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  • 29. Mär. 2014 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Flussregenpfeifer

    von Gerhard Müller-Lang

    Seit einigen Tagen: zwei Flussregenpfeifer nahe dem NSG Mönchesrieth.

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: Kiesteiche Eschwege

    Fotograf: Gerhard Müller-Lang

  • 28. Mär. 2014 Mitglied im HGON Birdnet Club

    28.03.2014

    von Erhard Vetter

    Schwarzkehlchen an einem Braunkohlesee, bei Dorn Assenheim

    Rohrweihe im Bingenheimer Ried, Spiessenten, Löffelenten, Reiherenten und 11 Silberreiher uam.

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 28. Mär. 2014 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Stölzinger Gebirge

    von Jörg Brauneis

    Hier noch ein Bild vom Wald im Stölzinger Gebirge, der auf seine Verwüstung durch Windenergie wartet (Spangenberger Seite).

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Stölzinger Gebirge
  • 28. Mär. 2014 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Gesang der Fichtenkreuzschnäbel

    von Jörg Brauneis

    Heute am frühen Morgen auf einer Wanderung von der Spangenberger Höhe (Landesstraße 3227 zwischen Hetzerode und Bischofferode) entlang des Kammweges im Stölzinger Gebirge, der hier bis zum „Potsdamer Platz“ oberhalb Stolzhausen „Franzosenstraße“ heißt, auffällig viele singende Fichtenkreuzschnäbel. Gleich unweit des Parkplatzes mindestens drei singende, herrlich rot gefärbte Männchen auf den Wipfeltrieben eines vom Sturm aufgerissenen Altholzes. Ein weiteres, singendes Männchen dann genau an dem für die Windmessung errichteten Mast über dem Sommerberg bei Stolzhausen.
    Hier entlang der Franzosenstraße in einem der ruhigsten Wälder Nordhessens ist ein riesiger Windpark mit bis zu 22 Windkraftanlagen von 138 m Narbenhöhe geplant. Noch ein Fichtenkreuzschnabel singt am Sommerberg bei Stolzhausen. Außerdem im Wald: beide Goldhähnchen, Haubenmeise, Tannenmeise, Misteldrosseln, ein Kolkrabe mit Blutplatzbezug und – natürlich - ein Rotmilan. Außerdem die üblichen Verdächtigen und eine Rotte Sausen (Bachen mit 6 bis 8 fast erwachsenen Frischlingen), die noch um 9.00 Uhr unterwegs waren.
    Alle genießen das vielleicht letzte Jahr vor der hier geplanten, großen Waldverwüstung durch Windkraft.

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s.: Den Fichtenkreuzschnäblen gefällt die Frühjahrstrockenheit, lässt sie doch die Zapfen aufspringen.

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Gesang der Fichtenkreuzschnäbel
  • 28. Mär. 2014 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Graugansbrut

    von Matthias Korn

    Hallo,

    heute die ersten Graugänse mit Küken auf dem Dutenhofener See, waren wohl vier oder fünf Küken. Ansonsten noch immer sehr verhalten und kaum Durchzügler. Nicht einmal eine Rauchschwalbe oder Mönchsgrasmücke. Es ist leider supertrocken, daher keine rastenden Limikolen.

    Matthias Korn

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 27. Mär. 2014 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Nilgansbrut im Graureiherhorst

    von Dietmar Jürgens

    Guten Abend,

    nicht nur Störche sondern auch Graureiher haben Untermieter bekommen. Bei der Kontrolle eines bekannten Brutplatzes des Graureihers entdeckte ich in einem der Horste eine brütende Nilgans (siehe Anhang).

    Höckerschäne, Graugans Bläßralle und Haubentaucher brüten bereits fleißig. In der Graureiherkolonie an Schwanenteich in Gießen werden bereits in 4 Horsten Jungvögel gefüttert.

    In der Wieseckaue bei Gießen 1,1 Schwarzkehlchen

    Frühlingshafte Grüße,
    Dietmar Jürgens

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: DJ

    Nilgansbrut im Graureiherhorst
  • 27. Mär. 2014 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Mühlheim St. Markus-Kirchturm

    von Rembert Gödde

    Weiterhin mit intensiven Brutvorbereitungen sind ständig ca. 20 Dohlen am St. Markus-Kirchturm beschäftigt.

    Inzwischen sind alle Nistkästen besetzt und auch der Turmfalken-Kasten ist von Dohlen belegt worden.

    Täglich kann man schöne Flugspiele bewundern und sich fragen, wohin der „ Material-Transport“ in Form von Reisern und Zweigen immer wieder gebracht wird.

    Weitere Einzelheiten und eine kleine Bildfolge von den Dohlen siehe ornitho.de ( HE / OF* u. OF )

    viele Grüße aus Mühlheim

    Rembert Gödde

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Mühlheim St. Markus-Kirchturm
  • 27. Mär. 2014 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kraniche in der Ederaue Wabern

    von Manfred Gunia

    Heute abend rasteten erst drei adulte Kraniche in der Ederaue, der dritte war jedoch wohl einer zuviel - denn die beiden anderen sind wohl ein Paar. Dies zeigten sie dann auch alsbald: Kranichkopula in der Ederaue - ein Bild mit Symbolkraft!?
    Müssen wir jetzt die Aue sperren? Wohl kaum - dafür ist die HGON-Fläche nun doch zu klein … Aber immerhin zeigten auch wieder zwei Kiebitze Revierverhalten: das passt dann schon eher zu der Fläche und den Highland Cattles.

    erfreute Grüße
    Manfred Gunia

    P.S.: weitere Bilder von den `beiden` gibt`s bei facebook - HGON Schwalm-Eder …

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Manfred Gunia

    Kraniche in der Ederaue Wabern
  • 27. Mär. 2014 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Blaukehlchen am Werratalsee

    von Guntram Börner

    Heute morgen ein singendes Männchen am Ufer des Werratalsees.

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: Kiesteiche Eschwege

    Fotograf: Felix Börner

    Blaukehlchen am Werratalsee
  • 27. Mär. 2014 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Naturbeobachtungen Burgschwalbach= Korrektur= Beobachtung heute 27.3.

    von Michael Beensen

    Bitte Korrektur

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 27. Mär. 2014 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Naturbeobachtungen Burgschwalbach /Hahnstätten Landesgrenze RLP/Hessen

    von Michael Beensen

    Ganzjahresmonitoring Naturbeobachtungen -
    Burgschwalbach /Hahnstätten am 20.3.2014 -
    Gertesheck und Burgbiotope

    7:10 bis 10:40 Uhr, Wetter sonnig trocken, um 7:10 Frühnebel - 2 Grad , um 10 Uhr schon + 15 Grad

    besondere Beobachtungen:
    heute 14 Dohlen gezählt , fliegend an den Maueröffnungen Bergfried / Burg ,
    - 9 Nestnischen werden paarweise angeflogen.
    1 Rotmilan am Waldrand Gertesheck , Grau-,Grün-,Bunt- und Mittelspechte
    3 Mäusebussard -Beobachtungen, Hausrotschwanz, Kernbeißer, Distelfink ....

    Insgesamt wurden heute folgende 35 Vogelarten beobachtet:
    Amsel, Blaumeise, Buchfink, Buntspecht , Dohlen, Distelfink, Eichelhäher, Elster, Feldlerche, Girlitz, Grünling,Gimpel, Goldammer, Grünspecht, Grauspecht,Haussperling, Heckenbraunelle, Haubenmeise, Hausrotschwanz, Kleiber, Kohlmeise, Kernbeißer, Mäusebussard, Mittelspecht, Rabenkrähe, Ringeltaube, Rotkehlchen, Roter Milan, Singdrossel, Sumpfmeise, Straßentaube, Star, Tannenmeise, Zaunkönig, Zilpzalp
    ornithologische Details unter ornitho.de

    es wurden folgende blühende Wildpflanzen beobachtet:
    Buschwindröschen , Weide und Hasel , Gänseblümchen, Immergrün, Salweide,
    Frühlings-Scharbockskraut

    am Hexenküppel Burgbiotope :
    Frühlings Scharbockskraut, Löwenzahn, Hungerblümchen,Purpurrote Taubnessel,
    März-Veilchen, zweiblättriger Blaustern, blühender Schwarzdorn, verwilderter Gartenillex,
    erste Kirschblüte, Frühlings-Fingerkraut, Sonnenwend-Wolfsmilch, verwilderte Traubenhyazinthen


    Waldrand Gertesheck Schmetterlinge : ab 10 :30 Uhr- +15 Grad - 2 Zitronenfalter, 1 Tagpfauenauge
    .
    beste Grüße
    Christa und Michael Beensen - Natur im Palmbachtal.

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 26. Mär. 2014 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Waldschnepfen - ein weiteres Opfer der Windkraft!

    von Jörg Brauneis

    Kürzlich ist in der Zeitschrift "Naturschutz und Landschaftsplanung" eine Arbeit erschienen, die sich mit den Auswirkungen von Windkraftanlagen im Wald auf die Waldschnepfe befasst (Ulrich Dorka et al., Windkraft über Wald – kritisch für die Waldschnepfenbalz? NuL 46 (3), 2014, 069-078) und zu dem Schluss kommt, dass die Waldschnepfen sehr empfindlich auf Windkraftanlagen im Wald reagieren. Im Untersuchungsgebiet im Schwarzwald ging die Anzahl der balzfliegenden Waldschnepfen durch den Bau der Windkraftanlagen um 88% zurück!
    Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Waldschnepfe eine windkraftempfindliche Art ist, auf die bei Planungen Rücksicht zu nehmen ist. Naja, schön wärs! Aber für Hessen wohl keine Chance!

    Wenn man außerdem bedenkt, dass Mitteleuropa von ca. 15 Millionen Waldschnepfen in einem nächtlichen Breitfrontenzug überquert wird, kann man sich nur mit Schrecken vorstellen, wieviele Waldschnepfen in den Zugnächten allein von den in Hessen im Wald geplanten Windkraftanlagen aus der Luft gequirlt werden. Von den fatalen Auswirkungen auf Teile der Brutpopulation ganz zu schweigen!
    Die pharisäerhafte Selbstgerechtigkeit mancher Windkraftbefürworter im Verein mit der Aussicht auf Subventionsmillionen - eine tödliche Allianz nicht nur für Waldschnepfen.

    Dr. Jörg Brauneis

    p.s. Heute Abend Schnepfenstrich im Schlierbachswald (Stadtwald von Eschwege; Forstort Marks Triesch)

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 26. Mär. 2014 Mitglied im HGON Birdnet Club

    14.30 Uhr

    von Anja Ute Wölm

    1 Graureiher uber dem Landfuxx in Heuchelheim

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 26. Mär. 2014 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Buchfink mit Schnabelfehlbildung

    von Peter Hess

    Hallo allerseits

    Heute Nachmittag war in meinem Garten in Hofbieber dieser Buchfink
    zu sehen. Der arme Kerl hat mein vollstes Mitgefühl.
    ob es sich um eine Krankheit oder eine Laune der Natur handelt,
    kann ich nicht sagen.

    Viele Grüße
    Peter

    Landkreis: Fulda

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Hess

    Buchfink mit Schnabelfehlbildung
  • 26. Mär. 2014 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG Glockenborn, Weißstörche u.v.m

    von Stephan Schmidt

    Hallo zusammen,
    das im NSG anwesende Weißstorchpaar hält jetzt seit letzten Donnerstag den Horst besetzt. Es balzt und paart sich und sollte es den Ansturm der Besucher verkraften könnte es diese Jahr mit einer Brut im Wolfhager Land klappen. Weiterhin sind noch folgende Verdächtigen anwesend:
    -Bekassine
    - Knäkente 2/1
    - Spiesente 0/2
    - Schnatterente 2/1
    - Stock- und Reiherenten
    - Bläss- und Teichhuhn
    - Haubentaucher 1/1 balzend
    - Zwergtaucher 1
    - Kanadagans 1Bp + 3 weitere Paare
    - Nilgänse
    - Höckerschwäne
    u.v.m
    viele Grüße
    Stephan Schmidt

    Landkreis: Kassel

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 25. Mär. 2014 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Amselbrut

    von H. Vogt

    Heute fand ich ein Amselnest mit 3 Jungvögel.

    Landkreis: Main-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 25. Mär. 2014 Mitglied im HGON Birdnet Club

    www.ornitho.de und Monitoringprogramme

    von Jörg Brauneis

    Eigentlich kann man die Internetplattform www.ornitho.de gar nicht genug loben und für deren Nutzung werben. Einerseits befreit ornitho.de die Vogelbeobachtungen aus dem Zwang und der Enge der „Zettelkästen“ der Artenkarteien, deren Qualität doch immer sehr von dem Engagement des Verantwortlichen abhing, und die manchmal doch rechte Datenfriedhöfe waren. Auch bei vielen „Monitoringprogrammen“ der vergangenen Jahrzehnte hatte ich oft den Eindruck, die Beobachtungsdaten wären wie in ein schwarzes Loch geworfen. Dieses Gefühl hat mich z.B. in 25 Jahren Wasservogelzählung eigentlich immer begleitet. Wenn man dann noch zusätzlich – so wie ich – hier in der nordosthessischen Diaspora als Vogelbeobachter tätig ist und berufsbedingt an den meisten Versammlungen nicht teilnehmen kann, dann war man schnell isoliert. Dies ist mit www.ornitho.de nun völlig anders geworden. Man kann seine Beobachtungen archivieren, vergleichen und wieder abrufen, wie man möchte. Schon das Birdnet war ja ein Schritt in diese Richtung.

    Allerdings wäre es gut, wenn auch die Daten aus den anderen Monitoringprogrammen direkt in www.ornitho.de eingetragen werden könnten. Dafür müssten sich aber vor allem die Beobachtungsflächen am Rasterfeld von ornitho.de orientieren. Leider ist dies z.B. für das „Monitoring häufiger Brutvögel in Deutschland“ nicht der Fall. Erst am Wochenende habe ich mir darüber Gedanken gemacht und auf Anregung eines Mitbeobachters beschlossen, auch für meine Probefläche, die ich ja auch sonst häufig aufsuche, einen Gebietsnamen bei ornitho.de einzufügen. Wenn man dieses konsequent umsetzte, dann würde das (für mich) schreckliche Ausfüllen der Artenlisten, das Herumjonglieren mit „Papierrevieren“ und vor allem die (für mich) fürchterlichen, handgezeichneten Karten (die sowieso kein Mensch mehr auswerten kann) entfallen. Mit einer Tagesliste oder alternativ punktgenauer Verortung der Beobachtungen mit Brutzeitcode wäre alles erledigt. Der „Fehlerfaktor Mensch“ würde reduziert (die Auswertungsarbeit macht der Computer sowieso viel besser!), die Daten wären sofort allen Interessierten zugänglich. Auch für andere Monitoringprogramme wäre dies sicher eine Zukunftsoption.

    Insgesamt muss es das Ziel sein, möglichst viele Daten der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich machen. Öffentlichkeit hilft, Geheimniskrämerei schadet unseren gefiederten Schützlingen!

    Herzliche Grüße aus dem vorfrühlingshaften Werratal

    Jörg Brauneis

    p.s. Im Anhang noch ein Bild von einer Weidenstecklingspflanzung im Schlierbachswald (Kübler-Weide), die dazu dienen soll, in Zukunft als Sichtschutz die Waldwiese gegen den Wanderweg abzuschirmen, damit die Wildkatzen die Wiese auch bei Tageslicht (z.B. zum Sonnen) aufsuchen können.

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    www.ornitho.de und Monitoringprogramme
  • 24. Mär. 2014 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Mühlheimer Mainauen

    von Rembert Gödde

    Schon ab 05:30 Uhr habe ich Steinkäuze morgens noch in der Dunkelheit rufen gehört.
    Und zwar aus Richtung der auf dem Foto gezeigten Brutröhre.
    Vor dem Gehäuse sind sie aber nicht vor 09:00 Uhr zu sehen.

    Seit Tagen sind Zilpzalp und Mönchsgrasmücken zurückgekehrt und sind fleißig dabei, singend ihr Revier zu markieren.

    Weiterhin am Mühlheimer Mainufer zu beobachten:

    1 Gänsesäger-Erpel im PK
    1,1 Höckerschwäne
    2,2 Stockente
    Kormorane tauchend und überfliegend
    2 Eichelhäher
    5 Elstern
    Stare
    Ringeltauben
    Rabenkrähen
    Dohlen

    Weitere Einzelheiten in einer kleinen Bildfolge siehe ornitho.de ( HE / OF* u. OF )

    viele Grüße aus Mühlheim

    Rembert Gödde

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Mühlheimer Mainauen
  • 24. Mär. 2014 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Bussard kröpft Graugans

    von barbara und Jürgen Gläser

    Zuerst haben wir 2 Blaukehlchen beobachten können.
    Gegen Nachmittag sahen wir dann 2 Greifvögel im Weidengeäst im Abstand von ca. 3 m. an der einen Ecke kröpfte ein Mäusebussard einen Gänsehals, während daneben eine weibliche Rohrweihe vermutlich auf die Reste wartete. Wir haben das ca 45 Minuten beobachtet ohne dass aber die rohrweihe zu ihrem Recht kam.

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf:

  • 24. Mär. 2014 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Silberreiher in den Kinzigauen, Rodenbach Störche bei der Ankunft.

    von Ute Hinze

    gegen 13:00 Uhr vier Silberreiher in den Kinzig-wiesen in Höhe der Autobahn.Ausfahrt Gründau- Rothenbergen gesichtet. Die Vögel standen sehr dicht an der Autobahn. Silberreiher sind in der Gegend seit ungf. 2008 immer wieder zu beobachten. In diesem Jahr allerdings besonders häufig.
    Außerdem in Rodenbach 4 Störche im Landeanflug beobachtet.

    Landkreis: Main-Kinzig-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: