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Arbeitskreis Hersfeld-Rotenburg


Drosselrohrsänger von Arno Werner

Info zum Filmclip

Drosselrohrsänger

Ein Film von Arno Werner
 
Der Verbreitungsschwerpunkt der Art liegt im Nordostdeutschen Tiefland.
In Hessen leben weniger als 30 Paare. Schilfbestandene Gewässerufer an Seen, größeren Teichen und Flüssen sind der bevorzugte Lebensraum der Art.
Brutvorkommen aus dem Mittleren Fuldatal und dem EU-Vogelschutzgebiet Fuldatal zwischen Rotenburg und Niederaula sind bisher nicht bekannt.
Auch fehlen Beobachtungen zum Durchzug der Art in den oben genannten Region bez. dem EU-Vogelschutzgebiet.
Zufällig wurde ein singendes Männchen an einem schilfbestandenen ehemaligen Kiesgewässer im Jahr 2015 beobachtet. Ob der Vogel dort brütete blieb offen

Der Film dokumentiert dies Ereignis.



Weitere Naturfilme bei www.youtube.com/HGONeV

 

 


Libellen im Kreis mit neuer Internetseite

Ein Weibchen der sehr seltenen Gestreiften Quelljungfer Cordulegaster bidentata bei der Eiablage im kiesigen Grund an einem kleinen Quellbach. Ihr Lebensraum erstreckt sich vom Quellaustritt bis etwa 500m danach.

Die Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e.V. (HGON) Arbeitskreis Hersfeld-Rotenburg und die NABU Gruppe Bad Hersfeld stellen ihre Libellenkartierung aus dem Kreis vor.
Auf einer eigens konzipierten Internetseite mit dem Namen www.libellenkartierung-kreis-hersfeld-rotenburg.de kann man sich jetzt über das Ergebnis informieren.
Die neue Internetseite bietet viele Highlights an. Die beiden Naturschutzverbände haben viel Wissenswertes über die schillernden Flugkünstler im Kreis zusammengetragen.
Arbeitsweise
Zu erst galt es älterer Daten aus Archiven und Gutachten aus den Schutzgebiet zu sichten. Ab dem Jahr 2011 begann dann eine intensive Kartierung im Kreisgebiet an dem sich 16 ehrenamtlich Mitarbeiter beteiligten. An ihren Vermehrungsorten wurden die Libellen zur exakten Bestimmung fotografisch doku-mentiert.
Über 9.000 Fotodokumente von Männchen, Weibchen, Jungtieren, Paaren, Paarung und bei der Eiablage kamen zur Auswertung. Die erste Bilanz war 53 Arten in 154 Fundstellen. Vier Arten davon sind allerdings schon verschollen.
Ein Auswahl der besten 1.000 Fotos in 48 Arten sind jetzt auf der Internetseite eingestellt.
Weil sich, je nach dem Alter der Libellen, die Körperfarben verändern, ist die Bestimmung nicht immer einfach. Dem interessierten Naturfreund und Nutzer steht damit eine umfangreiche Datenbank als Be-stimmungshilfe mit hervorragenden Fotos zu Verfügung.
Weitere Informationen bei den einzelnen Libellenarten gibt es in den Rubriken Lebensraum, Vermehrungs-stätten, Fundstellenkarten, Phänologie, Fortpflanzung und Gefährdung.
Damit die Übersicht nicht verloren geht, war die Unterstützung eines Spezialisten für die Erstellung Internetseiten sehr sinnvoll. Gemeinsam erarbeitete man eine attraktive benutzerfreundliche Konzeption.
Hier bewegt sich etwas
Ein Highlight und konkurrenzlos sind die Filmclips. In HD Qualität werden 38 Libellenarten vorgestellt. Dort kann man zum Bei¬spiel den Schlupfvorgang der seltenen Torf-Mosaikjungfer verfolgen.
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