Unsere Arbeitskreise
Arbeitskreis Vogelsberg
Herzlich Willkommen beim HGON Arbeitskreis Vogelsberg!
Ziel des Arbeitskreises ist es, in Zusammenarbeit mit allen gesellschaftlich relevanten Gruppen sowie vor allem Land- und Forstwirtschaft die einzigartige Natur- und Kulturlandschaft des ganzen Vogelsberges gemeinsam zu erhalten und Naturschutz zukunftsfähig weiterzuentwickeln.
Unser Arbeitskreis ist gemeinnützig und wissenschaftlich tätig in den Bereichen Ornithologie und Naturschutz.
Die Anerkennung der HGON nach § 29 Bundesnaturschutzgesetz bringt es mit sich, dass der Arbeitskreis zu Planungen, die den Vogelsbergkreis betreffen in Zusammenarbeit mit anderen anerkannten Naturschutzverbänden Stellungnahmen abgibt, die auf die naturschutzrelevanten Punkte bei den Vorhaben eingehen.
Tätigkeitsfelder sind:
- Beratung über die optimale Gestaltung von Lebensräumen
- Naturschutz- und Vogelschutzberatung für Jedermann
- feldornithologische Erfassungen
- Beobachtung sensibler Bereiche, bei unerlaubten Eingriffen und Störungen
- Meldungen an die zuständige Behörden
- Beratung von Behörden in Fragen des Natur- und Vogelschutzes (über die
Beiräte und die § 29-Arbeit hinaus) - Stellungnahmen zu Eingriffen in den Naturhaushalt wie: Raumordnungspläne, Landschaftspläne, Flurbereinigungsverfahren, Planfeststellungsverfahren
(Straßenbauvorhaben, Bebauungspläne) - Öffentlichkeitsarbeit, z.B. Vorträge zu Natur- und Vogelschutzthemen,
- Exkursionen zum Kennenlernen der heimischen Vogelwelt
- Zeitungsartikel zu besonders interessanten Biotopen und Arten, aber auch Interessenkonflikten in der Landschaft.
| Positionspapier zu Windenergieanlagen und Vogelschutz Windenergieanlagen (WEA) sind anerkannter Weise eine Ressourcen schonende und damit umweltfreundliche Form der Stromerzeugung. Umweltfreundlichkeit kann jedoch nicht immer mit Naturverträglichkeit gleich gesetzt werden. Die HGON setzt sich dafür ein, dass alle Vogelschutzgebiete sowie bekannte Vogelzugkorridore im Rahmen der Regionalpläne als Ausschlussgebiete für WEA dargestellt werden. Neben den bekannten Einflüssen auf das Landschaftsbild zeigen zahlreiche Untersuchungen, dass • die Brutvogel-Bestände in der Umgebung von WEA abnehmen können, • durchziehende Vögel durch WEA abgelenkt werden können, • Rastgebiete, die in der Nähe von WEA liegen, von Vögeln gemieden werden. Hierdurch können unter Umständen wichtige Trittsteine für den Vogelzug verloren gehen, • in bestimmten Fällen ein Vogelschlagrisiko von WEA ausgeht. Die Einflüsse sind von Art zu Art unterschiedlich. Sie variieren in Abhängigkeit vom Standort der Anlage und von der Nutzung als Brut-, Rast- oder Durchzugsgebiet. Die HGON fordert die Regierungspräsidien als Träger der Regionalplanung, die Kreisausschüsse als Genehmigungsbehörden und die Städte und Gemeinden als Träger der Bauleitplanung auf, die oben genannten Grundsätze bei der Behandlung von WEA zu berücksichtigen... Vollständiges Positionspapier-pdf hier zum Herunterladen... |
Kontakt
Andreas Wellstein
Hauptstr. 45
36341 Maar
Tel.: 06641 - 645 750
andreas.wellstein(at)t-online.de
Termine
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17.Mai.2012 Naturkundliche Exkursion im Warmetal
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17. Mai. 2012 Welcher Vogel kann es gewesen sein?
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Hallo, heute endlich der 1. Hirschkäfer 2012 im Garten. Leider nur der Rest, ...
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16.Mai.2012 Tagungsband 20 Jahre Biosphärenreservat Rhön...
2011 ist das Biosphärenreservat Rhön 20 Jahre alt geworden. Die Hessische...
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24.Apr.2012 Start der 4. Aktion der Frühlingsforscher bei...
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19.Apr.2012 Bücher aus dem Nachlaß von Helmut Wolf
Der verstorbene HGON-Arbeitskreisleiter von Darmstadt Helmut Wolf hat sich...




