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  • 12. Feb. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kormoran-Schlafplatz

    von Wolfgang Lübcke

    NSG Stausee von Affoldern:
    17.25 Uhr: 58 Kormorane

    Landkreis: Waldeck-Frankenberg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 12. Feb. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Vögel

    von N. und H. Gerneth

    Strecke: Eltville – Walluf, 11.30-13.30Uhr, sonnig, leichte Bewölkung 1/10 - 4/10, leichter Westwind, -6 bis -3°C, die Buchten sind zugefroren, am Rheinufer teilweise bis zu ca. 2m Eis, es treiben Eisschollen, aus den zugefrorenen Buchten stammend, auf der rechten Hälfte des Rheins, Die „Fressstellen“, bei Eltville und Walluf, sind nicht berücksichtigt:
    wenige Stockenten,
    ca. 80-100 Reiherenten,
    ca. 40-50 Schellenten,
    25-30 GÄNSESÄGER davon etwa 1/3 Weibchen, waren schlecht zählbar da reger Flug,
    MITTELSÄGER 1+3,
    ca. 50 Blässhühner,
    ca. 20 Kormorane,
    8 Haubentaucher,
    2 Nilgänse,
    1 Graureiher,
    einige Lachmöwen,
    einzelne Großmöwen dabei 2 Weißkopfmöwen

    Landkreis: Rheingau-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: Inselrhein (mit Teichgebiet Schierstein)

    Fotograf:

  • 12. Feb. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG´s Fulder Aue/Ilmenaue - Rüdesheimer Aue

    von Hans - Peter Goerlich

    Die Stillwasserzone bei Bingen-Gaulsheim ist teilweise zugefroren !
    Vor der Rüd.Aue eine Trauerente.
    Zwischen Ilmenaue und Fulderaue 7 Bergenten, davon 2 Erpel.
    Außerdem 3 Kolbenenten.
    3 Singschwäne vor der Fulder Aue, ziemlich weit Richtung Freiweinheim.

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 12. Feb. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wasservogelzählung

    von Peter Petermann, Christian Zurek, Fabian Schrauth

    10:00-12:15 Wasservogelzählung, Lampertheimer Altrhein und Seen der Umgebung zugefroren, Zahlen daher fast nur vom angrenzenden Neurhein, u.a.:
    Höckerschwan 18
    Graugans 2
    Nilgans 4 + 11 durchfliegende
    Schnatterente 1.1
    Krickente 0.1
    Stockente 68.51
    Tafelente 2.0
    Reiherente 15.21
    Schellente 13.20
    Zwergsäger ≥2.9
    Gänsesäger 3.9
    Zwergtaucher ≥10
    Haubentaucher 3
    Kormoran ≥13
    Sperber 1
    Blässhuhn ≥5
    Lachmöwe ~130 rasten, + ≥127 durchfliegend
    Mittelmeermöwe ≥ 1 ad. + ≥ 1 imm.
    Steppenmöwe 1 im 3.KJ
    Großmöwe indet. ≥3 imm.

    Landkreis: Bergstraße

    Vogelgebiet: Lampertheimer Altrhein

    Fotograf:

  • 12. Feb. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Noch einmal Mühlheimer Mainauen: Schellente

    von Wolfgang Ott

    Und hier das angekündigte Bild von der weiblichen Schellente. Dieser scheint der Main bei der Rodaumündung zuzusagen - war sie doch gestern und heute zu sehen.

    Grüße
    Wolfgang Ott

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Wolfgang Ott

    Noch einmal Mühlheimer Mainauen: Schellente
  • 12. Feb. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Noch einmal: Mühlheimer Mainauen

    von Wolfgang Ott

    Dass sich die Wasservögel auf einen relativ kurzen Mainabschnitt konzentrieren, war gut auch an der Mühlheimer Mainschleuse zu sehen:

    Nach gestern 1,3 Zwergsägern waren es heute vormittag 2,7, die am Rande der Schleuse wiederholt tauchten. Zudem etwa ein Dutzend Gänsesäger. Lachmöven nutzten große Treibeisplatten als Ruhestation.

    Zudem hielt sich gestern und heute auf dem Main in der Nähe der Rodau-Mündung eine weibliche Schellente auf, von der ich noch ein Foto nachliefere.

    Nach dem Wiederaufwärmen viele Grüße
    Wolfgang Ott

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Wolfgang Ott

    Noch einmal: Mühlheimer Mainauen
  • 12. Feb. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Mühlheimer Mainauen

    von Rembert Gödde

    die extremen Temperaturen lassen im Augenblick keine großen Ausflüge zu. Braucht man auch nicht, da auf kurzen Mainabschnitten relativ viele Wasservögel zu beobachten sind:

    13,11 Gänsesäger
    22 Graureiher
    95 Nilgänse
    21 Kanadagänse
    11 Kormorane
    3,5 Schellenten
    3,4 Krickenten
    1 Gebirgsstelze
    3 Heckenbraunellen
    2 Distelfinken
    5,4 Buchfinken
    1 Mäusebussard

    Viele Grüße aus Mühlheim

    Rembert Gödde


    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Mühlheimer Mainauen
  • 12. Feb. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Dompfaffgesang

    von Jörg Brauneis

    Heute Morgen bei klirrender Kälte im Himmelreichsgraben bei Eschwege. Als die Rabenkrähen im ersten Dämmerlicht ihren Schlafplatz an der Berufsschule verlassen, begrüßt ein Dompfaff mit kräftigem Gesang den neuen Tag. Der Gesang ertönt aus einer dichten Weißdornhecke in einem Hausgarten. Bald ist ein zweiter Dompfaff in einer ca. 50 m entfernten Schlehenhecke zu hören. Es ist bekannt, dass Dompfaffe auch im Verband singen. Übrigens! Auch die Weibchen singen sehr gut und ähnlich den Männchen. Im HANDBUCH (BAND 14/II) steht, dass Dompfaffe nur selten singen. Dies stimmt nicht! Man muss nur ein Ohr für den feinen, nicht immer ganz melodischen Gesang haben. Sind halt keine von diesen auffälligen Gesangsflegeln, die alles dominieren müssen. Natürlich bin ich da voreingenommen, denn Dompfaffe waren als Kind meine Lieblinge als Stubenvögel. Heute würde ich aber keinen mehr im Käfig halten wollen.
    Später dann im Schlierbachswald bei Eschwege in den sonnendurchfluteten Eichenhainen schon Frühlingsstimmung und viel Aktivität bei Bunt-, Mittel- und Grünspecht. Kernbeißer ernten die Hainbuchensamen.
    Die Feldgemarkung ist förmlich überschwemmt von Menschen mit und ohne Hunde. Die Feldrehe stehen verloren in der Mitte der großen Wintergetreideschläge auf der Domäne Vogelsburg bei Eschwege und sichern sorgenvoll nach allen Seiten ob der nicht abreißenden Störungen. Hoffentlich kommt bald anderes Wetter!

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 12. Feb. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    LDK: Eiswinter / Rohrdommel, Zwergsäger u. a.

    von Maik Sommerhage

    Hallo zusammen,

    die Dokumentation von Kälteopfern hat durchaus seine Berechtigung, auch wenn es mir um jeden Vogel leid tut.
    Neben diversen Drosselarten wurden u. a. bereits zahlreiche tote Bussarde, Falken, Eisvögel, Reiher und weitere Wasservögel gemeldet, zudem zeigen viele Vögel kein Meideverhalten mehr.

    Darüber hinaus sah ich gestern in der Lahnaue zwischen Wetzlar und Gießen mehrere Wasservögel, die große Eisklumpen im Gefieder hatten und sich von diesen kaum befreien konnten (s. Foto). Weitere Fotos dazu befinden sich unter NABU-Naturgucker.de.

    Wir selbst, meine Freundin und ich, haben seit gestern Nachmittag ein Rotkehchen als vorübergehenden Mitbewohner in unserer Wohnung in Wetzlar. Der Vogel saß völlig entkräftet im Futterhaus und flog direkt auf den Futtertopf in meinen Händen, als ich für Nachschub sorgen wollte. Nun steht der Futtertopf samt Rotkehlchen auf meiner Fensterbank im Arbeitszimmer.

    Zurück zu Beobachtungen: In der Lahnaue zwischen Gießen und Wetzlar hielten sich gestern - an den wenigen eisfreien Stellen - u. a. 1 Kurzschnabelgans, 1 Streifengans, 2 Bläßgänse, 2 Schnatterenten, 6 Krickenten, 1 Schellente, 2 Zwergsäger, viele Zwergtaucher und 1 Eisvogel auf, Freitag ließ sich zudem eine Rohrdommel beobachten.

    Bleibt zu hoffen, dass die Kälteperiode nicht mer allzu lange andauert und dann zeitnah der Frühjahrszug u. a. mit den ersten Kiebitzen und Goldregenpfeifern beginnt.

    Zu guter Letzt: Ich muss Peter Erlemann zustimmen, die Capta-Text-Eingabe ist eine Katastrophe. Das ging schon mal besser.

    Beste Grüße,
    Maik Sommerhage

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Maik Sommerhage

    LDK: Eiswinter / Rohrdommel, Zwergsäger u. a.
  • 12. Feb. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Eiswinter macht den Vögeln zu schaffen

    von Eleonore Gothe

    Hallo,

    wie sollen so geschwächte Vögel noch Fluchtdistanz zeigen. Ich kann nur sagen, entweder man hilft den Tieren oder man lässt sie in Ruhe sterben, auch Vögel haben ein Recht darauf. Muss denn alles, aber auch alles dokumentiert und mit Fotos belegt werden, selbst ein sterbender Vogel. Für mich geht das zu weit!

    Eisige Grüsse aus dem Taunus

    Eleonore Gothe

    Landkreis: Hochtaunuskreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 12. Feb. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Rohrdommel

    von Martin Kraft

    Ingelheim West . Von der Fährenauffahrt Richtung rheinaufwärts Rohrdommel auf schmaler Insel, dierekt am Waaer stehend, in den Zweigen perfekt getarnt mehrere Stunden beobachtet

    Landkreis: Rheingau-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: Inselrhein (mit Teichgebiet Schierstein)

    Fotograf:

  • 12. Feb. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Eiswinter macht den Vögeln zu schaffen!

    von Bastian Meise

    Hallo zusammen,
    viele Vogelarten haben bei den derzeitigen Wetterverhältnissen um ihr Überleben zu kämpfen. Die Greifvögel werden allerdings wohl gut durch die Kälteperiode kommen. In Waldeck- Frankenberg ließen sich heute Trupps von mind. 60 , 45 u. 40 Amseln beobachten. An allen drei stellen konnten Sperber erfolgreich Beute machen.
    Der überwinternde Seeadler am Edersee lässt sich auch nicht von der Kälte abschrecken und schlägt erfolgreich einen Haubentaucher am Eisloch.

    Weitere Details unter www.nabu-naturgucker.de
    Beste Grüße Bastian Meise

    Landkreis: Waldeck-Frankenberg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Bastian Meise

    Eiswinter macht den Vögeln zu schaffen!
  • 12. Feb. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Eiswinter macht den Vögeln zu schaffen!

    von Bastian Meise

    Hallo zusammen,
    um die aufkommende Diskussion aufzuklären. Die Vögel zeigten keinerlei Fluchtverhalten und ließen sich einfach vom Boden aufheben. Ich habe bloß kontrolliert ob das Verhalten mit äußerlichen Verletztungen zusammen hängt.
    Ich hielt es für durchaus wichtig die Beobachtung zu dokumentieren und habe deshalb zwei Belegaufnahmen angefertigt.
    Heute fand ich an der selben Stelle sieben tote Wacholder- und eine tote Singdrossel (äußerlich ohne Verletzungen).

    Beste Grüße Bastian Meise

    Landkreis: Waldeck-Frankenberg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 12. Feb. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Zwergtaucher

    von Peter Erlemann

    Allmählich geht mir die Funktion dieses Birdnet auf den Nerv. Etliche Male "überprüfen Sie die Richtigkeit des Captscha", kein Anzeigen der korrekt eingegeben Meldungen - unter diesen Voraussetzungen verzichte ich wohl in Zukunft auf weitere Eingaben - sorry!

    Peter Erlemann

    Landkreis: Marburg-Biedenkopf

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Erlemann

    Zwergtaucher
  • 12. Feb. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Silberreiher, Wasseramsel und Eiswinter

    von Peter Erlemann

    Hallo.

    Im Bereich Kläranlage Kirchhain/Wohramündung in die Ohm mit kleinen offenen Wasserflächen waren heute am späten vormittag u.a. anwesend:
    6 (4.2) Krickenten
    25 (9.16) Reiherenten
    3 Zwergtaucher
    6 Kormorane
    4 Silberreiher
    4 Graureiher
    1 w Sperber überfliegend
    3 Misteldrosseln

    Unterhalb der Ohmschleuse bei Schönbach tauchten sowohl mind. 16 Zwergtaucher und eine Wasseramsel eifrig nach Nahrung. Die Früchte vom Feldahorn ernteten 5 (4.1) Gimpel.

    Anmerkung zu "Eiswinter macht den Vögeln zu schaffen":
    Dominic, da stimme ich Dir völlig zu!

    Mit großem Unbehagen stelle ich mir die Situation so mancher Vogelart bei den derzeitigen Witterungsverhältnissen vor. So sind die Gewässer weitgehend vereist, für den Eisvogel besteht kaum die Möglichkeit Fische zu erbeuten. Passend dazu: meine Schwester hat einen toten Eisvogel nahe der Niederwälder Baggerteiche gefunden...

    Beerentragende Sträucher sind kaum noch vorhanden - die recht zahlreich anwesenden Wacholderdrosseln finden nichs mehr.
    Für mich völlig unverständlich, dermaßen geschwächte Vögel zu greifen, zu fotografieren und zu mutmaßen, dass sie die nächste kalte Nacht wohl kaum überstehen werden.

    Betroffene Grüße
    Eleonore und Peter Erlemann

    Landkreis: Marburg-Biedenkopf

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Erlemann

  • 11. Feb. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Eulen

    von Dieter Schmidt

    Heute Abend am Rande des Rothhargebirges ein nur kurz rufender Sperlingskauz. Auf das nur kurze Rufen meldete sich sogleich ein Waldkauz. Der Waldkauz konnte längere Zeit gehört und im Flug beobachtet werden.

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 11. Feb. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kormoran-Schlafplatzkontrolle, Singschwan

    von Peter Petermann

    Lampertheimer Altrhein und Umgebung (nicht Neurhein), 16:40-18:20, u.a.:
    Höckerschwan 17 in Wintergetreide, 2 "Rallengraben" (tw eisfrei wg Grundwasserzustrom)
    Singschwan 4 ad. in Wintergetreide, fliegen 18:02 zum Neurhein ab (Schlafplatz?)
    Kormoran 0, keine besetzten Nester mehr, keine am Schlafplatz
    Graureiher 1
    Blässhuhn 1
    Waldkauz 0.1 ruft
    Elster ≥40 am Schlafplatz (?) im Feldgehölz
    Wacholderdrossel mehrere kleinere Gruppen (10-20), fliegen abends in Feldgehölz ein

    Landkreis: Bergstraße

    Vogelgebiet: Lampertheimer Altrhein

    Fotograf:

  • 11. Feb. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Geschwächte Wildvögel

    von Andrea Krüger-Wiegand

    Hallo zusammen -

    ich würde Herrn Cimiotti insofern zustimmen, das wenn man den Tieren nicht helfen möchte (aus welchem Grund auch immer) man sie besser völlig Ruhe läßt. Zufütterung wäre natürlich auch eine Hilfe, für den gezeigten Vogel allerdings zu spät.

    Einmal von Menschenhand ergriffen, verpflichtet denke ich zu weiterer Hilfe, für die ja Auffangstationen vorhanden sind,.(bzw. mit etwas Engagement bekommt man das auch selber hin).

    frierende Grüße
    Andrea Krüger-Wiegand





    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 11. Feb. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kormoran II

    von Ingo Rösler

    hier noch ein Bild des Kampfes

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Ingo Rösler

    Kormoran II
  • 11. Feb. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kormoran

    von Ingo Rösler

    Hallo,

    vor dem Offenbacher Hafen konnten Reinhard Teuber und ich heute Abend den tragischen Kampf eines Kormorans beobachten, der vermutlich einen Fisch mit Angelhaken gefressen hatte.
    Der Fisch hing dem Kormoran aus dem Schnabel, der diesen sichtlich loswerden wollte. Verfolgt von einem weiteren Kormoran schwamm er panisch Main aufwärts.
    Der 2te Kormoran hatte sich über Minuten an dem Fisch festgebissen und ließ sich von ersterem durchs Wasser ziehen. Mehrere Mittelmeermöwen beobachteten das Geschehen ebenfalls mit großem Interesse.
    Angelschnüre, Haken und Köder werden immer wieder zum Verhängnis vieler Wasservögel.
    Allein auf dem Posthof gab es schon 3 durch Angelhaken verletzte Großmöwen (die wir retten konnten) und 2 Totfunde.

    schöne grüße
    ingo rösler

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Ingo Rösler

    Kormoran