsterbacher Waldes gerodet (davon 200 Hektar „Bannwald“). Na das toppen wir doch mit den Windkraftanlagen wahrscheinlich um den Faktor zehn.
    Aber: das ist ja alles nicht so schlimm, denn der Waldverlust wird durch Neuaufforstungen ausgeglichen (genau wie bei der Landebahn Nordwest).

    Wirklich alles nicht so schlimm? Nicht so schlimm, dass Rotmilane, Schwarzstörche, Kraniche und viele andere Vögel massenhaft in diesen Anlagen getötet und verstümmelt werden? Nicht so schlimm, dass die Waldschnepfen von ihren jahrhundertealten Balzplätzen vertrieben werden?
    Ein hoher HGON – Funktionär hat mir einmal geschrieben, dann sollen die Waldschnepfen eben woanders balzen, wenn sie mit den Windkraftanlagen nicht leben könnten.

    Am Amazonas brennt der Wald, um mehr Soja für die Massentierhaltung in Europa und mehr Rindfleisch für die EU produzieren zu können. In Hessen zerstören und entwerten wir den Lebensraum Wald durch Windkraftindustriegebiete – schöne globalisierte Welt!

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Hessen zerstört seine Wälder durch Windkraft
  • 23. Aug. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wiedehopf - Foto

    von Stefan Fross

    Sichtung von heute Morgen

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Claudia Fross

    Wiedehopf - Foto
  • 23. Aug. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wiedehopf

    von Stefan Fross

    Heute Morgen in unserem Garten schnell mit Handy festgehalten

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Claudia Fross

  • 21. Aug. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Teil 2

    von Marco Brunn

    Bild 2

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Marco Brunn

    Teil 2
  • 21. Aug. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Teil2

    von Marco Brunn

    Bild 2

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Marco Brunn

  • 21. Aug. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Fuetterung der Jungen

    von Marco Brunn

    Heute Mittag, Felsberg Boeddiger, Reiherteiche

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: MB

    Fuetterung der Jungen
  • 20. Aug. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schwarzstorch

    von Tobias Krug

    Zwei Schwarzstörche und ein Rotmilan gemeinsam in den Gudefeuchtwiesen Braach bei Rotenburg a.d. Fulda .

    Landkreis: Hersfeld-Rotenburg

    Vogelgebiet: Mittleres Fuldatal

    Fotograf: Tobias Krug

    Schwarzstorch
  • 17. Aug. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kolkraben / Mühlheimer Stadtwald

    von Rembert Gödde

    Ein gesicherter Brutnachweis von Kolkraben im Mühlheimer Stadtwald liegt bisher nicht vor.
    Im März 2018 waren zwar deutliche Merkmale wie Horst in einer Kiefer, Balzflüge, laute Rufe in Horstnähe und gemeinsame Paarungs-Anzeichen zu beobachten.
    3 Wochen später war von beiden Kolkraben nichts mehr zu sehen und zu hören. Offensichtlich war die Brut aus nicht erkennbarem Gründen abgebrochen.
    Trotzdem sind sie geblieben. Im Laufe von 2018 haben sie sich immer wieder mal an unterschiedlichen Stellen durch Rufe bemerkbar gemacht. Und auch in 2019 haben sie sich immer mal wieder durch Rufe gemeldet.
    Gerade in den letzten Wochen haben einige unserer NABU-Mitglieder die Kolkraben akustisch wie auch visuell wahrgenommen. Aber einen Brutplatz haben wir im Frühjahr nicht gefunden.
    Heute Morgen waren nun 2 Exemplare – einer abfliegend, der andere auf einem Stoppelfeld Nahrung suchend – schön zu beobachten.

    Weitere Bilder dazu auf ornitho.de HE / OF bzw. OF*

    Viele Grüße aus Mühlheim
    Rembert Gödde

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Kolkraben / Mühlheimer Stadtwald
SUCHE

ornitho.de

Das HGON-Birdnet dient dem schnellen Austausch von Beobachtungen und der Schilderung besonderer Erlebnisse. Die Beobachtungen können allerdings nicht automatisch für Auswertungen wie die vogelkundlichen Jahresberichte verwendet werden. Wir bitten daher, alle Meldungen auch auf der Internetplattform ornitho.de einzustellen, wo sie für alle Auswertungen im kreis-, landes- und Bundesbezug genutzt werden!

www.ornitho.de

 

Termine

Alle Termine anzeigen

Birdnet

> Alle Ereignisse anzeigen

Faunanet

> Alle Ereignisse anzeigen