Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e.V.

Bundesprogramm Biologische Vielfalt FELDHAMSTERLANDVom Acker gemacht

FELDHAMSTERLAND - …gemeinsam für lebendige Felder

FELDHAMSTERLAND war das deutschlandweit größte Projekt zur Rettung des Feldhamsters. Das Vorhaben wurde vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums im Bundesprogramm Biologische Vielfalt über fünf Jahre gefördert (2018-2023). In den fünf Bundesländern Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Thüringen und Sachsen-Anhalt waren seit 2018 haupt- und ehrenamtliche Feldhamsterschützer*innen aktiv, um den sympathischen Nager vor dem Aussterben zu bewahren. 2023 wurde das Projekt beendet – der Feldhamsterschutz ist jedoch nicht vorbei! Weiterhin setzen wir uns vor Ort für die bunten Ackernager ein und stehen weiterhin im Austausch mit den anderen Bundesländern.

Alljährlich machen wir uns deshalb auch weiterhin im Frühjahr und Sommer auf die Suche nach den letzten ihrer Art. Hierfür laufen wir besonders in unseren Projektgebieten Langgöns/Pohlheim und dem Main-Kinzig-Kreis Getreideäcker nach den Bauen des Feldhamsters ab und sammeln damit wertvolle Infos zur aktuellen Bestandssituation der vom Aussterben bedrohten Art – die Grundlage für die effektive Planung von Schutzmaßnahmen.

Bei den 3-4 stündigen Suchaktionen können alle mitmachen die gerne draußen, einigermaßen wetterbeständig und gut zu Fuß sind.

FELDHAMSTERLAND - ein Projekt zum Mitmachen!

Alljährlich machen wir uns im Frühjahr und Sommer auf die Suche nach den letzte ihrer Art. Hierfür laufen wir in unseren Projektgebieten Langgöns/Pohlheim, Frankfurt Zeilsheim/Sindlingen, Wölfersheim/FB-Dorheim und im westlichen Main-Kinzig-Kreis Stoppeläcker nach den Bauen des Feldhamsters ab und sammeln damit wertvolle Infos zur aktuellen Bestandssituation der vom Aussterben bedrohten Art – die Grundlage für die effektive Planung von Schutzmaßnahmen.

Bei den 3-4 stündigen Suchaktionen können alle mitmachen die gerne draußen, einigermaßen wetterbeständig und gut zu Fuß sind.
Aktuelle Infos aus und zum Projekt sowie weitere Mitmachmöglichkeiten gibt es auf der Website www.feldhamster.de