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  • 22. Jan. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Pfaffensee, Teufelsee und Bingenheimer Ried

    von Hanns-Jürgen Roland

    Wie schon in den letzten Jahren ist am Pfaffensee wieder ein ungewöhnliches Verhalten der Enten zu beobachten. Über 150 Pfeifenten, Stockenten und Krickenten versammeln sich an einer Stelle, des an vielen anderen Stellen mit Eis bedeckten Sees und picken dort dicht gedrängt im Wasser. Was könnten die da fressen? Gibt es dieses Verhalten auch regelmäßig im Winter an anderen Seen? Aufgrund der Wasserqualität des Sees wäre es sehr interessant herauszufinden, welche Nahrung da im Winter vorhanden ist. Reiherenten, Tafelenten und Schellenten tauchen in der Nähe.
    Der Teufelsee ist ebenfalls teilweise zugefroren. Die meisten Gänse (Graugänse, Blässgänse, sieben Tundrasaatgänse, zwei Kanadagänse, eine Streifengans und Nilgänse), halten sich dort auf, wenn sie nicht im Feld sind.
    Das Bingenheimer Ried ist nachwievor überwiegend trocken. Im Mittelgraben, vorm Turm und auf der 1988 ausgeschobenen Fläche steht etwas Wasser. Es gab nichts zu beobachten.
    Hanns-Jürgen Roland

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: H.-J. Roland

    Pfaffensee, Teufelsee und Bingenheimer Ried
  • 18. Jan. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    18.01.2019

    von Rolf Dirk Pötter

    Goldammern am Futterplatz

    Landkreis: Vogelsbergkreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Rolf Dirk Pötter

    18.01.2019
  • 04. Jan. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    steinschmätzer / riederwald

    von anette

    1 männl. steinschmätzer nähe vatterstr. auf einem flachdach.

    amseln und meisen singen frühlingslieder...
    ein durchziehender schwarm ca. 10 ex. buchfinken..

    ansonsten sieht man in diesem winter sehr wenige vögel..

    gruss anette

    Landkreis: Frankfurt am Main

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 03. Jan. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kraniche über Stseinbach/Taunus

    von Edgar Steck

    Heute (03.01.2019) um 15:30 Uhr überflogen rund 40 Kraniche die Steinbacher Waldstraße Richtung Westen, dem Taunusrand entlang. Relativ niedrig.

    Landkreis: Hochtaunuskreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 03. Jan. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    einzelner Kranich

    von Marco Brunn

    zwischen Wabern und Niedermöllrich (bis gestern Nachmittag)
    Nahrungssuchend

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: Wabern, Zuckerfabrik

    Fotograf: Marco Brunn

    einzelner Kranich
  • 02. Jan. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kranichschwarm

    von Friedrich HEDDERICH

    Ein Schwarm Kraniche ca. 40 - 50 Tiere kreisen Mittags über Gründau Rothenbergen

    Landkreis: Main-Kinzig-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 02. Jan. 2019 Mitglied im HGON Birdnet Club

    02.01.2019

    von Rolf Dirk Pötter

    Heute gegen 16 Uhr ca 20 Kraniche rastend am Ober Mooser Teich

    Landkreis: Vogelsbergkreis

    Vogelgebiet: Mooser Teiche

    Fotograf:

  • 31. Dez. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kranich- Weißstorch und Nilgänse

    von Marco Brunn

    1x Kranich, adult, männl., ca. 250 Meter neben dem Feldweg, zwischen Karlshof und Sandgruben. Weit und breit kein anderer Reiher oder Kranich zu sehen. Zusammen mit 7 Nilgänsen. Kranich recht ziellos wirkend umherlaufend (evtl. Nahrungssuche) beim Näherkommen eines Traktors dann Flucht Richtung Fritzlar (N.W.) wohl aber möglich, dass er noch immer dort verweilt. Da ich ihn heute zum ersten Mal um diese Jahreszeit in Wabern sah, kann ich nicht mehr sagen.

    1 Weißstorch fliegend Richtung S.O. Zuckerfabrik

    7 Nilgänse, auf dem Wanderweg rastend

    mehrere Rabenkrähen

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: Wabern, Zuckerfabrik

    Fotograf: Marco Brunn

    Kranich- Weißstorch und Nilgänse
  • 30. Dez. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Aufnahme von Mineralien durch Fichtenkreuzschnäbel

    von Jörg Brauneis

    Sehr geehrter Herr Ott!

    Ergänzend zu den Mitteilungen von Herrn Lübcke, erlaube ich mir folgende Anmerkungen.
    Die Aufnahme von mineralienhaltiger Erde und Salz durch Fichtenkreuzschnäbel wird auch im HANDBUCH Band 14/II Passeriformes (5. Teil) Fringillidae Seite 998 sehr ausführlich beschrieben.
    Kreuzschnäbel fliegen dazu mineralienhaltige Bodenpartien, Felsspalten, Mauerfugen (mit frischen Kaltmörtel, aber auch solche mit Ausblühungen von Mauersalpeter) gezielt an. Salz-, jauche- und uringetränkte Erde, Holzasche an Feuerstellen wird gezielt aufgenommen. In Russland haben Vogelfänger in historischer Zeit dieses Verhalten ausgenutzt und Urin als Köder für Kreuzschnäbel verwendet.

    Als Jäger weiß ich, dass Fichtenkreuzschnäbel gezielt die für das Schalenwild angelegten künstlichen Salzlecken aufsuchen, um Mineralien aufzunehmen (wie übrigens auch Ringeltauben).

    Aktuell sind die Fichtenkreuzschnäbel schon in Balzstimmung. Heute Morgen konnte ich im Schlierbachswald (Forstort: „Bei dem Försterhause“) im Stadtwald der Kreisstadt Eschwege an einem durch Windwurf und Bokenkäferfrass fast völlig aufgelösten Fichtenaltholz zwei Männchen singen hören. Beide Vögel präsentierten sich sehr schön auf den Terminaltrieben der hundertjährigen Altfichten.
    Trotz Sturmkatastrophe im letzten Januar und nachfolgender Massenvermehrung der Borkenkäfer, denen vor allem Fichten zum Opfer gefallen sind, ist es ein gutes Jahr für die Fichtenkreuzschnäbel, denn die Altfichten hängen voll mit Zapfen.

    Ein gesundes Neues Jahr für Sie und alle Vogelschützer in Hessen
    wünscht

    Jörg Brauneis

    Das beigefügte Bild zeigt Fichtenkreuzschnäbel aus: NAUMANN, NATURGESCHICHTE DER VÖGEL MITTELEUROPAS: Band III, Tafel 27 - Gera, 1900; http://www1.biologie.uni-hamburg.de/b-online/birds/2181_82.htm

    Landkreis: Werra-Meißner

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: http://www1.biologie.uni-hamburg.de/b-online/birds/2181_82.htm

    Aufnahme von Mineralien durch Fichtenkreuzschnäbel
  • 29. Dez. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Fichtenkreuzschnabel an Mauerwerk

    von Wolfgang Lübcke

    Guten TagHerr Ott,
    zu dem von Ihnen beobachteten Phänomen
    gibt es einen ausführlichen Aufsatz von
    Volker Brendow: Fichtenkreuzschnäbel (Loxia curvirostra) am Mauertk der Burg Eisenberg. Vogelkundliche Hefte Edertal 4/1978: 37-40.

    Beste Grüße

    Wolfgang Lübcke

    Landkreis: Waldeck-Frankenberg

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 28. Dez. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Fichtenkreuzschnabel an Gebäudemauer fressend

    von Wolfgang Ott

    Das Plateau des Großen Feldbergs (Taunus) wird von Fichtenkreuzschnäbeln immer wieder aufgesucht, da dort die namensgebenden Bäume besonders zahlreich vertreten sind und es ein zapfenreiches Jahr gibt. Ein Männchen konnte ich an der Außenmauer eines Gebäudes beobachten, wie es an der Kante herumkletterte und vom Gestein fraß. Ob es sich dabei um Mineralien handelte?

    Viele Grüße aus Offenbach am Main
    Wolfgang Ott

    Landkreis: Hochtaunuskreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Wolfgang Ott

    Fichtenkreuzschnabel an Gebäudemauer fressend
  • 27. Dez. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Sperlingskauz

    von Dieter Schmidt

    Heute um 15:30 Uhr 1 singender Sperlingskauz bei ruhigem Wetter.
    VG
    Dieter Schmidt

    Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 27. Dez. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Edermündung Grifte

    von Marco Brunn

    Mittags um 12, Edermündung

    1x Rotkehlchen
    1x Graureiher
    1x Mäusebussard,
    1x Kormoran,
    mehrere Rabenkrähen

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Marco Brunn

  • 27. Dez. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Edermündung Grifte

    von Marco Brunn

    Mittags um 12, Edermündung

    1x Rotkehlchen
    1x Graureiher
    1x Mäusebussard,
    1x Kormoran,
    mehrere Rabenkrähen

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Marco Brunn

    Edermündung Grifte
  • 21. Dez. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Bläßgänse am Main

    von Rembert Gödde

    Zu einer seit Wochen in den Mühlheimer Mainauen anwesenden Gänse-Gemeinschaft mit ca. 80 Kanada-, 35 Grau- und 10 Nilgänsen sowie 1 Weißwangengans haben sich neuerdings 6 sibirische Bläßgänse hinzugesellt. Während die ersten 4 Arten in wechselnder Anzahl hier eigentlich zum „Inventar“ gehören, sind Bläß- und Saatgänse eher selten. Ich habe seit Jahren hier keine mehr beobachtet.
    Die abgebildeten Bläßgänse (anser albifrons) waren am Mittwoch mit 4 adulten und 1 einjähr. Exemplar nur auf dem Main zu sehen.
    Gestern waren es mit einem 2. Jungvogel 6 Gänse, die auf einem Winter-Getreidefeld nach Nahrung suchten.
    Dadurch ließen sich einige typische Merkmale dieser Gänseart schön beobachten: die dunkle Bauchbänderung und die orangefarbige Beine.
    Die beiden Junggänse sind erkennbar an den fehlenden schwarzen Bauchbändern und durch die dunkle Färbung an dem Schnabelansatz (und kein Weiß).

    Zusätzliche Einzelheiten dazu auf ornitho.de HE / OF* bzw. OF
    Allen Vogelfreunden wünsche ich nun für die kommenden Feiertage frohe Weihnachten, einen ruhigen Jahresausklang und fürs neue Jahr einen guten Beginn mit vielen schönen Beobachtungen.

    Viele Grüße aus Mühlheim
    Rembert Gödde

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf: Rembert Gödde

    Bläßgänse am Main
  • 21. Dez. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Sperber

    von Peter Rebholz

    Heute Vormittag saß in unsrem Garten in Rödermark-Waldacker ein Sperbermänchen neben der Futterstelle auf dem Boden. Er hatte eine Maus geschlagen, die anfangs noch lebte, da der Schwanz sich noch bewegte. Dann flog er mit der Beute auf einen größeren oben flachen Stein und begann zu rupfen. Nach etwa einer Viertelstunde war er fertig. Zum Schluss musste er mehrfach schlucken, bis der etwa 10 cm lange Schwanz im Schnabel verschwunden war.

    Frohes Fest wünscht
    Peter Rebholz

    Landkreis: Offenbach

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 19. Dez. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Und es ist doch das Wasser des Pfaffensees!

    von Hanns-Jürgen Roland

    Es gibt Neues vom Pflanzensterben im Bingenheimer Ried.
    Herr Häckl vom HLNUG schrieb:
    "Nach meiner Auffassung scheint zwar keine Schädigung durch toxische Verbindungen vorzuliegen. Jedoch ist die Härte dieses Wassers so außerordentlich hoch, dass von einer direkten Schädigung des Bingenheimer Riedes durch diese härtebildenden Substanzen ausgegangen werden muss.“ Die gesamte Stellungnahme von Herrn Häckl und von Prof. Dr. Oehlmann, der das bestätigt, finden Sie hier:
    http://www.libellen-wetterau.de/gallery/aktuelles_aus_Bingenheimer_Ried.html

    Ich hoffe, dass sich die Naturschutzbehörden und die ehrenamtlichen Betreuer jetzt endlich mit den Problemen, die das Pfaffenseewasser für das Bingenheimer Ried mit sich bringt und weiterhin bringen wird, beschäftigen. Vielleicht kann sich das Team ja mal hier dazu melden.

    H.-J. Roland
    P.S. Das Bingenheimer Ried ist immer noch trocken.

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf:

  • 14. Dez. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Kranichzug

    von Eike Braunroth

    Laubach-Wetterfeld, 16.00 Uhr, dämmrig.
    Ein Zug Kraniche schnell gezählt ca. 60 Vögel überfliegt von Grünberg kommend Richtung Südwesten Hungen-Villingen.

    Landkreis: Gießen

    Vogelgebiet: 0

    Fotograf:

  • 14. Dez. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    Bingenheimer Ried im Jahr 2002 und heute

    von Hanns-Jürgen Roland

    Das Bingenheimer Ried ist weiterhin trocken. Nur im Graben in der Nähe des Wehrs steht ein bisschen Wasser. Da es nichts zu beobachten gibt, hier mal ein paar Brutzahlen aus dem Jahr 2002. Das Foto zeigt das Gebiet vom Turm aus in Richtung Heuchelheim und wurde im April/Mai 2002 von Walter Schlenker aufgenommen. Die große Weide in der Mitte ist in den letzten Jahren abgestorben. Reste wurden dieses Jahr vom Bagger zur Seite geschoben.
    Quelle ist der Ornithologische Jahresbericht für Hessen 4 (2002) in Vogel und Umwelt Band 14, Heft 1-3. Die Daten stammen von U. Seum. Ich habe diese Daten hier durch eigene Beobachtungen ergänzt und diese mit „HJR“ markiert. Weitere Daten stammen aus den Protokollen der AG Wiesenvogel der HGON (Ralf Eichelmann).
    Höckerschwan: Im Jahr 2002 2 BP
    Haubentaucher: 2002 0 BP (HJR)
    Schnatterente: 2002 1 BP mit 3 Juv.
    Spießente: 2002 1 BP mit 4 Juv.
    Krickente: 2002 6 BP mit 20 Juv.
    Knäkente: 2002 8 BP mit 25 Juv.
    Löffelente: 2002 3 BP mit 12 Juv.
    Tafelente: 2002 kein Brutnachweis
    Tüpfelsumpfhuhn: 2002 7-9 Reviere
    Wasserralle: 2002 10-15 Reviere.
    Bläßhuhn: 2002 115 Brutpaare (!!!)
    Rohrweihe: 3 BP mit 7 Juv.
    Kibitz; 2-7 Rev, incl. angrenzende Äcker (HJR)
    Bekassine: 5 Rev.
    Leider wird keine der im Herbst durchgeführten Biotopverbesserungsmaßnahmen etwas für die Brutbiotope der Bekassine bringen. Nahrungsbiotope gibt es noch genug. Die Zerstörung von Verlandungsflächen beim Bau der ersten beiden Inseln ist sogar kontraproduktiv. Auch das übermäßige Mulchen wirkt sich für diese Art wie auch für das Tüpfelsumpfhuhn negativ aus. Offensichtlich sind Bekassine und Tüpfelsumpfhuhn keine Zielart.
    Das NSG Bingenheimer Ried hat eine Größe von 85 ha. Rechnet man angrenzende Weideflächen dazu, kommt man auf ca. 100 ha. Die Kernzone, also die Fläche die regelmäßig überschwemmt wird, ist ca. 43 ha. groß. Im Jahr 2013 lag die Größe der reinen Wasserfläche ohne Schilf-, Seggen-, Binsenbewuchs u.s.w. bei 5-6 ha. Bis zu diesem Jahr stieg diese Fläche auf 15 – 17 ha an (Quelle Google-earth).
    Durch diese Tatsache, die schlechter gewordene Wasserqualität und Fehler bei der Auswahl und Durchführung von Biotopverbesserungsmaßnahmen hat sich die Situation in den letzten Jahren erheblich verschlechtert. Dies zeigt sich nicht nur beim Rückgang einiger Amphibienarten und dem Verschwinden verschiedener Libellenarten, sondern auch bei der extrem schlechten Reproduktionsrate bei den Vogelbruten.
    Trotzdem ist das Bingenheimer Ried, und da gebe ich den Unterzeichnern des offenen Briefs an mich hier im Birdnet recht, immer noch ein Gebiet von außerordentlicher Bedeutung. Hoffentlich bleibt das so.
    Ich wünsche geruhsame Vorweihnachtstage!
    H.-J. Roland

    Landkreis: Wetteraukreis

    Vogelgebiet: Bingenheimer Ried

    Fotograf: W. Schlenker

    Bingenheimer Ried im Jahr 2002 und heute
  • 11. Dez. 2018 Mitglied im HGON Birdnet Club

    6x Gänsesäger

    von Marco Brunn

    mittlerweile haben sich 6 stück versammelt, 8 Silberreiher sind bereits da, genau wie regelmäßig 4 Graureiher, die Stockenten habe ich noch nicht gezählt.

    Landkreis: Schwalm-Eder

    Vogelgebiet: Wabern, Zuckerfabrik

    Fotograf: Marco Brunn

    6x Gänsesäger