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03. Jun. 2013 Neuntöter
gestern am 2.6.13 neben dem asphaltierten Weg zwischen Ober-Roden und Waldacker bei dem Nussbaum ein Paar Neuntöter gesehen.
Gruß Peter RebholzLandkreis: Offenbach
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03. Jun. 2013
Drosselrohrsänger
Ein Bild eines der Akteure des Sängerwettstreites an den Waberner Schlämmteichen - dem `Grote Karekiet` wie er auch niederländisch heisst und seine Sanges`kunst` lautmalerisch umschreibt.
verschilfte Grüße
Manfred GuniaLandkreis: Schwalm-Eder
Fotograf: Manfred Gunia
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03. Jun. 2013
HE:MR: Thorshühnchen
02.06.2013
Kiesgrube Niederwald:
u.a.
1 (fast PK) Thorshühnchen
weitere Details und Bilder unter
www.NABU-Naturgucker.deLandkreis: Marburg-Biedenkopf
Fotograf: Michael Wimbauer
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02. Jun. 2013
Drosselrohrsänger
Heute mittag konnten bei windigem, aber sonnigen Wetter an den Schlämmteichen der Waberner Ederaue zwei singende Drosselrohrsänger verhört werden, wie sie sich ein packendes akustisches Duell lieferten.
Der Weissstorchnachwuchs hat wohl die vergangenen kalten Nächte (erstmal) ganz gut überstanden - die frühe Mauerseglerbrut am Wohnhaus jedoch nicht: heute mittag lag ein Altvogel tot in der Nistmulde, die drei 4-6 Tage alten Küken schon fast kalt daneben. Sie wurden geborgen und bei Andrea Krüger-Wiegand erstmal mit Futter und Ringer-Lösung versorgt. Da arbeitsbedingt momentan eine Aufzucht im Brutkasten nicht möglich ist, wurden die drei Küken per Kurier nach Frankfurt zu Fr. Haupt. Gesellschaft für Mauersegler gebracht ( http://www.mauersegler.com ). Auch der tote Altsegler (34g) kam mit seinen Nachkommen nach Frankfurt - dort können seine Schwungfedern beim Shiften anderer Segler diesen helfen, mit seinen Federn wieder ein Leben im Luftmeer zu führen.
hoch fliegende Grüße
Manfred GuniaLandkreis: Schwalm-Eder
Fotograf: Manfred Gunia
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02. Jun. 2013 Wolfhagen
Guten Abend!
In einem traditionellen Eisvogelrevier bei Wolfhagen tat sich heute einiges. Es wurden Fische gefangen und abtransportiert, es wurde von min. zwei Exemplaren viel gepfiffen (Ankunft/Ablöse). Vermutlicher Brutplatz in zum Glück nicht einseh- oder erreichbarem Uferbereich weit abseits oft begangener Wege. Scheint, als hätte der Nachwuchs das gestrige Hochwasser gut überstanden. Das wäre doch mal eine gute Nachricht in diesem "Problem-Frühling".
Gruß
M. RothLandkreis: Kassel
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02. Jun. 2013 Schwarzkopfmöwen
Hallo allerseits,
auf den überfluteten Wiesen (starkes Hochwasser) bei Nidderau-Eichen waren heute u.a,.
2 Schwarzkopfmöwen
zu beobachten
Gruß,
W.PeterLandkreis: Main-Kinzig-Kreis
Fotograf: Werner Peter
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02. Jun. 2013
Keine Waldschnepfen
Dies ist schon ein merkwürdiges Frühjahr. In keinem Jahr seit 1978 – dem Beginn meiner Waldschnepfenbeobachtungen – war der Schnepfenstrich im nordosthessischen Bergland so schlecht. Im Schlierbachswald überhaupt noch keine streichende Schnepfen für mich, auf dem Hohen Meißner ist der Schnepfenstrich mehr als spärlich. Dabei müssten einem jetzt die puitzenden und quorrenden Schnepfen nur so um die Ohren fliegen.
Warum das so ist, kann nur spekuliert werden. Entweder sind sehr viele Waldschnepfen im Zugstau des katastrophalen Nachwinters umgekommen, oder die Waldschnepfen sind weitergezogen und balzen und brüten in den – für unsere Begriffe - unendlichen nordrussischen Wäldern. So wie ich überhaupt denke, dass die in Deutschland brütenden Schnepfen nur der „Fallout“ des Riesenheeres der – geschätzt – 15 Millionen Schnepfen sind, die alljährlich über Mitteleuropa in den riesigen skandinavisch-baltischen-nordrussischen Borealgürtel ziehen. Ein nennenswerter Bruterfolg im Sinne einer sich selbst erhaltenden Population ist in Deutschland bei den vielen Wildschweinen, Füchsen usw. ohnehin nicht zu erwarten. In Russland verbessert sich der Lebensraum für die Waldschnepfe übrigens seit Jahren ständig. Massive legale (und illegale) Holzeinschläge mit Kahlschlägen von mehreren hundert Hektar Größe (ohne Wiederaufforstung), riesige Waldbrände (man schätzt, dass in Russland jährlich etwa 1% der Waldfläche brennt) sorgen dafür, dass auf großen Flächen junge Pionierwälder entstehen, der bevorzugte Lebensraum der Waldschnepfen. Auch Birkhühner, Fitis und Bergfink profitieren von dieser Entwicklung. Also insgesamt spielt Deutschland für die Weltpopulation der Waldschnepfe ohnehin keine Rolle. Die Musik für die Waldschnepfe spielt 1. in Russland, 2. in Russland und vielleicht 3. im Baltikum und in Skandinavien.
Aber sie fehlen mir schon in diesem Jahr in unseren nordhessischen Wäldern – die Waldschnepfen.
Gibt es ähnliche Beobachtungen aus anderen Teilen Hessens?
Dr. Jörg Brauneis
Mangels eines Waldschnepfenbildes hier ein Bild von einem mausenden Fuchsrüden aus dem Schlierbachswald (gestern im Stadtwald von Eschwege; Forstort: Am alten Hundsrück)
Landkreis: Werra-Meißner
Fotograf: Dr. Jörg Brauneis
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02. Jun. 2013 NSG Glockenbornwiesen WOH
heute u.a,
2 Weißstörche Nestbauaktivitäten, Versuch den Ring zu fotografieren,
Storch flog leider ab
1 RegenbrachvogelLandkreis: Kassel
Fotograf: Dr.K.H-Svoboda
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02. Jun. 2013 Sperlingskauz Nachwuchs
Endlich, im gegensatz zu den Jahren zuvor, sind die jungen Sperlingskäuze 3 Wochen später als üblich geschlüpft, heute Morgen lagen 3 halbe Eischalen am Fuss des Brutbaumes Westlich von Fulda
schöne Grüße von Rudolf ZieglerLandkreis: Fulda
Fotograf: Rudolf Ziegler
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01. Jun. 2013 Bartgeier im Anflug
Liebe Ornis,
der Bartgeier Bernd befindet sich im Anflug auf Hessen; die letzte Ortung war über dem Sauerland mit Flugrichtung Marburg!
http://www.wild.uzh.ch/bg/sat/s_frame.php?bi=0&bg=0&ya=0&la=d&th=sat&st=2&su=be3
Viel Erfolg!Landkreis: [außerhalb Hessens]
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01. Jun. 2013 Rotmilan
Gestern und heute konnte ich an vor einigen Tagen gemähten Wiesen bei Rockensüß zahlreiche Rotmilane sowie gestern zwei Schwarzstörche,heute ein Schwarzstorch beobachten. Ein Rotmilan hatte zwei rote Flügelmarken !
Landkreis: Hersfeld-Rotenburg
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31. Mai. 2013
Rebhühner und Schwarzbrache
Das schöne Foto des Rebhuhnpaars, das Herr Roland am 30. Mai hier eingestellt hat, veranlasst mich zu zwei Bemerkungen:
Zunächst einmal sind auf dem Bild Hahn (hinten) und Henne (vorne) sehr gut zu unterscheiden. Bei der Henne ist die von einem hellen Schaftstrich ausgehende, zarte Querbänderung der Oberflügeldecken zu erkennen, die beim Hahn fehlt. Dieser hat lediglich einen hellen Längsstrich entlang des Kiels. Die Zeichnung dieser Federn ist bei adulten Rebhühnern das verlässlichste Geschlechtskennzeichen.
Andererseits ist es natürlich nicht so schön, wenn Ende Mai noch Paarhühner zu sehen sind. Denn, wenn wir von einem Legebeginn Anfang Mai ausgehen (Merksatz: Erster Mai, erstes Ei!) und die Henne ca. 21 Tage braucht, um durchschnittlich 15 Eier zu legen, dann müsste sie jetzt fest brüten (24 Tage). Vielleicht hat das Paar aber auch sein Gelege verloren (meist durch Ausmähen), dann dürfen wir aber auf ein Nachgelege hoffen. Andererseits verlässt allerdings auch die brütende Henne einmal am Tag das (sorgfältig abgedeckte) Gelege.
Dann noch eine Bemerkung zu den noch immer vegetationsfreien Brachen: Solche vegetationsfreien Flächen sind für die Rebhühner sehr positiv (ebenso wie für Fasan und Hasen, und alle Bodenbrüter). Das wussten die alten Berufsjäger schon immer. Deshalb wurden früher in gut gehegten Niederwildrevieren immer auch mehrere, möglichst gleichmäßig über das Revier verteilte "Schwarzbrachen" angelegt und unterhalten, möglichst in unmittelbarer Nähe der erwarteten Brut- und Setzplätze. Dies sind schmale Streifen in der Feldlandschaft, die durch regelmäßiges Grubbern vegetationsfrei gehalten. Selbstverständlich muss diese Bodenbearbeitung deutlich vor der Brutzeit beginnen, damit erst gar keine Rebhenne oder Lerche auf die Idee kommt, dort ein Gelege anzulegen. Diese sich schnell erwärmenden und abtrocknenden Schwarzbrachen werden morgens und nach Regen von Hasen, Fasanen und Rebhühnern gerne aufgesucht, um sich "trocken zu laufen". Hier führt die Rebhenne ihr Gesperre hin, wenn die Küken in der dichten und nassen Vegetation zu verklammern drohen, hier nehmen die Hühner Magensteine auf.
Früher haben die geschotterten Feldwege diese Funktion übernommen. Dies fällt heute durch Massen an Spaziergängern, Radfahrern, Hundeleuten, Reitern usw. aus.
Der Naturschutz hat solche Schwarzbrachen - Mosaike unter der Bezeichnung "Lerchenfenster" inzwischen wiederentdeckt.
Dr. Jörg BrauneisLandkreis: Werra-Meißner
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31. Mai. 2013 Löffler
Gegen 18:30Uhr Löffler weiter auf überschwemmtem Segelflugplatz bei Ziegenhain
Landkreis: Schwalm-Eder
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31. Mai. 2013
Brut vom Weißstorch gescheitert
Hallo.
Zurück aus dem warmen und sonnigen Norden Finnland mit u.a. Auer- und Haselhuhn, Habichtskauz, Terek, Blauschwanz und Waldammer im nassen und kalten Hessen die frustrierende Nachricht, dass die erste Brut vom Weißstorch seit 45 Jahren im Kreis Offenbach den miserablen Wetterbedingungen zum Opfer gefallen ist. Der Horst wurde am 22./23. Mai verlassen, Brutbeginn war um den 22. April. Im Umfeld des Horstes wurden mehrere Eischalen gefunden.
Im nahen Reiterhof haben die ohnehin wenigen Rauchschwalben-Paare ihre gestorbenen Jungen aus den Nestern entfernt.
Ein junger Hausrotschwanz auf der Pergola an unserer Veranda belegte, dass es doch Überlebende des unwirtlichen Wetters gegeben hat.
Bei den Schwarzhalstauchern ist noch keine Brutverhalten festzustellen, drei Paare und ein einzelner Vogel sind anwesend.
Grüße
Eleonore und ErlemannLandkreis: Offenbach
Fotograf: Peter Erlemann
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30. Mai. 2013
Seidenreiher, Löffler
Auch heute lohnte wieder der Besuch der Ziegenhainer Rückhaltebecken: gemeinsam mit B. Meise und C. Gaulke konnten neben dem schon einige Tage anwesenden Löffler 2.KJ auch ein Seidenreiher PK an den Rändern des überschwemmten Gebietes bei der Nahrungssuche gut beobachtet werden. Weiterhin fiel auch noch ein Kuckuck (rotbraune Morphe) auf.
trockene Grüße
Manfred GuniaLandkreis: Schwalm-Eder
Fotograf: Manfred Gunia
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30. Mai. 2013 Pirol
10 Uhr, Nähe Gärtnerplatzbrücke
Landkreis: Kassel
Vogelgebiet: Fuldaaue Kassel
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30. Mai. 2013
Wiesenschnarren überall
Vorgestern Abend auf den Plateauwiesen des Hohen Meißners überall Misteldrosseln bei der Nahrungssuche. Auf der vom blühenden Wollgras überschäumten Butterwiese, ebenso wie auf der Struthwiese und auf der Viehhauswiese – auf allen Wiesen sind Misteldrosseln zu sehen und ihre schnarrenden Flugrufe zu hören.
In den Fichtenalthölzern singen mehrere Misteldrosselmännchen, fast hat man den Eindruck, dass es mehr seinen als Amseln.
Da der Mittwoch der erste trockene Tag seit Wochen war, früh viel Wild auf den Wiesen und Schneisen. Schon bald blockierte eine Rotte Sauen meinen Weg. Zwei Bachen mit etwa acht, noch sehr kleinen Frischlingen standen am Wegesrand im Gebräch (= wühlten den Boden nach Fraß um, natürlich nur die Bachen) – diese Frischlinge haben sicher ihren ersten regenfreien Tag erlebt. Mehrfach Hasen auf den Wiesen.
Dr. Jörg Brauneis
Landkreis: Werra-Meißner
Fotograf: Dr. Jörg Brauneis
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30. Mai. 2013 Mühlheimer Mainauen
... und der kreisende Weißstorch
viele Grüße
Rembert Gödde
Landkreis: Offenbach
Fotograf: Rembert Gödde
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30. Mai. 2013 Mühlheimer Mainauen
Heute Morgen müssen 4 junge Dorngrasmücken ihrem Nest entschlüpft sein.
Unsicher und unbeholfen flogen sie zwischen Schilfhalmen, Brennesseln und Brombeer-Büschen hin und her und wurden dabei von den Altvögeln gefüttert und betreut.
Gleichzeitig kreiste ein Weißstorch fast 5 min. über diesem Ufergebiet.
Im Hintergrund konnte man noch hören :
- Nachtigall, Zilpzalp, Mönchsgrasmücken und Gartengrasmücke.
Weitere Einzelheiten s. auch ornitho.de
viele Grüße aus Mühlheim
Rembert GöddeLandkreis: Offenbach
Fotograf: Rembert Gödde
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30. Mai. 2013 Rothalstaucher und Rebhuhn
Hallo allerseits,
Am Pfaffensee brüten mindestens 4 Rothalstaucherpaare. Eins davon lässt sich unterhalb des südlichen Beobachtungsstands wunderbar beobachten. Ganz in der Nähe brütet auch eine Bläßralle.
Während die anderen Bläßrallen ihre Reviere heftig verteidigen und keinen anderen Vogel in die Nähe ihrer Nester lassen, haben sich dort die Rothalstaucher und das Bläßrallenpaar arrangiert.
Auf einem kleinen Stück der Ausgleichsflächen südlich des Pfaffensees, von denen ich am 18.5. berichtete, ist seit 10 Tagen dieses Rebhuhnpaar regelmäßig zu beobachten. Ein großer Teil der Flächen, die mit dem Totalherbizid behandelt wurden, wurde mittlerweile eingesät. Der Rest liegt noch brach.
MfG
H.-J. Roland
Landkreis: Wetteraukreis
Vogelgebiet: Teufel- und Pfaffensee
Fotograf: H.-J. Roland
ornitho.de
Das HGON-Birdnet dient dem schnellen Austausch von Beobachtungen und der Schilderung besonderer Erlebnisse. Die Beobachtungen können allerdings nicht automatisch für Auswertungen wie die vogelkundlichen Jahresberichte verwendet werden. Wir bitten daher, alle Meldungen auch auf der Internetplattform ornitho.de einzustellen, wo sie für alle Auswertungen im kreis-, landes- und Bundesbezug genutzt werden!
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14.Jun.2013 Hessentag in Kassel
Die HGON präsentiert sich im Zelt "Natur auf der Spur" P.S:...
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20.Jun.2013 Monatliches Treffen im Naturschutzhaus Weilbach: Der Schwarzstorch
Einblicke in das Leben dieses heimlichen Vogels und Beobachtungen auf seinen...
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20.Jun.2013 Naturschutz-Stammtisch
Treffen der AK-Mitglieder und -Freunde zum Thema Naturschutz, Leitung: Gerhard...
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3 Brutpaare Wendehals, sowie ein Einzelvogel im Raum Friedberg Erhard Vetter
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20. Jun. 2013 Steinkauz
In einer künstlichen Röhre, zwei junge Steinkäuze bei Neu Anspach Erhard ...
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19. Jun. 2013 Volkmarsen/Sauerbrunnen
zum vergleich Baumpieper 250m entfernt vom Wiesenpieper (siehe Foto vom 15.6.)
Faunanet
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16. Jun. 2013 Hummelschwärmer, Taubenschwänzchen
Hallo, Samstag das erste Taubenschwänzchen am Natternkopf schön im Vergleich z...
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15. Jun. 2013 Hirschkäferr/Balkenschröter
Hallo, anbei ein Größenvergleich beider Arten mit 1€ der und einem Cent he...
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Mit mehr als 10 Grad und Windstille nach den Nebeltagen der letzten Woche...
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