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  • 26. Nov. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Raufusskauz

    von Jörg Brauneis

    Heute Abend ab 17.00 Uhr ein singender Raufusskauz im Schlierbachswald (Stadtwald von Eschwege; Forstort: Der alte Hundsrück; außerdem Fichtenkreuzschnäbel (überfliegend); Schwarz-, Bunt- und Grünsprecht; Waldkauz.

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 26. Nov. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Vogelbeobachtung Palmbachtal/Seelbachtal Panrod-Aarbergen

    von Michael Beensen

    Ganzjähriges Monitoring- Oktober- Palmbach/ Seelbachtal:
    Wetter - bedeckt-z.T.Nebel-2,5 Grad, Regen 7:50 bis 10:25 -

    beobachtet wurden 20 Vogelarten im Regen:
    Amsel, Buntspecht, Buchfink, Blaumeise, Eichelhäher, Goldammer, Gimpel,
    1 Habicht fliegend Waldrand, Haubenmeise, Kleiber, Kohlmeise,
    5 Mäusebussard-Beobachtungen, Rotkehlchen, Ringeltaube, Rabenkrähe,
    Sumpfmeise, Tannenmeise, Trupp Wintergoldhähnchen und Zaunkönig

    Nachtrag: am Freitag 23.10.2012 um 10:05 = 1 spät ziehender Rotmilan

    alle Details unter ornitho.de

    beste Grüße
    Christa und Michael Beensen

    Landkreis: Rheingau-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 26. Nov. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    16.11.12

    von Reinhard Eckstein

    Liebe Leute,
    hatte am 16.11. am hellichten Mitgtag um 13:16 h ein rufendes Uhu-Männchen in der Nähe vom Niederwald-Denkmal bei Rüdesheim.
    Viele Grüße von
    Reinhard Eckstein

    Landkreis: Rheingau-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 26. Nov. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Jagd auf Rabenkrähen

    von Stefan Wagner

    Hallo,
    ich möchte nur kurz eine Anmerkung zu der von mir diskutierten Meldung in ornitho.de machen.
    Leider muss ich die Ausführungen von Stefan Stübing bestätigen. Vogelschutzgebiete dienen nur zum Schutz spezieller Vogelarten. Dazu gehört die Rabenkrähe nicht und sie ist daher laut Jagdrecht jagdbar. Eine Anfrage vorab bei der UNB hat diesen Sachverhalt bestätigt.
    Wir versuchen aber durch Gespräche mit dem Jagdpächter in Zukunft solche Aktionen zu unterbinden.

    Ich möchte dieses Thema aber nicht hier öffentlich in einem "Beobachtungsforum" diskutieren, von daher bitte ich sie für Anregungen und Hinweise zu der Thematik direkt mit mir in Kontakt zu treten und zwar unter folgender e-mail: stefanwagnermrvw@online.de. Die oben angegebenen e-mail Adresse ist nicht mehr aktuell.

    Liebe Grüße
    Stefan Wagner

    Landkreis: Marburg-Biedenkopf

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 25. Nov. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Bläßgänse, Samt-, Trauerenten, Hausrotschwanz

    von Peter Erlemann

    Hallo.

    Heute waren an den Baggerteichen bei Niederwald u.a. zu sehen:
    3 Bläßgänse
    5 (2.3) Pfeifenten
    1 m Krickente
    3 (1.2) Spießenten
    2 wf. Samtenten (seit mind. 21.11. anwesend)
    2 wf. Trauerenten (seit mind. 21.11. anwesend)
    1 Wanderfalke
    1 wf. Hausrotschwanz

    Nachtrag: Über das Gebiet zogen am 21.11. um 16:17 Uhr 71 Kraniche, und am 22.11. um 16:42 Uhr ca. 140 Kraniche jeweils unter lauten Rufen nach SW.

    An der Schönbacher Schleuse heute 3 (1.2) Gänsesäger und 16 Zwergtaucher.

    Viele Grüße
    Eleonore und Peter Erlemann

    Landkreis: Marburg-Biedenkopf

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Peter Erlemann

    Bläßgänse, Samt-, Trauerenten, Hausrotschwanz
  • 25. Nov. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Abschuss von Rabenkrähen

    von Andrea Krüger-Wiegand

    Hallo zusammen,

    soviel mir bekannt ist unterliegen Rabenkrähen, Elstern und Kormorane nicht dem Jagdrecht, weswegen hier auf jeden Fall zu prüfen ist ob eine Ausnahmegenehmigung der Naturschutzbehörde vorlag. Nur dann dürfen sie geschossen werden. In einem Vogelschutzgebiet sollte dies grundsätzlich verboten sein und bleiben - und das muss für alle Vogelarten gelten.

    Viele Grüße
    Andrea Krüger-Wiegand



    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 25. Nov. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Verstoß gegen Naturschutzgesetz?

    von Stefan Stübing

    Hallo zusammen,

    bevor sich hierzu eine Diskussion entwickelt eine kurze Anmerkung. Wenn ich das richtig sehe, wurde der Abschuss von Rabenkrähen im Vogelschutzgebiet gemeldet; ich hoffe, dass ich mich damit auf die richtige Meldung beziehe. Der Abschuss von Rabenkrähen (aber auch anderen Vogelarten wie Ringeltaube oder Stockente) während der regulären Jagdzeiten und unter Einhaltung sonstiger Bestimmungen ist kein Verstoß gegen unsere Gesetzgebung, auch wenn er im Vogelschutzgebiet stattfindet. Die Vogelschutzgebiete dienen dem Schutz jeweils speziell benannter Vogelarten, zu denen unsere häufigen Arten aber in keinem Fall zählen. Das kann man bedauern, ein Gesetzesverstoß ist es aber nicht (und so war die ursprüngliche Meldung wohl auch nicht gemeint).

    Viele Grüße,

    Stefan Stübing

    Landkreis: Marburg-Biedenkopf

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 25. Nov. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Verstoss gegen Naturschutzgesetze

    von Andrea Krüger-Wiegand

    Diese Meldung wurde heute in ornitho.de von Stefan Wagner gemacht, ich hoffe die Schuldigen werden dafür hart bestraft und Stefan Wagner bekommt Unterstützung dagegen vorzugehen.
    Egal um welche Vogelart es sich hier handelt es ist eine verwerfliche Tat. Ein Jäger der sich nicht an Naturschutzgesetze hält ist schlimmer als ein Wilderer, ist es nicht wert sich so zu nennen.

    http://ornitho.de/index.php?m_id=54&id=2963499

    schwarze Grüße
    Andrea Krüger-Wiegand



    Landkreis: Marburg-Biedenkopf

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 25. Nov. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schiffsexkursion Bingen-Eltville

    von Regi Kunz

    Hallo,

    heue fand wieder eine Schiffsexkursion auf dem Rhein von Bingen bis Eltville statt. Gesehen wurden:
    viele Graugänse, Kanadagänse, Kormorane, Graureiher, Nilgänse, Stockenten, Kleinere Trupps Reiherenten,
    2 Schellenten
    1 weibl. Gänsesäger
    1 Tafelente
    6 Silberreiher im Flug
    Lachmöwen, Silbermöwen, Mittelmeermöwen
    Das Gros der überwinternden nord. Wasservögel wird erst noch kommen. Im Januar und Februar finden weitere Schiffsexkursionen statt. Es lohnt sich sicher.
    Heute hatten wir windiges mildes Wetter, teils Sonnenschein!

    Herzliche Grüße
    Regi Kunz

    Landkreis: [außerhalb Hessens]

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Regi Kunz

    Schiffsexkursion Bingen-Eltville
  • 25. Nov. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG Massenheimer Kiesgrube

    von H.Vogt

    Beobachtungen von heute.
    98 Graugänse, 10 Nilgänse, 8 Tafelenten,
    12 Reiherenten, 18 Bläßrallen, 5 Kormorane,
    6 Graureiher
    1 Uhu

    Gruß H. Vogt

    Landkreis: Main-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 25. Nov. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Silberreiher in der Werraaue

    von Gerhard Müller-Lang

    Heute vormittag: 10 Silberreiher in der Werraaue zwischen Jestädt und Eschwege-Niederhone.
    Ich hatte heute joggenderweise die Gelegenheit, einiges über das Fluchtverhalten von Silberreihern zu lernen. Gleichförmig laufend und grellbunt gekleidet näherte ich mich auf einem Wirtschaftsweg einem Trupp Silberreihern, die im Winter-Raps auf Nahrungssuche waren. Auf 500 Meter Distanz nahmen sie mich wahr, auf 150 Metern gingen sie in die Luft, um nur 100 Meter weiter im nächsten Rapsschlag zu landen. Dieses Verhalten zeigten sie - unaufgeregt - noch zweimal, dann hatte ich sie passiert. 100-150 Meter Distanz zu einem "bunten, sich gleichförmig bewegenden Jogger" reichte ihnen aus.

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Gerhard Müller-Lang

    Silberreiher in der Werraaue
  • 24. Nov. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Sperlingskauz im Schlierbachswald

    von Jörg Brauneis

    Heute in der Abenddämmerung läßt ein Sperlingskauz seinen Gesang hören (Tonleiter mit Überschlag) im Schlierbachswald (Stadtwald von Eschwege; Forstort: Der alte Hundsrück). In der tiefen Dämmerung rufen zwei Waldkäuze. Außerdem eine Rotte Sauen: eine starke Bache mit 7 fast erwachsenen Frischlingen. Alle üblichen Verdächtigen der Waldbiozönose - wie immer - auf ornitho.de.

    Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 24. Nov. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kärcherseegebiet bei Biblis und Umgebung

    von Peter Petermann

    Heute, 10-14 h, u.a.:
    Höckerschwan 17 (inkl. 3 dj.)
    Kanadagans 43
    Nonnengans 1 bei Kanadagänsen
    Nilgans 21
    Stockente 41.22
    Tafelente 23.17
    Reiherente 50.23
    Zwergtaucher 3
    Haubentaucher 11
    SCHWARZHALSTAUCHER 1
    Graureiher 2
    Sperber 0.1 jagt
    Rotmilan 1 zieht nach S
    Blässhuhn 278
    Mittelmeermöwe 2 ad. 1 imm.
    RAUBWÜRGER 1
    Gebirgsstelze 1
    Bergfink ≥5
    Stieglitz ≥50
    Bluthänfling ≥46

    Landkreis: Bergstraße

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Nov. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Roter Milan Schwalbach am Taunus

    von Markus Trepte

    13.40 h überflogen gemächlich in geringer Höhe zwei Individuen des Roten Milan vom Osten kommend das FFH-Gebiet (Sauererlenborn-Bachtal / Kronberger Hang in Schwalbach am Taunus) und den Sauerbornsbach Richtung Süd-Westen Bad Soden - Sulzbach.

    Himmel: stark bewölkt, Hochnebel; Temperatur. ca. 5°C, windstill

    Weiterhin lieben und besonderen Gruß an meinen Freund, dem „anonymen Aufklärer“ aus Kassel!

    Markus J. Trepte Dipl. Ing. agr.
    Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Hessen e.V.
    SDW Ortsbeauftragter für
    Eschborn und Schwalbach am Taunus
    Sachsenhausener Straße 10
    65824 Schwalbach am Taunus
    Markus.J.Trepte@googlemail.com

    Landkreis: Main-Taunus-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Nov. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Gänsefestival in den Maßholderwiesen

    von Jörg Brauneis

    Auch heute wieder in den Maßholderwiesen direkt am NSG „Mönchesrieth bei Grebendorf“ gewesen und nach den Gänsen gesehen. Die Maßholderwiesen heißen übrigens auch nur noch dem Namen nach so. Zu allergrößten Teil sind sie längst umgebrochen und zu Maisäckern für die schöne, neue Welt der ökologischen Energiewende geworden. Jetzt aber sind es Wintersaaten (meist Winterweizen). Gegen 14.45 Uhr zunächst 250 Graugänse, dabei 5 Blässgänse (wahrscheinlich eine Familie, drei diesjährige) und 5 Saatgänse. Eine einzelne Weißwangengans wirkt etwas verloren zwischen den vielen grauen Gänsen. In der nächsten halben Stunde rauschen immer mehr Graugansschoofe heran, sodass schließlich wieder über 400 Graugänse versammelt sind. Dabei mehr als 30 Nilgänse. Alles weitere auf orntho.de.
    Die Graugänse können einem leidtun. Sie haben im Eschweger Werratal kaum einen geschützten Raum. Ihre Brutplätze am Werratalsee werden ununterbrochen beunruhigt. Sie haben keine ungestörten Ruhegewässer und auch auf den Nahrungsflächen erleiden sie ständig Störungen durch Spaziergänger, Hundeleute usw.. Die Graugänse werden bis Ende Oktober bejagt und dann geht die Jagd auf die mit ihnen vergesellschafteten Nilgänse bis 15. Januar weiter. Die Naturschutzgebiete sind so klein, dass ein einziger „Hebeschuss“ wenige Meter außerhalb des NSG alle Wasservögel auf die Schwingen bringt. Die Landwirte bemühen sich ständig um eine Verlängerung der Jagdzeit auf die Graugänse. Wenn man den Gänsen wirklich helfen wollte, müssten auf den landwirtschaftlich genutzten Flächen in der Aue nach der Ernte bis zum Frühjahr ausreichend große Nahrungsschutzgebiete ausgewiesen werden, in denen die Jagd ruht und alle anderen Beunruhigungen minimiert werden (Betretungsverbote, Leinenzwang usw.). Vor allem aber müssten in diesen Gebieten den Landwirten ihre Schäden ersetzt werden!

    @ Herr Gunia: Vielen Dank für Ihre aufmunternden Worte, es tut doch immer gut zu hören, dass man nicht alleine leidet. Der Tourismus hat sich in den Köpfen der nordhessischen Politiker wie eine Zwangsvorstellung festgesetzt. Irgendwie kommt mir dieses aufdringliche Anbiedern der nordhessischen Landschaft an die Tourismusindustrie billig vor. Ich denke aber schon, dass nicht alle diese ausufernden Pläne verwirklicht werden, andererseits kann auch wenig Tourismus – geschickt platziert – eine Menge Natur kaputt machen. Wir werden sehen.

    Nun zum Abschluss noch etwas Erfreuliches. In diesem Forum habe ich wiederholt über unsere Kurzhaarteckelhündin Pauline berichtet, die als geprüfte Jagd-, Natur- und Tierschutzhündin ständig im Einsatz. In der letzten Zeit konnte Pauline ihre Dienstpflichten aus privaten Gründen nicht wahrnehmen. Die Begründung ergibt sich aus dem beigefügten Foto: Pauline ist gerade Mutter geworden und muss fünf Welpen versorgen. Das ist jetzt für sie jetzt wichtiger als Naturschutz, denn neues Leben hat angefangen.

    Frohe Grüße aus Eschwege

    Jörg Brauneis




    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: Kiesteiche Eschwege

    Fotograf: Dr. Jörg Brauneis

    Gänsefestival in den Maßholderwiesen
  • 22. Nov. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Vogellebensraum Borkener Seen

    von Manfred Gunia

    Ach Herr Brauneis, was san`s so grantelig!? Seien`s doch froh, dass Sie im Rahmen der HGON-Tagung noch einmal den Gombether Tagebau in seiner Abgeschiedenheit (vom Nordhesse) beschauen durften. Wenn`s da erstmal die schwimmenden Häuschen mitsamt Bootsanleger und Zufahrt vom Ufer gibt, dann können`s dies Kleinod eben auch vergessen … (Und der Borkener Dauerbürgermeister zeigt lächelnd in Richtung Borkener See - den hat er uns doch geschenkt, da müssen wir ihm doch dankbar sein…) Schliesslich will der Nordhesse ja auch mal etwas Spaß haben: beim Sörfen und Bootfahr`n, beim Aquagolf und vielleicht noch ein wenig Schifahr`n auffe Wasser.
    Das verstehen Sie doch, oder? Und überhaupt: gleich 3 (drei!) Seen in unmittelbarer Nachbarschaft für die Natur - da werden`s die Federviecher nur übermütig und werden immer mehr und scheissens alles voll. Und ausserdem muss sich Nordhessen ja auch touristisch entwickeln - a geh` schleicht`s euch,Viecher …

    Verständnis heischende Grüße ins Werraland
    Manfred Gunia

    P.S.: "Hochdruckbespaßung" ist klasse, danke.

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: Borkener Seen

    Fotograf:

  • 22. Nov. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Wanderfalke bei Dietesheimer Schleuse

    von Wolfgang Ott

    Hallo,

    ein Wanderfalke hatte sich heute die oberste Querstrebe eines Hochspannungsmastes bei der Schleuse Mühlheim-Dietesheim als "Ausguck" ausgesucht, von wo er mehrmals auf Taubenjagd abflog.

    Die 6 Samtenten, über die hier bereits vo 3 Tagen berichtet wurde, blieben ihrem Standort, auf dem Main oberhalb der Schleuse, weiterhin treu. Die letzte in diesem Forum eingestellte Beobachtung im Kreis Offenbach war vor 2 Jahren.

    Ein Zwergtaucher suchte unterhalb der Uferbüsche nach Nahrung.

    Viele Grüße aus Offenbach am Main
    Wolfgang Ott

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Wolfgang Ott

    Wanderfalke bei Dietesheimer Schleuse
  • 22. Nov. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Silberreiher und Mäusebussard

    von Erhard Vetter


    Heute Nachmittag auf den Feldern und Wiesen um Echzell Gettenau
    5 Silberreiher.
    Auf einer Wiese saßen auf einem Stück von ca. 150x150 m
    11 Mäusebussarde.

    Erhard Vetter

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Teufel- und Pfaffensee

    Fotograf:

  • 22. Nov. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Spießente und Großmöwen

    von Jasper Myles und Ingo Rösler

    Hallo Zusammen,
    heute konnte ich an der Frankfurter Untermaininsel
    eine männliche Spießente im ÜK beobachten.
    Das Tier hatte keinen Ring(also kein Gefangensschaftsflüchtling)
    und putzte sich ausgiebig im Sonnenlicht. Um etwa 16:15Uhr konnten
    wir 1 ad. Mantelmöwe und 3 ad. Mittelmeermöwen
    auf dem Kräutz der Frankfurter Paulskirche beobachten.
    Die Tiere trafen sich zum Übernachten dort.
    VG aus Frankfurt am Main

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 22. Nov. 2012 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kranichzug, Silberreiher und Gänse

    von Jörg Brauneis

    Heute Nachmittag ab 14.15 Uhr Kranichzug über Eschwege. Erst 150, dann 190 über unserem Haus, dann geschätzte 200 über dem Eichenwald am Klausberg im Schlierbachswald. Hier im Schlierbachswald auch wieder auffällig viele Eichelhäher.
    Auf einem Winterrapsschlag westlich von Wanfried – Aue dann 17 Silberreiher, ein weiterer an den Kiesteichen zwischen Wanfried – Aue und Wanfried und weitere 17 am Werratalsee (Ost).
    Hier am Schlafplatz der Kormorane im Hybridpappelwäldchen auf der Insel im Werratalsee gezählte 201 Kormorane (16.23 Uhr), wobei sicher viele im dichten Astwerk übersehen wurden. Auf dem Werratalsee mehr als 400 Graugänse, die sich alle fast gemeinsam aufnehmen und über die Bundesstraße hinweg auf die Wintersaaten in den Maßholderwiesen am NSG „Mönchesrieth bei Grebendorf“ streichen, dabei 5 Tundrasaatgänse; außerdem geschätzte 250 Nilgänse auf einem frisch umgebrochene Sturzacker. Auf dem Teich im NSG im letzten Licht fünf Schellenten und drei Gänsesäger.
    Was hätte der Werratalsee für ein einzigartiger Wasservogellebensraum werden können, wenn er nicht vollständig der Hochdruckbespaßung der Nordhessen geopfert worden wäre!
    Außerdem heute Beginn der Wintervogelfütterung im Hausgarten, wobei nach einem ausgewogenen Ernährungsplan gefüttert wird. Wenige Minuten nach der Einrichtung wird die Futterstelle von zahlreichen Kohl- und Blaumeisen förmlich belagert!

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: Kiesteiche Eschwege

    Fotograf: