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  • 14. Jun. 2009 Mitglied im HGON Birdnet Club

    3 Schwarzstörche über dem Querenberg ,Großalmerode

    von Peter Goßmann

    Am 13.6.09 habe ich mit dem Fernglas gegen 19.30 Uhr drei Schwarzstörche kreisend in ca. 60 m. Höhe über der Weißkammer / Querenberg in Großalmerode beobachtet.
    Ich bin selbst Diplombiologe und habe die Art zweifelsfrei identifizieren können.
    Ein Foto war leider nicht möglich.

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 14. Jun. 2009 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Vogelwelt im Eschweger Werrabecken

    von Jörg Brauneis

    NSG Kiesteich unter der Aue´schen Kugel:
    2 Kuckucke fliegen an der Schilfkante entlang, vermutlich auf der Suche nach Teichrohrsängernestern; Wacholderdrosseln hassen auf einen Mäusebussard; Kormorane 6; Graureiher 1; Teichrohrsänger 2 (Gesang); Bläßrallen; 2 Höckerschwäne; außerhalb des NSG eine Familie Nilgänse; eine Bläßralle mit 2 Jungen; Haubentaucher mit 3 Jungen.
    Keine Drosselrohrsänger oder Schlagschwirle auch nicht im gegenüberliegenden NSG Kiesteich bei Frieda.
    NSG Mönchesrieth bei Grebendorf:
    Reiherenten 5; Tafelerpel 1; Haubentaucher 8; 8 Graugänse und eine Graugansfamilie mit 8 Jungen; 1 Teichrohrsänger; 4 Nilgänse; 12 Stockenten; Höckerschwäne 3; Bläßrallen1; eine Schafstelze mit auffälliger Ortsbindung; 1 Kormoran.
    Auf dem Werratalsee weiter der Grauganskindergarten mit insgesamt 90 Jung- und Altvögeln (siehe Meldung vom 3.06.2009); eine Nilgansfamilie mit 8 Jungen; eine Haubentacherfamilie mit 4 Jungen; 1 Kuckuck.
    Auf der Domäne Vogelsburg bei Eschwege singen noch immer drei Nachtigallen, 3 Sumpfrohrsänger singen (viel weniger als im letzten Jahr); bisher aber keine Feldschwirle und leider auch keine Wachteln. Eine Ricke mit Zwillingskitzen und mehrere Feldhasen waren noch die aufregendste Beobachtung.
    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 11. Jun. 2009 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG Mönchesrieth bei Meinhard - Grebendorf

    von Jörg Brauneis

    Im NSG und um das NSG herum heute abend bei starkem Wind und Regenschauern:
    1 Schwarzer Milan; 6 Haubentaucher; 16 Nilgänse (darunter ein Schoof); ca. 15 Stockenten; 3 Höckerschwäne; 1 Kormoran; 3 Bläßrallen; die schon bekannte Graugansfamilie und einige weitere Graugänse; immer noch ein unverdrossenes Kiebitzpaar auf den angrenzenden Maisäckern, 2 Teichrohrsänger singen.
    Übrigens, da ich im Faunanet immer wieder über Wildkatzen berichte, im Anhang ein Foto von einer wirklich großen Katze, das aber nicht aus dem Schlierbachswald stammt!
    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Tiger im Zoo Hannover

    NSG Mönchesrieth bei Meinhard - Grebendorf
  • 11. Jun. 2009 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG Werra-Altarm bei Schwebda

    von Dr. Jörg Brauneis

    Heute Abend im NSG unter im Regenwind rauschenden Pappeln: 1 Paar Höckerschwäne mit 4 pulli (alle weiß); Stockenten mehr als 10 (beginnende Mauser); Goldammern mindestens 5 singende Männchen; Teichrohrsänger 1, Mönchsgrasmücke 1, Zaunkönig 2, Amseln 4 und Buchfink 2 singen. Eine völlig abgerissene Fuchsfähe auf einer Weide mit einer Mutterkuhherde, die sich so auf eine Nachgeburt konzentriert, dass sie weder mich wahrnimmt, noch den eindruckvollen Angusbullen neben ihr.
    Das ganze Naturschutzgebiet wirkt wie ein einziger Pappelhain.
    Hermann Löns hat eine sehr schöne literarische Betrachtung über die Pappel geschrieben unter dem Titel 'Die goldene Straße' in seinem Erzählzyklus 'Da draußen vor dem Tore' (Adolf Sponholtz Verlag, Hameln 2. Auflage 1976)

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 09. Jun. 2009 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schwarzstorch

    von Dörrig-Kiedos, Susanne

    Guten Morgen liebe Naturfreunde,

    auf meinem Weg ins Büro entdecketen meine Tochter Paulina und ich auf einer kleinen Wiese nahe eines Baches gelegen einen Schwarzstorch. Anmutig schritt er über das frische Gras, Ausschau nach vielleicht einem Fröschlein zum Frühstuck haltend. Die kleine Wiese grenzt unmittelbar an die Bebauung des Ortes Gertenbach. Trotzdem wir nur ca. 10 m entfernt waren, schien er keine Angst vor uns zu haben. Wir beobachteten ihn noch 5 Minuten mußten dann aber leider zur Schule u. ins Büro.
    Diese Beobachtung am frühen Morgen machte uns sehr froh.

    Allen noch eine schöne Woche wünschen
    Susanne Dörrig-Kiedos und Paulina

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

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  • 03. Jun. 2009 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Werratalsee bei Eschwege

    von Jörg Brauneis

    Heute abend am von erlebnishungrigen Menschen geschundenen Werratalsee:
    Auf dem westlichsten Nebenteich an der alten B 249 ein wirklich eindrucksvoller Graugans- kindergarten: 13 Paare Graugänse führen Gössel (9, 8, 6, 6, 5, 4, 4, 4, 4, 3, 3, 2, 2); ein Drosselrohrsänger singt; ein Paar Haubentaucher führt 3 Junge. Sonst am Werratalsee: Teichrohrsänger singen etwa alle 80 m im Schilfgürtel; 2 singende Sumpfrohrsänger; Dorngrasmücke singt am Straßendamm; 10 Höckerschwäne (Nichtbrüter); einige Bläßrallen, Stockenten; Reiherenten.
    Im benachbarten NSG Möchsrieth bei Grebendorf: 5 Graugänse und ein Paar führt 9 Gössel; 2 Bläßrallen; einige Stockenten; 2 Haubentaucher; 3 Kormorane; ein Paar Kiebitze mit Revierverhalten ist auf dem angrenzenden Maisacker noch übrig. Hunderte von Rauch- und Mehlschwalben und Mauersegleren jagen Mücken im Schutz der Hecken.
    Am 'Grebendorfer Hüttchen' in einem HGON - Vogelschutzgebiet singt eine Nachtigall und eine Beutelmeise ruft im Weidendickicht.
    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 02. Jun. 2009 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Vogelwelt in und um Eschwege

    von Jörg Brauneis

    Heute morgen sind in der Fliederhecke in unserem Hausgarten die Mönchsgrasmücken ausgeflogen. Eine Klappergrasmücke singt. Die Drongrasmücke vom Nachbargrundstück fehlt dieses Jahr.
    Am Samstag eine Familie Schwanzmeisen im Schlierbachswald (Rosenthal) in einem Hybridpappelwäldchen; hier auch junge Buntspechte in der Bruthöhle rufend.
    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 30. Mai. 2009 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Waldvögel im Schlierbachswald

    von Jörg Brauneis

    Gestern abend 29. Mai im Schlierbachswald in einem ca. 30 Hektar großen, mittelalten Fichtenbestand , der vom Sturm aufgerissen wurde (Stadtwald Eschwege) Forstort: 'Am Weißenbörner Weg': Amsel und Singdrossel; Misteldrossel (Gesang und Futtersuche auf einem kleinen Windwurf), Rotkehlchen (futtertragend), eine Möchnsgrasmücke singt; mehrere Zaunkönige und Buchfinken, Kolkrabe (überfliegend); Ringeltaube (Gesang); Turteltaube (mindestens 2 singen; die ersten, die ich dieses Jahr höre); mehrere Kuckucke bis i

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 30. Mai. 2009 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG Freudenthal bei Witzenhausen - Orpheusspötter

    von Jörg Brauneis

    4 Tafelenten (nur Erpel); 7 Reiherenten; 170 Graugänse (darunter 3 Paare, die Gössel führen: 2 und 2 und 3; die geringe Anzahl der Gössel pro Schoof, die große Anzahl von Nichtbrütern und die deutlich sichtbaren Veränderungen, die die Gänse an der Ufervegetation verursachen, scheinen eine Indiz dafür zu sein, dass die Kapazität des Grauganslebensraums erschöpft ist. Nur 21 Hektar Wasserflächen im NSG!); Bläßrallen mehrere Brutpaare; Höckerschwäne 3 Paare (eines brütet; eines führt 5 Junge - alle grau; eines ohne Junge); 7 Stockenten und ein Schoof Stockenten; 1 Paar Haubentaucher führt 2 Junge; ein Paar Nilgänse führt 3 Junge; über dem Schilf kreisen mehrere Flüge meist diesjähriger Stare, die zur Nacht einfallen wollen; ein Orpheusspötter singt (wohl erster Nachweis im Kreis); Kuckucke rufen; Teich- und Sumpfrohrsänger; Kolkraben rufen und kreisen über dem Rodeberg bei Ermschwerd. Auf dem Heimweg noch kurz bei dem einzigen Wanderfalkenbrutplatz, der direkt an der Werra liegt, vorbei geschaut. Ein Terzel steht auf einem Kröpfplatz. In diesem Jahr 5 Wanderfalkenrevierpaare im Werra-Meißner-Kreis.
    Wolfram und Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 27. Mai. 2009 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Höchster Wandefalkenbrutplatz im Kreis Fulda?

    von Jörg Brauneis

    Sehr geehrter Herr Peter,
    im Wettstreit um den höchstgelegenen Wanderfalkenbrutplatz in Hessen, muss ich natürlich auf den Traditionsbrutplatz im Werra-Meißner-Kreis verweisen, der mindestens 720m über NN liegt. Hier fand vor Jahren eine der ersten Wildbruten des Wanderfalken in Hessen aus dem nordhessichen Auswilderungspogramm statt. Dieses von Willi Bauer iniziierte und von meinem Vater durchgeführte Programm wurde übrigens nur durch von Falknern (Prof. Saar/DFO) gezüchtete Vögel möglich und wurde zu einem erheblichen Teil von Jägern (aus der Jagdabgabe) finanziert. Das sind wir Jäger dem Wanderfalken schließlich auch schuldig, der ein jagdbare, aber natürlich streng geschonte Wildart ist.
    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 26. Mai. 2009 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSG Meißner - Waldschwirl und Gewitterstimmung

    von Jörg Brauneis

    Heute abend auf einer Wegstrecke von ca. 625 m entlang des Steilabfalls der Meißnerhochfläche nach Süden auf etwa 650 m über NN in einem imposanten und nahezu bodenkahlen Buchenaltholz mit reichlich Bergahorn, Esche und - immer noch - einigen Bergulmen etwas östlich der Seesteine 4 singende Waldlaubsänger (Phylloscopus sibilatrix), die wir vor Jahren nur 'Waldschwirl' genannt haben. Sonst im Altholz - außer den allgegenwärtigen Drosseln - auch Buchfink und Zaunkönig. Sobald etwas Naturverjüngung unter den a

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

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  • 24. Mai. 2009 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NATURA 2000 Vogelschutzgebiet 'Rendaer Höhe'

    von Jörg Brauneis

    Heute nach Sonnenuntergang ein kurzer Spaziergang auf der Ringgauhochfläche von der Kreisstraße 22 zwischen Grandenborn und Renda bis zum Ringelberg (436m über NN).
    8 Wachtelhähne schlugen entlang der nur etwa 700m langen Wegstrecke. Dabei bietet derzeit nur eine, die südliche Wegseite überhaupt ein wachteltaugliches Biotop, da sich auf der anderen (nördlichen) Wegseite ausschließlich frisch gemähte und abgeräumte Wiesen erstrecken. Die Wachtelhähne riefen teilweise so dicht nebeneinander (z.T. nur etwa 30-50 m getrennt), dass ich warten musste, bis die Hähne gleichzeitig schlugen, um auszuschließen, dass es sich nicht um einen Standortwechsel eines Hahns handelt. Manchmal Schlagduelle von drei Hähnen gleichzeitig. Da die Wachteln aber schon auf dem Heimzug schlagen, kann es sich z.T. auch noch um Durchzügler handeln. Dennoch scheint es wieder ein gutes Wachteljahr auf dem Ringgau zu werden! Die Rufplätze der Wachtelhähne konzentrierten sich auffällig in der Nähe der wegbegleitenden Baumhecken, und lagen sowohl im Wintergetreide, im Raps, wie auch in noch ungemähten Wiesen und und Klee-Gras-Schlägen. Außerdem ein Fuchs auf Mäusejagd, der sich aber einer frisch gemähten Wiese zu drücken versuchte, was aus nahe liegenden Gründen nicht gelungen ist. Ein Rehbock.
    Wer übrigens mehr über den besonderen Charakter der Ringgau-Landschaft und ihrer Menschen wissen möchte, der sollte die kleine, literarische Liebeserklärung von Siegfried Lenz lesen, die dieser dem Ringgau unter dem Titel 'Seltsame Annäherung - Die Ringgauer Wurstprobe' im Merian - Heft Nr. 33 vom Juni 1980 veröffentlicht hat.
    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 23. Mai. 2009 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NSGs im östlichen Werratal

    von Jörg Brauneis

    NSG Kiesteich unter der Aueschen Kugel:
    Wenig los im NSG heute abend: 3 adulte Höckerschwäne führen einen Schoof von fünf Jungen (3 grau; 2 weiß = Mutante 'immutabilis'); ein weiteres Höckerschwanpaar brütet; Kuckuck ruft; Rohrammer (futtertragend); Teichrohrsänger singt, aber kein Drosselrohrsänger; 2 Reiherenten, 3 Bläßrallen.
    NSG Mönchesrieth bei Grebendorf:
    20 Nilgänse; 2 Graugänse mit 2 fast erwachsenen Gösseln; 2 Graugänse mit einem Schoof von 9 Gösseln; 10 Stockenten (nur Erpel); 6 Haubentaucher;

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

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  • 22. Mai. 2009 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Ginsterblüte, Baumpieper und Waldlaubsänger

    von Jörg Brauneis

    Im Schlierbachswald bei Eschwege wieder reichlich Baumpieper auf den durch Borkenkäfer kräftig erweiterten Kyrill-Windwurfflächen; die Blüte der Besenginsterbüsche färbt die Windwurfflächen gelb. Auch Misteldrosseln singen zahlreich in den Fichtenaltholzresten; überall Dompfaffe und Kernbeißer. In den durchgewachsenen Eichenschälwäldern, besonders da wo - wie in den meisten Bauernwäldern - keine Buchen unterpflanzt wurden, schwirren die Waldlaubsänger. Am Himmelfahrtstag starker Schnepfenstrich am Weißenbörner Weg.
    Maienzeit im Schlierbachswald. Rehe stehen überall in den Waldwiesen.
    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 20. Mai. 2009 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Schlierbachswald bei Eschwege

    von Jörg Brauneis

    Im Schlierbachswald bei Eschwege (FFH-Gebiet Werra- und Wehretal): Am Nachmittag 1 Paar Wespenbussarde im schleifenartigen Balzflug minutenlang in der Thermik über dem alten Hundsrück und dem Marks Kopf beobachtet.
    Beim alten Eschweger Forsthaus außerdem ein Paar Kernbeißer und ein Paar Dompfaffe mit deutlicher Revierbindung, mehrere Sänger Mönchsgrasmücke; natürlich Buchfink, Sing-, Schwarz- und Misteldrossel, Zaunkönig; Ringeltaube, Großer Buntspecht; Tannenmeise an und um eine Weihnachtsbaumkultur/-dickung auf dem ehemaligen Dienstland der Eschweger Stadtförsterei. Die ehemals für die Stadt bedeutende Eschweger Stadtförsterei gibt es nicht mehr - sic transit gloria mundi. Auf einem Grasweg stehen einige Orchis maculata vor dem Aufblühen.
    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Digitalis purpurea - Impressionen aus dem Schlierbachswald

    Schlierbachswald bei Eschwege
  • 19. Mai. 2009 Mitglied im HGON Birdnet Club

    NATURA 2000 Vogelschutzgebiet 'Rendaer Höhe'

    von Jörg Brauneis

    Heute abend auf einem Spaziergang vom Ringelberg (436,4 m über NN) zum Hohnbach vorm Dieberitt (ca. 2,625 km); Gemarkung Renda:
    4 Mönchsgrasmücken (Gesang); 15 Feldlerchen (Gesang); 12 Goldammern (Gesang), 4 Dorngrasmücken (Gesang); 1 Gartengrasmücke (Gesang); 2 Amseln (Gesang); 1 Heckenbraunelle (Gesang); 5 Krähen; 2 Rote Milane; 1 Schwarzer Milan, der in der Dämmerung in ein Feldgehölz auf dem Dieberitt streicht (Brut?); 2 Mäusebussarde; 1 Turmfalke; 2 schlagende Wachtelhähne (einer im Raps, einer in einer Wiese; die ersten, die ich in diesem Jahr höre); ein Hase; 2 Ricken (eine noch grau, eine schon rot); ein Dachs hat mehrere Hummelnester am Wegrain ausgegraben. Viele Distelfalter entlang der Windschutzhecken. Viel Unruhe im Feld. Die großen Wiesenschläge werden gemäht. An den Gräben blüht die Bachnelkenwurz.
    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

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  • 18. Mai. 2009 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Rotkehlchen in Eschwege

    von Jörg Brauneis

    Soeben ausgeflogene Rotkelchen lärmen auf dem Hof meines Praxishauses in der Gartenstraße in Eschwege und versuchen, nicht von der Katze aus dem 1. Stock gefressen und nicht überfahren zu werden.

    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

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  • 18. Mai. 2009 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Hoher Meißner: Stinksteine und Glockenfrosch

    von Jörg Brauneis

    Am Kalbesee auf dem Hohen Meißner rufen in den Basaltblockfeldern die Geburtshelferkröten, die im Volksmund Glockenfrösche heißen. Auf dem Kalbesee 3 Stockerpel. Ein Neuntöter (Männchen) auf dem großen Windwurf zwischen Bransrode und dem Altarstein, hier auch ein Schwarzspechtmännchen im Brutrevier im Buchenaltholz. 1 Turmfalke auf der Butterwiese. 2 Feldschwirle singen. Unterm Lettenberg qualmt und stinkt der Schwelbrand im Braunkohleflöz - Schwelbrände der stark schwefelhaltigen und zur Selbstentzündung neigenden Meißnerkohle sind aber seit mindestens 1541 historisch belegt, also kein Grund beuruhigt zu sein. Das Rotwild verliert langsam seine graue Winterdecke und macht seinem Namen Ehre. Die Eschen an den Oberhängen beginnen mit dem Laubaustrieb und stehen noch kahl da. Mal sehen ob die alte Bauernregel in diesem Jahr stimmt: 'Grünt die Eiche vor der Esche, gibts im Sommer große Wäsche.' Ab 21.35 Uhr Schnepfenstrich an der Kasseler Steinschneise.
    Dr. Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

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  • 17. Mai. 2009 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Monitoring - Arten der Normallandschaft

    von Jörg Brauneis

    Heute morgen 3. Begehung der PF bei Eschwege:
    2 Gelbspötter (in vielen Jahren gar keine);
    1 singender Gartenrotschwanz (sonst 4-5);
    keine Dorngrasmücke (sonst 1-2);
    1 Nachtigall (wie immer);
    eine kleine tapfere Mehlschwalbenkolonie mit in diesem Jahr 9 besetzten Nestern (z.T. im Bau) hält sich weiter im Gewerbe-/Industriegebiet Hessenring;
    keine Rebhühner (sonst immer ein Paar, sind aber evtl. da und (noch nicht) ausgemäht);
    3x Eichelhäher (sonst 1x);
    nur 1 Klappergrasmücke;
    wenig Feldsperlinge, die sonst immer zahlreich in den Staßenlaternen brüten (brüten vielleicht und sind deshalb unauffällig).
    Im Garten meines Praxishauses am Botanischen Garten bauen die Grauschnäpper fleißig in einem Schwegler - Halbhöhlenkasten.
    Dr, Jörg Brauneis

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 14. Mai. 2009 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Domäne Vogelsburg bei Eschwege

    von Jörg Brauneis

    Heute beim Vergrämen der Ricken vor dem abendlichen Anmähen der Silagewiesen (ca. 12 Hektar; Flurbezeichnung: Auf dem Wohlleben): 5 Hohltauben auf einem benachbarten Rübenacker, die vor einem Baumfalken auffliegen, der eine Gruppe Mehlschwalben im Schutz einer Baumhecke anjagt. Auch ein Turmfalke und 2 Bussarde. 3 Nachtigallen singen in den begrenzenden Wiesen. 3 Feldhasen. Im 'Straßenbegleitgrün' der Bundesstraße singen: Dorn-, Garten-, Klapper- und Möchsgrasmücke. Hoffentlich führen die Ricken heute nacht

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

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Das HGON-Birdnet dient dem schnellen Austausch von Beobachtungen und der Schilderung besonderer Erlebnisse. Die Beobachtungen können allerdings nicht automatisch für Auswertungen wie die vogelkundlichen Jahresberichte verwendet werden. Wir bitten daher, alle Meldungen auch auf der Internetplattform ornitho.de einzustellen, wo sie für alle Auswertungen im kreis-, landes- und Bundesbezug genutzt werden!

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