Natur erleben! Illustration: Bernhard Speh
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HGON-Frühjahrstagung: Vögel der Nacht am 6./7.3.2010 in Weimar-Roth

tagungsflyer Die Frühjahrstagung 2010 veranstalten wir gemeinsam mit dem Naturschutzbund (NABU) Landesverband Hessen. Im Mittelpunkt steht die verbandsübergreifende Arbeit der AG Eulen und ihre Ergebnisse der letzten 15 Jahre. Aktuelles aus der Ornithologischen Forschung werden uns Dr. Richard Zink (Habichtskauz) und Dr. Adrian Aebischer (Uhu) vorstellen. Daneben gibt es einen spannenden Vortrag von Prof. Gerhard Eisenbeis zum Thema Lichtverschmutzung und ihre Auswirkungen auf die Umwelt. Die Samstagsexkursionen führen zur Radenhäuser Lache, den Baggerteiche bei Niederwald und zu den Eulen im Burgwald. Also, das sollten Sie nicht verpassen.
Lesen Sie hier das ausführliche Programm ...
Hier können Sie sich online für die Tagung anmelden ...

Rotmilan 828 im Spanien gesichtet

David Bowyer aus Spanien hat am 26.1. diesen Jahres einen der hessischen Rotmilane mit der Flügelmarken-Nummer 828 in der Nähe von Perdiguera gesichtet. Der Vogel wurde im Rahmen des Rotmilan-Projektes am 22.06.09 im Knüllgebirge (Hergetsfeld/Fischzuchtanlage) als Geschwister von drei Jungvögeln beringt und markiert. Von Adrian, dem Sendervogel, fehlt leider seit fast zwei Monaten weiterhin jede Spur! Mehr Informationen zum Rotmilanprojekt der HGON...

Dreißig Prozent weniger Kormorane-
NABU Hessen und HGON fordern Ende der Kormoranverfolgung

Kormoran Foto: H. Zettl Wetzlar/Echzell. Die Zahl überwinternder Kormorane in Hessen ist um ein Drittel gesunken. Das ergaben aktuelle Erhebungen des NABU Hessen und der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON). Der Brutbestand hat sich seit 2004 sogar fast halbiert. Anlässlich der Vorstellung dieser Ergebnisse fordern der Landesvorsitzende des NABU, Gerhard Eppler und Oliver Conz, der Vorsitzende der HGON, den sinnlosen Abschuss der flinken Fischjäger zu stoppen.
Lesen Sie hier die ausführliche Pressemitteilung ...Pfeil

Fortbildungen 2010: Monitoring Häufiger Arten am 27. Februar in Echzell

Monitoring häufiger Brutvögel Das „Monitoring häufiger Brutvögel“ ersetzt die seit 1989 laufende Punkt-Stop-Zählung des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA) und ist DAS Monitoringprojekt der Zukunft. Die Kartierung der Probeflächen erfolgt an vier Tagen von März bis Juni entlang einer festgelegten Route.
Die Fortbildung richtet sich vor allem an Interessierte und Mitarbeiter, die bzgl. Methode oder Auswertung unsicher sind. Die Teilnahme ist kostenlos.
Mehr Informationen zur Fortbildung Monitoring...
Hier geht es zu unseren Fortbildungsterminen für 2010...

Tödliche Gefiederverschmutzung bei Lachmöwen - Beitrag vom SWR Fernsehen

verklebte Lachmoewe Foto: W. Heuser Zwischen der Theodor-Heuss-Brücke in Mainz und der Mainmündung werden immer noch zahlreiche Lachmöwen mit schwach bis stark verklebten Gefieder beobachtet. Seit drei Jahren beobachten Ornithologen dieses Phänomen und unzählige Möwen sind deswegen schon erfroren. Das SWR Fernsehen hat dazu am Dienstag, den 26.01.2010 in der Sendung "Im Grünen" einen kurzen Bericht dazu gedreht. Hier können Sie den Beitrag im Internet anschauen...Pfeil

Die Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland (Dr. Matthias Werner, Tel. 069 - 420 10 514) bittet ebenfalls weiterhin um sachdienliche Hinweise, wo im oben genannten Bereich Möwen mit den auch als Lebensmittelzuschlag zugelassenen Stoffen (Glycerin-Monooleat und Oleamin) in Kontakt geraten könnten. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!
Untersuchung und Dokumentation der Beobachtungen verklebter Lachmöwen am rechtsrheinischen Rheinufer: Ginsheim - Kostheim - Wiesbaden mit Schwerpunkt Wiesbaden-Kalle...Pfeil

HGON Studienreise in die Urwälder der Slowakei um Zvolen und Havesova vom 02.06.2010 bis 08.06.2010

Reisen Sie mit der HGON zu den letzten Gebieten ursprünglicher Buchenwälder. Auf dieser Studienreise in die Urwälder der Slowakei werden wir, bisher wenig vom Tourismus berührte Landschaften besuchen. Vor Ort wird uns Dr. Anton Kristin, vom Institut für Ökologie des Waldes der Slowakischen Akademie der Wissenschaften, fachkundig begleiten und führen. Als Begrüßung erwartet uns ein Vortrag über die Natur, die Vögel und die Naturschutzarbeit in der Slowakei.
Ausführliche Informationen zur Reise finden Sie hier ...

Neuer Bericht der Avifaunistischen Kommission

Mit einem wie immer herzlichen Dankeschön an alle Melder seltener Vogelarten in Hessen gibt die AKH ihren neuen Vierteljahresbericht heraus, in dem die im Quartal 3/2009 eingegangenen Meldungen enthalten sind.
Aktueller AKH-Bericht ...
Ausführliche Informationen zur AKH und Zusammenfassung aktueller Meldungen ...

Restexemplare vom Naturfotografen-for-Nature / HGON Kalender 2010 für 8,- €

kalender 2010 In der HGON-Geschäftstelle können noch einige wenige Exemplare vom Naturfotografen-for-Nature Kalender 2010 (30 x 42 cm) zum Preis von 8,- € zuzüglich 4,50 € Versand und Verpackung bestellt werden (Marion.Mogk@hgon.de).

Keine chemische Bekämpfung der Maikäfer im Hessischen Ried

Pressemitteilung des HMUELV vom 18.12.2009: "Die hessische Umweltministerin Silke Lautenschläger hat sich gegen einen Einsatz mit einem chemischen Pflanzenschutzmittel bei der im Jahr 2010 erwarteten Massenentwicklung der Maikäfer im Hessischen Ried entschieden. Fachliche Gründe sprächen dagegen, erklärte sie am Freitag vor Journalisten in Wiesbaden. Sie kündigte ferner Gespräche mit Experten und Naturschutzverbänden über eine Waldsanierung in Südhessen an. Den vollständigen Pressebericht des HMUELV finden Sie hier ...

HGON lehnt den Gifteinsatz im Hessischen Ried ab

Waldmaikäfer Fotot C. Gelpke In den trocken, warmen Waldgebieten im Hessischen Ried findet der Waldmaikäfer ideale Bedingen für eine Massenvermehrung. Er nutzt dabei eine ökologische Chance, die wir ihnen mit Grundwasserabsenkung, Schadstoffeintrag und waldbaulicher Auflichtung geboten haben. Diese Massenvermehrung des Waldmaikäfers soll nun im nächsten Jahr mit einem großflächigen Insektizideinsatz gestoppt werden. Die HGON lehnt diese flächendeckende Bekämpfung mit einem unselektiven fisch- und bienengefährlichen Nervengift zur Brutzeit ab.
Informationen und Hintergründe zu diesem Thema finden Sie hier ...

Vogelkundliche Berichte aus dem Mittleren Fuldatal Nr. 10 erschienen

Cullurio Band 26 In den Vogelkundlichen Berichten aus dem mittleren Fuldatal werden der Avifaunistische Sammelbericht 2007 und das Ergebnis der Wasservogelzählungen für die Jahre 2007/08 sowie 2008/09 ausführlich vorgestellt. Daneben gibt es noch einzelne Beiträge zu verschiedenen Vogelarten. Der aktuelle Band kann bei Arno Werner (Arno.Werner@hgon.de, Tel.: 06622 - 430842) bestellt werden.
Der Preis beträgt 7,00 Euro zuzüglich 1,50 Euro Versandkosten
Inhaltsverzeichnis Heft 10...
Zur Homepage des Arbeitskreises kommen Sie hier ...

Jährliches Treffen Hessen-Forst und HGON Landesvorstand

In der Landesbetriebsleitung von Hessen-Forst in Kassel fand das diesjährige Treffen zwischen Landesvorstand HGON und Hessen-Forst statt. Auf der Tagesordnung standen die Naturschutzleitlinie für den hessischen Staatswald, die Maikäferbekämfung im hessischen Ried, die FSC-Zertifizierung des hessischen Staatswaldes sowie die Umsetzung von Natura 2000 im Hessischen Staatswald. Die Gespräche verliefen sehr konstruktiv, auch wenn man bei dem ein oder anderen Punkt nicht immer einer Meinung war. Abschließend wurde vereinbart, dass auch in Zukunft ein offener Dialog zwischen Landesleitung Hessen Forst und der HGON geführt werden sollte.

HGON Kelkheim KalenderNeuer HGON-Kelkheim Kalender

Wenn Sie noch ein passendes Geschenk für Weihnachten suchen, hätten wir vielleicht etwas für Sie. Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen HGON-Kalender der Arbeitsgruppe Kelkheim in A4. Auf zwölf Seiten werden unsere singenden, fliegenden, krabbelnden und kriechenden Nachbarn vorgestellt. Der Kalender ist kostenlos, allerdings würden wir uns über eine Spende zur Deckung der Druck- und Versandkosten freuen. Anfragen bitte an Katja Fuhr-Boßdorf (katja.fuhr@hgon.de; Tel. 06198-348550).
Sehen Sie hier die Übersicht der Motive ...

v.l. Seum, Hausmann, Conz

Udo Seum ist neuer Arbeitskreisleiter in der Wetterau

Udo Seum wurde auf der letzten Arbeitskreissitzung Wetterau in der HGON-Geschäftstelle in Echzell einstimmig zum neuen Arbeitskreisleiter gewählt. Oliver Conz dankte Prof. Dr. Wilfried Hausmann für seine langjährige Leitung und erfolgreiche Arbeit. Zudem wünsche er Udo Seum viel Erfolg für die Arbeit in diesem für den Naturschutz so wichtigen und beispielhaften Naturraum.

Filmtipp: Henners Traum im ZDF

henners traumWer den Film "Henners Traum" am Montag im ZDF verpasst hat, kann diesen auf der Homepage des ZDF anschauen.
In dem Dokumentarfilm von Klaus Stern wird der Traum von Bürgermeister Henner Sattler das größte Tourismusresort Europas in Hofgeismar entstehen zu lassen vorgestellt. Allerdings müssen noch Investoren gewonnen werden. Über zweieinhalb Jahre begleitet der Dokumentarfilm "Henners Traum" ein ungleiches Duo bei seinen Begegnungen mit Investoren, Botschaftern und Bürokraten. Regisseur und Grimmepreisträger Klaus Stern führt tief in die Herzen von Projektentwicklern und Immobilienfinanzierungen. Sein tragikomischer Film wurde in Nordhessen zum Politikum.

Mehr Hintergrundinformationen zum Projekt Beberbeck finden Sie auf der Seite des HGON-Arbeitskreises Kassel ...

Fast 180 Gäste bei der HGON Herbsttagung!

Herbsttagung 2009 Das Thema der diesjährigen HGON-Herbsttagung „Vielfalt erhalten – Schöpfung bewahren“ lockte am 31. Oktober fast 180 HGON-Mitglieder und Gäste in das Bürgerhaus nach Gießen-Kleinlinden. Diese fand in Kooperation mit dem Institut für Tierökologie und spezielle Zoologie der Justus-Liebig-Universität Giessen (JLU) statt. HGON-Vorsitzender Oliver Conz unterstrich in seiner Begrüßung daher auch die großen Hoffnungen, die der Verband und seine Mitglieder mit dem bevorstehenden Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt verbinden. Lesen Sie hier den ausführlichen Rückblick...

Dr. Jochen Tamm neuer Stellvertretender Vorsitzender der HGON

Dr. Jochen Tamm Der renommierte Biologe Dr. Jochen Tamm wurde von einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der HGON am 31. Oktober 2009 einstimmig zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden der HGON gewählt. Jochen Tamm war bis zum Eintritt in den Ruhestand bei der Oberen Naturschutzbehörde in Kassel beschäftigt. Er ist als Buch- und Zeitschriftenautor bekannt. Zu seinen Schwerpunkten in der HGON gehören die Entwicklung des Nationalparks Kellerwald, der Naturschutz im Biosphärenreservat Rhön sowie der Waldnaturschutz.

Tamm ist neben Wolfram Brauneis und Rudi Fippl einer von drei Stellvertretern, die den HGON-Vorsitzenden Oliver Conz bei seiner Arbeit zur Seite stehen. Die Wahl eines stellvertretenden Vorsitzenden war notwendig geworden, da Jochen Tamms Vorgänger in dieser Position, Harald Reubert, im Sommer viel zu früh verstorben ist.

Naturfotografen-for-Nature / HGON Kalender 2010 jetzt bestellen

kalender 2010 Es gibt noch einige wenige Exemplare des Naturfotografen-for-Nature Kalender s 2010 (30 x 42 cm). Sie können den Kalender zum Preis von 15,- € zuzüglich 4,50 € Versand und Verpackung bei Marion Mogk, Tel. 06008-1 803, bestellen. Mit dem Kauf des Kalenders unterstützen Sie das Rotmilan Projekt der HGON!
Sehen Sie hier die Übersicht der Motive ...
Mehr Informationen zu Naturfotografen-for-Nature...

Collurio Nr 26 erschienen

Cullurio Band 26 Der neue Collurio ist vor einigen Wochen erschienen. In diesem naturkundlichen Band werden von der Ökologie des Wendehalses über Schlagen in Südhessen bis zu Problemen in EU-Vogelschutzgebieten sehr abwechslungsreiche Themen zusammengestellt. Der aktuelle Band kann bei Dr. Helmut Wolf (Dr.H.Wolf@hgon.de, Tel.: 06151 - 530 75) bestellt werden.
Der Preis beträgt 7,50 Euro zuzüglich Versandkosten
Zur Homepage des Arbeitskreises kommen Sie hier ...
Inhaltsverzeichnis Collurio 26...

Adrian ist bereits in der Extremadura bei Badajoz

Rotmilan Adrian Am 01.10. befand sich Adrian noch ca. 100 Kilometer nördlich von Toulouse in Frankreich. Bereits vier Tage später hatte er die Pyrenäen überquert und hatte spanischen Boden unter den Flügeln. Der Vogel sendete aus dem Gebiet nordwestlich von Burgos in Spanien. Obwohl sowohl der Nordwesten als auch der Nordosten Spaniens als größtes Überwinterungsgebiet des Rotmilans gilt, flog der Vogel kontinuierlich weiter nach Südwesten. Am 08.10. erreichte er die Provinz Segovia bei Valladolid und am 11.10. schon die Extremadura bei Badajoz. Je weiter man in den Süden Spaniens schaut desto kleiner werden auch die Überwinterungszahlen der Rotmilane. Beispielsweise überwinterten 2004 in der gesamten Extremadura an die 4900 bis 5050 Rotmilane in 29 Schlafplätzen. Aber vielleicht fliegt Adrian ja noch weiter! Spannend bleib es auf jeden Fall! Mehr Informationen zum Rotmilanprojekt der HGON...

Rückblick Jubiläumstagung "30 Jahre NSG Rotes Moor"

Tagung Rotes MoorVor 30 Jahren wurde das "Rotes Moor" mit seinen biologischen Kostbarkeiten unter Naturschutz gestellt. Daher lud die Obere Naturschutzbehörde des Regierungspräsidiums gemeinsam mit der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz zur Jubiläumstagung „30 Jahre NSG Rotes Moor“ ein.
Auf der Tagung gab es viel aus dem Werdegang des Naturschutzgebietes, den Renaturierungsmaßnahmen und biologischen Besonderheiten im Roten Moor zu berichten. Die meisten Referenten begleiten das Moor schon seit Jahrzehnten. Hier gibt es einen Rückblick zur Tagung ...

Rückblick Workshop zum Brachvogelschutz in Echzell

Der Große Brachvogel steht in Hessen kurz vor dem Aussterben, lediglich in der Wetterau konnten die intensiven Schutzmaßnahmen der AG Wiesenvogelschutz einen Restbestand erhalten. Allerdings ist das Vorkommen aufgrund geringer Bruterfolge auch hier weiterhin rückläufig. In den 1950er Jahren brüteten maximal etwa 100 Paare in Hessen, aktuell sind es nur noch sechs bis acht. Grund genug für die HGON, zusammen mit der Staatlichen Vogelschutzwarte und der Naturschutz-Akademie Hessen einen Workshop mit bundesweit bekannten Experten im Brachvogelschutz durchzuführen.
Lesen Sie hier eine kurze Zusammenfassung des Brachvogelworkshops in Echzell...

Erhard Thörner erhält von Horst Köhler den Verdienstorden der BRD

Foto: Bundesregierung/GuidoBergmann/Steffen Kugler Erhard Thörner aus Lich-Langsdorf erhielt aus den Händen von Bundespräsident Horst Köhler persönlich in dessen Berliner Amtssitz Schloss Bellevue den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Der Bundespräsident würdigte das Gründungsmitglied der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) als einen „Vorkämpfer in Sachen Naturschutz“. Mehr Informationen dazu...
Lesen Sie hier einen Bericht der Gießener Allgemeine vom 5.10.2009 ...

Adrian ist auf dem Weg in sein Winterquartier

Adrian Nachdem Adrian länger nicht gesendet hatte, ist er jetzt schon auf schnellem Wege in Zentralfrankreich angekommen und dass nach nur 3 Tagen! Am 25.09. um 12:00 war er noch direkt über Kelkheim und am 28.09. gegen 12:30 schon mehrere 100 Kilometer südlich der Borgogne.
Er nimmt sehr genau die Route die der Rotmilan Luna letztes Jahr genommen hat. Am 30.09. hat er bereits die Nähe von Tolouse erreicht und steht jetzt schon bald vor der Überquerung der Pyrenäen.
Mehr Informationen zum Rotmilanprojekt der HGON...

HGON und Naturefund wollen Streuobstwiese für seltene Tier- und Pflanzenarten sichern

Streuobstwiese für den Uhu In der Gemarkung Limburg-Steeden will die HGON in Zusammenarbeit mit dem international agierenden Naturefund eine Streuobstwiese von knapp 8.000 Quadratmeter kaufen, um dieses Jagdrevier für den Uhu dauerhaft zu schützen. Im nahe gelegenen Steinbruch bei Limburg-Steeden brütet ein Uhupärchen, welches nachts regelmäßig in diesem Gebiet jagt. Neben dem Uhu profitieren aber auch viele andere seltenen Tier- und Pflanzenarten von der langfristigen Sicherung. Helfen auch Sie mit einer Patenschaft diesen Lebensraum zu schützen.
Mehr Informationen dazu finden Sie hier...
Patenschaft übernehmen - Stichwort Jagdrevier Uhu

10 Jahre ökologische Aufwertung im NSG Graf-Dietrich-Weiher

ReiherenteAm 19.9.2010 wurde im Rahmen einer kleinen Feierstunde den nun 10 Jahre währenden Einsatz zur ökologischen Aufwertung des HGON eigenen Graf-Dietrich-Weihers gedacht. Der heutige sehr gute Zustand des Graf-Dietrich-Weihers, mit einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt, ist dem ausdauernden Wirken von Werner Peter und Bernd Dressler zu verdanken. Mittlerweile wurden 186 Vogelarten über die Jahre in diesem Gebiet beobachtet, dazu kommen noch viele z. T. seltene Libellen-, Pflanzen- und Amphibienarten.

Lesen Sie hier einen kleinen Rückblick auf die wichtigsten Stationen ... Pfeil

Junge Fotografen der Natur auf der Spur

Tagpfauenauge von Alexander 9 Jahre Erstmalig hat die HGON im September 2009 einen Fotoworkshop für Kinder ab 9 Jahren angeboten. Der Naturfotograf Detlef Möbius zeigte den Kindern den Umgang mit Kamera und Objektiv. Die Kinder konnten mit professionellem Equipment in die Fotografie hereinschnuppern, denn für den Kurs hat die Firma Nikon digitale Spiegelreflexkameras und Objektive zur Verfügung gestellt. Die Bilder der Nachwuchsfotografen können sich durchaus sehen lassen. Sehen Sie hier einige faszinierenden Ergebnisse dieses Fotoworkshops Pfeil

Leonardo ist tot

Leonardo eine Strassenopfer Einem Zufall ist es zu verdanken, dass Christian Gelpke den vermissten Rotmilan Leonardo doch noch gefunden hat. Allerdings war nicht mehr viel von ihm übrig, da Leonardo ein Straßenopfer geworden ist. Von den letztjährig besenderten Rotmilanen ist nun keiner mehr am Leben, was die Gefährdung dieser Art noch mehr verdeutlicht. Alle Hoffnung ruht nun auf Adrian, dass er den Zug in die Überwinterungsgebiete und zurück heil übersteht.
Mehr Informationen zum Rotmilanprojekt der HGON...

Der neue Band der Vogelkundlichen Hefte Edertal ist erschienen

Im Band 35 der vogelkundlichen Hefte Edertal gibt es wieder die aktuellsten Erkenntnisse, Informationen und Beobachtungen im Kreis Waldeck-Frankenberg. Unter anderem enthält es eine Würdigung zum 70. Geburtstag von Prof. Hans-Heiner Bergmann, einem bedeutenden Vogelkundler unserer heutigen Zeit. Mehr Informationen dazu ... Pfeil

Geschützter Graureiher bei Neustadt geschossen – Zeugen gesucht

Am Sonntag, den 6.9.2009 wurde gegen 17 Uhr ein angeschossener Graureiher nahe einer Fischzuchtanlage zwischen Momberg und Speckswinkel gefunden. Dieser erlag wenig später seiner Verletzung. Da es sich beim Graureiher um eine in Hessen ganzjährig geschonte Art handelt, besteht hier der Verdacht auf einen Verstoß gegen das Jagd- und Tierschutzgesetz. Das ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat, die mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden kann. Für die Aufklärung des Vorfalls ist auch die Mithilfe der Bevölkerung nötig. Wer am Wochenende im Bereich Momberg / Speckswinkel etwas Verdächtiges beobachtet hat, wird gebeten, sich direkt bei der Polizei zu melden.
Mehr Informationen zu dem Vorfall finden Sie hier ... Pfeil

Bitte um Mithilfe: Tödliche Gefiederverschmutzung bei Lachmöwen

verklebte Lachmoewe Foto: W. Heuser Zwischen der Theodor-Heuss-Brücke in Mainz und der Mainmündung wurden aktuell wieder zahlreiche Lachmöwen mit schwach bis stark verklebten Gefieder beobachtet. Bereits im Winter 2007/2008 wurden diese Verschmutzungen festgestellt. Nach Laboruntersuchungen des hessischen Landeskriminalamtes handelt es sich dabei um Glycerin-Monooleat und Oleamin (diese Stoffe werden auch unter dem Namen Tween und Span vertrieben). Diese Emulgatoren sind in der industriellen Anwendung relativ weit verbreitet (Kosmetik-, Pharma-,  Schmierstoff- sowie Lebensmittelindustrie). Bisher wurden Lachmöwen mit verklebtem Gefieder ausschließlich im Bereich Wiesbaden/Mainz sowie vereinzelt am Main bis nach Frankfurt beobachtet. Es ist daher davon auszugehen, dass die Möwen in einen Industriebetrieb, möglicherweise in ein Absetz- oder Klärbecken, einfliegen und sich dort entsprechend kontaminieren. Bei sinkenden Temperaturen ist infolge von Unterkühlung mit vielen hundert Todesfällen zu rechnen. Da das Phänomen nunmehr bereits im dritten Winterhalbjahr auftritt, ist es dringend geboten, dass die Quelle der Kontamination gefunden und abgestellt wird. In den beiden letzten Wintern waren regelmäßig größere Lachmöwen-Trupps von den Gefiederverklebungen betroffen. Die Recherchen im Bereich der Industrieparks Kalle-Albert und Höchst sind bisher ergebnislos verlaufen. Da die Verklebungen leicht zu übersehen sind (die Vögel sehen zunächst einfach nur nass und struppig aus!), bitten wir um erhöhte Aufmerksamkeit der Vogelbeobachter und Meldung von Möwen mit Gefiederverklebungen an die Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland (Dr. Matthias Werner, Tel. 069 - 420 10 514). Ebenso bitten wir um sachdienliche Hinweise, wo im oben genannten Bereich Möwen mit den auch als Lebensmittelzuschlag zugelassenen Stoffen in Kontakt geraten könnten. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!
Untersuchung und Dokumentation der Beobachtungen verklebter Lachmöwen am rechtsrheinischen Rheinufer: Ginsheim - Kostheim - Wiesbaden mit Schwerpunkt Wiesbaden-Kalle...Pfeil

HGON-Forum online

Seit einem Monat ist nun das HGON-Forum online, in dem über aktuelle Fragen des Naturschutzes diskutiert werden kann. Es lohnt sich mal vorbeizuschauen, da hier auch Erörterungstermine zu einzelnen Themen wie z. B. dem Knappensee veröffentlicht werden (siehe Meldung vom 23.8.09). Hier geht es zum HGON-Forum ... Pfeil

Start der Wasservögel-Zählsaison 2009/2010

Zu Beginn der neuen Wasservogelzählungen 2009/2010 steht auf der HGON-Wasservogelseite eine neue WVZ-Excelvorlage und ein neuer WVZ-Bogen1 zum Download zur Verfügung.
Seit Ende der 1960er Jahre haben sich viele Tausend Beobachter an den deutschlandweiten Zählungen beteiligt. Für dieses langfristig ausgelegte Monitoring schultern viele seit Jahrezehnten im Winterhalbjahr zur Monatsmitte das Spektiv. Möchten Sie sich auch an der Wasservogelzählung beteiligen? Dann sprechen Sie ihren Arbeitskreisleiter vor Ort an.
Mehr Informationen zur Wasservogelzählung und den Zählstellen...

Licher-Eisvogelaktionstag in Dieburg

Eisvolgelerlebnistag Die Licher-Privatbrauerei hat in diesem Jahr im Rahmen der Eisvogel-Aktionstage konkrete Projekte zum Schutz des Eisvogels unterstützt. Am Freitag, den 28.8.2009 führte der Eisvogel-Aktionstag nach Richen, einen Ortsteil von Groß-Umstadt. Otto Diehl, vom Arbeitskreis Dieburg der HGON, und Dr. Wolfgang Heimer, Leiter der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Darmstadt-Dieburg, erläuterten, wie am Richer Bach gute Lebensbedingungen für Eisvögel geschaffen werden, damit sich diese scheuen Tiere dauerhaft dort ansiedeln können. Mehr zum Eisvogelaktionstag ...
Rückblick Eisvogel-Erlebnistag an der Lahn ...

Ornithologische Reisen 2010 nach Estland und Polen

Peter Oelke vom HGON Arbeitskreis Rodgau & Dreieich hat wieder zwei schöne Reisen für 2010 zusammengestellt. Vom 3. bis 10. Mai 2010 geht es nach Nordostpolen in das Sumpftal Biebza/Narew sowie den Urwald von Bialowieza und vom 11. bis 18. Mai 2010 zum Vogelzug nach Estland. Interessierte sollen sich frühzeitig anmelden, da die Plätze erfahrungsgemäß schnell ausgebucht sich.
Mehr Informationen zu den Reisen ...

Homepage der Willy-Bauer-Naturschutzstiftung online

Nachdem am 7. Juli 2008 die Willy-Bauer-Naturschutzstiftung offiziell ins Leben gerufen wurde ist jetzt auch die Homepage der Stiftung ins Netz gestellt worden. Unter www.willy-bauer-stiftung.de können Sie sich über die Stiftung, ihre Ziele und Aufgaben informieren. Natürlich wird auch um Spenden oder Zustiftungen geworben. Wir hoffen, damit die Erträge der Stiftung zu erhöhen und so zukünftig möglichst viele Projekte im Sinne von Willy Bauer und Gerda Hopf unterstützen zu können.
Hier kommen Sie zur neuen Homepage der Willy-Bauer-Naturschutzstiftung ...

Brachvogelschutz erhält Umweltpreis

Brachvogelkücken Der neue, von den Oberhessischen Versorgungsbetrieben (OVAG) ins Leben gerufene Umwelt- und Innovationspreis wurde am 8. Juli 2009 im Rahmen einer festlichen Feier in Friedberg an die Arbeitsgemeinschaft Wiesenvogelschutz in der Wetterau unter Leitung der HGON für ihr Projekt zum Schutz des Brachvogels verliehen. In Hessen steht der Große Brachvogel unmittelbar vor dem Aussterben. Trotz geeigneter, verhältnismäßig guter Lebensräume ist im Wetteraukreis durch den Raub der Gelege oder der Jungvögel kein Nachwuchs groß geworden. Hier setzt das Schutzprojekt an.
Mehr Informationen ...

HGON trauert um Harald Reubert

Harald Reubert Am 8. Juli 2009 ist unser Freund und stellvertretender Vorsitzender Harald Reubert im Alter von 54 Jahren verstorben. Der Tod ereilte ihn völlig unvermittelt während einer öffentlichen Veranstaltung zur Zukunft der Domäne Beberbeck. In der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) ist die Nachricht von seinem Tod mit Fassungslosigkeit und großer Betroffenheit aufgenommen worden. Harald Reubert reißt eine tiefe menschliche und fachliche Lücke in unsere Gemeinschaft.
Nachruf Harald Reubert...

Rückblick auf den Hessentag 2009 in Langenselbold

hessentag 2009 Eisvogel Männchen oder Eisvogel Weibchen? Woran kann ich die beiden unterscheiden? Das war die Frage unseres Preisrätsels. Und wer an unserem Stand beim Hessentag war, kann diese Frage auch ganz sicher beantworten!.

Vor unserer Vogelstimmenrätselwand herrschte, wie in den letzten Jahren auch, erneut dichtes Gedränge! Denn Übung macht den Meister und wir werden nicht müde, Interessierten die Vögel und die Natur Hessens näher zu bringen. Aber schauen sie selbst...
Rückblick Hessentag 2009 ...
Rückblick Hessentag 2008 ...

Neuer Bericht "Libellen in Hessen 2"

Libellen in Hessen Band 2 Nur etwas mehr als 4 Monate nach Jahresende und pünktlich zum Saisonbeginn 2009 liegt der zweite Band der „Libellen in Hessen“ vor. Wie sein Vorgänger ist er wieder reich bebildert, wobei die Aufnahmen gezielt so ausgewählt wurden, dass sie nicht nur ästhetisch ansprechen, sondern auch als Beleg für bemerkenswerte Vorkommen dienen und als Bestimmungshilfe verwendet werden können. Für diesen zweiten Bericht wurden von 52 Beobachtern fast 5.000 Datensätze aus allen hessischen Landkreisen zur Verfügung gestellt.
Mehr Informationen dazu ...

Mehr zu Libellen ...
Libellenfortbildung bei der HGON (11.7.2009) ...

HGON-Fledermaushaus online

Im Jahr 2004 konnte die HGON dank öffentlicher und privater Spenden ein Haus mit über 1000 Mausohr-Fledermäusen im Dachstuhl erwerben. Damit wurde die viertgrößte Mausohrkolonie Hessens vor dem Rauswurf bewahrt. Das Fledermaushaus wird jetzt nach und nach zu einem Fledermaus - Erlebniszentrum für Kinder und Erwachsene ausgebaut. Auf der neuen Homepage können Sie einen kurzen Blick in das Leben der Fledermäuse werfen und sich über Veranstaltungen und Aktivitäten rund um das Fledermaushaus informieren. Hier geht es zur Homepage des Fledermaushauses ...

Eisvogelerlebnistage mit Licher

EisvolgelerlebnistagDreißig Naturfans folgten der Einladung des Naturschutz-Zentrum Hessen und der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz sowie der Licher Privatbrauerei in das Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue. Entlang dem Nachtigallenweg verlief die Wanderung bei schönem Wetter und spannenden Ausführungen zum Naturschutz, beispielsweise der Bedeutung der Auen für den Hochwasserschutz. Die Experten Ralph Baumgärtel vom NZH sowie Herbert Zettl und Oliver Conz von der HGON übernahmen die fachkundige Führung, und Licher sorgte anschließend mit Bier „aus dem Herzen der Natur“ für die Stärkung der Wanderer. Mehr zu den Eisvogel-Erlebnis- und Aktionstagen ...
Hier geht es zum Eisvogel-Fotowettbewerb ...

6. bundesweites Birdrace - ein (weiteres) Rennen der Rekorde!

Bei meist sehr guten Rennbedingungen starteten am 02. Mai 2009 beeindruckende 132 Teams mit 524 Teilnehmern zum 6. bundesweiten Birdrace des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA). Nur im Süden erschwerte Regen über längere Zeit die Artensuche, die bei vielen Mannschaften sehr erfolgreich ausfiel und zu mehreren Rekorden führte.
In Hessen gingen zehn Teams an den Start, wobei sich die "Ornis im Einsatz" aus LDK mit 125 Arten den Spitzenplatz sicherten, um eine Art vor den "Grenzgängern" aus HEF. Diese belegten mit 69 Arten gleichzeitig sogar den bundesweit fünften Rang in der Singvogelwertung.
Rückblick Birdrace 2009 ...
Mehr Hintergrundinfomationen zum Birdrace finden Sie auf der Homepage vom DDA

HGON unterstützt Forschungsprojekt zum Vorkommen der Knoblauchkröte bei Echzell

Eines der wichtigsten Vorkommen der hessenweit nur an wenigen Stellen vorkommenden, vom Aussterben bedrohten Knoblauchkröte befindet sich im Bereich des NSG Bingenheimer Ried südlich von Echzell, nur etwa zwei Kilometer von der HGON-Geschäftsstelle entfernt. Obwohl die Art mit einem geschätzten Gesamtbestand von weniger als 500 adulten Tieren die wohl seltenste Amphibienart Hessens ist, zählte S. Stübing dort im Vorjahr entlang einer Kreisstraße hunderte überfahrene Alt- und Jungtiere. Im Auftrag von Hessenforst FENA ermittelt 2009 daher das Büro für faunistische Fachfragen Korn & Stübing die Populationsgröße der Art im Gebiet. Der Aufbau des für dieses Projekt wichtigen, 1.600 m langen Amphibienzaunes entlang der Kreisstraße am 17. März wurde durch das zuständige Forstamt, die HGON und die Natur- und Vogelschutzgruppe Bingenheim unterstützt.

Frühjahrs-Rundschreiben des DDA mit vielen Monitoring-Ergebnissen

Nachdem die Rundschreiben des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA) zum Monitoring rastender Wasservögel allerseits mit großem Interesse aufgenommen werden, wird künftig auch ein Rundschreiben im Frühjahr mit Schwerpunkt auf der Erfassung der Brutvögel erscheinen. In der nun vorliegenden ersten "Ausgabe" wird berichtet über den erfolgreichen Werdegang des Monitorings häufiger Brutvögel und die ersten Ergebnisse von Bestandshochrechnungen, den Fortgang des ADEBAR-Projektes und vieles mehr.
Kurzum, das Rundschreiben bietet wieder viel Lesenswertes und steht in verschiedenen Auflösungen zum Download unter http://www.dda-web.de zur Verfügung!

Neuzugang in der HGON-Bildgalerie

Mit Thomas Block ist in unserer Fotogalerie ein Neuzugang zu verzeichnen. In der Galerie können Sie alltägliche und außergewöhnliche Motive von Vogelarten über Insekten, bis hin zu Pflanzen bewundern. Doch schauen Sie selbst! Hier geht´s zur Galerie ...

Rückblick HGON Frühjahrstagung am 07. und 08. März 2009 in Rodenbach

Frühjahrstagung Rückblich Bei strahlendem Sonnenschein kamen über 70 Interessierte zu den Exkursionen am Samstag. Zu den Vorträgen am Sonntag konnten wir in der Rodenbachhalle über 140 Leute begrüßen.
Sowohl bei den Exkursionen als auch bei den Vorträgen war das Interesse der Teilnehmer groß, so dass sich oft sehr spannende Diskussionen entwickelten. In den Pausen gab es genügend Gelegenheit neue Kontakte zu knüpfen oder sich mit Freunden auszutauschen. Hier geht es zum Rückblick auf die AGO-Tagung Pfeil

Heimzug in vollem Gange

kranichzug Foto: H. Koller Der Frühling verdrängt langsam aber sicher den Winter. Die Vögel fangen an zu singen, und einige der Zugvögel sind schon wieder auf dem Weg zu ihren Brutplätzen. Um den Vogel des Jahres, die Vögel des Glücks und die große Sängerin der Nacht geht es in der Sendung "Umwelt und Entwicklung".
Hören Sie dazu ein Interview von HR-Info mit Stefan Stübing: Boten des Frühlings: Der Vogelzug ist in vollem Gang Pfeil

Mehr Informationen zum Vogelzug ...Pfeil

Langzeituntersuchungen an Buntspechten

Foto: R. Hennes Es gibt bislang wenige Langzeituntersuchungen an Buntspechten. Deshalb wurde 2005 in Bad Homburg ein Programm zur Untersuchung der Biologie von Bunt- und Mittelspecht gestartet. Im Rahmen des Programms werden die auf einer Untersuchungsfläche brütenden Bunt- und Mittelspechte mit Farbringen markiert. Das Projekt wird rein ehrenamtlich betrieben. Es soll im Rahmen der Möglichkeiten als Langzeitvorhaben, evtl. auch in Zusammenarbeit mit anderen Ornithologen fortgeführt werden.
Mehr Informationen und erste Ergebnisse dazu...Pfeil

Regionale Ornithologische Berichte

In Hessen gibt es eine Vielzahlt regionaler vogelkundlicher Schriftenreihen auf Kreisebene. Damit auch interessierte Vogelkundler und Naturschützer, die nicht alle dieser Periodika selbst beziehen, künftig einen Überblick der Arbeiten haben, wollen wir diese ab 2008 im Sinne eines Literaturverzeichnisses zentral und fortlaufend zusammenstellen.

Den Anfang machen die 2008 erschienenen Bände der beiden umfangreichsten Schriftenreihen, die "Vogelkundlichen Hefte Edertal" aus dem Kreis Waldeck-Frankenberg sowie der "Collurio" aus Südhessen. Neben Autor, Titel, Schriftenreihe und Seitenzahl enthält die Übersicht zusätzlich eine Kurzzusammenfassung und Stichworte zur gezielten Suche nach Themen, Arten oder Autoren. Herzlichen Dank an Wolfgang Lübcke und Helmut Wolf, die als Schriftleiter die Arbeiten beider Berichte detailliert zusammengestellt haben!

Wir möchten die Herausgeber der anderen Jahresberichte bitten, uns mit Erscheinen ihrer Schriften ebenfalls eine Zusammenstellung nach diesem Muster zukommen zu lassen. Zur Suche nach bestimmten Themen verwenden Sie bitte die Suchfunktion des Programms Excel
Übersicht HGON-Schriftenreihen (Excel-Datei)

Wer Interesse an bestimmten Ausgaben der "Vogel- und Umwelt" seit 1980 hat, soll sich bei Herrn Fiedler melden (Tel. 069 -880690).

Buntspecht Foto: H. DahlemWenn der Specht in der Hauswand wohnt

Mit Zunahme der Aussendämmung von Häusern, häufen sich die Meldungen, dass auch Spechte dort gerne eine Höhle bauen. Im Dezember 2008 ist das HR-Fernsehen in der Sendung "alles wissen", diesem Phänomen auf den Grund gegangen.
Hier geht es zum vollständigen Bericht und Fernsehfilm von "alles wissen"

Jährliches Treffen Hessen-Forst und HGON Landesvorstand

Treffen Hessen-ForstIm verschneiten Vogelsberg traf sich die Landesleitung von Hessen-Forst und der HGON zum jährlichen Meinungsaustausch. Zu den Punkten einheitliche Kennzeichnung von Höhlenbäumen und Einschlägen zur Brutzeit im Laubholz zeigte sich Hessen-Forst offen und signalisierte Wohlwollen. Zu anderen Punkten der Waldbewirtschaftung konnte noch keine gemeinsame Basis gefunden werden. Trotzdem waren die Gespräche konstruktiv und sollen bereits im Frühjahr fortgeführt werden.

Älteste beringte Rabenkrähe in der Wetterau unterwegs

Eine am 29.1.1994 beringte und mit Flügelmarken versehene Rabenkrähe hält sich immernoch in Reichelsheim (nähe Flughafen) auf. Die am 14.12.2008 wieder gesichtete Krähe trägt den Helgolandring 4159425. Die gelben Flügelmarken mit ursprünglich 2 schwarzen Buchstaben (VT) sind jetzt ausgeblichen und weiß, aber noch zu erkennen. Laut Information der Vogelschutzwarte Helgoland ist sie damit Rekordhalter der Datenbank. Sie wurde damals im Rahmen einer Diplomarbeit mit dem Thema: "Auswirkung der Rabenvögel auf die wiesenbrütenden Vögel" beringt.

Neuer Statusbericht "Vögel in Deutschland 2008"

Im November wurde in Bonn der neue Statusbericht "Vögel in Deutschland 2008" vorgestellt, der vom Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten (LAG-VSW) erarbeitet wurde. In dem Bericht wird die Situation gefährdeter Vogelarten eingehend analysiert und den Ursachen der Bestandsveränderungen nachgegangen. In den Monitoringprogrammen, die viele wichtige Aussagen aus dem Report erst ermöglichen, sind auch die hessischen Kartierungsergebnisse enthalten, die die HGON als Landesverband des DDA mit ihren Mitgliedern und den Vogelkundlern im NABU und BUND erhebt. Herzlichen Dank auch an dieser Stelle allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr wichtiges Engagement!

Statusreport Vögel 2008...

Die Suche nach dem Dünnschnabelbrachvogel - Die größte feldornithologische Herausforderung Europas

The Royal Society for the Protection of Birds (RSPB) versucht derzeit festzustellen, ob es noch Dünnschnabelbrachvögel gibt oder ob die Art, wie viele vermuten, bereits ausgestorben ist. Dazu wurde eine Aktion gestartet, über die der angehängte Beitrag aus dem "Falken" (11/2008) ausführlich informiert und die von BirdLife International inkl. zahlreicher nationaler BirdLife Partner sowie der Bonner Konvention und dem Afrikanisch-Eurasischen Wasservogelabkommen unterstützt wird. Auch Sie können sich beteiligen.

Mehr Informationen dazu (Auszug Falke, Heft 11/2008)...
Beobachtungsblatt ...
Weitere Informationen www.slenderbilledcurlew.net

Erstnachweis des Schelladlers in Hessen

Vollkommen unerwartet gelang vor etwa zwei Wochen offenbar der Erstnachweis des Schelladlers in unserem Bundesland, und auch die „Beobachtungsumstände“ sind für Hessen neu: Der Adler wurde nicht persönlich beobachtet, sondern seine hessischen Aufenthaltsorte per Satellit aufgezeichnet. „Tõnn“, wie der Vogel heißt, wurde im Sommer 2008 nestjung im Westen von Estland mit einem Satelliten-Sender ausgestattet.
Mehr Informationen dazu ...
Weitere Informationen zum Zugweg von Tõnn

Rückblick: Waldnaturschutz-Tagung in Kirchheim

Herbsttagung 2008 Zu den Exkursionen, am Samstag, dem 27. September 2008, fanden sich über 50 Interessierte ein. Am Vormittag wurden Naturschutzgebiete an der Fulda besucht und am Nachmittag ging es in das unter Vogelkundlern legendäre Naturschutzgebiet "Rhäden von Obersuhl".

Zur Fachtagung am Sonntag, den 28. September 2008, kamen über 180 Teilnehmer ins SeePark Hotel nach Kirchheim, darunter auch Vertreter aus der Politik.

Rückblick und Vorträge der Tagung ...

Neue Rote Liste der Brutvögel Deutschlands: für Hessens seltensten Specht besorgniserregend

Grauspecht Am vergangenen Freitag wurde in Berlin die neue Rote Liste bestandsbedrohter Vogelarten Deutschlands vorgestellt. Aus hessischer Sicht besonders besorgniserregend ist die dramatische Entwicklung der Brutpaarzahlen des Grauspechts. Der Bestand dieser Charakterart alter Buchenwälder geht in Bund und Land gleichermaßen so stark zurück wie bei kaum einer anderen Art.
Lesen Sie hier mehr ...
Rote Liste Deutschland Bestellformular...

Augen auf: Farbmarkierte Rotmilane, Schwarzstörche, Blaukehlchen u.v.a. in Hessen

Schwarzstorch (Foto. G. Müsch) Die Erforschung von Vögeln mittels Farbberingung vergrößert die individuelle Erkennbarkeit und Beobachtung wesentlich. Es ist daher nur konsequent und zu begrüßen, dass in Hessen im Jahr 2008 mehrere Farbmarkierungsprogramme begonnen wurden. Neben den auf der HGON-Homepage schon vorgestellten Rotmilan und Blaukehlchen -Projekten hat die Staatliche Vogelschutzwarte unter der Federführung von Martin Hormann und Gerd Bauschmann mit der Farbmarkierung osthessischer Schwarzstörche begonnen. Von dieser Art liegen bereits zwei bemerkenswerte Beobachtungen farbmarkierter Vögel aus Nordhessen vor. Für die Erfassung der Aufenthaltsorte und Bewegungen der farbmarkierten Vögel sind wir auf die Mithilfe von möglichst vielen Beobachtern angewiesen. Jede Ablesung einer Farbringkombination mit dem genauen Standort des Vogels ist wichtig.
Mehr Informationen zur Farbberingung ...
Mehr zum Schwarzstorchprojekt ...

Hellgrünweiß gestreifte Ringe für Blaukehlchen im Schwalm-Eder-Kreis

Blaukehlchen (Foto. F. Hillig) Jahrzehntelang als einer der seltensten und bedrohtesten Brutvögel Deutschlands geltend, haben sich die Bestände des Blaukehlchens in Deutschland seit Ende der 1980er Jahre rasant erholt. Durch die Farbmarkierung der Blaukehlchen im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis sollen, begünstigt durch die isolierte Lage und die begrenzte Anzahl besiedelter Gebiete, Daten zu Lebensraumnutzung und Populationsbiologie des Blaukehlchens erhoben werden. Wenn Sie ein farbmarkiertes Blaukehlchen beobachten, dann melden Sie uns das bitte. Wichtig ist die genaue Farbkombination, Datum und Standort des Vogels.
Mehr zum Projekt und den Blaukehlchen ...

"100 Jahre August-Euler"- ein Flugplatz für die Natur

Am 30./31.8. 2008 feiert die technische Universität Darmstadt sowie die Städte Darmstadt und Griesheim das 100-jährige bestehen des historischen August-Euler-Flugplatzes und öffnen hierfür die Türen zu dem Gelände. Neben Flugzeugvorführungen und der Geschichte des Platzes wird auch die einzigartige Natur des NSG, FFH und Vogelschutzgebietes vorgestellt. Besuchen Sie uns im Ausstellerzelt auf dem Flugplatzgelände. Wir sehen uns auf dem August-Euler-Flugplatz (Flughafenstraße 20, 64347 Griesheim).
Broschüre "Ein Flugplatz für die Natur"
Mehr Informationen zu August-Euler...

Holzeinschlag zur Brutzeit mit Harvestermaschinen im FFH-Gebiet ‚Bilstein im Höllental’ - 4725-303

Mitten in der Brutzeit hat der Landesbetrieb Hessen-Forst im FFH- und Naturschutzgebiet "Bilstein im Höllental" im Laubholz eingeschlagen. Von Mai bis Juli 2008 war der Landesbetrieb mit schwerem Gerät, sogenannten Harvestern, in dem Schluchtenwald zugange. Der Einsatz führte zu massiven Schäden an der Vegetation und zu unzählbaren Verlusten der Brutvogelfauna. Erst die deutliche Kritik der HGON - zuletzt über Presse und Fernsehen - brachte den Landesbetrieb zum Einlenken.
Der Bilstein ist aufgrund seiner einzigartigen Vegetation hessenweit einer der bedeutendsten Fels-Reliktstandorte für seltene und gefährdete felstypischen Tier- und Pflanzenarten. Durch die Arbeiten mit schwerem Gerät in den Steilhängen, wurden in den Rückgassen der Boden stellenweise stark aufgebrochen und in diesen Bereichen die Bodenvegetation langfristig zerstört. Eine vorhandene Bachschlucht wurde als Arbeitsgasse benutzt, so dass diese durch die schweren Maschinen in weiten Teilen verschüttet wurde. Die durchgeführten forstlichen Arbeiten laufen den Entwicklungszielen zur Sicherung der offenen Felsstandorte und angrenzenden Laubwaldbestände für den langfristigen Erhalt der typischen Arten völlig zuwider.

Zum Fernsehbericht der Hessenschau...
Bericht zum Vorgang von Wolfram Brauneis...

"Denkmalschutz" für Spechtwohnungen - Einmaliges Projekt in Kelkheim abgeschlossen

Brut- und Schlafhöhlen von Europas größtem Specht, dem Schwarzspecht, bieten vielen hochgradig gefährdeten Tierarten Unterschlupf. Aber der Schwarzspecht baut nur etwa alle fünf Jahre eine neue Höhle, und nur in alte Buchen. Und sie können bei Fällarbeiten leicht übersehen werden. Deswegen brauchen diese wichtigen "Wohnungen" für Spechte, Fledermäuse und Eulen besonderen Schutz. Gemeinsam mit einem bundesweit anerkannten Spezialisten haben wir erstmals in Hessen mit Unterstützung der Stadt Kelkheim alle Specht- und Greifvogelbäume so dauerhaft gekennzeichnet, dass sie künftig geschützt sind.
Kurzbericht zum Projekt ...

Nachlese Frühjahrstagung in Neu-Anspach

tagung 08Fast 200 Besucher kamen zur Frühjahrstagung nach Neu-Anspach. Die abwechslungsreichen Vorträge boten in den Pausen viel Gesprächsstoff.
Mehr dazu ...

HGON mit neuem Vorstand

Auf ihrer Mitgliederversammlung hat die HGON einen neuen Vorstand gewählt. Dr. Ursula Mothes-Wagner, die den Verband über 9 Jahre lang erfolgreich geleitet hat, übernimmt künftig den Vorsitz der HGON-eigenen Willy-Bauer-Naturschutzstiftung. Neuer Vorsitzender der HGON ist Oliver Conz. Zu seinen Stellvertretern wählte die Mitgliederversammlung Rudi Fippl, Harald Reubert und Wolfram Brauneis. Sie werden unterstützt von Ralf Siebert, Ingo Hausch, Dr. Wolfgang Heimer, Erhard Thörner, die den geschäftsführenden Vorstand ergänzen.

Natura 2000-Verordung in Kraft / LSG aufgehoben!

Der hessische Umweltminister hat am 8. März 2008 die Natura 2000-Verordnung in Kraft gesetzt. Unsere Bedenken sind - wie nicht anders zu erwarten war - weitestgehend unberücksichtigt geblieben. Insbesondere fehlen Regelungen zur Durchsetzung der Erhaltungsziele gerade auch gegenüber Dritten. Es bleibt also fraglich, ob diese Verordnung den Anforderungen des Europäischen Rechts genügt. Schlimmer noch: gleichzeitig mit In-Kraft-Treten der Verordnung werden 15 großräumige Landschaftsschutzgebiete aufgehoben, unter anderem im Burgwald, Bergstraße, Diemelsee, Kellerwald, Habichtswald, Lahn-Dill-Bergland, Odenwald, Spessart, Taunus, Westerwald, Vogelsberg und Werra-Meißner-Kreis.
Die Natura 2000-Verordnung finden Sie hier...

Amphibien-Wanderung
Was steckt dahinter?Krötenwanderung

Der Vorfrühling lockt mit Nachttemperaturen über sieben Grad Celsius Kröten, Frösche und Molche aus ihren Winterquartieren. Viele Tiere kommen allerdings nie dort an, sondern sterben auf den Straßen, die sie auf ihrem Weg überqueren müssen. Alle Amphibienarten sind daher inzwischen in ihrem Bestand bedroht und stehen auf der "Roten-Liste" der gefährdeten Tierarten.
Mehr dazu ...

Lesen Sie dazu einen Presseartikel vom Weilbacher Tageblatt vom 28.02.08 ...

Kormoranbestände gehen zurück
HGON fordert ein Ende des sinnlosen Tötens

Komoran Vor dem Hintergrund aktueller Bestandszahlen vom Wochenende fordert die HGON von den Spitzenkandidaten zur Landtagswahl ein klares Bekenntnis zum Vogelschutz. "Es muss endlich Schluss sein mit der wahllosen und ungezügelten Kormoranverfolgung!" zieht Oliver Conz, stellvertretender Vorsitzender der HGON, ein unmissverständliches Fazit der aktuellen Zählung überwinternder Kormorane. Am Wochenende hatten die Vogelkundler landesweit synchron die Bestände erfasst und einen erneuten Rückgang der Art festgestellt.
Mehr zur Kormoranverfolgung ...
Hintergrundinformationen zum Kormoran (pdf)...
Hier kommen Sie zum DDA-Arteninformationssystem, Kormoran

Seidenschwänze in Hessen

Seidenschwanz - Foto: k.-H- Wiemers Der Seidenschwanz gilt in Hessen allgemein als seltener Wintergast, lediglich in Invasionswintern wie zuletzt 2004/05 und weniger stark auch 2005/06 tritt er in unserem Raum gehäuft auf.
Der Winter 2006/07 verspricht bislang, im Hinblick auf das Auftreten von Seidenschwänzen sehr unauffällig zu bleiben. Beobachtungen aus Hessen sollten unbedingt der HGON gemeldet werden (Birdnet ... , info@hgon.de oder 06008 - 1803).
Mehr zum Seidenschwanz ...

KrabbentaucherKrabbentaucher in Hessen

Zum zweiten mal wurde in Hessen ein Krabbentaucher nachgewiesen. Aus Hessen lag bislang nur eine Beobachtung aus dem Jahre 1974 vor.
Weitere Infos finden Sie hier  

Nachlese DO-G-Tagung 2007

Wer auf der 140. Jahresversammlung der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft in Gießen nicht dabeisein konnte, kann die Kurzfassung der hessischen Vorträge nun auf der Homepage der HGON nachlesen. Die Sitzung "Ornithologie in Hessen", in der ein breites Spektrum der vogelkundlichen Arbeit in unserem Bundesland dargestellt wurde, eröffnete das wissenschaftliche Vortragsprogramm der fünftägigen Tagung.
Hier finden Sie die Kurzfassungen...

Über 450 Ornithologen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich vom 29. September bis 3. Oktober 2007 zur 140. Jahresversammlung der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft an der Gießener Justus-Liebig-Universität (JLU) getroffen. Hier finden Sie den Pressespiegel und Fotos zur Tagung


gelbbrauner LaubsängerGelbbrauen-Laubsänger in Hessen

Zum ersten mal wurde in Hessen der sibirische Gelbbrauen-Laubsänger fotografiert und damit überhaupt erst zum zweiten Mal in unserem Bundesland nachgewiesen. Weitere Infos finden Sie hier  

Ehrenamtliches Engagement wird belohnt!

Die Hessische Landesregierung hat gemeinsam mit den Städten und Kreisen die Ehrenamtskarte oder neudeutsch die „Ehrenamts-Card“ ins Leben gerufen. Sie ist ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung für all jene, die sich in besonderer Weise für die Gesellschaft engagieren. Mehr...  

Naturschutz in Hessen - Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz

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Rotmilan-Projekt der HGON

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